Bauernbund und Umweltschützer fordern Ende der Stallpflicht

Diskutiere Bauernbund und Umweltschützer fordern Ende der Stallpflicht im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10688264/2242247/ 13.04.2006 Bauernbund und Umweltschützer fordern Ende der Stallpflicht...

  1. #1 bienemaya, 13. April 2006
    bienemaya

    bienemaya Guest

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10688264/2242247/

    13.04.2006
    Bauernbund und Umweltschützer fordern Ende der Stallpflicht

    "Wegsperren des Freilandgeflügels ist Tierquälerei"

    Potsdam - Der Bauerbund Brandenburg sowie Ökobauern und Umweltschützer haben ein Ende der Stallpflicht für Geflügel wegen der Vogelgrippe gefordert. Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung sagte am Donnerstag, das Wegsperren des Freilandgeflügels sei Tierquälerei. Den Gänsemästern werde die wirtschaftliche Grundlage entzogen. "Und das nur wegen einer ganz normalen Geflügelpest, die sich mit ganz normalen Methoden der Seuchenbekämpfung erfolgreich eingrenzen lässt.”

    Die Geschäftsführerin des ökologischen Anbauverbands Gäa, Regina Witt, sieht sich durch den Ausbruch der Vogelgrippe auf einem Geflügelbetrieb in Sachsen in ihrer Einschätzung bestätigt: "Die betroffenen Tiere waren im Stall. Der Erreger sucht sich seinen Weg, mit oder ohne Stallpflicht.” Das Wegsperren sei genauso überzogen wie die vorsorgliche Tötung der Bestände.

    Grüne-Liga-Geschäftsführer Norbert Wilke sagte, es sei alles eine Frage der Angemessenheit. "Man könnte die Sicherheit auch erhöhen, indem man Hauspflicht für Menschen anordnet.” dpa

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    Endlich melden sich mal großere Verbände zu Wort :beifall:
    Hoffentlich erreichen die da was mit!

    Liebe Grüße,
    Jessi
     
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  3. #2 pumasocke, 14. April 2006
    pumasocke

    pumasocke Foren-Guru

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    österreich/OÖ
    ich schliesse mich an:

    österreichs antwort hierzu mit einer petitionen:
    http://www.freiheit-den-huehnern.at


    VOGELGRIPPE:
    Verdachtsfall in Deutschland
    "Toni's Freilandeier informiert aktuell über den
    jüngtsen Vogelgrippe-Verdachtsfall in Deutschland"



    Mit dem nun bekannt gewordenen Vogelgrippe-Verdachtsfall in einer nahe Dresden liegenden Putenfarm, flammt die Diskussion rund um die Vogelgrippe erneut auf. Ob es sich dabei um die agressive Form des H5N1-Virus handelt, wird derzeit noch am Friedrich-Löffler-Institut für Tiergesundheit untersucht.

    Die Behörden richteten aber bereits rund um den Fundort sofort Sperr- und Beobachtungszonen mit einem Gesamtradius von 13 Kilometern ein. Der jüngste Fall macht eines ganz deutlich: Es reicht offensichtlich nicht aus bereits erkrankte Geflügelbestände oder verendete Tiere auf Vogelgrippe-Viren zu untersuchen. Vielmehr müssen auch gesunde Tiere laufend entsprechenden serologischen Untersuchungen unterzogen werden. Eine Forderung die für Toni's Freilandeier seit langem bereits ganz selbstverständlich ist.

    Bei allen Toni's Freilandeier Betrieben werden daher regelmäßig Untersuchungen der Legehennenherden vorgenommen. Und das ganz unabhängig von einem Verdachtsfall. Aufgrund einer mindestens vierteljährlich durchgeführten Untersuchungen können wir sicher gehen, dass unser Geflügel keinerlei Kontakt mit dem Virus hatte. In Verbindung mit rigorosen Hygienemaßnahmen, einer gezielten Bewertung des Vogelzugrisikos für jeden einzelnen Betrieb und laufender Beobachtungen der Legehennenherde durch den Bauern können wir das Risiko einer Einschleppung oder Verbreitung der Vogelgrippe auch ohne Stallpflicht minimieren.



    Die Freilandhaltung ist ein Garant für gesunde und vor allem robuste Tiere. Weil sich die Tiere in einem besonders artgerechten Umfeld bewegen können, sind sie auch wesentlich weniger anfällig für Krankheiten jeglicher Art. Dies wurde nun auch in einem aktuellen Artikel des DGS Magazins bestätigt:

    "Immer mehr Experten gehen davon aus, dass nicht die Wildvögel für die großflächige Verbreitung der Vogelgrippe-Erreger verantwortlich sind, sondern dass das Virus auf andere Weise eingeschleppt worden sein muss. Während UV-Strahlen die Erreger der klassischen Geflügelpest in kürzester Zeit inaktivieren, bleiben Viren in UV-geschützten Bereichen wie Ställen vor allem bei kühlen Temperaturen mehrere Wochen gefährlich. Logischerweise gibt es daher keinen besseren Schutz als die Weide."

    (Quelle: Christoph Kistner / DGS Magazin Woche 13/2006)





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    Vermeidungsprogramm und Maßnahmen
    Sauberkeit und Hygiene, gewährleistet und kontrolliert von den Bauern, sind der wichtigste Schutz aller Hennen vor der Vogelgrippe. Diese Standards sind definiert und müssen von allen Haltungsformen eingehalten werden. Bei Freilandbetrieben stellt sich die Frage, ob sie über ein zusätzliches Risiko durch die Gefahr des Kontakts mit Zugvögeln verfügen. Um dieses Risiko abzuwägen und dem ermittelten Risiko entsprechende Maßnahmen zu setzen, soll folgendes Vermeidungsprogramm realisiert werden:


    1. Es wird jeder Freilandbetrieb nach seinem Risiko auf Wildvögelzug und damit Risiko der Einschleppung der Vogelgrippe eingeschätzt. Dieses freiwillige Vogelgrippe-Vorsorgeprogramm wird von Fachleuten ausgearbeitet und soll behördlich anerkannt werden.

    2. Daraus ergeben sich für jeden Freilandgeflügelbetrieb eine bestimmte Einschätzung des Risikos und die vom Betrieb umzusetzenden Maßnahmen, wie z.B. möglicher Auslauf oder Einschränkungen des Auslaufes mit besonderen Schutzmaßnahmen für die Hühner.

    3. Jeder Freilandgeflügelbetrieb untersucht je nach Anzahl der Tiere regelmäßig die Hühner auf
    Vogelgrippe (Bestände über 500 Tiere 4 Mal jährlich). Die Freilandgeflügelbetriebe werden in drei Risikostufen eingeteilt, gering – mittel – hoch . Bei Betrieben mit mittlerem und hohem Risiko werden die Tiere nur in geschützte und überdachte Ausläufe gelassen.



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    Fragen und Antworten zur Vogelgrippe:


    Schützt Stallhaltung die Hühner vor Vogelgrippe?
    Das Freilandverbot wurde erlassen, um die Hühner vor der Ansteckung mit Vogelgrippe zu schützen. Wir sagen, es wurde erlassen, um die in Panik versetzten Menschen zu beruhigen. Für die Tiere selbst ist das Freilandverbot nur von Nachteil:
    Sie können sich nicht mehr artgerecht verhalten.
    Damit steigt ihre Anfälligkeit für Krankheiten, denn ihr Immunsystem wird geschwächt.
    Erkrankte Hühner werden im vollen Stall nicht so schnell erkannt.
    Das Infektionsrisiko ist im Stall praktisch gleich hoch wie außerhalb und hängt überhaupt von den Maßnahmen des Bauern für eine gute Sauberkeit (Hygiene) im Stall ab. Da wir Freilandbauern die Hygienekriterien in unser Vogelgrippe-Überwachungsprogramm aufgenommen haben und diese laufend überwachen, besteht dort eine geringere Gefahr der Einschleppung. Täglich ist der Bauer bei seiner Arbeit um die Sauberkeit in den Geflügel*stallungen bemüht.


    Welchen Kontakt haben Freilandhühner zu frei lebenden Vögeln?
    Freilandhühner haben genau so wenig Kontakt zu anderen Vögeln wie Geflügel in Hühnerbatterien – nämlich gar keinen. Wild lebende Vögel – insbesondere größere Vögel wie Schwäne, Enten etc. – landen nicht in den Freigehegen. Denn erstens gibt es dort keine Teiche und zweitens ist ihnen hier einfach zu viel Wirbel. Wasservögel rasten lieber in der Nähe von Gewässern und in Aulandschaften.

    Bleibt also die theoretische Möglichkeit, dass infizierter Kot oder gar ein verendendes Tier vom Himmel fällt und dabei ausgerechnet ein Freilandareal trifft. Diese Möglichkeit ist extrem unwahrscheinlich.


    Wie sieht es mit der Hygiene aus?
    Hygiene spiet bei den österreichischen Freilandbetrieben eine große Rolle. Erstens verpflichten sich Landwirte, die mit Unternehmen wie „Toni's Freilandeier“, „Ja! Natürlich“ oder „Spar Natur Pur“ zusammen*arbeiten, weit reichende Bestimmungen zur Hygiene und medizinischen Versorgung ihrer Hühner einzuhalten. Zweitens werden diese Bestimmungen sehr genau von unabhängigen Stellen kontrolliert. Drittens ist es auch viel einfacher, das Gelände und die lose besetzten Stallungen von Freilandhühnern hygienisch sauber zu halten.


    Wie sieht es mit der Kontrolle aus?
    Wer schon einmal einen Freilandbetrieb „von innen“ gesehen hat, dem ist klar, dass es gar nicht so schwierig ist zu erkennen, ob die Hühner gesund sind oder nicht. Erstens sind die Betriebe einfach übersichtlicher und kleiner.

    Zweitens erkennt man ein krankes Huhn in gesunder Umgebung natürlich wesentlich schneller an seinem geänderten Verhalten als in einer Hühnerbatterie.

    Und drittens darf man wohl behaupten, dass ein Bauer, der seine Tiere liebt und deshalb artgerecht hält, auch ein gutes Auge für das Wohlbefinden seiner Tiere hat.

    Ganz abgesehen von diesen ganz menschlichen Faktoren, die für die bessere Kontrolle der Freilandhühner sprechen, sind auch hier wieder strenge Bestimmungen und ein Netz an Kontrollinstanzen zu nennen, das deren Einhaltung kontrolliert.


    Wie erkennt man die Vogelgrippe?
    Erkrankt ein Huhn an der Vogelgrippe, zeigt es Symptome wie Durchfall, Schnupfen, Blutungen und Mattigkeit. Gleichzeit frisst es weniger und legt weniger Eier. Diese Krankheitszeichen treten wenige Stunden, längstens jedoch 3 Tage nach der Ansteckung auf. 50 bis 80 % der erkrankten Hühner sterben schon am ersten Tag, nach drei Tagen liegt die Mortalitätsrate bei 100 %.

    Sollte also einmal der Fall eintreten, dass in einer Geflügelfarm die Vogelgrippe ausbricht, ist den Tieren nicht mehr zu helfen. Es geht nur noch darum, den Virus schnell zu erkennen und zu verhindern, dass der Virus aus der Farm weiter verschleppt wird. Alle entsprechenden Schritte sind bei Freilandhaltung ebenso leicht möglich wie bei Stallhaltung. Die Seuchenbekämpfung durch die Behörde soll das Ausbreiten der Krankheit verhindern.


    Welche Gefahr geht von Zugvögeln aus?
    Experten sagen, diese Gefahr ist gering. Denn Zugvögel legen so weite Wege zurück, dass erkrankte Tiere aufgrund des schnellen Krankheitsverlaufs gar nicht bis zu uns gelangen.


    Welche Gebiete sind Vogelgrippe-gefährdet?
    Offenbar tritt die Vogelgrippe vor allem bei Wasservögeln auf. Flüsse, Seen, Teiche und Mündungsgebiete sind daher besonders gefährdet. Deshalb gelten für Geflügelbetriebe, die in der Nähe von Gewässern liegen, auch strengere Kontrollen und besondere Auflagen.


    Ist der Konsum von Freilandeiern gefährlich?
    Der Verzehr von Freilandeiern ist grundsätzlich in Bezug auf Vogelgrippe als unbedenklich einzustufen. Nach bisherigen Ergebnissen in Fachkreisen ist eine Kontaminierung bei Eiern mit Vogelgrippe-Viren noch nicht nachgewiesen worden. Da müssten die Eier schon mit frischem Kot von infizierten Tieren verunreinigt sein, dass es zu einer etwaigen Übertragung kommen könnte. Aber unsere Bauern achten darauf, dass die Hennen saubere Einstreunester zur Verfügung haben.


    Sicherheit in der Produktion von Freilandeiern!
    Wie schon erwähnt, spielen unsere Bauern für die Sicherheit der Freilandeier eine große Rolle. Sie gehen jeden Tag in den Stall und beobachten die Hennen, ob Auffälligkeiten festzustellen sind, erkennen bei erhöhten Ausfällen, dass etwas nicht stimmt, sehen im Auslauf, ob Wildvögel landen. Unterstützt werden sie dabei von unserem Geflügelfachtierarzt Herrn Dr. Heinz Strahl und von den Mitarbeitern von Toni's gemeinsam mit den Fachleuten des Projektteams „Vermeidungsprogramm von Influenza-Virusinfektionen bei Hühnern“. Dieses Team besteht unter anderem aus dem Vogelkundler Herrn Dr. Brunner und dem Systemanalytiker Herrn DI Katz.

    Mit diesen Fachleuten haben wir ein Vermeidungsprogramm ausgearbeitet: Jeder einzelne Betrieb wird nach seinem Risiko in Bezug auf Zugvögel und nach seinem Hygienestandard bewertet. Auf Basis dieser Bewertung werden gezielte Maßnahmen - wie zum Beispiel die Errichtung von Vogelschutznetzen gesetzt - um den Hennen wieder die gesicherte Freiheit des Auslaufs ermöglichen zu können. Außerdem wurden bisher bereits an die 3000 Untersuchungen auf „Vogelgrippe“ durchgeführt, bei denen man vor allem auch niederpathogene Influenzastämme nachweisen kann. Alle Untersuchungen waren bisher negativ. Das zeigt, dass unsere Hennen aus gesunden Aufzuchten und unter guten Haltungsbedingungen ihre Eier legen können.


    Haltungsbedingungen und Hygiene in der Freilandhaltung
    Alle unsere Hennen werden in der tierfreundlichsten Form gehalten – in Freilandhaltung. Die Richtlinien zur Freilandhaltung sind für uns nur eine Mindestanforderung, die wir um viele zusätzliche Maßnahmen ergänzen. Dazu gehören insbesondere der Umgang und die Beschäftigung mit den Tieren, Biofütterung bzw. gentechnikfreie Fütterung, Behandlungen mit Pflanzenmehlen usw.

    In ihrer Gesamtheit macht dieser Umgang mit den Tieren die Qualität des Hühnerlebens und damit auch die Qualität der Eier aus. Den Hennen steht gemäß ihren Bedürfnissen ein eingestreuter Scharr-Raum zur Verfügung, in den täglich Körner eingestreut werden. Sie haben genug Futter- und Wassereinrichtungen und zum Ruhen Sitzstangen. Ihre Eier können sie in einem Nest mit viel Einstreu ablegen. In einem überdachten Außenbereich, den sie auch jetzt zur Zeit der Aufstallung nutzen können, leben die Tiere ihre arteigenen Triebe aus, wie zum Beispiel Sandbäder nehmen und sich sonnen. Damit keine Krankheiten eingeschleppt werden, müssen alle, die den Stall betreten – ob Bauer oder Besucher (wie Tierarzt oder Kontrollorgane) – durch eine Hygieneschleuse mit Desinfektionswanne für die Schuhe gehen und anschließend Schutzanzüge (Overalls) anziehen. Wichtig für die Hygiene sind auch saubere und trockene Einstreu, keine Futterreste, Reinigung des Sortier- bzw. Lagerraums, Verrottungshilfen wie Steinmehl und Milchsäurebakterien für den Mist und auch eine entsprechende Koppelpflege des Auslaufs
     
  4. aday

    aday Foren-Guru

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    Na dan bin ich ja froh, das das was man in anderen Ländern so sieht mit ihrem vertrauen darin, das bei "meinen Vögeln" nichts passieren kann, wenn sie frei rumlaufen die enormen regionalen und überregionalen ausbrüchen es sich nur um ein Spontanvirus gehandelt hat, was auf einmal überall auftaucht und dann schon wieder weg ist.

    Komme Gerade aus einer Geflügelpest Sperrgebiet wo ich mehrmals in der vergangenen Woche war.
    Interessant ist hier auch gewesen das hier nicht unerhebliche Geflügelmengen gehalten werden und sogar einer oder sogar der größte Züchter dort oben Betriebe betreibt.
    Da kommt man schon mal ins Gespräch mit Landwirten aber auch mit dem nicht Landwirtschaftlich orientierten Anwohner, aber auch mit den Lieben angestellten des Nationalparks.

    Die Angst ist groß, das auch dort die Geflügelpest auf Nutztiere überspringt. Alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen werden getroffen und auch überprüft. Sogar die Angestellten des Nationalparks die keinen Hell daraus machen das Sie beim BUND oder so Mitglied sind, sehen es als Notwendig an, das Nutzgeflügel aufgestallt wird, was natürlich nicht gerade die allgemeine Vereinspolitik ist, aber die meisten haben ja auch nicht direkt die Pest vor der Tür und lehnen sich aus ihrem Sessel in ihrer kleinen Stadtwohnung gelassen zurück.

    Ist ein echtes erlebnis. Fahrt doch auch mal dort hin und schaut euch an, was alles gekeult werden muß, wenn der Virus überspringt. Die Paar Tausend in Sachsen sind doch nur "Kleinstbestände".

    http://www.ml.niedersachsen.de/master/C18604149_N8825_L20_D0_I655.html

    Also ihr lieben in den schönen sicherern Städten, die Pest kann auch vor eurer Haustür Landen. Es müssen nicht unbedingt Möven sein.
     
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