noch ein "kleines" problem

Diskutiere noch ein "kleines" problem im Agaporniden Allgemein Forum im Bereich Agaporniden; Also mein erstes problem hat sich erledigt er beusst sie fast gar nicht mehr... jetzt steht das nächste problem an und eine frage... WIE HABT...

  1. Nickyue

    Nickyue Guest

    Also mein erstes problem hat sich erledigt er beusst sie fast gar nicht mehr...
    jetzt steht das nächste problem an und eine frage...

    WIE HABT IHR EURE AGAS WIEDER IN DEN KÄFIG BEKOMMEN;ALS SIE ES ERSTE MAL FREIFLUG HATTEN???

    habt ihr es mit warten versucht und wenn ja wie lange?oder mit einen käscher??

    heute habe ich ihnen nämlich ihren ersten freiflug gegönnt (hab sie heut morgen um halb neun rausgelassen) und warte jetzt schon seit 3 stunden das sie wieder reingehen...

    hoffe auf schnelle antworten damit ich sie heut noch reinbekomme...
     
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  3. Meggy

    Meggy Stammmitglied

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    Ich denke mal, da kannst du ruhig noch etwas warten. Unsere sind so ungefähr 4 bis 5 Stunden draußen. Dann haben sie einen riesigen Hunger und sitzen auf dem Käfig. Das Zeichen für uns - jetzt aber zackig die Tür auf machen, sonst fallen wir gleich vor Hunger um -. Ja und Mensch rennt los, Futter machen, Wasser frisch machen, noch ein wenig in der AGA-Wohnung aufräumen und dann kanns mit dem Abendbrot los gehen.

    Viele Grüße Meggy
     
  4. Sabine82

    Sabine82 Mitglied

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    Ich locke meine Stinker immer mit Kolbenhirse und Paprika wieder in den Käfig. Klappt (meistens) ganz gut! Ansonsten hilft nur gaaaaaaaaanz viel Geduld... :+pfeif:
     
  5. Guido

    Guido Guest

    Hi Nicolas
    Lasse so lange draussen, wie sie wollen. Wenn der Hunger kommt, gehen se von alleine rein. Nur NICHT draussen füttern. Sie können auch mal über Nacht draussen bleiben, je nach Laune. Käschern würde ich nicht.

    @ Meggy
    Ich mache die AGA-Voliere immer sauber, oder bastel rum, wenn die Racker " ausser Haus " sind. Genauso mache ich es mit dem Körnerfutter und Wasser. Wenn die Bande dann Abends reinkommt, mache ich dat Obst und Gemüse fertig. Ich habe so einen Drehfutterteller, wo ich dat füttern kann, ohne die Kleinen zu stören. Aber die grobe Arbeit mache ich wenn sie draussen sind.

    Liebe Grüsse
    Guido :0-
     
  6. #5 Charlotte28, 24. August 2005
    Charlotte28

    Charlotte28 Stammmitglied

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    Hallo,
    bei mir war's übrigens ähnlich. Meine Beiden sind beim ersten Freiflug nicht wieder reingegangen, so dass sie auch über Nacht draussen geblieben sind. Ich hab sie übrigens nicht gelockt. Am nächsten Morgen saßen sie wieder auf ihrer Lieblingstange.

    Liebe Grüße
    Charlotte
     
  7. cmc

    cmc Guest

    hi
    wenn meine beiden burschen nicht in den käfig gehen drehe ich am abend immer das licht ab dann fliegen sie rein wenn es dunkel wird. Deshalb lasse ich sie auch meistens nur am abend raus also eher später nachmittag, dass sie dann so 3-5 stunden draußen bleiben und dann gehen sie eh von selbst schon rein. Aber bei den ersten malen hat das mit dem lichtabdrehen gut funktioniert. (hab ich aus einem Buch, dass sie bei dunkelheit selbst wieder rein gehen)

    mfg cmc
     
  8. #7 Silke_Julia, 25. August 2005
    Silke_Julia

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    Hi Nicolas,

    wenn Schlafenszeit ist machen wir das Licht aus und dann ist zappenduster und unsere Federbällchen wissen "was die Stunde geschlagen hat" :D und gehen auf die Schlafplätze.
    Als wir vor 5 Jahren Romeo und Julia hatten, haben sie ganz am Anfang eine Nacht draussen geschlafen. Das macht mal nichts wenn sie eine Nacht ausserhalb des Käfigs schlafen.

    LG von Silke
     
  9. Meggy

    Meggy Stammmitglied

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    Guido, ja machen wir auch so. Wenn die auf dem Käfig sitzen, dann wissen wir, jetzt wollen sie rein. Wenn wir dann zum Käfig gehen um alles frisch zu machen fliegen sie auf die Gardinenstange und schauen uns zu, ob wir auch ja das Futter rein machen. Das ist richtig süß, die Hälse werden da immer länger. Man denk dann die fallen gleich kopfüber runter. Wenn alles erledigt ist, müssen wir aber das Zimmer verlassen. Sie gehen dann ganz heimlich in den Käfig und wir lunsen dann immer um die Ecke. Wenn sie uns zufällig vorher entdecken, dann tun sie so, als gäb es keinen Hunger, können es aber kaum vor Hunger aushalten. Es ist zum kaputt lachen.

    Viele Grüße Meggy
     
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  11. Francesca

    Francesca Vogelschwester

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    Das kenne wir doch alle^^

    Hi an alle!

    Bei mir war das schon ein ziemlicher „Spezialfall“... :-)
    Der große Käfig, in den meine beiden einziehen sollten, hatte einen zu großen Abstand zwischen den Gitterstäben. Kaum hingeschaut, hatte sich schon so ein vorwitziger Vogel durchgequetscht und saß auf der Gardinenstange. Da Bella nicht so geschickt ist, aber trotzdem gerade dabei war, sich in den Stäben einzuquetschen, musste ich sie auch herauslassen.
    Tja, da waren sie dann draußen, und jedesmal, wenn man auch nur die kleinste Bewegung gemacht hat, sind sie ganz verschreckt rumgeflattert.
    Bis ich sie dann in einen anderen Käfig verfrachtet hatte (Käfig mit einer Seite offen, d.h. ohne Bodengestell, auf den großen anderen Käfig gelegt), verging eine Weile... und Nerven.^^

    Mittlerweile haben sie natürlich einen anderen Käfig. Leider einen (zwangsläufig) etwas kleineren, in dem sie sich nicht unbedingt sehr wohl fühlen. Die einzige andere Möglichkeit für mich wäre nur ein höherer Käfig (so eine Zimmervoliere, glaub ich), aber als ich das mal ausprobiert hab, hingen sie die ganze Zeit nur direkt unterm Dach.

    Ich hab mit meinen Agas nicht so ein „Glück“ wie viele von euch, nämlich, dass sie zahm sind. Obwohl sie jetzt schon seit einem Jahr hier „wohnen“, sind sie immer noch sehr schreckhaft. Ich schätze, das ist, weil sie noch lange Zeit (1 bis 2 Jahre?) beim Züchter gelebt hatten.

    Aber wir haben mittlerweile trotzdem unsere „Technik“ ausgearbeitet, wenn es Zeit für’s In-den-Käfig-Gehen ist.
    Ich habe die 2 so lange mit „AB-in-den-Käfig!“-Rufen durchs Zimmer gescheucht (keine Angst, ich bin dabei mehr aus der Puste gekommen als die beiden), bis sie auf dem Käfig saßen. Dann hab ich mich so weit wie möglich und gleichzeitig so hoch wie möglich über den Käfig gestreckt, um die beiden dazu zu bringen, an der Seite runterzuklettern.
    Nach... naja, einiger Zeit [30 weiteren Malen auf-den-Käfig-Scheuchen]... hatten sie das bis dahin begriffen.
    Weiter ging’s dann damit, mit leichten Handbewegungen die Kletter-Richtung vorzugeben.

    Ich kürze jetzt hier mal ab, denn alles weitere könnt ihr euch ja vorstellen.
    Jetzt, viele Monate später, klappt das Ganze ziemlich reibungslos. Zumindest bei Francesco, Bella zickt immer noch ganz gerne.^^

    Julia
     
  12. #10 katharina--maus, 27. August 2005
    katharina--maus

    katharina--maus Guest

    ??

    also bei mir sind die beiden jessy and james haben ihren käfig sofort wider gefunden vielicht liegt es ja drann das mein Zimmer vielicht klein ist aber stell den käfig an eine stelle den diene agas gut sehen.



    Ricky I Miss YOU
     
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