"Erziehungsfrage"

Diskutiere "Erziehungsfrage" im Aras Forum im Bereich Papageien; Ich habe mal eine generelle "Erziehungsfrage": Meine Arahenne ist sehr auf mich fixiert, jedes Mal wenn ich mal nicht da bin und mein Mann mit ihr...

  1. #1 Antonimaroni, 29. September 2004
    Antonimaroni

    Antonimaroni Guest

    Ich habe mal eine generelle "Erziehungsfrage": Meine Arahenne ist sehr auf mich fixiert, jedes Mal wenn ich mal nicht da bin und mein Mann mit ihr alleine ist, zickt sie ihn nur an. Wenn ich dabei bin, läßt sie sich von ihm streicheln, kraulen, putz ihm die Ohren, macht ihm die Fingernägel schön, etc. Was ist dies für ein Verhalten, wie sollte mein Mann reagieren wenn sie zickig ist? :+keinplan In Ruhe lassen und ignorieren oder beruhigen und sie streicheln? :hmmm:
     
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  3. Jedediah

    Jedediah Guest

    Ich habe zwar nicht so die Ahnung von Aras, aber ich würde sagen: ignorieren. Sonst lernt sie ja, daß Rumzicken ihr Aufmerksamkeit einbringt und das ist nicht im Sinne des Erfinders.
    Ist die Aradame alleine?
    LG
    Jennifer
     
  4. #3 Antonimaroni, 30. September 2004
    Antonimaroni

    Antonimaroni Guest

    Hallo vielen Dank für Deine Nachricht ich denke auch, dass ignorieren das Beste ist. Sie zickt allerdings auch meinen Mann schon an wenn er nur an ihr vorbeigeht. Echt schlimm!

    Nein, sie ist nicht alleine, sie hat noch einen Freund auch einen Ara, mit dem sie sich allerdings nicht so gut versteht. Der zweite Ara macht wenig Probleme, er ist sehr schüchtern und ist lieber für sich.
     
  5. #4 Frau Köhler, 30. September 2004
    Frau Köhler

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    Hallo,

    wie alt sind denn die Aras und sind es große?
    Ich kann nur für Gelbbrustaras meinen Senf dazu geben.
    Wenn ein Ara sich nur auf Dich konzentriert,dann hast Du sicher nicht richtig darauf geachtet gemeinsam mit Deinem Mann die Zuneigung zu erlangen.

    1. Sooft wie möglich- Dir den Ara holen und schmusen,dann Deinen Mann dazuholen,den Ara an Deinen Mann weiter geben und aber in der unmittelbaren Nähe bleiben.
    (das erhöht die Sicherheit für den Ara) Jetzt sollte Dein Mann mit dem Ara schmusen. Geht hier alles schief ? - dann holst Du Dir den Ara und setzt ihn zurück in seine Voliere/Vogelbaum - ohne zu schmusen,mit Verachtung (dazu wird eine Weile geschmollt)
    Das kann solange geübt werden,bis der Ara verstanden hat -Ihr zwei gehört zusammen - (Ihr seid in der Rangordnung beide über dem Ara)
    Habt Ihr Kinder ? könnt Ihr den Kreis auch um Eure Kinder erweitern.(ist auch mit Freunden möglich).

    Übrigens,den zweiten Ara immer zuschauen lassen,er lernt mit.

    2.Das zu 1. gelernte Sozialverhalten kann auch mit dem zweiten Ara erweitert werden,wobei beide Aras im Spiel immer zueinander finden sollten.
    (Spielen mit nur einem Ball/Holz/Löffel od. ä.)Es kann auch nur ein Tuch/Decke sein,unter die gekuschelt wird.

    3.Beachtet bei Eurer Zuwendung immer die Ruhezeiten der Aras,die sollte man nicht für ein Spiel verwenden! Hier reagieren die Aras mit deutlicher Ablehnung.

    Ach und nochwas für Deinen Mann,beim Vorbeilaufen am Ara,nicht in die Augen sehen ! aber immer im Auge behalten.

    So nun suche ich Dir noch die WP-Zeitschrift raus,wo Du auch noch was darüber lesen kannst.

    Bis dann LG
     
  6. #5 Frau Köhler, 30. September 2004
    Frau Köhler

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    So nun habe ich die letzte WP,also Sept/Okt.04 ab Seite 25 den Artikel von Hildegard Niemann "Bonding" - der Weg zu einer guten Partnerschaft

    Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen,denn die WP dürfte es noch in jeden Laden geben.

    LG
     
  7. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Wenn der Kontakt mit Deinem Mann schief geht und Du daraufhin den Vogel holst, dann hast Du ihn in dem Moment mit Deiner Aufmerksamkeit und Nähe belohnt. Dass Du ihn anschliessend wegsetzt ist irrelevant. Damit wird das zickige Verhalten Deinem Mann gegenüber bestärkt.

    Geh doch mal ins Clickerforum, und lies Dir auch die FAQs zum Clickertraining durch.

    Dort wird Dir erklärt, wie Du das Verhalten Deines Tieres formen kannst. Dazu gehört natürlich auch das Verhalten des Tieres gegenüber anderen Menschen.

    LG,

    Ann.
     
  8. #7 Frau Köhler, 1. Oktober 2004
    Frau Köhler

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    Hallo Ann,

    ich sehe es etwas anders,denn wenn der Ara wieder zur Bezugsperson(Frau) zurück kommt,ist es keine Belohnung,denn vielmehr ein "An die Hand nehmen"
    um ihn auf die kommende Erziehung hinzuweisen.

    Bei uns wird es,auch bei den Abgabetieren(anderen Haltern) praktiziert und mit Erfolg,wir haben da überhaupt keine schlechten Erfahrungen.
    Eine Bestärkung des zickigen Verhaltens war nicht zu erkennen.Zugegeben es dauert lang bis der Ara sein Verhalten ändert (je älter desto länger),aber wenn er es geschafft hat,haben beide (Mann und Frau) einen wesentlichen Vorteil,denn alles weitere in der Erziehung geht ohne Stress für das Tier ab,der Ara lernt in der vorhanden Rangordnung (Belohnung ist die Zuwendung/Kuscheln- kein Leckerli). :freude:

    LG
     
  9. #8 Ann Castro, 1. Oktober 2004
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Das ist keine Frage der Sichtweise sondern lediglich der Definition (s. "Operand Conditioning"). Das Hinzufügen von etwas Erwünschtem, in diesem Fall die Nähe zur Bezugsperson, ist eine Belohnung. Unabhängig davon wie es vom Halter gemeint war. Von den Tieren zu verlangen unsere Gedanken und Intentionen zu erraten ist weder zielführend noch stressfrei.


    Jaaa....weil das falsche Verhalten durch Zuwendung bestärkt wird.

    Je schneller man eine positive Verhaltensänderung durchführen kann, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie durchgeführt wird, und dass alle involvierten Beziehungen intakt bleiben. Deswegen würde ich dazu raten eine Methode zu wählen, die schnell und zuverlässig funktioniert.


    Stressfrei gegenüber was?

    Clickertraining ist ebenfalls völlig stressfrei. Es geht schnell und die Beziehung wird gestärkt. Was will man mehr? Wie schnell man selbst alte Tiere aus schlechter Haltung (ganz zu schweigen von jüngeren, relativ unbelasteten Tieren) positiv beeinflussen kann, kann man zuletzt im Oscar Thread (und natürlich auch bei vielen anderen im Clickerforum) lesen.


    ...die es nachgewiesenermassen bei Papageien gar nicht gibt


    Belohnung kann alles mögliche sein, bis hin zum Entfernen von Strafen.

    Aber den besten Lernerfolg erzielt man mit der besten Belohnung. Beim Kuscheln ist es schwer zu beurteilen, ob es vom Tier als Belohnung gesehen wird.

    Beim Leckerli kann selbst der größte Anfänger beurteilen, ob das Tier es annimmt, oder nicht.


    Eine Frage am Rande, wenn Deine Erziehungsmethode so toll funktioniert, warum siehst Du dann die Notwendigkeit bei Deiner Zucht die Jungtiere den Eltern zu entreissen und durch Handaufzucht auf den Menschen fehlzuprägen?


    LG,

    Ann.
     
  10. #9 Frau Köhler, 1. Oktober 2004
    Frau Köhler

    Frau Köhler Stammmitglied

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    ...ist m.E nach stark von der Sichtweise abhängig,denn unter Definition verstehe ich Begriffsbestimmung und Abgrenzung(kath. sogar unfehlbar geltende Entscheidung).
    Was od wer glaubst Du,trifft unfehlbare Entscheidungen ?

    Von den Tieren zu verlangen unsere Gedanken u.Verstärkung der inneren Kraft zu erahnen ist nicht erforderlich.
    Papageien zeigen dabei sehr deutlich wie Tiere Menschen verstehen.Auch wenn sie unsere Sprache nicht perfekt verstehen werden,sie zeigen und reagieren aber trotzdem auf uns.
    Für ein Tier ist es,wie wenn ein Mensch dauernd durch seinen Körper spräche.
    Stimmhöhe,Körperspannung,Tempo,Gestik verraten den wahren emontionalen Zustand eines Menschen.Und genau darauf reagieren Tiere.
    Prompt fühlt sich der Mensch angenommen.
    Und weil sie sich verstanden fühlen,denken manche Tierhalter sogar,das Tier fühle wie ein Mensch.

    Nun noch was zur Schnelligkeit;

    ...kommt es wirklich auf das Tempo bei der Erziehung an ? oder eher auf die Fähigkeit auch in schwierigen Situatuionen die richtigen Entscheidungen zu treffen.Gerade Hildegard Niemann hat es wunderbar formuliert"Papageien,die in freier Wildbahn aufgewachsen sind,haben einen entscheidenden Vorteil...
    Sie wurden von absoluten Profis sozialisiert,von anderen Papageien !
    Was meinst Du,hatten diese Papageien ein Clickertraining.Nein sie mussten sich der Gruppe anpassen,dem Fluchtverhalten anpassen und den Futtermöglichkeiten der Gruppe erschliessen. Doch diejenigen,die diese Fähigkeit nicht erlernten,hatten die schlechten Karten,sie wurden in der gnadenlosen Wildbahn ausgemerzt.

    Nun noch zum Leckerli

    ich halte es für unangebracht ,bei sovielen fehlernährten Papageien,die keine ausgewogene Diät erhalten,noch zusätzliche Leckerli(Nüsse-haben die höchsten Rohfettwerte in Gewichts% der Trockenmasse)
    Sonnenblumenk. 54,5
    Erdnüsse geschält 43,5
    zu reichen,nur um möglichst schnell ans Ziel zu kommen.Auch bei den kleineren Papas,denen man Rispenhirse oder Kolbenhirse reicht ist es nicht i.O.,denn
    Rispenhirse 59,1
    Kolbenhirse 61,7 Gewichts%/Kolenhydrate der Trockenmasse.

    Wer sich seine Tiere den ganzen Tag über betrachtet wird schnell feststellen,wenn sogenannte Leckerli verabreicht werden,dann wird das aufgenommene Restfutter entsprechend abgesetzt,also weniger Obst und Gemüse .
    Und das wollen wir ja ebend nicht,denn besonders die Jungtiere leiden schon ganz erheblich an Verfettung und Übergewicht -was unweigerlich zu Organschäden u. Lebensverkürzung führt.
    (Wir haben jetzt Herbst,die Mauser dürfte bei vielen schon abgeschlossen sein und die Tiere sich im besten Gefieder befinden.Nun schaut Euch Eure Tiere an,ist das Gefieder glatt,wie aus einem Guß,glänzt es wie Seide oder im Schatten wie Samt. Ja dann erhaltet es auch,wenn nicht ? dann braucht Ihr eine geeignete Futterumstellung.)

    LG
     
  11. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Operand Conditioning und die Definitionen habe nicht ich erfunden. Wie schade, dass Du Dich nicht informierst. Denn dann wüsstest Du auch, dass beim Training die Leckerli nicht zusätzlich zum Fressen gegeben werden, sondern lediglich das Lieblingsfutter in der gegebenen Menge beim Training statt in der Futterschale verabreicht wird.

    Wenn Verhalten nicht schnell genug verändert werden können, führt das oft, wenn nicht meist, dazu, dass die Beziehung zwischen Tier und Mench nachhaltig geschädigt wird. Schon ein Biss kann zu enormem Vertrauensverlust führen, geschweige denn Bisse, Angriffe, Geschrei, oder andere unerwünschte Verhaltensweisen, über einen längeren Zeitraum.

    Dies ist fast immer zum Nachteil des Tieres, das dann zum Wandervogel wird, nicht mehr oder nur begrenzt aus dem Käfig gelassen wird, oder räumlich abgeschoben wird. Wenn Du Abgabetiere gerettet hast, dann hast Du sicherlich auch schon Tiere aus Kellern, Garagen, winzigen Käfigen, Dauerabdeckung usw befreit, oder zumindest davon gehört?

    Wie dem auch sei. Ich habe weder Lust noch Zeit weiter mit Dir herumzudiskutieren. Aus vergangenen Diskussionen zwischen dir und anderen Usern, weiss ich, dass das nichts bringt.

    Ich denke, hier wurde genügend Information gegeben, dass die Fragestellerin für sich entscheiden kann, wie sie weiter vorgehen möchte.

    Ann.
     
  12. romano

    romano Foren-Guru

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    Hallo,

    Ich möchte auch etwas sagen:

    Lekkerli beteutet nicht unbedingt nüsse oder hirse, auch wenn ihr reden wir über aras, und aras brauchen doch ihre fett enteil in der tage razionen, also, wie Ann gesagt hatte kann mann diese fett (nüsse) weg lassen und als belonung für das training anbieten.
    Als belonung kann man alles benutzen das zum papageien gut schmäckt.
    Z.b.S. meine Lello libt erbsen also kann ich erbsen halbieren und als lekkerli zu training benutzen.

    Ich glaube dass sind viel (leider) die leute das denken das clicker-training wird benüzt nur um die papageine "künststückien" bei zu bringen aber dass ist falch.
    Sehr viele unerwünchte verhalten probleme hatten mit hilfe von klicker-training eine lösung stattgefunden.

    Meine frau ist hunde-trainerin in eine grosse hundeschule von diese statt, die welpen werden spielerisch schon in der welpe spielenstunde auf das clicker konditioniert, weil in der fall dass unerwunchte verhalten aufträten sollten dann ist viele einfach mit diese hunde zu arbeiten und eine losung zu finden, und genau so ist auch mit papageien oder delfine ferde und so weiter.

    Ich kann clicker-training zu jedem enpfelen darum bitte ich der fragestellerin von diese thread die FAQ´s über clickern und sich selbst eine idee zu machen
    wie diese methode eingesetz werden kann

    Danke
    Mario&company
     
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  14. #12 Frau Köhler, 1. Oktober 2004
    Frau Köhler

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    ...schade wenn man diese Infos als genügend einstuft,da doch so viele offene Fragen bleiben werden.Jedenfalls bin ich überzeugt(ich bin noch nie wirklich gebissen worden,weder bei unseren noch bei fremden Papas),wenn man die Hundetherapie mal auf Papageien anwendet, werdet Ihr staunen,wie oft Parallelen gezogen werden können.

    ...Verhalten schnell verändern,ja aber bei den Menschen und nicht beim Tier! Meist bleibt das Leckerli in der Futterschale und wird nicht beim (vorm)Training aus der Futterschale genommen.
    Ich erlebe es immerwieder das Menschen etwas anderes von sich geben,als es in Wahrheit zu sein scheint,die Wahrheit ist aber gnadenlos,auch wenn sie sich verzögert einstellt.Wer kann sich schon darauf verlassen nicht angelogen zu werden ?Ja Wandervögel habe ich kennen gelernt,bei mir aufgenommen und ihnen ein neues Zuhause gegeben(darunter Ara/Amazone/Graupapa/Sittiche) und nun nochwas;
    Ich halte zu den Vorbesitzern/Besitzern weiterhin guten Kontakt,ebend und weil ich die Wahrheit herausfinden will,od. auch schon habe.)

    ...wenn man sich auf eine Sache eingeschossen hat,kann man sich nicht aus alten Mustern befreien und neue Dinge entdecken. ....schade

    Ich glaube ich halte es durchaus aus,wenn andere mal nicht total begeistert sind.
    LG
     
  15. Pucki

    Pucki Bea

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    Versuch es doch einfach mal!

    Hallöchen!
    Als wir unseren Ara bekamen war auch meine größte Angst das der Vogel sich einen von der Familie aussucht und die anderen Probleme mit ihm bekommen.
    Ich hatte vom Clicker-Training hier im Forum unter den FAQ`s gelesen und muß sagen das es mich sehr überzeugt hat.Beim Tier wird erwünschtes Verhalten verstärkt.
    Wir haben sofort mit dem Training angefangen und ich muß sagen das es das Vertrauen zwischen Mensch und Tier sehr gestärkt hat! :D
    Uns ist es gelungen das die ganze Familie in kürzester Zeit mit dem Vogel schmusen kann und auch das "auf den Arm kommen" war kein Problem.
    Es gibt sicher verschiedene Methoden ein Tier zu erziehen aber ich denke wenn es schon einen Weg gibt bei dem Mensch und Tier soviel Spaß haben,warum sollte man ihn dann nicht auch für sich probieren.
    Bitte lies doch auch mal die Clicker FAQs und bilde dir eine Meinung!Ich bin mir sicher das dein Mann auch guten Zugang zu dem Tier bekommen wird!
    Hier sind soviele Menschen die "clickern"und damit so tolle Erfolge haben und nicht nur wie schon Mario schreibt um ihnen Kunststücke beizubringen sondern für alle nützlichen Dinge wie in die Transportbox gehen oder Füße zeigen zur Nagelpflege bis hin zum Schreien abgewöhnen und das sie andere nicht mehr beißen.
    Mit dem Clicker stehen dir alle Türen offen und auch wenn andere es für Quatsch halten kannst du nichts verlieren wenn du es versuchst,ganz im Gegenteil! :freude:
    Bitte versuche es doch einfach mal!
    Viel Spaß dabei,BEA :0-
     
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