Jetzt hat es uns auch erwischt!

Diskutiere Jetzt hat es uns auch erwischt! im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Ich bin seit 14 jahren Agaverliebt, jetzt hat dieses Terrorteam Verstärkung bekommen durch COCO, einen Grauen Flugkünstler, der hier nun die...

  1. Andra

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    Ich bin seit 14 jahren Agaverliebt, jetzt hat dieses Terrorteam Verstärkung bekommen durch COCO, einen Grauen Flugkünstler, der hier nun die Lufthoheit beansprucht und so einiges mehr.....:zwinker::zwinker::zwinker:
     

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  3. tina45

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    hallo andra,

    na dann herzlichen glückwunsch zum zuwachs. wie kam es denn dazu das coco zu euch gekommen ist? wird er allein bleiben oder sucht er ihm noch eine partnerin? bei uns wohnen unter anderen auch noch 6 süße agas, allerdings nicht im selben zimmer. lässt du deine mit dem graupi zusammen fliegen?

    lg tina :0-
     
  4. koppi

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    Hallo Andra
    Ich habe mal gelesen das viele Agas mit PBFD infiziert seien sollen, sind deine getestet?
    Berichte dazu gab es früher im Aga Forum.
    Im Tiergarten Schönbrunn in Wien werden übrigens auch Agas und Graupapageien gemeinsam gehalten.
     
  5. #4 Andra, 10. August 2011
    Zuletzt bearbeitet: 10. August 2011
    Andra

    Andra Foren-Guru

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    Coco ist ein Mädchen und kommt aus dem Tierschutz. Sie ist fast 4 Jahre alt und eine Handaufzucht, spricht wie Gisela Schlüter und seit einem Urlaub in der Tierklinik beherrscht sie genau so gut Hund und Katz nach der Narkose. Wir werfen uns vor Lachen weg und da kommen Töne raus, die Arzthelferinnen hatten Schnupfen in der Zeit das hat uns fast in Windeseile mit ihr zum TA getrieben....

    Sie wird so bald als möglich verpaart und soll nicht alleine bleiben. Unsere Agas -es sind nur noch 3 Paare haben ihr eigenes Zimmer und Coco ist bei uns im Wohnzimmer. Es gibt keinen gemeinsamen Freiflug und sie sind in verschiedenen Etagen. Meine Agas sind auch aus dem Tierschutz und teils 14 Jahre bei uns. Natürlich könnten sie latent PBFD positiv sein, es gibt aber auch schon genug Fälle, die man so schon vom Züchter bekommt ohne dass es dem selbst bekannt ist. Das ist bei Agas mittlerweile so.

    Ich tue eine Menge für das Immunsystem der Vögel und Vogellicht, Freiflug, viel Frischluft und bestes Futter. Vogelkundige Tierärzte werden zurate gezogen bei allen unseren Tieren. Alles kann man nicht ausschliessen. Ich habe 3 Quarantänezimmer in meiner Heimvogelstation. Neue Vögel müssen zuvor dem vogelkundigen TA vorgestellt werden und eine Bescheinigung mitbringen. Trotzdem ist man niemals 100% sicher im Tierschutz, leider. Die Tests alle zu nutzen sind zu teuer, das kann nur in Einzelfällen gemacht werden. Bei Verdacht des TA oder extremen Auffälligkeiten.

    Coco ist zahm und wurde als Einzelvogel gehalten. Dann ist ihr Halter erblindet innerhalb kürzester Zeit, und ich wurde mit Cocos Vermittlung beauftragt. Als ich die Bewerber nach über 500 km Fahrt dann erlebt habe, habe ich Coco nicht übergeben. Die Bewerber waren ungeeignet. (Möchte ich hier nicht ausführen, da wir alle Daten vertraulich behandeln) Wir haben sie wieder mitgenommen und uns dann entschlossen, sie zu verpaaren und sie selbst aufzunehmen. Coco soll nicht total vermenschlichen, darum bekommt sie nun einen Hahn. Ich habe viele Papageien erlebt, die mit höherem Alter nicht mehr zu verpaaren sind und teils Rupfer geworden waren oder Opfer anderer Verhaltensauffälligkeiten geworden sind, das möchte ich ihr ersparen, sie ist ein so süsses Federknäuel! Wir stehen voll unter ihrem Kommando :D
     

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  6. tina45

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    hallo andra,

    auch wir haben unsere kleinen aus ganz zweifelhafter quelle wenn ich das so sagen darf... ich kopier hier mal aus einem früheren beitrag bezüglich meiner agas...

    ...mein name ist tina, ich werde im november 47 jahre und lebe zusammen mit meinem mann, zwei wellensittichen und zwei kleinen hunden in der gegend von ulm. letzte woche habe ich (mehr durch zufall) im internet von vier kleinen "notfallaga´s" direkt in unserer näheren umgebung gelesen. am telefon erfuhr ich eigentlich nur das die vögel dringend ein zuhause brauchen und die dame sie keinesfalls behalten könne. da unsere wellis eine großzügige voliere im wintergarten haben und wir diese auch leicht abteilen können beschlossen wir, zumindest mal zu der dame zu fahren und zu sehen, ob wir ihr, bzw. den vögeln helfen können.
    was uns dort erwartete macht einfach nur sprachlos. eine frau meines alters (mitte 40), die recht wenig deutsch verstand machte die tür auf und wir wurden in einen (sehr gelinde gesagt) ungepflegten haushalt gebeten. in einem total verqualmten zimmer wurde uns ein kleiner käfig gezeigt in dem vier winzlinge hockten, drei pfirsichköpfchen, schätzungsweise 4 wochen und ein rosenköpfchen, vielleicht 5 oder 6 wochen. in einer ecke des zimmers hatte es einen etwas größeren käfig in dem rechts und links je eine nistbox hing in denen sich bereits wieder eier befanden. wirklich schlau sind wir aus dem, was uns diese frau erzählte nicht geworden, fakt war, das sie immer wieder sagte wir könnten die 4 kleinen für nur 80,- euro haben. um es kurz zu machen: die kleinen mussten da raus, das war klar. wir holten einen großen käfig aus dem auto, zahlten die 80,-euro und fuhren heim. zuhaus angekommen habe ich telefonisch dem veterinäramt den fall geschildert, anschrift und name der "züchterin" durchgegeben und gebeten einzugreifen.
    inzwischen sind die kleinen versorgt, wir haben gleich einen käfig schön eingerichtet und eifutter geholt, sie fressen und spielen wie die wilden. das rosenköpfchen mussten wir in einem extra käfig unterbringen da es den kleinen arg zusetzte. die käfige stehen jedoch direkt neben einander, so das sie sich sehen und hören können.
    nun hoffen wir, das die kleine rasselbande keinen bleibenden schaden genommen hat und wir ihnen ein artgerechtes und schönes leben bieten können.....

    ok, die kleinen habe ich gut groß bekommen, dem einzelnen rosenköpfchen habe ich einen partner gekauft und die beiden sind auch augenscheinlich einfach nur zufrieden und glücklich.

    luchen (graupiherr) war ein langgehegter traum und in ca. 4 - 6 wochen kommt eine lara (graupidame) dazu, ich bin hin und weg von diesen tollen vögeln :-)))).

    viel, viel spaß und liebe grüße von tina
     
  7. #6 BlackBox1985, 10. August 2011
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    Hey Andra,
    Na du hörst dich ja wirklich nach einer sehr engagierten Vogelliebhaberin an.
    Daumen hoch :zustimm: &

    Willkommen im Club
     
  8. Andra

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    Wie sieht eine ausgewogene Ernährung für einen Graupapageien aus? Was füttert ihr euren Grauen und welche Nahrungsergänzungsmittel in welchem Abstand?
     
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  10. #8 wuselkueken, 18. August 2011
    wuselkueken

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    Hallo ihr Lieben,

    ihr habt das Zusammenleben Agas und Graue angesprochen. Ich habe selber keine Agas, nur 2 Graue. Aber eine Freundin von mir hat im Vogelzimmer zu ihren Grauen noch Agas. (die Agas waren zuerst da und die Grauen waren schon 5 Jahre alt, als sie zu ihr gekommen sind - somit hatten sie schon ein gefestigtes Immunsystem) Ist denn die Gefahr sehr hoch, dass die Agas PBFD in sich tragen und somit das Virus auf die Grauen übertragen? Ich weiß, dass vorallem erwachsene Graue bei stabilen Immunsystem mit dem Virus gut klar kommen und die Krankheit niemals ausbrechen muß, aber wäre es nicht besser von vornherein Graue nicht mit Agas zusammenzuhalten? Ich möchte mit der Frage niemanden angreifen (also bitte nich falsch verstehen), ich möchte es einfach nur mal für mich wissen wie ihr das generell seht. (ich finde Agas auch sehr niedlich, hätte aber Angst um meine Grauen) Stimmt es eigentlich dass wirklich 90% aller Agas PBFD Träger sind?

    Liebe Grüße,
    Nadine
     
  11. Hawky

    Hawky Neues Mitglied

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    Ich habe von 60% (und das schon vor einiger Zeit, vielleicht ist die Prozentzahl mitlerweile viel höher) gelesen. Auf jeden Fall ist es eine sehr hohe Prozentzahl. Generell sollte man bei neuen Vögel auf zumindest PBFD/Polyoma testen lassen, um den Altbestand nicht zu gefärden. Wenn der Altbestand nicht getestet ist und auch noch eine Art gehalten wird, die in hoher Prozentzahl Träger des PBFD-Viruses ist, würde ich generell keine neuen Vögel einfach dazu gesellen. Auch wenn diese in getrennten Räumen gehalten werden, da das Virus auch über Federstaub übertragen wird.

    Ältere Tiere sterben nicht so schnell (wie Junge), dennoch erkranken sie daran. Dadurch sind sie u.a. empfänglicher für Sekundärinfektionen, die dann eine Zustandsverschlechterung nach sich ziehen kann.

    Ich würde grundsätzlich keine ungetesteten Tiere zusammensetzen/halten und erst recht keine neuen gefärden.

    Viele Grüße
    Christa
     
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