Frage zu paarweisen Haltung

Diskutiere Frage zu paarweisen Haltung im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo Rüdiger Ich bin seit 1Jahr stolze Besitzerin einer Graupapageiendame die auf dem Namen Florian hört .Tja du liest richtig ich habe sie als...

  1. Tika

    Tika Guest

    Hallo Rüdiger
    Ich bin seit 1Jahr stolze Besitzerin einer Graupapageiendame
    die auf dem Namen Florian hört .Tja du liest richtig ich habe sie als Mann erworben . Gemerkt das es eine Henne ist haben wir ziemlich schnell .Sie legte nachdem ich Futter und Käfig obtimierte uns ein Ei .Als wir sie aus ihrem alten zuhause befreit hatten .Dort durfte sie ihr zuhause mit einer Amazone teilen die sich aber nicht mit ihr verstand.
    Freiflug :FEHLANZEIGE ,nach Auskunft ihrer Besitzerin die macht ja alles kaputt war wohl das Thema für sie erledigt.
    Sie haben mir alle furchtbar leid getan ,da sie sich aber nur von dem Grauen trennen wollte ,habe ich zugestimmt ihn bei mir probeweise aufzunehmen ,da ich ja erst mal schauen mußte ob er mit der neuen Situation zurechtkommt außer ihm sollten meine Nachbarn auch noch eine Chance kriegen .Sie lies sich zwar am Kopf Kraulen aber sonst durfte ich nichts machen dabei häät ich doch soooooo gerne !!!!
    Naja dafür das ich mir geschworen hatte nie wieder einen Papagei anzuschaffen (hab 7 Jahren durchgestanden ) bin ich jetzt auf dem besten Wege mich ein zweites mal ins
    Glück zu stürzen ,da ich es für notwendig halte ihr einen
    zur seite zu stellen ,da ich mich auf dauer nicht dazu eigne.Also ich möchte eigentlich aus Prinzip keinen Vogel vom Züchter kaufen ,sondern lieber einen Einzelvogel die chance geben bei uns ein neues zuhause zu finden , das daß nicht so einfach ist habe ich mittlerweile schon festgestellt . Manche Besitzer möchten es nicht riskieren, anderen scheint es egal zu sein. Hauptsache die KOHLE stimmt andere wiederrum geben dir ein total vernachlässigtes tier mit das weder richtig fliegen noch laufen kann und der soll dann mit meiner Zicke zurechtkommen .Naja ich gebe die hoffnung nicht auf doch noch einen zu finden der zu uns passt .Meine Frage : Wie stellt mann oder Frau es an die beiden zusammen zu bringen .Ich weiss zwar schon einiges aber ich denke es gibt zwischen Theorie und Praxis doch noch unterschiede .Vieleicht hast du noch ein paar Anregungen für mich ?Interresant wäre es für mich zu erfahren ob deine drei sich zusammen verstehen oder ob du
    ein Pärchen und einen Einzelvogel hast. Geht das überhaupt drei zusammen oder gehen immer nur Pärchen?
    Meine Schnecke ist im moment ziemlich paarig sie weicht mir kaum von der seite. Sie schlägt mit den flügeln will als auf meinen kopf fliegen und probiert mich zu küssen. Außerdem sucht sie permanent nach einem Unterschlupf und alles was nicht niet und Nagelfest ist wird zerlegt.Hast du mit sowas schon zu tun gehabt?So das war es erst einmal von mir Mir tun schon die Finger weh .
    Bis bald Tika
     
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  3. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Tika!

    Zunächst muß ich mich auch bei Dir für die späte Antwort entschuldigen aber eben: meine "Fortbildung".;)

    Toll, das Du Schnecke aus der miserablen Haltung befreit hast!:) Auch dein Vorhaben, einen weiteren Vogel aus Einzelhaltung zu befreien, um ihn mit Schnecke zu verpaaren, finde ich klasse, birgt aber leider m.E. problematisch (s.u.).

    Ich selbst gehe bei der Verpaarung meist recht radikal vor:
    bei handzahmen Vögeln habe ich keine Bedenken, sie gleich am ersten Tag auch beide zusammen aus dem Käfig zu lassen und zu sehen, wie es sich entwickelt und ob man beide gleich zusammensetzen kann.
    Bei nicht-zahmen Vögeln lasse ich sie raus, sowie ich den Eindruck habe, dass sich der Vogel ein wenig an sein neues Zuhause gewöhnt hat, d.h. sowie er sich im Käfig von sich aus zu bewegen beginnt und nicht mehr nur verängstigt in einer Ecke hockt, und die Futternäpfe aufsucht.
    Mit dem Freiflug kriegen sie dann auch den ersten Kontakt zu meinem anderen Geiern.
    Bei Henriette war es so, das sie ab dem dritten Freiflug (erster Freiflug nach knapp einer Woche) nicht mehr in den Käfig zurückmußte, davor haben wir die Näpfe am Kletterbaum entfernt, damit sie zum Fressen in den Käfig zurückkehren mußte, was auch nach einigen Stunden geschah.
    Bei den Arten, die ich in einer größeren Voliere gehalten habe, habe ich den neuen auch direkt hineingesetzt. Handelte es sich dabei um Arten, von denen eine ausgeprägteres Territorial- und Revierverhalten bekannt ist, habe ich vorher die Voliere umgestaltet, so das sie quasi für alte und neue Vögel neu ist - bei Nymphen und Wellis habe ich selbst darauf verzichtet und nie Probleme gehabt.
    Wenn ich einen Grauen in einem Käfig ab 1m x 2m halten würde, würde ich es auch riskieren, den neuen nach der Umgestaltung gleich hinzuzuetzen (außer z.B. er gilt als besonders aggressiv oder aber meinen schätze ich so ein). Natürlich erstmal unter Beaufsichtigung und mit einer guten Blumenspritze neben mir, um eingreifen zu können, wenn es ersnthaften Streit (d.h. mit Verletzungsgefahr) geben sollte.
    Ich selbst bin kein Anhänger der langsamen Methode des Aneinandergewöhnens (zwei Käfige nebeneinander, getrennter Freiflug etc.): das einzige Mal, das ich so vorgegangen bin (letztes Jahr bei zwei Mohren), ist es auch prompt schief gegangen, allerdings handelt es sich dabei auch um ein besonders aggressives Mohrenweibchen.
    Allerdings möchte ich meine Vorgehensweise auch nicht unbedingt einfach weiterempfehlen, viel hängt von den räumlichen Gegebenheiten ab (Volierengröße, Zimmergröße), von den zeitlichen Möglichkeiten (wie lange kann ich sie beobachten?)und wie genau man seine Geier kennt und in der Lage ist, im Bedarfsfall konsequent einzuschreiten, denn dann darf man keine Angst vor den Vögeln haben.

    Wenn man die beiden zusammen hat, halte ich es für sehr wichtig, sich zunächst von ihnen soweit es geht zurückzuziehen - auf das übliche Kraulen und spielen verzichten, ja, auch bei Streitigkeiten, wenn sie im Rahmen bleiben, nicht einzugreifen. Die Vögel sollen sich ja miteinander beschäftigen und nicht mehr mit dem Menschen, auch bringt man einen an Menschen gewöhnten Grauen in einen Zwiespalt und er weiß nicht mehr, wohin er sich wenden soll: an seinen Artgenossen oder zum Menschen. Und Rangstreitigkeiten, Streitigkeiten um Futter und Sitzplätze müssen sich unter sich ausmachen, da schadet die Einmischung des Menschen nur. Ich glaube, dies ist fast das schwierigste bei den Verpaarungsversuchen von Wohnzimmervögeln und auch wir sind da leider nicht so konsequent, wie wir es sein sollten.
    Wenn man sicher ist, das sich die beiden nicht gegenseitig umbringen werden und wenn man die Möglichkeit hat, wäre es natürlich auch nicht schlecht, sie zunächst in einem anderen Raum unterzubringen, um den Kontakt weiter einzuschränken. Diese Möglichkeit haben wir leider nicht.
    Deshalb haben wir uns auch entschlossen, Charlie zur Partnersuche wegzugeben, da uns die Chancen für eine erfolgreiche Verpaarung, solange seine Bezugsperson Maike anwesend ist, zu gering erscheinen.

    Zu deinem Vorhaben, eine anderen Vogel aus Einzelhaltung als Partner zu nehmen, kann ich nur sagen, das Charlie ja auch aus Privathand war, an Menschen gewöhnt und sehr zahm, eigentlich fehlgeprägt. Ebenso ist Alf eine Handaufzucht aus dem Zoohandel. Ich denke, auch deshalb klappte die Verpaarung der beiden nicht, weil sie sich immer wieder auf uns Menschen bezogen und wir uns nicht genügend zurückgezogen haben.
    Ich persönlich halte also eine Verpaarung solcher Vögel für schwieriger. Es erscheint mir nach der Erfahrung mit Henry und mit den nicht auf Menschen geprägten Mohren einfacher, wenn einer der beiden Vögel nicht auf Menschen geprägt oder an sie gewöhnt ist, da dieser einfach mehr den Drang hat, sich an einen Artgenossen zu wenden und vielleicht auch noch mehr über die dazu erforderlichen Instinkte verfügt - allerdings habe ich auch wieder nicht soviele Erfahrungen, das man es als repräsentativ ansehen kann.

    Den (noch) einzelnen Charlie und das Paar Alf und Henriette kann ich zusammen im Freiflug halten. Die Vögel ignorieren einander, solange ein gewisser Abstand gewahrt wird. Ich habe derzeit zwei Kletterbäume, der größere ist Alf und Henriettes Revier - Charlie wird besonders von Alf, aber auch von Henriette vertrieben, wenn er dort landet, und einer oder beide sitzen noch dort. Alf gelingt das Vertreiben immer, Henriette nicht. An diesem Kletterbaum sind auch die Futternäpfe für Alf und Henriette, weshalb er natürlich für alle anderen Vögel sehr attraktiv ist.
    Der zweite kleinere Kletterbaum (ein großer Kerzenleuchter mit Ästen:)) wird von Charlie besetzt und hat keine Näpfe (Charlies Futternäpfe sind in einem Käfig). Henriette benutzt diesen Kletterbaum auch ab und an, kommt aber Charlie, muß sie weichen. Alf hat sich noch nie dort hingesetzt.
    Auch wenn Alf und Charlkie mal gemeinsam auf dem Couchtisch sitzen wird in der Regel einer vom anderen vertrieben, meist zieht Charlie den kürzeren.
    Ich habe erst einmal gesehen, das Alf Charlie fliegend verfolgt hat. Dies kann aber auch daran liegen, das Alf lange Zeit gestutzt war und nicht fliegen konnte und deshalb wesentlich ungeschickter als Charlie ist.
    Gemeinsamer Freiflug ist also möglich, wenigstens, solange Alf und Henriette nicht in Brutstimmung sind, dann kann es problematisch werden (aber auch auf diesen Fall sind wir vorbereitet, da wir neben dem Zimmer noch über einen kleinen Raum verfügen, der als große Voliere hergerichtet werden kann, wenn notwendig).
    Alle drei zusammen in einer kleineren Voliere oder auch zwei Paare in einer Voliere würde ich aber nicht riskieren.
    Graue sind zwar Schwarmvögel, sondern sich aber während der Brutzeit wie die meisten Papaarten etwas von dem Schwarm ab, so das man sie nicht als Koloniebrüter bezeichnen kann.

    >>Hast du mit sowas schon zu tun gehabt?<<
    Außer, das Charlie versucht, Maike zu füttern, hatte ich damit noch keine Probleme. Aber das mag daran gelegen haben, dass eigentlich alle meine Geier paarweise gehalten wurden/werden und wenn ich die Brutstimmung durch entsprechendes Futter nicht mehr verhindern konnte, sie eben brüten durften.
    Aber dieses Verhalten trifft man bei einzeln gehaltenen Papageien recht häufig, insofern ist es nicht "unnormal" und sicherlich hängt es auch ein wenig mit dem beginnenden Frühling zusammen. Für mich immer ein deutliches Anzeichen, das der Vogel einen Partner braucht.
    Ich hoffe sehr, das Du diesen bald findest und drücke Dir und Schnecke die Daumen!
     
  4. Tika

    Tika Guest

    Hallo Rüdiger
    Hatte die letzen tage kein Internetverbindung so das ich erst heute antworten kann .Ich habe mit der zusammenführung
    von papas nur Theorieerfahrung außer ein mal da habe ich versucht die schnecke mit einem anderen grauen zusammenzubringen das scheiterte jedoch daran das ich nachdem ich den vogel 3Tage bei uns hatte und Ihn dann das erste mal Freiflug verabreichte feststellen mußte das der vogel in einem nicht gerade bestem Zustand war. das heißt im Klartext er konnte weder fliegen noch richtig laufen
    und ich muß gestehen das ich dann einen Rückzieher gemacht habe weil ich es dem armen nicht zumuten wollte sich mit meiner anzulegen. Außerdem habe ich festgestellt das meine
    etwas Eifersüchtig war wenn ich dem anderen nur ein bißchen Zuwendung schenkte da denke ich heute genau wie du das es wohl das beste ist wenn mann sich Zurückhält.Sag mal wie reagieren den die geier im allgemeinen bei der ersten Begegnung???? Was ich auch beobachtet habe ist das meine als der andere da war ein bißchen mehr gesprochen hat als sonst. Wie ist das eigentlich nachdem sie sich gefunden
    haben alsowenn es geklappt hat kann ich dann meine Koffer packen nein Spaß beiseite kommen sie dann überhaupt noch zu einem ??? Hast du eigentlich nachweißlich einen hahn oder
    rätselst du nur ? wenn du einen Hahn hast würde mich interesieren ob der auch alles niedermetzelt.so das wars erst mal von mir
    Gruß Tika
     
  5. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Tika!

    >>Ich habe mit der zusammenführung von papas nur Theorieerfahrung<<
    Nun, ich kann nicht behaupten, bei Grauen über viel mehr eigene Erfahrung zu verfügen, sind es doch eben auch mal zwei Versuche gewesen. Jedoch habe ich sehr aufmerksam die Erfahrungsberichte anderer Halter verfolgt.

    >>Sag mal wie reagieren den die geier im allgemeinen bei der ersten Begegnung????<<
    Das weiß man wohl nie.
    Bei mir war es eigentlich in beiden Fällen so, das sie, kaum hatten sie die Möglichkeit, auch sofort Kontakt aufnehmen. Bereits nach wenigen Minuten kam es zu den ersten Versuchen, den anderen zu kraulen. Auch bei Alf und Charlie begann es som hielt aber nicht lange an. Das mag daran gelegen haben, das es beides Männchen sind (obwohl ich auch von erfolgreichen Verpaarungen gleichgeschlechtlicher Grauer gehört habe) oder, was ich für noch wahrscheinlicher halte, das wir uns zu wenig zurücknahmen.
    Wie es mit Alf und Henry begann und weiterging kannst Du unter http://www.vogelforen.de/showthread.php3?postid=15881#post15881 lesen.
    Übrigens war es auch bei meinen Mohren bis auf einen Fall stets dasselbe: bereits nach wenigen Minuten wurde Kontakt aufgenommen und gekrault. Nur in einem Fall kam es gleich zu Beginn zu Kämpfen, so das ich den neuen wieder zurückgeben mußte.
    Ich weiß aber auch von anderen Verpaarungen gerade von handaufgezogenen Vögeln, das sich die Grauen zunächst wochen- und monatelang gegenseitig ignorierten und sich nur sehr langsam einander annäherten - und nach einem Jahr waren sie doch ein Paar. Diese Hoffnung hatten wir ja auch lange bei Alf und Charlie.

    >>Wie ist das eigentlich nachdem sie sich gefunden
    haben alsowenn es geklappt hat kann ich dann meine Koffer packen..>>
    :D . Ne, Du darfst wohnen bleiben. Zu Anfang kam Alf tatsächlich gar nicht mehr oder kaum noch zu uns. Nach dem der Reiz des Neuen wohl verflogen war, kam er wieder und folgt uns auch weiterhin, wenn wir nicht aufpassen. Wir bemühen uns dann, ihn möglichst wenig zu beachten oder ihn gleich wieder auf den Baum zu Henriette zurückzusetzen - aber, immer machen wir es auch nicht. Es ist einfach schwierig, so ein knuddeliges kleines Federvieh einfach links liegen zu lassen. Alf spricht auch nach wie vor, nicht häufiger und nicht seltener als vorher, und Henry hat auch schon damit begonnen.
    Ich glaube, Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, das ein Grauer nach der Verpaarung nicht mehr zahm ist, wenn er auch vielleicht seltener zum Menschen kommt. Lediglich wenn sie in Brutstimmung geraten, kann es auch zu einer gewissen Aggressivität gegenüber dem menschen kommen.
    Aggressiver ist Alf aber jetzt lediglich gegenüber Charlie und auch ein wenig gegenüber den Mohren geworden.

    >>Hast du eigentlich nachweißlich einen hahn oder
    rätselst du nur ?<<
    Seit einigen Wochen weiß ich anhand einer Blutuntersuchung nachweislich das Geschlecht meiner Grauen: Alf und Charlie sind Männchen, Henriette, ehemals Henry, ein Weibchen.:)

    >>wenn du einen Hahn hast würde mich interesieren ob der auch alles niedermetzelt.<<
    S.o: gegenüber Charlie und den Mohren etwas aggressiver, der Abstand, den sie einhalten müssen, ist größer geworden.

    Noch einen schönen Sonntag!
     
  6. Tika

    Tika Guest

    Frage wohl falsch verstanden

    Hallo Rüdiger
    Ich wollte eigentlich wissen ob deine männchen
    auch alles Kaputtmachen? Wie zum Bleistift: Holzfußleis-
    ten,Spielzeug ,Tapeten etc. Die Seite würde nicht aus-
    reichen um alles aufzuzählen .Zerstören Weibchen mehr
    durch ihren Nesttrieb als Männchen???
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag noch Tika
     
  7. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Ach so

    Ja, das tun sie: Charlie ist da der Tabellenführer, aber Alf und Henriette stehen ihm kaum nach.
    Es gibt Papageienarten (wie Wellensittiche), bei denen der Nagetrieb bei den Weibchen stärker ausgeprägt ist - bei den Grauen ist mir davon aber bislang noch nichts zu Ohren gekommen.
     
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