Vergesellschaftung

Diskutiere Vergesellschaftung im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo, hab nach langer Zeit auch wieder her gefunden und möchte mal eure Meinung wissen.. Habe vor kurzem erfahren, dass ich meine fast 6...

  1. #1 Engelchen83, 18. Oktober 2009
    Engelchen83

    Engelchen83 Neues Mitglied

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    Hallo,

    hab nach langer Zeit auch wieder her gefunden und möchte mal eure Meinung wissen..
    Habe vor kurzem erfahren, dass ich meine fast 6 jährige Graupapageien-Dame doch vergesellschaften kann. Und jetzt wollte ich wissen, wie das so funktioniert....
    (Wollte schon lange einen Zweitvogel dazu setzen, aber alle haben irgendwie nur gemeint, dass unsere Graue zu alt für einen Zweitvogel wäre und es nicht klappen würde :nene::nene::nene: war wohl ne Falschinfo)
    Ich möchte jetzt erstmal einen DNA-Test machen lassen, ob wir nu wirklich eine Henne haben oder nicht, der Züchter konnte es nicht wirklich sagen. ABER danach, wie geht es weiter, wenn ich das weiss.. wie kann man am besten die Grauen vergesellschaften???

    lg Engelchen
     
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  3. Lordnecro

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    Ich würd die beiden so zwei Wochen nebeneinander setzen(Käfigen)So können sie sich schon mal kennenlernen.Und dann zusammen am gleichen Tag in ne Voliere geben.
    So wurds mir von einigen Züchtern empfohlen.Wir haben damit einen Hahn der 18 Jahre einzeln gehalten wurde vergesellschaftet,und das klappte einwandfrei.
     
  4. WHasse

    WHasse Foren-Guru

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    Hallo, ich denke mit 6 Jahren kann man die Vögel noch problemlos Vergesellschaften. Es kommt allerdings auf die Sozialisierung vor der Zusammenfügung an. Mindestens ein Vogel sollte wissen, wie sich ein "richtiger" Papagei verhält.
    Hier mein "Erfahrungsbericht":
    http://www.vogelforen.de/showthread.php?t=174044
    Vielleicht kannst du da ein paar Tipps herauslesen.
    Viel Erfolg!
     
  5. Koala09

    Koala09 Neues Mitglied

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    Schön, dass du einen Partner für deinen Grauen dazuholen willst. :beifall: Man kann sicher nichts verallgemeinern, aber mit großer Wahrscheinlichkeit wirst du deinen Grauen schon vergesellschaften können :)
    P.S. Hast eine private Nachricht
     
  6. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Aber Geduld. Dass kann in Tagen oder Wochen sichtbare Erfolge zeigen, aber auch ein Jahr und länger dauern, bis es klappt.
    Bei einem Jungspund von 6 Jahren stehen die Chancen aber generell gut.
     
  7. #6 Engelchen83, 18. Oktober 2009
    Engelchen83

    Engelchen83 Neues Mitglied

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    kann ich mir dann irgendwo einen passenden Vogel suchen und ausprobieren, ob es klappt??? oder wie ist das...
    Und wenn es nicht klappt, kann man dann den Vogel wieder zurück geben?? nicht dass man den Vogel kauft und es klappt überhaupt nicht.. ich will ja nit, dass der arme Vogel zig mal den Besitzer wechselt..:?:?:?

    lg
     
  8. Tierfreak

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    Hallo Engelchen,

    herzlich Willkommen hier im Forum :bier:.

    Manche Verkäufer lassen sich auf einen Kauf auf Probe ein, andere jedoch auch nicht, nachfragen diesbezüglich kostet aber nichts. Vielleicht hast du ja Glück :zwinker:.

    Es gibt auch Auffangstationen mit Partnervermittlung, wo man seinen Einzelvogel hingeben kann, damit er sich selbst einen Partner aussuchen kann. Einige davon habe ich mal hier etwas weiter unten aufgelistet.

    Was man beim Verkuppeln generell so beachten sollte, findest du hier kurz aufgeführt. Wenn du noch spezielle Fragen dazu hast, einfach immer her damit :).
     
  9. #8 Engelchen83, 19. Oktober 2009
    Engelchen83

    Engelchen83 Neues Mitglied

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    @tierfreak
    bei dieser Partnervermittlung hab ich nur Bedenken, dass unsere Polly das mit macht, nicht dass sie mich hinterher nit mal mehr mit dem Hintern anguckt. Sie nimmt einem gewisse Dinge übel und zeigt das auch, wenn es ihr nicht passt. Kennst du sowas auch??
     
  10. Siggi05

    Siggi05 Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,

    wir haben unsere 6-jährige Graupapageiendame Emma im August 09 gekauft und schon nach kurzer Zeit hat sie sich meinen Freund als "Partner" ausgewählt. Ich war für sie Konkurrenz und durfte ihr nicht mehr zu nahe kommen :traurig:
    Wir haben uns dann schnell entschieden sie zu Vergesellschaften bzw ihr einen Partner zu suchen. Wir haben sie in den Papageienpark Bochum gebracht, wo sie bereits nach kurzer Zeit einen ebenfalls 6-jährigen Hahn Siggi ákzeptiert hat. Zu Hause angekommen war aber auf einmal alles nicht mehr so rosig und Emma hat angefangen Siggi zu attackieren. Er musste erst auf der unteren Stange schlafen etc... Inzwischen attackiert sie ihn nicht mehr so oft, aber so richtig werden die zwei nicht warm. Sobald mein Freund nur in ihre Nähe kommt, hat sie nur noch Augen für ihn...Und der arme Siggi versucht die ganze Zeit Emma zu beeindrucken..
    Wir wissen dass das unter Umständen Monate dauert bis die zwei sich akzeptieren, aber hat jemand einen Tipp wie wir die Zusammenführung forcieren können??
    Das Problem ist auch, dass Siggi sehr ängstlich ist und scheu. Sobald ich nur meine Hand in richtig Käfig strecke, klettert er weg. So können wir die Beiden auch nicht richtig frei fliegen lassen...Wie kann ich ihn denn am Besten an mich gewöhnen? Habt ihr da vielleicht einen Tipp?
     
  11. #10 Tierfreak, 19. Oktober 2009
    Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2009
    Tierfreak

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    Hauptproblem wird hier vermutlich die enge Beziehung eurer Henne zu deinem Freund sein, auch wenn das jetzt komisch klingt ;).

    Solch auf den Menschen fixierte Tiere orientieren sich halt meist nur um, wenn man sich selbst als Halter zurückhält.
    In Bochum war Emmas Bezugsperson (dein Freund) ja nicht greifbar, daher hat es dort mit dem Hahn wohl auch besser funktioniert.

    Damit sich die beiden wieder annähern können, bedarf es nun viel Zurückhaltung euerseits. Das heißt konkret, langsam den direkten Kontakt runterzureduzieren und sich eher nur im Hintergrund zu halten und nur zu beobachten. Für Streicheleinheiten sollte nur noch der andere Vogel zuständig sein, auch wenn es schwer fällt :trost:.

    Wenn Emma z.B. trotzdem ständig bei deinem Freund hocken möchte, sie am besten in die Nähe des Hahns wegsetzen, auch wenn das erst mal recht nervig sein kann.

    Genau dieser Punkt Zurückhaltung fällt vielen Haltern aber erst mal schwer, aber es lohnt sich meist wirklich, da selbst zurückzustecken.

    Solange zahme Vögel weiter vom Menschen zu sehr betüddelt werden und dort ihr Streicheleinheiten bekommen, sehen sie halt oft keinen Grund, sich den Neuen gefiederten Kumpel mal genauer anzuschauen.
    Die Tiere stehen halt ständig zwischen den Stühlen (Bezugsperson/Partnervogel) und man muss ihnen deshalb deutlich machen, das man selbst kein geeigneter Partner für sie ist. Gerade Handaufzuchten sind da oft besonders heikel.

    Vielleicht kannst du Siggis Vertrauen erst mal eher mit einem Leckerchen erarbeiten, welches du erst mal durchs Gitter vorsichtig reichst.Wenn er dies nimmt, würde ich es langsam bei geöffneter Tür versuchen usw.

    Ansonsten würde ich die beiden ruhig gemeinsam rauslassen, bei Freiflug jedoch kein Futter anbieten, evtl. kurz vorm Freiflug sogar die Näpfe aus der Voliere rausnehmen. Wenn der Zeitpunkt zum Reingehen in den Käfig gekommen ist, würde ich die Näpfe gut sichtbar für die beiden mit etwas tam tam wieder frisch gefüllt in die Voliere geben (evtl. einen besonders beliebten Leckerbissen in die Voliere geben).
    Meist treibt der Hunger die Grauen dann von ganz allein wieder in den Käfig zurück :zwinker:.

    Das wäre eigentlich sogar besser, als wenn sie wieder gleich nur bei dir hocken wollte, warum hab ich versucht oben zu erklären. Papageien sind halt eigentlich keine Schmusetiere für die sie oft fälschlicherweise gehalten werden. Je eigenständiger ein Paar ist, um so weniger Probleme bereiten sie dem Halter in der Regel auch :zwinker:.
     
  12. Siggi05

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    Hallo Manuela,

    danke für deine Tipps. :prima:
    ich schätze wir brauchen viel viel Geduld, auch wenn es zunächst sehr schwer fällt. Mein Freund hält sich auch schon sehr zurück und falls Emma ihn anfliegt setzt er sie direkt wieder auf den Käfig zurück.

    Dann werde ich mich mal intensiv um das Vertrauen unseres Siggis bemühen :zwinker:

    Nochmal zumThema Freiflug:
    Wenn Siggi sich denn mal aus Dem Käfig traut, dann bekommen wir ihn auch nicht so leicht wieder rein, da er ja so scheu ist und vor uns abhaut...entweder wir packen ihn und setzen ihn rein, oder können wir ihn auch draussen lassen? Oder beide draussen lassen? OderEmma rein und Käfig zu und Siggi bis zum nächsten Morgen draussen?? Bei diesem Punkt sind wir noch sehr unsicher, da wir auch nicht wollen dass sich die Beiden verletzen wenn sie rumfliegen...

    VG
    Christine, Phillip mit Emma und Siggi
     
  13. Tierfreak

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    Hallo Christine,

    packen würde ich Siggi nicht, da dies evtl. das Vertrauen negativ beeinflussen könnte. Habt ihr es denn schon mal so versucht, wie ich hier beschrieben hatte ? :
    Evtl. könnte man das Futter auch schon 1-2 Stunden vor dem Freiflug aus der Voliere entfernen, damit der Anreiz zum Reingehen etwas größer ist.

    Habt ihr schon mal versucht ihn auf einem Stöckchen in die Voliere zu tragen ? Ein Naturstöcken ist für viele eher scheue Vögel oft vertrauensvoller, wie die Hand. Bei uns hat das bei eher scheuen Kandidaten meist nach einigen Versuchen ganz gut funktioniert.

    Zur aller größten Not würde ich ihn ansonsten schon eher draußen lassen, wenn es gar nicht anders geht. Spätestens wenn er dann am morgen der Hunger bekommt, wird er sicher wieder in die Voliere zurückkehren, wenn außerhalb der Voliere kein Futter zu finden ist ;).
     
  14. Siggi05

    Siggi05 Neues Mitglied

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    Ich habe das mit dem Stöchcken schon mal versucht, aber er hatte so grosse Angst davor dass er abgehauen ist.
    Wir werden deinen Tipp auf jeden Fall gleich heute Abend versuchen und einfach das Essen erstmal verschwinden lassen :-))

    LG
    Christine
     
  15. koppi

    koppi Foren-Guru

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    Hallo Christine
    bei uns gibt es jeden Abend ein Ritual nach dem Freiflug. Meine Frau sagt "ab ins Bett" und schwups sitzen die Beiden in der Voliere und fordern dann lautstark ihr Leckerli ein ! Jeder bekommt dann eine halbe Walnuss :)
    Graue lieben solche Rituale.
     
  16. #15 Engelchen83, 19. Oktober 2009
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    ok, also ist es umso besser, wenn Polly mich dann ignoriert, wenn wir sie vergesellschaften wollen. Momentan ist es ja eher so, dass ich die Bezugsperson bin...
    Wie ist das dann mit den Vermittlungs- bzw mit den Vergesellschaftungsstationen??? kostet das was und wie arbeiten die??? kann mir das gar nicht so richtig vorstellen..

    lg
     
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  18. #16 Engelchen83, 19. Oktober 2009
    Engelchen83

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    apropos mir fiel grad die Frage ein, was mit der Art der Aufzucht ist. Meine Polly ist eine Handaufzucht, muss dann der Partnervogel auch eine sein oder eine Naturbrut??? mir wäre es schon lieber, wenn es eine Handaufzucht wäre, aber das kann ich mir wahrscheinlich nicht aussuchen oder??

    lg
     
  19. Tierfreak

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    Meist bringt man seinen Vogel dort hin, welcher sich dann aus einer Gruppe von Artgenossen einen Partner selbst auswählen kann. Das kann natürlich ein paar Wochen dauern. Sprich, man ist eine Zeit lang "vogellos".
    Wenn sich abzeichnet, dass ein Partnervogel ausgewählt wurde, kann man die beiden gemeinsam wieder zu sich holen.
    Meist wird eine Schutzgebühr verlangt oder eine Spende gewünscht, um die Unkosten für Gesundheitschecks, Futter usw. halbwegs decken zu können. Ob und wieviel Geld dafür genommen wird ist sicher verschieden, daher am besten selbst bei den einzelnen Stationen erfragen, wie es dort gehandhabt wird :zwinker:.

    Die Kombi Naturbrut-Handaufzucht ist an sich eigentlich ein sehr empfehlenswerter Deal. Bei dieser Kombi können beide Vögel von einander provitieren.
    Die HZ kann von der NB noch Nachhilfe in Sachen wichtiges arteigenes Verhalten und eine noch nicht ganz zahme NB wiederum könnte sich von der HZ abschauen, dass der Mensch nicht wirklich gefährlich ist, was meist schnelleres Vertrauen zum Pfleger zur Folge hat.
    Abraten würde ich jedoch davon, eine etwas ältere Naturbrut ins Wohnzimmer zu holen, welche noch sehr scheu ist und die bisher nur in einer Außenvoliere gelebt hat.
    Für solche Vögel ist es meist purer Stress, wenn sie plötzlich in unmittelbarer Nähe des Menschen hausen müssen. Es gibt aber auch unter den Abgabevögeln sicher einige Naturbruten, die die direkte Nähe zum Menschen schon gewohnt sind und evtl. auch schon etwas oder auch ganz gezähmt sind und in deinem Fall gut geeignet wären.
    Wenn du eine Handaufzucht finden kannst, die bisher schon mit Artgenossen zusammen gelebt hat und dadurch soweit gut sozialisiert ist, wäre das aber auch durchaus eine ganz gute Wahl :).
     
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