Kiki hat eine Wochenendausflug gemacht

Diskutiere Kiki hat eine Wochenendausflug gemacht im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo hier ist Gabi UNSER Timnehmädchen hat einen Ausflug von Freitagabend ,bis Montagvormittag in Wald u Wiese gemacht.Glücklicherweise hat sie...

  1. G.Braun

    G.Braun Guest

    Hallo hier ist Gabi
    UNSER Timnehmädchen hat einen Ausflug von Freitagabend ,bis Montagvormittag in Wald u Wiese gemacht.Glücklicherweise hat sie ein Papageienkenner eingesammelt u. gleich auf den Finger, ins Haus getragen .Sie hat viel gepennt und Faxen macht sie auch schon wieder.Jetzt meine Fragen:In der Nacht zuvor hat sie Ihr erstes Ei gelegt u.die Kloake war ganz verschmiert mit Kot.Ich vermute,daß sie in freier Wildbahn noch ein Ei gelegt hat,da die Kloake noch ganz vorgewölbt war.Ist es normal,daß sich ein Papagei die Kloake freirupft,um sie sauber zu machen, nach dem Eierlegen und was kann Ich tun um Spätfolgen zu vermeiden,da Ich nicht weiß,was sie in der Zeit gefressen hat .Sie fleigt schon wieder und Ihr Partner baggert auch schon wieder rum,obwohl Ich glaube ,daß er das erst einmal lassen soll.Wir sind alle HEILFROH das sie es geschafft hat,zu überleben.
    PS.Wer das schaft muß eine harte Sau sein,oder was meint ihr????Nie wieder ohne meine Dicke,da pfeife Ich auf eine Sechser im Lotto
     
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  3. KarinD

    KarinD Guest

    Wie geht es Deiner Timnehdame denn jetzt?

    Hallo Gabi,
    tut mir leid, daß ich Dir erst jetzt antworte, aber ich habe Dein Thema schlicht und ergreifend überlesen. Daher verzeih bitte meine so späte Reaktion zu Deinen Fragen.

    Daß Vögel ihr Kloakengefieder bei Verschmutzung ausreißen, ist denke ich, vollkommen normal. Sie nesteln und zupfen meist so lange an ihrem Gefieder, respektive der Verschmutzung herum, bis sie die Verunreinigung beseitigt haben. Habe bei einem Welli einer Bekannten auch erlebt, daß sich dieser nach Durchfall und dadurch bedingter Verklebung des Kloakengefieders, die Federn ausgezogen hat.

    Zur Prophylaxe, da Du ja wie Du schreibst nicht weißt, was sie gefressen hat, würde ich ihr eine Extraportion Vitamine in Form von viel Obst und Gemüse und zusätzlichen Vitamintropfen im Wasser oder Futter geben. Desweiteren würde ich sie gut beobachten.

    Wie geht es ihr denn mittlerweile? Ich hoffe, daß sie ihren Ausflug gut überstanden und ihn ohne gesundheitliche Probleme bewältigt hat.
    Es wäre sehr nett, wenn Du uns berichten könntest.
     
  4. G.Braun

    G.Braun Guest

    KIKI ist wieder fit

    Hallo karin
    Hier ist Gabi
    Unsere dicke ist wieder fit wie ein Turnschuh.ein riesen Packet von Riccos Futterkiste u. Biowexyn macht es möglich.Sie macht schon wieder faxen ,nur mich schaut sie nicht groß mit dem Vorderteil an,weil es auch meine Schuld war.Aber egal ,Hauptsache kiki lebt u. das bei uns.Die kriegt sich schon wieder ein.Selbst der Hund war krank,weil wir so traurig waren.Ps.rupfen tut sie auch wieder
    Tschüß und Gruß von Gabi u. Zoo
     
  5. KarinD

    KarinD Guest

    Schön zu hören...

    Hallo Gabi,
    freut mich, daß es Kiki wieder gut geht. Daß sie sich Dir gegenüber wieder reserviert verhält ist, meines Erachtens nach normal, wenn man das sensible Seelchen des Graupapageien berücksichtigt. Auch das wieder aufgetretene Rupfen führe ich auf den durchlittenen Streß und nicht auf physische Ursachen zurück.
    Gib ihr etwas Zeit, sicherlich wird sich ihr Verhalten, Dir gegenüber, wieder verbessern.

    Was unternehmt ihr denn gegen das Rupfen?
     
  6. G.Braun

    G.Braun Guest

    Kiki U.der Wochenendausflug

    Hallo Karin ,
    <hier ist Gabi
    Ich glaube das eingeschnappte SEELCHEN läßt sich langsam dazu herab,mir eventuel wieder das Köpfchen hinzuhalten,da Ich ja auch alle Arbeit rund um die Geier erledigen muß.Sie sitzt dann wie eine dicke Matrone ,ein Bein im Bauch und schaut ganz huldvoll zu mir herab.
    Gegen das rupfen kommen wir schlecht an,da wir erst vermutet haben ,daß der Hund schuld daran hat.Die Eifersucht?????? .Es gibt noch eine andere These,daß sie eventuell Brüten möchte,ausgelöst,durch große Kartons als Nistkastenersatz und das rupfen der kleinen Daunen zum Polstern des Nestes.Seit ein paar Wochen haben die beiden Grauen den Nistkasten u. sie sind wesentlich ruhiger geworden.Vorher wurde viel geschrien und Beide waren sehr nervös und angriffslustig.Sie rupft oft nachts u. dann wieder 1 Woche gar nicht.In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag,hat sie mir Ihr erstes Ei in die Hand gelegt,nachdem Ich ihr den Bauch massiert habe.Am Freitag ist sie mir dann entflogen U. Ich vermute,das sie unterwegs noch ein o. 2Eier verloren hat.Vieleicht fällt Dir noch etwas dazu ein.Ich glaube, so richtig kennt man seine Grauen nie.Die Haltungsbedingungen habe Ich mit Rüdiger schon belabert unter;; Timnehs die rupfen
    Grüße von Gabi u. Zoo
     
  7. KarinD

    KarinD Guest

    Ja ja, die lieben, empfindsamen Grauen...

    Hallo Gabi,
    na, das ist ja schon ein Fortschritt, daß sie Dich zumindest mal wieder ein wenig beachtet und sich dazu "herabläßt", sich wieder von Dir kraulen zu lassen.

    Das mit dem Rupfen ist eine schwierige Angelegenheit. Welche Stellen rupft sie denn? Hätte eigentlich, Deinen Beschreibungen nach, auch auf Eifersucht bezüglich des Hundes getippt. Gerade Graue sind ja oft sehr empfindlich und reagieren sehr schnell mit Rupfen. Sicherlich ist die Angelegenheit durch den unfreiwilligen Ausflug nicht gerade verbessert worden.

    Wenn körperliche Ursachen als Ursache ausgeschlossen werden können, bleiben "nur" die psychischen Ursachen als Möglichkeit offen. Mein rupfender Nymphie wurde homöopathisch und mit Baumblüten behandelt. Langsam stellt sich der Erfolg hinsichtlich nachwachsender Federn wieder ein, aber es war und bleibt eine sehr langwierige Angelegenheit, die die Geduld oft auf die Probe stellt.

    Unter Umständen kann auch bei Kiki eine Bach-Blütentherapie von Erfolg gekrönt sein, jedoch setzt dies voraus, daß Du einen kundigen TA in der Nähe hast. Gäbe es denn so jemanden in Deiner Nähe?
    Habe letzt noch einen sehr interessanten Bericht gelesen, in dem beschrieben stand, warum Vögel welche Stellen bevorzugt rupfen könnten. Daraus ging hervor, daß die Vögel durch ihr Putzen verschiedene Akkupressurpunkte massieren; hilft die leichte Akkupressur durch sanftes Ziehen an der Feder bzw. leichtes Benagen dieses Hautpunktes nicht mehr, versucht der Vogel sein "Selbsthilfe-Programm" zu verstärken und zieht immer heftiger an der Feder bzw. reißt sie heraus. Anhand der für das Rupfen bevorzugten Stellen, läßt sich erkennen, welchen Akkupressurpunkt der Vogel zu stimulieren versucht, z.B. Leber, Kreislauf, etc.. Kennt man die Schwachpunkte, vermag man es leichter, den Vogel mittels geeigneter Medikation zu unterstützen. Kannst mir ja gerne mal beschreiben, an welchen Punkten der Vogel bevorzugt rupft, ich mache mich dann mal schlau, was dies unter Umständen bedeuten könnte.

    Wird allerdings einige Tage in Anspruch nehmen, da ich erst zu diesem Thema geeignete Literatur durchforsten muß.
    Auch eine Behandlung mit Licht bringt oft gute Erfolge beim Thema Rupfen.

    Wünsche Kiki weiterhin gute Besserung!
     
  8. G.Braun

    G.Braun Guest

    Kiki u. Rupfen

    Hallo Karin
    Also unsere dicke Ziege rupft sich ganz gerne zwischen den sogenannten Achseln ,um das mal zu beschreiben,und am ganzen Körper die Daunen z.b: am Flügel ,zwischen den großen Federn.Sie zieht übrigens ihrem Hahn einen immer größer werdenden Scheitel,was sie aber schon lange macht.Und unter ihrem Flügel ,seitlich vom Bauch,bildet sich auch ein Loch .Sie war früher immer die Alleinherrscherrin u.dann kam nach 4 Jahren der Manni dazu,der jetzt ein wenig Dominant geworden ist u. jetzt noch der Hund ,mit dem wir am Anfang auch Stress hatten.
    Der Beagle kam aus dem Labor u. war sehr verängstigt u. wegen der Stubenreinheit mußten wir oft mit ihm raus.Andererseits habe Ich die Bachblüten gegen Eifersucht schon ohne Erfolg angewendet.Ich weiß nes echt nicht ,denn es ist sehr schwer die richtige Mischung rauszufinden
    Grüße Gabi
     
  9. KarinD

    KarinD Guest

    Homöopathische Ansätze

    Hallo Gabi,

    habe heute mal meine schlauen Bücher konsultiert und dabei folgende interessante Punkte für Dich gefunden:

    Oft stößt man auf den Hinweis, daß fast alle Federrupfer, Probleme mit den Funktionskreisen Milz-Magen und Niere-Leber aufweisen. Meist rupft sich ein Vogel an den Punkten, welche irgendeinen bestimmten Energiepunkt stimulieren. Da das normale Putzen und sanftes Ziehen an der Feder keine bzw. zu wenig Stimulanz erzeugt, verstärkt der Vogel sein "Selbsthilfe-Programm", er reißt sich die Federn an den betreffenden Energiepunkten aus.

    Die kahlen Stellen bei Deinem Vogel haben im Energiesystem folgende Bedeutung:

    - unter den Flügeln / Achseln: Milz-Pankreas
    - seitlich an den Flügeln, Brust-/Bauchbereich
    * rechts: Magen
    * links: Leber
    (jeweils von vorne den Vogel betrachtend)

    Somit würden die geerupften Stellen tatsächlich auf die oben genannten Funktionskreise hindeuten.

    Hast Du mal die Lautgebung von Kiki beobachtet? Hast sich die ein wenig verändert. Damit meine ich weniger die eh schon sehr lauten stimmhaften Phasen morgens und abends, sondern die sonstigen "Brabbelphasen". Hat sich da irgendwas geändert, ist sie leiser/lauter ist sie monotoner / dynamischer in ihrer Lautäußerung?

    Behandlungsmöglichkeiten:
    - Akkupressur folgender Punkte:
    * Ni 1 und Ni 3 (bringen Nierenenergie ins Gleichgewicht)
    Ni 1 befindet sich unter der Fußsohle
    Ni 3 befindet sich am Gelenk zwischen Unterschenkel und Laufknochen (Innenseite des Gelenkes massieren)

    * Ma 36 (wirkt harmonisierend auf Milz-Magen)
    befindet sich am kurz vor dem "Übergang" Unterschenkel / Oberschenkel, außen am Ende des Unterschenkels

    * Gv 20 (regt Magen / Blase / Galle und andere Funktionskreise an)
    befindet sich auf der Kopfmitte

    Die Akkupressur bitte mit leichtem Druck, z.B. Fingernagel durchführen, jeweils einige Minuten lang sanft massieren.
    Dabei bitte beobachten, ob diese "Prozedur" Kiki gefällt.

    Unterstützend gäbe es sicherlich noch einige andere Punkte, die kann Dir allerdings nur ein homöopathischer / ganzheitlich behandelnder TA nennen.

    - homöopathische Mittel
    * hier haben sich oft die Mittel Sulfur, Mezereum, Lycopodium und Natrium muriaticum bewährt
    (kann nur durch TA-Besuch geklärt werden)

    - Farblichttherapie
    * z.B. orange und blau bei lethargischen Vögeln
    * gelb und indigo bei aggressiveren Vögeln

    - Bachblüten
    * z.B. Beech, Holly, White Chestnut bei aggressiven Rupfern
    * Centaury, Clematik, Mustard, Larch bei schüchternen, ängstlichen Rupfern


    (Quelle: Neues Heilen, Rosina Sonnenschmidt und Marion Wagner / Ulmer Verlag)


    Die genannten Therapiemöglichkeiten bieten allenfalls momentane Ansatzmöglichkeiten. Ich würde Dir empfehlen, Dich an einen ganzheitlich therapierenden TA zu wenden, wenn Du an den genannten Therapien Interesse hast. Unter Umständen kann ich Dir einige Adressen nennen, die vielleicht in Deiner Nähe liegen, sofern Du dies wünschst.

    Wie geht es Kiki denn momentan? Wäre nett, wenn Du uns weiterhin auf dem laufenden hältst.

    Weiterhin gute Besserung!
     
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  11. G.Braun

    G.Braun Guest

    KIKI u. rupfen

    Hallo Karin,vielen Dank für deine Mühen
    UNSERE Dicke ist fast wieder die Alte,sie pflegt sogar schon wieder mit mir zu reden.Fummeln ,darf nach wie vor mein Mann.In ihrer Laut-äußerung hat sie sich nicht verändert,sie macht schon wieder fast die alten Faxen.Durch die aufnahme von unserem Beagle,hatten wir sehr viel Stress,u.Ich habe den Eindruck,das sie sich das zu Herzen genommen hat.Beide waren sehr nervös u. haben den Wechsel zwischen Campingplatz nur schwer vertragen.Es wurde viel geschrien u.nervös geschnauft.Sie sind sehr gerne mit uns beim Campen u.das Atofahren finden sie ganz klasse.Meistens bleiben wir im Sommer die ganzen Wochen draußen u. viel frische Luft ist gut.Seit dem Nistkasten wird auch nicht mehr geschrien u.seit 2 Wochen rupft sie nur mal ein o. Zwei Federn aus Angewohnheit.Ich hoffe, Ich freue mich nicht zu früh.Vieleicht ist sie über den Berg,denn wir sind auch wieder im alten Ryhtmus u. es ist Ruhe eingekehrt. Drück mir mal die Daumen u. Ich werde weiter berichten.
    Ps.vieleicht wollte sie wirklich nur brüten u. das Nest polstern???
    ?Bis bald
     
  12. KarinD

    KarinD Guest

    Schön zu hören...

    Hallo Gabi,
    freut mich, daß es Kiki offenbar wieder besser geht und sie das Rupfen nun eingestellt hat. Drücke Dir ganz fest die Daumen, daß dieses auch so bleibt.
    Wäre durchaus möglich, daß sie ihr Nest auspolstern wollte, jedoch glaube ich gelesen zu haben, daß sie dann meistens am Brustgefieder rupfen.
    Aber dazu kann unser Experte Rüdiger bestimmt eine detailliertere Auskunft geben?! :)
    Wünsche weiterhin alles Gute!
     
Thema: Kiki hat eine Wochenendausflug gemacht
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