Was können wir wirklich tun um zu verbessern?

Diskutiere Was können wir wirklich tun um zu verbessern? im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo zusammen, hier im Internet in den diversen Foren ist man sich eigentlich mehr oder wenige einig wie die Haltungs,- Ernährungs und...

  1. Pe

    Pe 2,2 SWO

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    Hallo zusammen,

    hier im Internet in den diversen Foren ist man sich eigentlich mehr oder wenige einig wie die Haltungs,- Ernährungs und Beschäftigungbedingungen für die Vögel, Sittiche und Papageien.sein sollten.

    Was kann man weiterhin zur Aufklärung tun?
    So viele von euch schreiben so schöne und interessante Begebenheiten , warum dann nicht gleich gegen eine kleine Entlohnung, mit der Zielrichtung die allgemeinen Haltungsbedingungen zu verbessern?
    Es ist doch wie bei Katalogen. Habe ich viele, bestell ich auch mehr. Lese ich viel über gute Haltungsbedingungen wird sich der Informationsstand ändern/verbessern und damit die allgemeinen Haltungsbedingungen für die Tiere. Der Tierhalter darf nicht nur auf den Tierhändler in Punkto Aufklärung angewiesen sein. die Infos müssen überall verbessert werden. Den Informations Standard der in den Foren schon üblich ist, sollte sich auch in den Tier- Illustrierten wiederfinden.

    Wer von euch schreibt Berichte für WP - Magazin, Ein Herz für Tiere, Papageien und wie sie noch alle heißen mögen?

    Wer hat noch andere Ideen? Nur her damit.... :0- .
     
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  3. Tempest

    Tempest Guest

    Hi Pe,

    ich schreibe eigentlich gar nix, also für Magazine etc.
    Was ich allerdings tue, ist mit Leuten sprechen, die ihre Vögel nicht gut halten. Ich gehe dabei behutsam vor, um die Leute nicht zu verärgern (Einzelhaltung etc.).
    Das ist gar nicht so einfach. Ich habe es gerade mit einer Bekannten (Kollegin in einer anderen Abteilung) zu tun, deren Welli alleine und total gelangweilt herumsitzt, sich nur mit Spiegel und Plastikvogel beschäftigt, kaum fliegen will und seine ***uellen Bedürfnisse an ihrer Hand befriedigt. :( Außerdem wird er jedes WE mit einem Futtervorrat ganz alleine gelassen, weil sie ihren Hobbys, bzw. dem ihres Lebenspartners nachgeht.

    Wenn ich Paarhaltung etc. anspreche, dann sehen die Leute das prinzipiell meist ein, wobei es in ihrem Fall immer was anderes ist (und ich meine nicht Vögel, die Jahre oder Jahrzehnte alleine waren und wirklich nicht mehr zu vergesellschaften sind, weil sie nicht wissen, wie sie mit Artgenossen umgehen müssen). Da ist dann der Lebenspartner gegen noch einen Vogel, oder der Vogel ist ja ganz zufrieden usw.usw. Das Problem sind ja nicht die Leute, die schon bereit sind, sich wirklich zu informieren (ob im Web oder durch Literatur), sondern die, die sich ein Tier zulegen, ohne sich über die Bedürfnisse im klaren zu sein und die auch nicht bereit sind, sich zu informieren (vielleicht, weil sie ahnen, wie viel bei ihnen selbst im Argen liegen könnte).

    Ich denke, daß das "Bekehren" der Leute nur ein Aspekt ist, der zwar die Symptome, nicht aber die Ursache des Problems angeht: die meisten Leute haben ein sehr "hierarchisches" Verhältnis zu ihren Tieren. Sie sind der Mensch, das Tier ist ihnen ausgeliefert und hat zu funktionieren, wie sie es gerne hätten. Sie sehen nur sehr begrenzt, daß ein Tier kaum seine instinktiven, natürlichen Bedürfnisse dahingehend ändert, daß er den Vorstellungen des Menschen entspricht. Ein Vogel ist nicht "stubenrein" oder an eine Tiertoilette zu gewöhnen, eine Katze wird kratzen und ob sie das am Kratzbaum tut, ist überhaupt nicht gesichert.
    Oder die, die ihre Vögel abgeben, weil sie nicht handzahm werden. Da wird diese Erwartungshaltung ("Ich möchte eine nVogel = ich hätte gerne einen fliegenden Menschen im Kleinformat") besonders deutlich und so kommt es zu geplanten Handaufzuchten, die der Natur des Tieres zuwiderlaufen. Ich glaube, daß sich das Bewußtsein, mit dem man Tieren begegnet, sich grundlegend ändern muß.

    Viele Grüße
    Anne
     
  4. a.canus

    a.canus Papageienfreak

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    Also dann ,
    ich schreibe für das Wp Magazin, versuche da immer wieder mal was zu tun um Tips zu geben, leider ist es immer länger bis was veröffentlicht wird, manchmal hätte man da in der zwischenzeit noch mehr infos.
    ICh denke da haben sie viel Material.
    Und in Papageien, denke ich da sind viele Züchter uns Spezialisten am Werk, da tut Aufklärung nicht so Not, aber kann auch eine Fehleinschätzung sein.
    Für das Magazin ein Herz für Tiere finde ich es gut wenn da mehr über Krummschnäbeln und über optimale Haltungsbedingungen geschrieben würde.
    Was für mich als kl. Züchter wichtig ist, dass man die Tiere die man hergibt mit Infos hergibt die über die Art und Haltungsweise aufklären, auch da habe ich für die einzelnen Arten was zusammengeschrieben das ausführlicher ist, wenn die Leute kein Internetzugang haben und nicht ganz so ausführlich ist wenn sie auf meine Hp können, auch da habe ich versuch viele Infos reinzupacken.
    Meine Tätigkeit hier als Modi habe ich auch nur angenommen um anderen helfen zu können.
    Auf der Ornithea wurde ich angesprochen ob ich nicht für den Ulmer Verlag schreiben würde, auch weil denen bewusst ist, dass z.B. bei den Sperlingspapageien dringend ein neues Buch auf den Markt sollte wie auch bei den Langflügeln, aber da trau ich mich noch nicht ran, auch habe ich Bedenken ob ich den Zeitrahmen dazu habe.
    Was kann man noch tun?
    Ich habe einen Papageien und Sittichstammtisch gegründet und bin da auch Ansprechpartnerin.
    Da kann man viele Infos weitergeben und es ist nett in dieser Runde über sein Hobby zu reden.
    Auch kommen immer wieder Leute auf mich zu, die ein Problem haben, weil sie von jemand gehört haben ich könne helfen, das spricht sich mit der Zeit rum. :D
    Beim Tierheim habe ich meine Telefonnummer dagelassen wenn da mal jemand Hilfe braucht auch haben wir da ein Plakat aufgehängt vom Stammtisch,......
    Das fiel mir so mal ein, mal sehen wenn ich eine Nacht geschlafen habe, vielleicht kommt mir noch was.
    Insgesamt finde ich es gut sich mal in dieser Richtung Gedanken zu machen.
    Über neue Anregungen wäre ich dankbar, denn man kann gar nicht genug tun um die Menschen aufzurütteln und ihnen zu zeigen wie man was besser machen kann.
    Danke Pe für diesen Tread.;)
     
  5. Utena

    Utena Guest

    Hallo Pe!
    Also mein Beitrag zur besseren Vogelhaltung bsteht darin,das ich zusammen mit meiner TA eine Art "Laufzettel" momentan entwerfen ,wo wir auf einigermasen Artgerchter Tierhaltung(min.Paarhaltung,Ernährung,Unterbringung usw.)hinweisen.
    Dieser "laufzettel befindet sich allerdings noch in Planung und wurde durch meinen Umzug verzögert,meine TA möchte ihn aber nach fertigstellung dan in seiner Praxis auflegen und sie an Vogelhaltern weitergeben.
    Auserdem bin ich zur zeit an der Arbeit eine in unserer nähe gelegenen Zoohandlung ein wenig ins Gewissen zu reden um die Haltungsbedingungen des dort seit 5 Jahre lebenden einsamen Graupapagei (schon schlimmer Rupfer und trotzdem wollen sie noch 1500 Euro dafür haben) zu schaffen.
    Morgen treffe ich mich mit einer guten Bekannten aus Wien wo wir einen Herrn besuchen werden der seit langer langer Zeit einen Grauen hält (Wildfang) und dringen rat sucht welchen diverser Probleme mit diesem Tier.
    Momentan ist es nicht viel was ich dazu Beitragen kann,aber ich werde natürlich nach bsten Wissen und Gewissen weitermachen und mal schaun was sich noch so in Zukunft auftut!
     
  6. NicoleJ

    NicoleJ Guest

    Hallo

    Diese Idee finde ich klasse:
    Meinen Züchter konnte ich zwar auch immer anrufen wenn ich Fragen hatte aber es ist bestimmt nicht die Regel. Vor allen Dingen nicht bei den Vögeln die aus einer Zoohandlung kommen. Dort verkauft man ja auch gerne Erdnüsse mit Schale im Körnerfutter :( . Wenn die Züchter die neuen Halter nur etwas besser aufklären würden, dann wäre schon dem einen oder anderen Vogel geholfen.

    Nur wie erreicht man denn "neue" Papahalter? Das ist fast unmöglich....:?

    Beispiel: Eine Zoohandlung hält seit über zwanzig Jahren eine Weisshaube einzeln im Laden. Ich hatte mal nachgefragt, die Antwort war: der ist zu laut, um ihn zuhause zu halten. Eine Verpaarung ( in über zwanzig Jahren! ) schlug fehl. Also sitzt der Vogel immer noch alleine dort und am WE kommt einmal am Tag jemand zum füttern. Ist das Geschäft geöffnet dann darf (!) die Weisshaube auf einer Trittleiter im Raum bei den Nagern sitzen wo jede Menge Kinder ständig an die Scheibe klopfen.

    Beispiel: Amazone und Ara sitzen in einer Zoohandlung zusammen in einem kleinen Käfig, gemeinsames Körnerfutter liegt in einer großen Schüssel auf dem Boden. Wo sie neben bei auch noch rein k*****.

    Wie soll man da noch Aufklärungsarbeit leisten können wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist? Dann kommt es nämlich wieder zu der Frage: Was können wir wirklich tun? Ich kenne eine einzige Zoohandlung die keine Papas auf "Vorrat " da haben und halbwegs vernünftig aufklären bervor sie einen Papagei verkaufen. Die Züchter die ich kenne plädieren auch nur nach Nachfrage für Paarhaltung. Verkaufen würden sie alle einen Vogel ohne nach zu fragen.....so ist das nun mal leider.

    Und so dreht man sich immer wieder im Kreis und die Vögel die hochgradig verhaltensgestört sind oder gar krank können nur auf Leute wie z.B. Cora hoffen die sich ihrer an nehmen.

    Wahrscheinlich werde ich einen 10 jährigen Timneh aufnehmen aus Einzelhaft der trotz allem gesund erscheint. Näheres weiß ich noch nicht, aber ich bin froh Leute zu kennen die ich bei Problemen fragen könnte.
     
  7. a.canus

    a.canus Papageienfreak

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    nachdem ich diesen Beitrag gut finde und ihn gerne wieder aufleben lassen will hole ich ihn einfach mal wieder nach oben.
    Wer hat noch Ideen zum Thema.

    Im Sperlingspapageienforum machen wir uns gerade Gedanken nicht nur einen Artikel sonden ein Buch zu kreieren , auch das könnte dann zur Aufklärung helfen.
     
  8. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Wir können im Rahmen des Pirol (oder auch unter einem anderen Namen) eine Art Merkblätter erstellen, die mit Bildern und entsprechenden Geschichten und Erfahrungsberichten ergänzt und aufgelockert werden.
    Dies ist zwar kein Ersatz für ein Buch und erreicht nicht unbedingt auf direkten Wege die Zielgruppe wie eine Zeitschrift, aber jeder kann sich die Seiten ausdrucken und weitergeben.
    Ein Züchter kann es tun, wenn er Vögel abgibt, bei Tierärzten und Tierhandlungen können sie hinterlegt werden, usw.
    Da kann man untergliedern in allgemeine Überlegungen zur Anschaffung, Haltungsbedingungen, Ernährung, bis hin zu speziellen Anforderungen für bestimmte Arten. Änderungen und Ergänzungen sind problemlos möglich.
    Bei entsprechender Beteiligung der Fachleute könnten sehr gute, praxisbezogene Referenzunterlagen entstehen.
     
  9. kabuske

    kabuske Guest

    Moin,

    ich bin Kleinstzüchterin von Wellis und Nymphen. "Meine" Vogeleltern bekomemn von mir ein Blatt mit, auf dem erste Tipps stehen und Angaben zum Küken.
    Falls ich den Eindruck habe, dass jemand gar nichts weiß, bekäme erst mal keinen Vogel sondern den Hinweis auf die Stadtbücherei. Daher scheibe ich auch nichts zu Käfig o.Ä. Nur zum Punkt Schwarmhaltung konnte ich es mir nicht verkneifen.
    Hier mein Blatt:

    __________________________________________________
    Das wichtigste zu mir:

    In Deutschland müssen alle Sittiche und Papageien beringt sein und Ringe bekommen nur vom Amtstierarzt zugelassene Züchter.
    Meine Ringnummer: ________________
    Meine Züchterin: Adresse, Telefon, Email
    Ich bin geschlüpft am: _____________
    Farbe der Mutter:____________ Farbe des Vaters:_______________

    Sittiche sind Schwarmvögel und ich hoffe daher, dass ich in meinem neuen Zuhause mit mindestens einem Artgenossen zusammen leben darf. Zwei von meiner Sorte zu pflegen, macht nicht doppelt so viel Arbeit, bringt aber mehr als die doppelte Freude. Und mit etwas Geduld und Liebe werden wir beide zutraulich. Versprochen!
    Einige Küken haben im neuen Zuhause Eingewöhnungs-schwierigkeiten und fressen in den ersten Tagen ganz schlecht. Falls ich mich zuerst nicht an den Fressnapf trauen sollte, würde ich es mir sicher anders überlegen, wenn ich leckere Silberhirse und vielleicht sogar gequollenen Nackthafer angeboten bekomme. Da kann ich nicht widerstehen!

    Rezept fur Quellfutter: Einen Esslöffel voll Nackthafer (oder auch Sprießkornhafer) in ein Gefäß geben, mit frischem Leitungswasser übergießen und ein paar Stunden stehen lassen, z.B. über Nacht. Das Wasser dann abgießen und die Körner in den Fressnapf umfüllen. Gegebenenfalls kann auch erst ein Teil gegeben werden, der andere kann dann ohne Wasser noch ein paar Stunden kühl aufbewahrt und später gefüttert werden.

    Tipp1: Im Internet gibt es Foren, in denen erfahrene Vogelhalter kompetente Ratschläge geben, z.B.: www.vogelforen.de
    www.vogelforen.net
    www.sittiche.de
    Falls es also mal Probleme mit mir gibt, bekämen wir dort Hilfe. Oder aber bei meiner Züchterin, die kennt mich ja auch genau.

    Tipp2: In Erfurt gibt es einen echten Vogeldoktor: Praxis Dr. Eichner, Albrechtstraße 30, 99092 Erfurt, Tel. 0361/2113499.
    ________________________________________________
     
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  11. gritters

    gritters † 9. Juni 2015

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    Hallo Katrin!

    Deinen Zettel finde ich gut. Aber es fehlt ein wichtiger Hinweis.
    Zum bereiten des Quellfutter schreibst Du:

    ++Das Wasser dann abgießen und die Körner in den Fressnapf umfüllen. ++

    Hier fehlt der Hinweis das die Körner vor dem verfüttern noch abgespült werden müßen.

    Gruß
    Gerhard
     
  12. kabuske

    kabuske Guest

    Moin,

    das wird jetzt wohl offtopic - vielleicht sollten wir uns im Ernährungsforum wiedertreffen?
     
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