Einsamer Rupfer...was nun?

Diskutiere Einsamer Rupfer...was nun? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallöchen, habe seit gestern einen vereinsamten Grauen übernommen. Da die Familie Zuwachs bekommen hat, wurde der Kleine (15 Jahre alt) leider zu...

  1. Carola

    Carola Guest

    Hallöchen,

    habe seit gestern einen vereinsamten Grauen übernommen. Da die Familie Zuwachs bekommen hat, wurde der Kleine (15 Jahre alt) leider zu sehr sich selber überlassen und hat sich fast die ganzen Federn an der Brust gerupft.Ist kaum aus dem kleinen Käfig rausgekommen (1-2x die Woche) und hat eigentlich außer einer Knabberstange nichts zum Spielen im Käfig!

    Was soll ich jetzt machen. Geht es vorbei, wenn ich mich viel mit ihm beschäftige (habe außerdem noch zwei Graue Papageien) oder sollte ich gleich mal beim Arzt vorbeischauen? Möchte ihn halt nicht zu viel Streß mit Autofahren zumuten, da die Spzeialisten zu weite entfernt wohnen und nicht nicht zum allgemeinen Tierarzt möchte! Oder wer hat Erfahrung mit Bachblüten????
    Danke im Voraus!!!
    Carola
     
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  3. Micha M

    Micha M Guest

    Hallo Carola!!

    Mit Bachblüten hab ich leider keine Erfahrung, aber ich würde ihm auch erstmal eine Eingewöhnungsphase zugestehen und nicht
    gleich wieder weite Autostrecken mit ihm fahren.

    Bei unseren "Problemfällen" aus ähnlicher Haltung sind wir immer so verfahren: Viel, viel, viel Zuwendung, Sichtkontakt zu Artgenossen, Spielsachen und Leckereien.
    Meistens tauen solche armen Burschen ja
    bald auf.

    Andererseits hab ich bisher auch alle Neuzugänge spätestens nach 1/2 Jahr mal von
    meinem Papageien-Vet (glücklicherweise nur
    5 km entfernt) untersuchen lassen.

    Hoffentlich läßt er das Rupfen bald sein!!!

    Viel Glück mit deinem Neuen!!

    Grüße
    [​IMG] Micha
     
  4. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Micha, hallo nochmal Carola!

    Micha, mit dem Arztbesuch stimme ich Dir nicht zu: ich würde empfehlen, so schnell es geht zum Arzt zu fahren, nicht alleine, um mögliche körperliche Ursachen für das Rupfen auszuschließen (in diesem Fall ist es sehr wahrscheinlich ja psychisch bedingt), sondern vor allem auch, um andere mögliche Mangelerscheinungen durch falsche Ernährung
    (und das scheint mir den Haltungsbedingungen sehr wanrscheinlich) und mögliche Folgeschäden (Niere, Leber) zu entdecken und geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen.
    Aber das soll nicht heissen, daß Du, Carola, gleich heute oder morgen fahren mußt.

    Zu Bachblüten findest Du etwas im Nymphenforum im Thread "Vergesellschaftung".
    Da mir keine Nenebenwirkungen von Bachblüten bekannt sind, denke ich, schadet ein Versuch höchstens Deinem Geldbeutel.

    ------------------
    Tschüss Rüdiger
     
  5. Ursula

    Ursula Foren-Guru

    Dabei seit:
    21. Februar 2000
    Beiträge:
    2.770
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Nähe Salzburg
    Hallo Carola,
    Rüdiger hat schon recht. Eine Untersuchung würde ich auch nach kurzer Eingewöhnung durchführen lassen. Vieleicht brauchst du die Bachblüten gar nicht, wenn die Haltung sich verbessert, verbessert sich vieleicht auch der Zustand (Körperlich und Geistig).
    Ansonsten bin ich ein absoluter Bachblüten-Fan. Diese haben keine Nebenwirkungen, jedoch eine enorme Wirkung. Für Vögel, werden diese natürlich ohne Alkohol angerichtet. Wir haben schon sehr viele Erfolge mit Bachblüten erlebt. Meistens zwar bei Hunden aber trotzdem sehr positiv.

    Grüsse Ursula
     
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