Bachlauf und See in KanarienZIMMERvoliere

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  1. #1 Zugeflogen, 5. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 5. November 2007
    Zugeflogen

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    Hallo,

    nun mögen zwar einige bei dieser Überschrift denken: Wie - ein Bachlauf und ein See in einer Voliere, der hat se doch nicht alle !

    Das mag vielleicht sein, aber das macht auch den Reiz dieses außergewöhnlichen Projektes aus.

    Ziel: ein Bachlauf und ein kleiner See, ähnlich den Konstruktionen wie ich sie auf der Ornithea gesehen habe.

    klick

    und das soll so aussehen:

    Eine Rückwand aus aufgeschichteten Schieferplatten, darauskommend ein Ast mit einer Kerbe / Nut drin durchdie das Wasser fließt (gehalten von 2 weiteren Hölzern zu Kreuz gestellt)
    Das fließt dann in ein kleines Becken (See) und dort können die Tiere dann Baden.
    Ein paar Steine hinein und schon kann der Badespaß losgehen.

    Eine Fischbeckenpumpe sorgt für die nötige Wasserbewegung.

    Grundlage des ganzen soll eine Hozkiste werden (Eigenbau) die mit Teichfolie ausgelegt wird.

    Grföße des ganzen:
    Etwa 20-30 cm tief, 30 - 40 cm lang und 5-10 cm. hoch.

    klick



    Hier der Wasserkreislauf:

    Mit einer Zeitschaltuhr soll sich die Pumpe einschalten. Die läuft dann 2 - 3 Std. dann können die Tiere Baden.

    Nach dieser Zeit stellt sich die Pumpe ab und das Wasser fließt aus dem Becken in einen Auffangeimer (indem auch die Pumpe steht) - sodass die Tiere keine Gelegenheit haben das Badewasser zu trinken.

    klick


    Diese Woche bin ich mit der Sammlung der Materialien beschäftigt. Die Tage bekomme ich die Fischbeckenpume, das Holz mit der Nut füpr den Wasserlauf ist schon da, ebenso die Materialien für die Kiste.

    Die Teichfolie kommt Freitag.

    Den Schiefer gehe ich die Tage mal im Garten suchen.

    Ich denke bis Ende November ist das fertig (wozu habe ich zwischdurch noch Urlaub Wink

    Man darf gespannt sein wie das letztentlich wird.

    Stelle hier im Bauverlauf einige Bilder ein.
     
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  3. uschko

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    Hui das hört sich ja eigentlich interessant an! :?

    Ich wollte einmal einen Zimmerbrunnen für meine Nymphensittiche als Dusche aufstellen, da wurde mir aber von abgeraten, da sich in dem durchlaufenden Wasser wohl heftige schädliche Bakterien ansammeln würden, die bei den Vögeln enorme Gesundheitsschäden verursachen können. Eine Userin eines anderen Forums hatte das Wasser aus einem Zimmerbrunnen nach ein paar Tagen in einem Labor untersuchen lassen und war total schockiert über das Ergebnis.

    Also ich würde mich da erst noch mal informieren, wie das mit Bakterien in dem Bachlauf ausieht.:idee:
     
  4. Zugeflogen

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    Hallo,

    darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht.

    Deswegen verwende ich eine Fischbeckenpume, die hat ja ein gutes Filtersystem.
    Außerdem soll die Pume 2-3 Std. am Tag laufen, sodass die Kanarien dann Baden können. Stellt sich die Pumpe mittels Zeitschalter ab, läuft kein Wasser mehr nach und das Becken läuft leer.

    Das Wasser wir in einem Eimer gesammelt und kann von dort aus dann bequem erneuert werden.

    Ich denke dass hier bei entsprechenden Reinigungsabständen des gesamten Systems nicht mehr schädliches vorhanden ist als bei einer normalen Badewanne die einige Stunden am Käfig hängt . . . .
     
  5. uschko

    uschko Mitglied

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    :gott: Na das nenn ich gut durchdacht. :beifall:

    Also da bin ich dann auf die Bilder und Berichte gespannt.:trippel:
     
  6. Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    Hallo Sebastian,
    ich bezweifle, dass eine normale Aqu.-Pumpe schädliche Keime zurückhalten kann. In dem Pumpenbetrieb den Du geplant hast, wird es nur eine mechanische Filterung werden. Biologische Filterung in einem funktionierenden Becken aus aquaristischer Sicht kommt auf Grund der kleinen Pumpe und des ständig unterbrochenen Laufes der Pumpe gar nicht zustande und auch diese würde m.M. nach kein Wasser ergeben, das ich meinen Vögeln zum Baden gäbe.
    In den Pumpenmedien sammeln sich dann zwar Schmutzteilchen und Schwebestoffe, aber sich bildende Keime bleiben im Wasser. Um diese effektiv abzutöten braucht man soweit ich weiß, einen UV-Wasserklärer. Freilich trinken die Wildvögel in der Natur auch kein keimfreies Wasser und das Immunsystem gleicht einiges aus. Einige Keime sterben auch durch das Austrocknen ab, da das Ganze immer wieder ausgeschaltet wird. Die Frage ist, was bleibt trotzdem noch an Keimen erhalten, ich denke da auch an Schimmelpilze? Die bilden sich auch gerne in feuchten Ecken.
    Ständig Zu- und Ablauf, Pumpe in ihren Einzelteilen, Filtermedien, Eimer, Badeschale usw. in sauberem Zustand zu halten (einiges müsste dann sicher immer mal ausgekocht werden bzw. häufig gewechselt, wie die Filterschwämme), wäre mir zu aufwändig, auch wenn das Ganze sicher sehr schön aussieht und die Vögel ihren Spass haben. Vielleicht bin ich zu vorsichtig, aber trotzdem bleibe ich lieber beim Badehäuschen ;).
     
  7. Zugeflogen

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    Hallo,

    gut Mikroorganismen Filtert die Fischbeckenpumpe warscheinlich nicht raus, ich werde dann mit Apfelessig arbeiten (eine geringe Menge). Das wird an verschiedenen Stellen auch hier im Forum empfohlen.

    Ich denke dass ich diese Probleme zum einen damit, zum anderen aber auch mit ständigem Wassertausch in den Griff bekomme.
    Dadurch dass das Becken nicht 24 h unter Wasser steht ist der Nährboden hier für die Keime sicher geringer.
    Gut, das Wasser steht dann in dem Auffangeimer, das Problem kann man dann aber dadurch umgehen dass man 2 Eimer verwendet, der nicht verwendete steht zum trocknen an der Seite und kommt beim Wasserwechsel zum Einsatz (im tausch).


    Andererseits:
    Ein befreundeter Züchter (Amaranten, Silberschnäbelchen ect.) hat tagsüber die ganze Zeit eine Badeschale drin stehen, die Tiere ziehen ordentlich Junge.
     
  8. Zugeflogen

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    Heute habe ich im Garten ein paar Klinkersteine gefunden. Die werde ich die Tage mal kaputtschlagen und schauen ob ich damit eine vernünftige Rückwaqnd hinbekomme oder ob sich da Schiefer doch besser eignet.

    Sorgen macht mir immoment noch das Gewicht der Steine.
    Der Boden des Beckens soll aus einer Betonplanplatte bestehen (die hat schon die richtige Größe, die brauche ich nicht schneiden), die ist aber nur 2 mm stark.
    Mal sehen - vielleicht mache ich ein Metall oder Edelstahlgestell . . . - vielleicht aus altem Besteck - wo ich die Steine dran aufschichte.

    Mal sehen, irgendwas fällt mir dazu bestimmt ein.

    Oder das ganze muss pyramidenförmig aufgebaut werden. . . .
     
  9. Zugeflogen

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    Hallo,

    heute ist die Wanne entstanden. Diese ist 28 cm breit und 45 cm lang. Die Höhe beträgt etwa 4 cm.
    Die Pumpe und Schlauchmaterial ist auch da.

    Zur Zeit arbeite ich an der Rückwand. Habe versucht Klinkersteine zu verwenden, das funktioniert nicht. Die Klingersteine sauen zuviel rum und bröseln.
    Deswegen verwende ich nun Schiefer. Ist eine ziemliche Puzzelarbeit die kleinen Plättchen aufeinander zu schichten, aber was solls.
    Ich habe vor die Schieferplatten mit Heiskleber aufeinander zu kleben. hoffentlich hält das, mal sehen.
     
  10. Spirit

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    Ich habe das auch schon öfters auf Ausstellungen gesehen und es stelle es mir im Prinzip gerade für die badefreudigen Kanarien sehr schön vor. Allerdings habe auch ich Bedenken wegen der Bakterien und Keime.

    Trotzdem bin ich auf das Ergebnis gespannt und freue mich schon auf die ersten Bilder!
     
  11. Zugeflogen

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    Hallo,

    heute habe ich den Sonntag zum einen zum Ausschlafen genutzt, zum anderen für intensive Arbeiten am Bachlauf.

    Die Bodenschale hatte ich die Tage schon gefertigt klick

    Der heutige Arbeitstag begann dann mit einem kleinen Puzzle.

    Zuerst habe ich 1,5 große Schieferplatten kleingekloppt und anschließend dann zu einer 20 cm hohen Wand aufeinander geschichtet.
    Die Rückwände habe ich dabei durch 2 Platten in der Garage simuliert, damit ich die Postionen der Steine richtig wählen kann klick

    Zuerst habe ich die Steine mit Heißkleber aufeinander geklebt. Hat auch soweit gehalten, bis zum Zeitpunkt zudem ich die Steine wieder rausnehmen musste, dann sind sie mir zum Teil wieder auseinander gebrochen.

    Na ja, dann hatte ich 3 Teile, war mir zunächst auch recht.

    Anschließend habe ich die Teichfolie eingeklebt klick

    Die beiden rückwärtigen Stäbe dienen später der Stützung des Deckels der Schieferwand.

    Zum Schluss habe ich mir dann nochmal Gedanken zu den geklebten Steinen gemacht und in der Garage noch Dachziegelmörtel gefunden.
    Den habe ich dann kurzerhand angerüht und die Steine damit aufeinander gemauert.
    Nun steht das ganze zum Trocken bereit - ich denke dass ich kommendes Wochenende erst dazu kommen daran weiterzuarbeiten. klick
     
  12. Zugeflogen

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    Hallo,

    den Dachdeckermörtel als "KLeber" einzusetzen scheint funktioniert zu haben. Ich habe eben mal vorsichtig gedrückt - es scheint zu halten.

    Da ich eh erst am Sonntag weitermachen kann wird das ganze sicher vernünftig ausgehärtet sein *freude*
     
  13. Leuschi

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    Hallo Sebastian,

    ich finde die Idee und die Ausführung unheimlich gut. So etwas stelle ich mir auch für unsere GB-Aras vor - dann müsste es aber wohl etwas größer sein und die Wassermenge etwas mehr. Und da ist dann wieder mein Problem: Wie bekomme ich das Wasser nach draußen? Du hast doch immer so super Ideen. Fällt Dir dazu vielleicht etwas ein?

    Ich bin auch davon überzeugt, dass man nicht mehr mit Keimen und Bakterien zu tun hat wie mit einem Badehäuschen.

    LG
    Gisela
     
  14. Zugeflogen

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    Hallo,

    danke für die Blumen :)

    Hmm, da die Wanne ja größer sein muss usw. würde ich nicht mit 2 Gefäßen (wie ich das mache ) arbeiten, sondern mit einem.
    ICh würde ein Tiefes Gefäß nehmen und die Pumpe unten auf den Gefäßboden stellen (Tauchpumpe) und dann eine Platte oben drauf (z.b. marmor oder ähnliches) die mit ein paar löchern versehen ist. Dann von der Pumpe einen schlau von unten durch die platte sodass das wasser auf die platte gepumt wird. nun können die vögel baden und das badewasser fleißt durch die wenigen löcher in der platte wieder zurück zum beckenboden und zur pmpe.

    verstehst du was ich meine ?
     
  15. Zugeflogen

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    allo,

    heute hatte ich Urlaub und dementsprechend ist das ganze Projekt ein gutes Stück weiter:

    Der Steinwall muss nun noch durchtrocknen, ich musste ein paar lose Steine nachkleben.
    Ansonsten läuft alles und muss nach Trocknung eingepasst werden. Der Boden wird noch mit einigen Steinen verschönert.
    Der Abfluss wird mit einem kleinen Sieb gegen Verstopfung gesichert.

    Zur Zeit überlege ich, wie ich einen Schwimmer mit Schutzschalter einbauen kann, sodass bei einem bestimmen Wasserspiegel die Pumpe über diesen Schalter automatisch abgeschaltet wird und nicht nochmehr Wasser pumpt.
    Hat ja jemand eine Idee - gibt es sowas im Geschäft zu kaufen oder lässt sich sowas selbst machen ?

    Hier schonmal ein paar Bilder:

    KLick

    und es läuft . . . . . .

    klick
     
  16. Spirit

    Spirit Foren-Guru

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    Das sieht doch schon super aus! :zustimm: Bin mal gespannt wie es wirkt, wenn es in die Voliere integriert ist und was die Wasserratten dazu sagen werden!
     
  17. isika

    isika Guest

     
  18. Zugeflogen

    Zugeflogen Foren-Guru

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    hallo,

    nein, die kiste hat einen rand von etwa 5 cm höhe.

    die raumtiefe ist 27 cm. also die grundfläche der kiste ist 45 cm * 27 cm und 5 cm hohe kannten ;)
     
  19. isika

    isika Guest

    Badespaß

    Weiterhin viel Erfolg! :zustimm:
     
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  21. sashka

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    Das sieht ja super aus!!! Bin schon ganz gespannt auf das fertige Ergebnis und auf Bilder mit planschenden Vögeln ;)
     
  22. #20 Zugeflogen, 29. März 2008
    Zugeflogen

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    Hallo,

    so, nach einem längeren Baustopp ist das Badeparadies letztes Wochenende fertig geworden.

    Ich habe noch einen Abfluss in den Boden eingebaut, nun hat das Becken 1 Abfluss und einen seitlichen Überlauf. Aus Platzgründen kommt der Bachlauf nun doch nicht in der Voliere zum Einsatz, sondern im Vogelzimmer beim Freiflug. Das erleichtert die Handhanung mit den Schläuchen, der Pume und dem Wasser erheblich.

    Das Becken steht nun auf einem Rahmen (also Podest) und ist rückwärtig und seitlich mit Wänden ausgestattet, sodass das Spritzwasser nicht so weit fliegt.

    Getestet wird das Bad kommendes Wochenende.
     

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