Insektengift

Diskutiere Insektengift im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Das Thema hat zwar nur indirekt mit Vogelschutz zu tun, aber ich finde ohne Insekten keine Vögel und das Biensterben geht munter weiter. Im...

  1. #1 esth3009, 4. Mai 2015
    esth3009

    esth3009 Mitglied

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    Das Thema hat zwar nur indirekt mit Vogelschutz zu tun, aber ich finde ohne Insekten keine Vögel und das Biensterben geht munter weiter.

    Im Focus gibt es einen aktuellen Artikel darüber! Die Mittel werden verharmlost und unter beschönigenden Namen verkauft. Der Verbraucher blickt da meistens gar nicht mehr durch.
    Massensterben der Bienenvölker : Jetzt ist es amtlich: Diese Pflanzenschutzmittel vergiften Bienen - Jetzt ist es amtlich: Diese Pflanzenschutzmittel vergiften Bienen - FOCUS Online - Nachrichten
     
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  3. #2 Tobias84, 4. Mai 2015
    Tobias84

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    Hallo!

    Danke für den Beitrag! Indirekt hat es auf jeden Fall mit Vogelschutz zu tun, die Insekten sind ein wichtiges Bindeglied in der Nahrungskette und Indikator für den Lebensraum.

    Ein Zitat aus dem Artikel:
    Die für mich größte Lüge schlecht hin! Es würde mit einer gerechteren Umvereilung und sinnvollen Nutzung genügend Lebenmittel für ALLE geben, ein Beleg dafür u.a. unsere Wegwerf-Gesellschaft. Siehe: https://www.zugutfuerdietonne.de/warum-werfen-wir-lebensmittel-weg/wie-viel-werfen-wir-weg/
     
  4. #3 Alfred Klein, 4. Mai 2015
    Alfred Klein

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    Hallo Tobias,

    Danke für das Zitat.
    Du hast vollkommen recht, das ist eine faustdicke Lüge. Denn es wird mehr angebaut als verbraucht, abertausende Tonnen Lebensmittel werden weltweit täglich weggeworfen. Dazu kommt daß recht viele Anbauflächen ausschließlich für "Öko"treibstoffe mißbraucht werden, alleine in den Regenwäldern sind das aberhunderte von Quadratkilometern. Und es werden täglich mehr. Es wäre heute schon möglich den Hunger in der Welt zu beseitigen wenn die LEbensmittel gerecht verteilt würden.
    Schlimm ist daß die Neonikotinoide unsere Bienen zu Millionen sterben lassen. Und ohne Bienen gehts nun mal nicht. Denn ohne die werden die Blüten der Agrarpflanzen nicht mehr bestäubt und deshalb wachsen da auch keine Früchte mehr. Daß dies tatsächlich zu Lebensmittelknappheiten führen wird haben sich die ach so schlauen "Fachleute" offensichtlich nicht überlegt.
     
  5. FoeniX

    FoeniX Foren-Guru

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    Hallo,
    die Verschwendung fruchtbaren Ackerlandes für Ökotreibstoffe ist, aus meiner Sicht, eines der größten Verbrechen der letzten Jahre!
    Zumal auf diesen Flächen mehr Pestizide eingesetzt werden dürfen.
    Es geht ja nicht um Lebensmittel!
    In gewisser Weise kann man "froh" sein, dass das Bienensterben eingesetzt hat.
    Vielleicht führt wenigstens das zu einem Umdenken!
    Mit vernünftigen Argumenten ist den Profitgeiern ja nicht beizukommen.
     
  6. Juli98

    Juli98 Stammmitglied

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    Guten Abend,

    genau hier sehe ich ein gewaltiges Problem. Wer garantiert uns, dass das Umdeken (oder gar das Bemerken) eines solchen Bienensterbens rechtzeitig einsetzt? Die meisten Leute sind sich mit Sicherheit nicht bewusst, dass sie ohne Insekten wie z.B. Bienen ein weitaus größeres Problem hätten, als lediglich einen Mangel an Honig und Bienenwachs.

    Die von Bayer & Co. bezüglich dieses Themas publizierte Studien sind mMn. schlicht und einfach lachhaft.
    Wie wahrscheinlich ist es schon, dass ein Toxin, welches die Funktion neuronaler Zellen beeinflusst, bei verschiedensten Arten der Klasse der Insekten Wirkung zeigt und ausgerechet bei Bienen nicht?
    Ein zusätzlicher Vorteil für die Firmen könnte darinnen bestehen, dass Bienen, welche nennenswerte Mengen des Gifts aufgenommen haben, in vielen Fällen (ohne fuktionierende Nervenzellen) wohl kaum mehr in den Stock zurückfinden - eine Untersuchug abgestorbener Individuen auf die Konzentration der Neonikotinoide wird nahezu unmöglich.
     
  7. #6 Tobias84, 5. Mai 2015
    Zuletzt bearbeitet: 5. Mai 2015
    Tobias84

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    Generell ist Handlungsbedarf immer dann entschanden, wenn das "Kind bereits in den Brunnen gefallen" war. Erst wenn der Öltanker ausgelaufen ist, hat man über Gegenmaßnahmen nachgedacht.

    Hier in dem Fall wird es aber nie ein "Umdenken" der Konzerne geben, sie denken profitorientiert.

    Auch hier entscheidet der Verbraucher und das sind die Landwirte, die dieses Gift einsetzen. Da gibt es solche und solche.

    Die Rahmenbedingungen für den Einsatz und ob überhaupt angewendet werden muss, da liegt es auch an der Politik hier zu handeln. Ich weiss dass einige meiner Professoren beispielsweise in den Umweltbereichen Landesregierungen und Minister beraten, diese dürfen natürlich nicht selbst einer Lobby unterliegen und müssen frei entscheiden können (nach ihrem Gewissen). Es gibt "beeinflussbare" Politiker aber auch die, die nach ihrer Amtszeit in diese Konzerne wechseln. Man sollte gut aufpassen wen oder was man hier wählt, aber das nur am Rande ;)

    Es bleibt ein Kampf und nichts anderes.
    http://www.ackergifte-nein-danke.de/news/index.html
     
  8. #7 Holger Günther, 5. Mai 2015
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    Alle Imker ,die ich kenne und mit denen ich mich unterhalten habe,schieben das Bienensterben auf die Milben.Neonikotinoide sind wohl mehr ein Problem im Internet.Im übrigen wird der Raps z.B. durch natürliche Auslese,aber auch schon durch gezielte gentechn.Veränderung auf Windbesteubung umgestellt.Man braucht die Bienen also gar nicht mehr.In D werden sowieso nur noch Gräser für den Ökostrom angebaut,Insekten jedweder Art sind da höchstens noch schädlich-brauchen tut man sie nicht mehr.Holger
     
  9. #8 Tobias84, 5. Mai 2015
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    Das tun sie, oft mangels einer weitläufigen Kenntnis, frei nach dem Motto: was man nicht mit dem bloßen Auge sieht, ist oft nicht Bestandteil der Realität.

    Viele Imker stehen auch der "Bienensauna" mehr als skeptisch gegenüber, obwohl sie die Milben durchaus einschränkt und sie bis zu 90% absterben lässt. Vorrausgesetzt, man investiert auch mal.

    Gifte dieser Art sind nicht Bestandteil des Internets, sondern der schleichende Tod! Egal ob das Immunsystem auf Dauer "nur" gschädigt oder auf sonstiger Art und Weise beeinträchtigt wird, gut ist es sicher nicht.
     
  10. Juli98

    Juli98 Stammmitglied

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    Na wenn es so einfach ist...lassen wir diverse Insektenarten aussterben, weil es den Konzernen gut in ihr Verkaufsprogramm passt. Und jegliche Pflanzen (ob für de Menschen nutzbar oder nicht), welche dummerweise weder gentechnisch verändert sind wie der genannte Raps, selbstbestäubend sind oder durch den Wind bestäubt werden, kann man ebenfalls guten Gewissens in Folge aussterben lassen - macht nichts, das ist nur ein Großteil der rezenten Pflanzenarten *Ironie off* 0l

    Es ist immer wieder unfassbar,welche Ignoranz der Natur gegenüber herrscht.
    Dabei ist die Biodiversität ein unfassbar schützenswertes Gut - und genau diesen Schutz zu gewährleisten, liegt in der Verantwortung jedes einzelnen von uns.

    Ich werde mich dann weiterhin mit meinen furchtbar überflüssigen Insekten beschäftigen:
    Den Anhang photo-19330-1a382182.jpg betrachten
     
  11. owl

    owl Foren-Guru

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    :beifall::beifall::beifall:

    exakt meine Meinung :zustimm:
     
  12. #11 Alfred Klein, 5. Mai 2015
    Alfred Klein

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    Da stehe ich voll und ganz dahinter.
    Leider gibt es auch Ignoranten welche nicht in der Lage sind über den Tellerrand zu schauen, siehe Holger.
     
  13. #12 Holger Günther, 6. Mai 2015
    Holger Günther

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    Da kann ich doch gleich Entwarnung geben für diese Vorwürfe.Raps hat ein Bekannter von mir voriges Jahr insgesamt 13 mal mit Insektiziden u.s.w. behandelt.Ich will das hier nicht weiter ausführen,da die meisten sowieso keine Ahnung von moderner Landwirtschaft haben.Nur mal so-Round Up zur Reifung wird am Hang anders dosiert wie im Tal-und von wegen Überdüngung und dieser ganze Öko-Schrott-die Maschinen arbeiten mit Lichtsensoren zur Messung des Chlorophyllgehalts.Aber Rettung naht.Monsato hat den Mais(Sorte MON 810) gentechnisch so verändert,das keine Pestizide mehr angewendet werden müssen.Das kann man auch mit allen anderen Pflanzen machen.Selbstverständlich wollen das die Ökos in D nicht-dann würde ja das Bienensterben wegfallen und die Grünen hätten keine Gegner mehr.Die wüßten dann auch nicht mehr wen sie warum für was und sofort schützen müßten.
    Die größte Gefahr für die Umwelt ist BIO.Wer mehr davon wissen will,dem Empfehle ich Bild der Wissenschaft,Ausgabe vom Juni 2014.Holger
     
  14. #13 Bombycilla, 6. Mai 2015
    Bombycilla

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    Round up ist ja auch nicht gerade harmlos. 480g Glyphosat auf den Liter. Deutschland verbraucht davon ca. 6000t im Jahr ohne die Hausbesitzer und Kleingärtner die das Zeug auf ihre Wege spritzen. Einen Interessanten Bericht hierzu gibt es bei Arte TV "Tote Tiere Kranke Menschen" sollte man sich mal ansehen. Auch lesenswert ist folgendes.Pestizide Neonicotinoide - Gift für Bienen und Vögel - Wissen - Süddeutsche.de
     
  15. owl

    owl Foren-Guru

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    Öko-Schrott :?

    Tut mir leid, doch was du hier zum Besten gibt, ist m.M. mehr Schrott als Öko jemals sein könnte. Isses aber nicht. Zumindest nicht, wenn ich meinen Geschmacksnerven glauben darf. Bisher konnte ich mich auf meine Geschmacksnerven sehr gut verlassen. Mein Mann und ich haben neulich nur so zum Spass (nicht weil wir an "unserer" Bioware zweifeln würden) zwei Bio-Zitronen aufgeschnitten. Die eine war Bio vom Edeka, die andere Zitrone aus dem Bioladen. Wir fragten nicht unsere Geschmacksnerven, sondern unsere Geruchsnerven. Und selbige kamen sowohl bei meinem Mann als auch bei mir zu dem Schluss, dass die Bio-Zitrone ausm Bioladen eindeutig ganz frisch nach Zitrone duftete, während die Bio-Zitrone ausm Edeka geruchslos war. Wieder mal war uns klar, dass es bei Bioprodukten tatsächlich grosse Unterschiede gibt.

    Was nun die Bearbeitung aufm Feld anbelangt...... von wegen keine Pestizide mehr bei Monsanto-Mais...... nein, die Pestizide sind im Mais drinne, eingebaut. Seltsam ist doch auch, dass Versuche mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln in den USA zeigten, dass Wildtiere das Genfutter nicht anrühren, während sie (z.B. die Eichhörnchen) das angebotene Futter welches konventionell, sprich nicht gentechnisch verändert, weg gefuttert haben.

    Im Übrigen steht Glyphosat schon lange im Verdacht, sowohl für das Bienensterben, als auch für das Amphibiensterben verantwortlich zu sein.

    Und - NEIN, ich bin so was von UNgrün, du glaubst es gar nicht. Seit wir in BW ne grüne Landesregierung haben, wird so viel Umwelt zerstört wie nie zuvor. Und der grüne OB von Tübingen bedauert sogar, dass in der Universitätsstadt keine Versuche an Affen mehr durchgeführt werden. Des weiteren spottet er über die Bedenken der Vogelschützer hinsichtlich der Windkraft-Vogelschredder-Anlagen. So viel zu grün 0l:k


    Trotzdem, auch ohne ne Grüne zu sein, darf ich es doch erstrebenswert finden, unsere Natur zu schützen. Einen nicht unerheblichen Beitrag dazu können die Landwirte leisten.

    Ach, noch etwas: in meinem Vogelfutter - genauer im "Gemüsegarten für Grosssittiche" ist auch etwas Mais enthalten. Ob du es glaubst oder nicht, ich sortier den Mais raus. Ich traue keinem Mais mehr, ob er evtl. monsanto-technisch kontaminiert sein könnte. Das heisst, hier gibt es keinen Mais mehr, Sojaprodukte ebenfalls nicht.

    Zu deiner Ignoranz, oder soll ich schreiben GVO-Werbung möchte ich dich dazu ermuntern einfach mal zu googeln, welche Erfahrungen die Landwirte mit dem Monsantozeugs gemacht haben. Es gibt dazu interessante, allerdings auch gruselige Berichte. Von Kanada bis Indien nix Gutes. Nach einem Erdbeben in Haiti haben die USA Getreide gespendet. Die Menschen in Haiti wollten das nicht, habens verbrannt, war wohl zu viel Monsanto drin.

    Informieren ist das A und O, und bitte nicht nur bei monsanto-finanzierten Studien nachlesen. Die Wahrheit landet halt leider viel zu oft im Papierkorb. Selbst Nachrichtensprecherinnen welche Monsanto kritische Reportagen senden, oder senden möchten, werden in den USA so schnell gekündigt, so schnell kannst du das Wort "Mais" gar nicht ausschreiben.
     
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  17. #15 Tobias84, 6. Mai 2015
    Zuletzt bearbeitet: 6. Mai 2015
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    Mein Kumpel hier vor Ort ist studierter Landwirt, mein Nachbar ebenfalls und ich studiere Naturschutz und Landschaftsplanung, genügend Einblicke in beide Richtungen haben ich also, zumal ich an einer HS studiere, an der auch die Landwirte ausgebildet werden. Im übrigen habe ich einige Professoren, die bei uns NatSchuS Lesungen halten (Umweltchemie und Bodenkunde) und ebenso bei den Landwirten.

    Eine gewisse Problematik mit der "modernen" Landwirtschaft wird da nicht verschwiegen, auf beiden Seiten nicht und deswegen: Was du Holger hier zum Besten gibst, das ist für mich mehr als ignorant, gefährlich und pseudowissenschaftlich begründet (siehe deinen Link).

    Seid Ende des Zweiten Weltkrieges haben wir einen Wandel der Landwirtschaft erfahren, im Westen anfänglich noch sehr traiditionell únd im Osten "Großfelderwirtschaft"...Stichworte DDT usw. und heute, heute haben wir nur wenige Jahrzehnte eine intensive Landwirtschaft und die Folgen der teilweisen Vergewaltigung des Bodens sind noch gar nicht absehbar. Viele Landwirtschaftsstudenten aus landwirtschaftlichen Familien wissen das auch und gehen mit ihrem "Familien-Gut" auch anders um, etwas nachhaltiger aber such sie müssen sich teilweise anpassen um mithalten zu können. Aber Stichwort "Monsanto"...ein anderes Wort für Heuschreckenkonzern!!
     
  18. #16 Tobias84, 6. Mai 2015
    Tobias84

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    Achso und ein "Öko" oder ein "Grüner" im politischen Sinne bin ich auch nicht, das sind die wenigsten Studenten die Naturschutz studieren. Diese Argumentation ist mir aber durchaus bekannt ;)
     
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