HILFE! Zebrafink verlor alle Schwanzfedern und plötzlich schlechter Allgemeinzustand

Diskutiere HILFE! Zebrafink verlor alle Schwanzfedern und plötzlich schlechter Allgemeinzustand im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo! Ich bin total verzweifelt. :( Mein Zebrafinkenmädchen war heute mittag noch quietschlebendig. Doch am Abend ist sie plötzlich wie...

  1. Sabrina

    Sabrina Guest

    Hallo!

    Ich bin total verzweifelt. :( Mein Zebrafinkenmädchen war heute mittag noch quietschlebendig. Doch am Abend ist sie plötzlich wie ausgewechselt gewesen, hat zuckende und heftige Atembewegungen und saß aufgeplustert am Boden, die Augen geschlossen. Als ich sie rausholen wollte, um sie anzusehen und zum Tierarzt zu fahren, hat sie mit einem Schlag alle Schwanzfedern verloren, ich bin total geschockt,hab sie danach nicht mehr berühren getraut und ich weiß nicht, was ich tun soll. Zum Tierarzt kann ich ja erst morgen gehen. Sie läuft nur mehr am Boden herum, kann nicht mehr fliegen, wirkt auch so total aufgelöst, aber gefressen hat sie trotzdem noch.
    Sie und ihr Männchen haben derzeit ein Nest mit 4 Eiern, kann es sein, dass sie Legenot hat? Ich kenne die Anzeichen davon nicht, die, die im Buch stehen, kann ich nicht wirklich zudeuten, aber was könnte es denn sonst sein? Mir ist klar, dass nur ein Tierarzt das feststellen kann, aber was kann ich denn als Erste Hilfe Massnahme tun? Ich kann sie doch nicht so leiden lassen... ich befürchte wirklich, dass sie stirbt... :(

    Bitte helft mir! :(
     
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  3. #2 Thomas B., 22. Februar 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. Februar 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Hallo,
    fahr so schnell wie möglich zum vogelkundigen Tierarzt (Uni Wien!).
    Das muß genauer untersucht werden.
    Aufgrund Deiner Schilderungen kommen u.a. Luftsackmilben, Luftröhrenwürmer, Aspergillose oder bakterielle Lungenentzündung in Betracht, aber auch eine Herzschäche.
    Auch die von Dir angesprochene Legenot ist möglich und wegen des sehr plötzlichen Auftretens der Symptome durchaus nicht unwahrscheinlich. Befühl ihr mal den Legedarm, da kann man das Ei fühlen. Bitte mit äußerster Vorsicht vorgehen, weil Legenot oft bei ohnehin zu weichschaligen Eiern auftritt, die bei festem Griff zerbrechen, was für den Vogel unmittelbar lebensbedrohlich ist. Andernfalls kann man manchmal das Ei leicht hinausmassieren, indem man etwas Paraffin oder Speiseöl in die Kloake einmassiert und so die Ausscheidung erleichtert. Falls Du das homöopathische Präparat Pulsatilla da haben solltest, kann es bei Legenot sehr gute Dienste leisten. Damit sind die Erste-Hilfe-Maßnahmen im Wesentlichen erschöpft. Unterdessen gib zur Stabilisierung und als erste Hilfe Rotlicht, aber so, daß der Vogel nicht zwangsweise bestrahlt wird, sondern ausweichen kann.
    Der Verlust der Schwanzfedern hat mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts mit der Grunderkrankung zu tun, sondern vermutlich handelt es sich um eine sog. Schock- oder Schreckmauser. Dieses Verhalten, die Fähigkeit, bei Schreck blitzartig alle Schwanzfedern abwerfen zu können, ist in der Vogelwelt weit verbreitet und hat in der Evolution die Funktion, dem Vogel unter Verlust der Schwanzfedern das Leben zu retten, wenn ein Beutegreifer ihn schon am Schwanz gepackt hat. Da Dein Vogel durch die Krankheit ohnehin schon gestreßt war, war das Hineingreifen offenbar zu viel für ihn, so daß er mit diesem Programm reagiert hat.
    Liebe Grüße und alles Gute,
    Thomas
     
  4. Sabrina

    Sabrina Guest

    Ich vermute fast auch, dass es sich um Legenot handelt. Nach einem Anruf beim Nottierarzt musste ich mir sagen lassen, die Vogelspezialisten sind nur tagsüber da... :(
    Ich habs schon mit Infrarotlampe versucht, und mit Ölmassage an der Kloake, aber das hilft nichts. Ich bin schon absolut ratlos, und niemand kann mir helfen... :(
     
  5. Sabrina

    Sabrina Guest

    Es ist tatsächlich Legenot! Seit gestern mittag ist sie beim Tierarzt unter ständiger Beobachtung und Behandlung und es ist eine echte Katastrophe! Das Ei will und will nicht raus! Es ist nicht so mit Schale ummantelt und ausserdem ist es etwas größer als normal. Ich bin wirklich verzweifelt... :(
     
  6. Nancy

    Nancy Samtpfotenpflegerin

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    Hallo Sabrina,

    Verdammt...diese verflixte Legenot!!!! :(

    Ich habe in der Vergangenheit bereits 3 meiner Kanarimädchen an Legenot verloren. :traurig:
    Seit dieser Zeit bin ich nie wieder so unbefangen an die Brutperioden meiner Vögel heran gegangen, die Angst steckt mir immer im Nacken.

    Was mich an dieser "Krankheit" so mürbe macht, ist die Tatsache, dass man ihr mit nichts entgegen wirken kann.
    Meinen Vögeln fehlt es ganz sicher nicht an Kalk, Mineralien, Spurenelementen etc.
    Trotzdem ist die Gefahr permanent latent vorhanden.
    Es kann sowohl bei der ersten Brut, als auch bei der letzten Brut passieren.
    Wir als Halter sind da ziemlich machtlos. :(

    Aber ich wollte dir mit meinen Worten ganz sicher nicht die Hoffnung nehmen.
    Es haben hier im Forum auch schon User geschrieben, dass sie das Ei selbständig heraus massiert haben und es gab auch bereits Fälle, in denen der TA erfolgreich war. ;)

    Wir hier drücken dir alle Daumen und Krallen, dass es dein Zebrafinkenweibchen schafft. :trost:

    Sollte die Sache trotzdem schief gehen, mache dir bitte keine Vorwürfe...Legenot ist leider eine unberechenbare Geschichte. :traurig: :traurig:



    _____________
    Liebe Grüsse
    Nancy mit ihren 21 Kanaris
     
  7. Sabrina

    Sabrina Guest

    Danke Nancy... so dürfte es ihr ja nicht übel gehen, aber es ist einfach das Ei, das nicht rauswill, das kann ja nicht ewig drinbleiben. Was würde passieren, wenn das Ei im Leib zerdrückt wird?

    Er tut mir ja so leid, er ist ganz alleine im Käfig, und scheint seine Partnerin zu suchen, dazwischen brütet er brav.. ach es ist ein Elend... :(

    Was mache ich eigentlich dann mit dem Männchen, wenn es verwitwet? Soll ich dann einfach einen neuen Zebrafink dazukaufen (ich denke dann an ein Männchen, da hab ich wenigstens keine Brutprobleme mehr) oder wäre es besser, ich gebe den Vogel evtl an jemanden, der mehrere Zebras hat, wo er sich dann einen Partner/Partnerin selbst aussuchen kann? Ist ja blöde... ich weiß absolut nicht, was ich tun soll... :(
     
  8. #7 charly18blue, 24. Februar 2005
    charly18blue

    charly18blue Moderatorin
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    Hallo Sabrina,

    ich hoffe wirklich Dein Zebrafinkenmädchen schafft es. Wenn das Ei im Leib zerdrückt wird, kommt es unter Umständen zu inneren Verletzungen. Der Hahn wird weiterbrüten und notfalls die Kleinen auch alleine aufziehen. Ich hatte schon einige solcher Fälle, wo die Henne aus irgendwelchen Gründen verstarb (Gott sei Dank ist mir Legenot bisher erspart geblieben) und da hat dann der Zebrafinkenpapa die Babys ganz alleine großgezogen.

    Wenn es die Kleine nicht schaffen sollte, würde ich auf jeden Fall wieder eine Henne dazusetzen. Zebrafinken sind unter gleichgeschlechtlichen Partnern nicht glücklich, da läuft es etwas anders als bei den Wellis. Normalerweise kannst Du eine Henne dazusetzen, in der Regel wird diese dann als neue Partnerin akzeptiert. Das solltest Du aber erst tun, wenn die Babys ausgebrütet und futterfest sind. Sonst wird das Gelege wahrscheinlich im Stich gelassen. Der Hahn wird dann die neue Henne anbalzen und sein Brutgeschäft vergessen.

    Ich drück Deiner Kleinen die Daumen und hoffe sie packt es.

    Liebe Grüße Susanne
     
  9. grashopper

    grashopper Guest

    So hatte ich auch mal gedacht...
    Ich meine wg. der Paarhaltung. Dann habe ich erfahren, dass gegengeschlechtliche Partner weniger Probleme bringen. Sie gehen dann eine "Schwulen- oder Lesbenbziehung" ein. Man hat mir gesagt, dass sich Zebrafinken in der Natur nur zur Paarungszeit sich zusammentun.
    Ich meine bei gleichgeschlechtlichen Partner hat man weniger Probleme. z.B. Legenot. Aber ist deine Entscheidung.

    Vielleicht gibt noch ein Züchter seine Meinung dazu.

    Gruß Steffi
     
  10. Sabrina

    Sabrina Guest

    Genau das habe ich auch gelesen, Grashopper, drum erschien es mir ja als beste Lösung. Ansonsten würde ich mir eine Henne nehmen, kein Problem. In erster Linie will ich ja, dass es dem Zebramännchen gutgeht, und er glücklich ist. :)
     
  11. #10 charly18blue, 24. Februar 2005
    charly18blue

    charly18blue Moderatorin
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    Hallo Sabrina, Hallo Steffi,

    ich habe eine ganze Menge Literatur über Zebrafinken, aber in keinem der Bücher steht irgendetwas zu gleichgeschlechtlichen Zebrafinken. Das würde mich jetzt wirklich interessieren wo Ihr das gelesen habt. Es wäre lieb, wenn Ihr mir da weiterhelfen würdet, man lernt ja nie aus :D . Auch daß sich Zebrafinken in der freien Natur nur zur Brutzeit als Paar zusammentun ist mir relativ neu. Meines Wissens nach verpaaren sich Zebrafinken fürs ganze Leben und nur der Tod des einen Partners würde dazu führen, daß sich ein neuer Partner gesucht wird. Ich züchte seit ca. 5 Jahren Zebrafinken und beobachte immer wieder, daß sich die Paare auch außerhalb der Paarungszeit sehr liebevoll umeinander kümmern.

    Liebe Grüße Susanne
     
  12. grashopper

    grashopper Guest

    Hallo Susanne,
    glaube mir, dass war mir auch neu. Ich halte zwar erst seit 1 Jahr Zebrafinken 2 Paare und 1 Paar (Lesben). Hab mir auch alle möglichen Bücher durchgelesen.
    Vielleicht hilft dir der Thread Paar oder 2W/2M weiter. Leider weiß ich nicht wie man einen Link reinstellt.
    Dort habe ich das auch erst erfahren. Aber ich glaube, der Züchter, von dem ich das erfahren hab, hat eine Menge Erfahrungen mit Zebrafinken.
    Und man will doch das Beste für die Kleinen. Obwohl ich mich nicht wirklich nicht mit den Gedanken anfreunden kann. Ich käm ehrlich gedacht nicht auf den Gedanken meine Paare zu trennen.

    Liebe Grüße
    Steffi
     
  13. #12 charly18blue, 24. Februar 2005
    charly18blue

    charly18blue Moderatorin
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    Hallo Steffi,

    nee trennen würde ich meine Paare auch nicht, aber ich kann Sabrina verstehen. Es muß schrecklich sein mit anzusehen zu müssen wie sich so ein kleiner Piepmatz mit Legenot herumquält. Selbst der TA kann da nicht viel machen, außer zu versuchen, das Ei herauszumassieren. So einen kleinen Vogel kann man kaum aufschneiden und das Ei entfernen. Das geht ja bei Wellis grad mal so eben. Und den Threat such ich mir mal raus, danke.

    @Sabrina - Hast Du schon was Neues über Deine kleine Zebrafinkenhenne erfahren?

    Liebe Grüße Susanne
     
  14. Sabrina

    Sabrina Guest

    Also das halt ich nicht für möglich: ich hab mit dem Tierarzt ausgemacht, dass ich die Henne mit heim nehme, unter Betracht der Möglichkeit, dass sie das Ei vielleicht in der gewohnten Umgebung legt. Ich hab sie geholt, sie bekam noch eine Spritze, und kaum war sie zuhause im Käfig, lag plötzlich ein Ei am Boden :D
    Ich freu mich ja so! So hat sich die sehr teure Behandlung doch noch gelohnt und alles ist in Ordnung! :beifall: *hüpf*
     
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  16. #14 charly18blue, 24. Februar 2005
    charly18blue

    charly18blue Moderatorin
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    Hallo Sabrina,

    ich freu mich mit Dir. Das ist ja Superklasse :bier: :beifall: :freude: . Nun kann die Kleine ja Mama werden.

    Liebe Grüße Susanne
     
  17. Munia maja

    Munia maja Foren-Guru

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    Hallo Sabrina,

    super dass Deine Kleine es geschafft hat!


    Da muss ich ganz entschieden wiedersprechen!
    Auch wenn man gegen Legenot nie hundertprozentig gefeit ist, kann man ihr sehr gut entgegenwirken! Und das am besten, indem man sie verhindert!
    Legenot ist eine Faktorenkrankheit, d.h., sie entsteht normalerweise nur, wenn mehrere Faktoren in der Haltung nicht stimmen.
    Wer sich auch nur ein wenig mit der Physiologie der Eibildung und des Eierlegens auseinandergesetzt hat, weiß dass nicht nur die Kalziumgaben (Grit, Eierschalen, Picksteine...) wichtig sind, sondern auch viele andere Faktoren. Die wichtigsten wären:

    geeignetes Alter (viele Hennen werden viel zu jung zur Zucht angesetzt)
    ordentliche Zuchtkondition (v.a. nicht zu fett!)
    genügend Bewegung (auch ein kleiner Vogel braucht einen großen Käfig - ein ZF-Käfig sollte zumindest kleine Flugmanöver erlauben)
    genügend Licht (ein Vogel braucht für einen funktionierenden Calciumstoffwechsel Vit D3, welches der Vogel nur unter UV-Einfluss bilden kann)

    Das sind nur die wichtigsten Faktoren...

    Natürlich hoffe ich, dass Deine Kleine nie wieder solche Probleme bekommt. Vielleicht hab ich mit meinen Gedanken auch ein paar Anregungen geschaffen...
    Falls es doch wieder mal so weit sein sollte: feuchte Wärme (ziemlich warme Wärmefläsche umwickelt mit einem feuchten Handtuch und Rotlichtbestrahlung) und Ruhe helfen meist sehr gut!

    MfG,
    Steffi
     
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