Graupapageien: Körnerfutter allein zu viel Fett ?

Diskutiere Graupapageien: Körnerfutter allein zu viel Fett ? im Forum Ernährung im Bereich Allgemeine Foren - Tödliches Fertigfutter ? Hallo Vogelfreunde, mit großem Interesse habe ich die zahlreichen Artikel über die richtige Futterzusammenstellung...
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Templum

Guest
Tödliches Fertigfutter ?

Hallo Vogelfreunde,

mit großem Interesse habe ich die zahlreichen Artikel über die richtige Futterzusammenstellung für unsere Geier gelesen und hier auch viele nützliche Tips sammeln können.

Auffallend hierbei ist jedoch das schlechte Abschneiden von Fertigfutter, den sogenannten Körnermischungen, da diese angeblich viel zu viele Erdnüsse und Sonnenblumenkerne enthalten und somit durch den hohen Fettanteil das Leben unserer Freunde erheblich gefährden sollen.So mancher Artikel liest sich da wie die Caesar Katzenwerbung, man wundert sich, dass sein Tier ohne/mit diesen Produkten überhaupt bis heute überleben konnte.

In vielen (nicht so hoch zivilisierten)Ländern erhalten Papageien in der Gefangenschaft nahezu ausschließlich Sunflower-Seeds und ein wenig Obst. Trotzdem leben diese Vögel oft teilweise erheblich länger als bei so manchem Züchter. Nach der Fachmeinung unserer Experten dürfte keines dieser Tiere je das 5.te Lebensjahr erreichen.

Wäre doch einmal interessant die Erfahrungen derjenigen zu hören, die ausschließlich Fertigpackungen von Vita oder Dehner verfüttert haben (plus das wöchentliche übliche Obst/Gemüse in kleinen Mengen) - Sind eure Lieblinge wirklich so früh an Leberverfettung verstorben, wie uns das so mancher "Experte" glauben machen möchte ?
 
Ich finde auch, dass es manchmal etwas uebertrieben wird, aber ich habe mal einen Vergleich fuer dich:
Wenn du fast jeden Tag Pommes, Pizza etc. essen wuerdest, wuerdest du auch nicht davon sterben.
 
Danke Maryem,

so mancher Amerikaner wird auf diese Weise über 100 Jahre alt, wenn auch dick und rund und körperlich nicht allzu gesund.

Nein Spaß beiseite, Abwechslung soll natürlich auch auf dem Speiseplan unserer Geier sein und ich glaube fast jeder von uns gönnt seinem Liebling Obst, Gemüse und auch so manch anderes Leckerchen. Die Grundnahrung in der Gefangenschaft ist jedoch bei den meisten wohl das fertige Körnerfutter. So manche (extrem überteuerte) Züchter-Bio-Spezial-Mischung ist da weitem nicht so ausgewogen und dennoch wird das Fertigfutter von eben diesen Experten dargestellt, als wäre es das reinste Gift.

In der freien Natur ernährt sich übrigens so mancher Papagei tagein tagaus nahezu ausschließlich von einer einzigen Obstsorte, wenn diese in seinem Revier reichlich vorhanden ist.

Für einen Laien halte ich es im Übrigen gefährlich, diesen ohne genaue Aufklärung Nassfutter ansetzen zu lassen, denn gewisse Keim- und Gärungsprozesse erfolgen hier häufig bereits nach wenigen Stunden. Ich habe schon gehört, dass solche Breiherstellungen dann über Tage hinweg benutzt wurden. Ein ganz Schlauer hat es sogar fertig gebracht, diese Art von Futter in einer Großmenge herzustellen und nach täglichem Gebrauch immer wieder einzufrieren und am nächsten Tag wieder aufzutauen usw.
 
Fertigfutter

Hallo Jürgen
Ich denke nicht das Fertigfutter unbedingt
tödlich für Papageien ist.Ich denke es ist
die Lagerung des Futters.Bei ********* und
Co ist das Futter in den Verpackungen manschmal
schon so alt das es schon ranzig riecht wenn
man es auf macht.Ich habe mal Kräckerstangen
von ********* für meine Geier gekauft da kamen mir
schon die Motten aus der Verpackung entgegen
geflogen.Und Erdnüsse in der Schale sollte man
wegen der Pilzsporen sowieso nicht verfüttern.
Es ist erwiesen das wenn Futter ranzig oder
Verpilzt ist die Papas davon krank werden und
durch diese Krankheit sterben können. Ich
kaufe mein Futter zum beispiel bei Elke oder
Rico und es ist nicht übertrieben teuer und
hat eine gute Qalität. Auserdem bekommen meine
jeden Tag viel Obst und Gemüse je mehr sie
davon futtern um so wenniger Körner nehmen sie
auf.Vor allen die Sonnenblumenkerne.Ich mußte
vor 7 Jahren meinen Graupapagei einschläfern
lassen.Er hatte eine Kropfendzündung und eine
verfettete Leber durch falsche Ernährung.Damals
kannte ich noch kein Papa Forum und war sehr
unerfahren.Ich denke das ich heute bewußter
damit umgehe was ich meinen Geiern an Futter
anbiete.
Gruß Rosita
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Jürgen
Auch mein Futter ist nicht von Rics Futterkiste. Bei der Menge, die ich brauche, könnte ich mir das nicht leisten.
Wenn ich jedoch z.B. bei dehner reinschaue und sehe, daß im Sommer das Futter in diesem furchbar warmen Raum gelagert wird, so denke ich mir mein Teil.
***** Papageienfutter habe ich mir mal angesehen. Das ist jetzt wirklich das allerletzte. Eine sehr billige Mischung zu Höchstpreisen. Zudem ist nicht anzunehmen, daß die Packungen sachgerecht gelagert werden.
Zu den Erdnüssen ist zu sagen, daß die Aspergillosegefahr wissenschaftlich fundiert ermittelt werden konnte. Da sollte man wirklich die Finger von lassen.
Keimfutter bekommen meine täglich. Das wird auch täglich frisch angesetzt, so daß keine große Gefahr besteht. Außerdem kontrolliere ich dieses immer Korn für Korn auf Schimmel. Wenn ich nur einen leisen Verdacht habe, wird es weggeworfen.
Die Lebensqualität meiner Geierbande ist auf jeden Fall durch gutes Futter in Verbindung mit Keimfutter und sehr viel Obst erheblich gestiegen. Das merke ich täglich. Auch das Gefieder ist herrlich, die Farben sehr kräftig und beim Duschen merke ich, auch sehr wasserfest.
Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob der Vogel nur gerade so in seinem Aussehen und seiner Lebensfreude durchgeht, oder ob er wirklich topfit ist.
Wenn der Vergleich mit Menschen gestattet ist, dann schau Dir doch mal die Gestalten auf der Straße an. Fett, unreine Haut, schlechter Körpergeruch. Das sind die, welche nur von Fastfood und Döner leben. Also, so möchte ich nicht rumlaufen. Klar, die leben auch, aber ob das so erstrebenswert ist......
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Moin Jürgen!

Leider habe ich die Zahlen nicht bei der Hand, mir wurde aber von einer Untersuchung in den USA erzählt, das dort nur sehr sehr wenige langlebige Großpapageien das 10 Lebensjahr erreichen. In Deutschland scheint das leider nicht anders auszusehen. Und wenn man sich mal hier in den Foren umguckt, wird man, meine ich, auch feststellen, das die Mehrzahl Vögel unter 10 Jahren hat und nur sehr sehr wenige ältere und je älter sie werden, destso weniger gibt es auch. In Bezug darauf, das bei artgerechter Haltung Papageien in Menschenobhut deutlich älter werden müßten als ihre freilebenden Artgenossen und daher bei Großpapageien je nach Art ein Durchschnittalter von 30 bis 35 Jahren (Mohrenkopfpapageien) bis 50 bis 70 Jahre (Aras, Kakadus, Graupapageien, Amazonen etc.) zu erwarten und eigentlich auch zu fordern wären, ist das schon eine sehr bittere Sache.:(
Ich bin überzeugt, das neben anderen Fehlern in der Haltung vor allem die fehlerhafte Ernährung eine entscheidende Rolle spielt.
Jürgen, Deine Beobachtung ist sicherlich durchaus zutreffend, es ist allerdings schwierig zu beurteilen, ob es sich nicht doch nur um Einzelbeispiele handelt, wie sie auch bei uns zu finden sind (und die dann immer wieder als Argument für bspw. einseitige Fütterung mit Billigmischungen (billig nicht im Sinne von preiswert!) herhalten müssen) oder ob sie tatsächlich repräsentativ sind.
Aber auch wenn sie repräsentativ sind, muß man u.a. auch bedenken, woher Erdnüsse und Sonnenblumenkerne stammen. Sie werden wohl kaum aus Europa importiert wie wir unsere aus Afrika, Asien und Amerika importieren.;) Die Qualität kann in Kenia ja eine ganz andere, eine viel höhere sein als bei uns. Dies wäre zwar nur ein Argument dafür, das es unter Umständen weniger Aspergillosefälle gibt als bei uns, am Fettgehalt ändert sich dadurch natürlich nichts.
Deshalb sind bspw. auch die klimatischen Bedingungen zu berücksichtigen: bekannt ist, das in einer Wohnung mit stets gleichbleibenden "Klima" (Wärme, Luftfeuchtigkeit) Vögel einen geringeren Energiebedarf haben und schneller verfetten als bspw. in einem Land, in dem auch das Wohnklima größeren Schwankungen unterworfen ist als bei uns. Ich kenne das bswp. von den Bahamas: dort haben nur äußerst wenige Häuser eine Heizung, was zur Folge hat, das besonders im Winter es trotz erheblich höherer Außentemperatur in den Häusern oftmals kühler wird als bei uns im Winter und die Tag- und Nachtschwankungen sehr extremer sind. Ich mag falsch liegen, kann mir aber vorstellen, dass das in Kenia ähnlich ist.
Übrigens klingt hier auch ein Argument gegen manche Züchtermischung an: diese Mischungen mögen durchaus okay sein für die Papageien des Züchters, die vielleicht in Freivolieren mit größeren Klimaschwankungen gehalten werden, eventuell auch in einem Schwarm, die zur Brut schreiten etc. und deshalb einen viel aktiveren Stoffwechsel haben als zwei Papageien in der Wohungshaltung - für die kann eine Züchtermischung schon falsch sein.
Schließlich: woher stammen die gehaltenen Vögel? Auch hier kann ich völlig falsch liegen, doch ich kann mir vorstellen, das es sich bei einem Großteil der Papageien auch um Wildfänge handelt. Und nachdem, was ich so lese und höre, sind diese Vögel oftmals erheblich robuster als unsere heimischen Nachzuchten.(Dafür gibt es sicherlich eine Reihe von Gründen, u.a. die unnatürliche Auswahl, da nur die stärksten Tiere Fang und Import überstehen, aber auch die bspw. "natürliche" Auswahl, da bei der Zucht oft auch schwächere Jungtiere überleben, die im Freileben keine Überlebens- und Fortpflanzungschance hätten). Insofern kann es auch sein, das sie ein einseitiges Futter besser verkraften als unsere empfindlicheren Nachzuchten.
Der Umstand, das auch Papageien im Freileben sich äußerst einseitig ernähren, ist durch andere Freilandbeobachtungen
bestätigt worden. Aber diese einseitige Ernährung findet immer nur phasenweise statt: solange eine bestimmte Fruchtsorte reif ist, wird nur diese gefressen, gibt es aber je nachdem nach einigen Tagen oder Wochen diese Sorte nicht mehr, wird eine andere Nahrungsquelle genutzt, wiede4rum für viele Tag oder Wochen je nach Verfügbarkeit. So muß man wohl davon ausgehen, das über das Jahr gesehen die Ernährung freilebender Graupapageien doch vielfältig ist. (Übrigens ist genau diese Beobachtung der Grund, weshalb von einigen Experten auch eine Trennkost vorgeschlagen wird, bei der man nicht einen "Obstsalat" anbietet, sondern für eine bestimmte Zeit nur eine Sorte Obst. Das hat den Vorteil, das von dem Papageien auch unbeliebtere Sorten gefressen werden).
Insofern muß man meiner Ansicht nach eine Menge bedenken, ehe man aus der von Dir gemachten Beobachtung schließen darf, das unter den Lebensbedingungen in Deutschland ein zu großer Aufwand u.a. bei der Ernährung unserer Papageien betrieben wird.
Viele Grüße!
 
Danke Rüdiger,

über die Unterschiede bei Wildfängen bzw. Nachzuchten in Sachen Nahrungsrobustheit habe ich gar nicht nachgedacht.

99 % der in meinem Artikel benannten Familien halten sich Wildfänge, die zumeist einige Jahre in der freien Natur gelebt haben und auch keine qualvolle Reise bzw. Quarantäne über sich ergehen lassen mußten.

Übrigens die Qualität von Ricos Fertigfutter für die Grauen (ich benutze Mischung 2) finde ich wirklich erstklassig - und mein Grauer läßt dafür so manches Quellgut links liegen.
 
Ricos Futter

So jetzt melde ich auch mal, also ich war schon mehrmals bei Rico und eine Bekannt hat bis vor einem halben Jahr Futter gekauft für ihre Amazonen und Wellis, sie hatte mehrmals, glaube 2 oder 3 mal Käfer in diesem Futter. Die Lagerbedingungen sind dort sehr schön, habe ich mir angesehen.
Ich mache mir nur meine Gedanken. man nehme Witte molen( oder so heißt das glaube ich) mixe ein wenig in das Futter, das an sich schon ganz gut ist. verpacke es zu kleineren Mengen und verkaufe das Kilo für ungefähr 7 DM. Der Sack hat 25 kg und kostet ungefähr 30 DM, Reingewinn? Und was ist jetzt besser geworden?
Mußte ich mal los werden, sorry an alle ricofans, aber ich bin da eben sehr nachdenklich geworden.
Ich finde den Burckhard auch nett und wie der Umgang ist auch , aber mir ist die Sache echt auch zu teuer, zumal meine z.B. die Baumsaaten gar nicht fressen seit sie sich daran verschluckt haben und die Körner nicht runter bekamen. Vielleicht sind sie auch zu blöd zum Fressen. Ich denke man muß immer aufpassen was wirklich gut ist für die Tiere und da darf einem auch nichts zu teuer sein, aber wenn es eine ebensogute billigere Alternative gibt warum dann nicht sparen und woanderst einsetzten.
Hoffe, ich habe jetzt nicht zu viele verärgert.
 
Hi,
verrätst Du uns, was Du _Deinen_ Grauen fütterst?

Vielleicht ist es wirklich am besten, unter den halbwegs passablen Futtermischungen immer mal abzuwechseln, so kommt der Geier in den Genuss verschiedener Zusammensetzungen. Ich denke selber mischen kommt erst in Frage, wenn man ein paar von den Geiern hat.

Allerdings habe ich auch das Glück, dass Simbi nicht sehr wählerisch ist, was das Futter anbelangt. Ich kann da ganz gut herumexperimentieren, der Hunger siegt (fast) immer *g...

Gefiederte Greetings,
Ann-Uta
 
was ich füttere

ich füttere entweder
(Muskator Werke Düsseldorf)
Papageien Diät
30% Kardisaat, 15% Dari, 10% Milo, 5% Weizen, 5% Haferkerne, 9% Buchweizenkerne, 10% Reis, 4% Kanariensaat , 4% Hanfsaat, 4% Leinsamen, 4% Katjang Idjoe
(für die Mohrenkopfpapageien) oder von VErselle lager
das für den Grauen, da weiß ich aber die Bezeichnung nicht, auf jeden Fall nicht premium sondern sonst so eine papageienmischung kann nachschauen wenn es intressiert.
Habe auch schon wite molen gefüttert.
Schwer wird es eigentlich nur die genaue mischung zu finden wenn es um die Erdnußkerne geht, oder für die mohren ohne Sonnenblumen.
 
züchtermischung

die Mischung für den Grauen heißt züchtermischung. Ist ohne Nüsse und ich bin sehr zufrieden.
 
Re: züchtermischung

Zitat von a.canus
die Mischung für den Grauen heißt züchtermischung. Ist ohne Nüsse und ich bin sehr zufrieden.

Die nehme ich auch. Kann nicht klagen. Die Premium ist erheblich reichhaltiger, aber meine mögen das Futter nicht. Die haben lieber gehungert, die Mistbande :D
 
Hallo,Herr Klein
Ich habe gerade heute einen Beitrag über Schimmelpilze geschrieben,ich möchte meinen beiden auch nur das beste Futter zukommen lassen.Woher bekomme ich diese Züchtermischung,kann man sie bestellen?
Vielen Dank,OLAF
 
Züchtermischung

Hallo Olaf, ich habe gerade deinen Schimmelpilzeintrag gelesen und wollte dich auf dieses Forum verweisen und auch auf die Futtertips. Habe weiter oben schon meine Meinung zu Rico geschrieben von dem du fütterst.
Also das Verselle Lager Futter kann man in einigen Zooläden bekommen oder die könne einem auch helfen beim Ausfindigmachen von Händlern. Aus welchem Raum kommst du denn? Dann hat vielleicht jemand einen Tip.
Bei deiner Schimmelfrage weiß ich sonst keine Antwort als bei ERdnüssen aufpassen und der Schimmel im Bad ist nicht nur für die Vögel sondern für alle Bewohner der Wohnung schädlich.
 
hallo a.canus
Vielen Dank,für die schnelle Antwort.Ich habe natürlich alles im Forum gelesen,es steht ja sehr sehr viel über das Futter drin aber man hat immer noch soviele Fragen.Ich wohne in Berlin und da gibt es viele Geschäfte aber dieses Futter sagt mir garnichts,weil ich schon viel geschaut habe,es gibt aber auch nicht gerade eine große Auswahl an Körnerfutter außer die großen wie ********* und ***** etc.Ich fahre auch ab und zu in andere Städte um zu schauen,ob dort anderes Futter gibt,es sind dann selbstabgepackte Tüten vom Zoogeschäft aber dort sind dann meistens Erdnüsse drin.
Im Thema steht,das die meisten Grauen nur 10 Jahre werden,dürch die Fütterung,muß ich jetzt Angst haben,das ich es auch nicht schaffe,noch sind ja meine Lieblinge 1 Jahr alt.Nun versucht man alles so gut wie möglich zu machen und man denkt diese Tiere haben ein hohes Lebensalter aber allein durch die Fütterung bringt man sie um.Mit den Schimmel hast Du ja recht,versuchen ja alles um den Fleck wegzubekommen.DANKE
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Thema: Graupapageien: Körnerfutter allein zu viel Fett ?

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