Nähe Clickern

Diskutiere Nähe Clickern im Clicker-Training Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo Lilly, ich bin neu hier und habe schon viel gelesen im Forum. Vor ca. 3 Wochen habe ich nun auch angefangen mit unseren kleinen...

  1. Feifter

    Feifter Mitglied

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    Hallo Lilly,

    ich bin neu hier und habe schon viel gelesen im Forum. Vor ca. 3 Wochen habe ich nun auch angefangen mit unseren kleinen Gelbhaubenkakadus zu clickern. Sie machen sich ganz gut. Nun habe ich zu Deiner Aussage "Nähe zu anderen Tieren clickern" mal eine Frage. Der Hahn ist vor paar Wochen zu unserer Henne dazugekommen und sie mag ihn noch nicht so sehr und jagt und boykottiert ihn. Früher hat sie das auch mit unserem Pennantsittich gemacht, vor paar Monaten ist er aus Altersgründen verstorben. Das Clickern soll die Zusammenführung der beiden auch erleichtern. Nur wie kann ich da trainieren, ohne daß sie gleich auf ihn losgeht? Er ist auch ziemlich vorsichtig ihr gegenüber geworden, da sie ihn schon gebissen hat.
     
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  3. #2 Ann Castro, 5. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hallo Feifter!

    Erstmal ganz herzlich willkommen im Clickerforum. Ich freue mich immer riesig, wenn ein heimlicher Mitleser und -über sich "aus den Büschen" traut ;).

    Habe jetzt erstmal ein Neues Thema draus gemacht, da Nähe Clickern doch sicherlich für viele interessant genug ist, um es separat zu behandeln.

    Ganz grundsätzlich kann es schwierig sein Papageien mtieinander zusammenzuführen.

    Gehen wir mal aus, dass alle unterstützenden Massnahmen von Dir getroffen worden sind. Der vollständigkeit halber seien die wichtigsten hier noch einaml aufgezählt:

    - Beide Tiere zusammen in ein neues Territorium setzen. Ideal wäre sie zusammen in eine neue Voliere zusetzen auf die noch keine eigene "Ansprüche" erhoben hat. Wenn dies nicht geht,s o sollte man doch zumindest die Voliere vollständig umdekorieren, so dass sie wie ein fremdes Territorium wirkt.

    - Dann sollte man den Tieren Gelegenheit geben sich zu beschnuppern, z.B. durch eine Trennwand, so dass sie sich zwar sehen, aber nicht verletzen usw können, bis sie sich aneinander gewöhnt haben.

    - Das Alttier sollte auf jeden Fall bevorzugt behandelt werden, also zuerst gestreichelt, gefüttert usw. werden. Auch wenne s verlockend ist sich verstärkt um den Neuling zu kümmern damit er sich wohl fühlt. Aber er kennt es noch nicht anders,w ährend sei sich zuürckgesetzt füheln könnte, was erhebliche Probleme mit sich bringen kann, von Eifersuchts-Aggressionen gegenüber Neuankömmling und Mensch, Aufmerksamkeitssuchendes Verhalten (z.B. Schreien) bis hin zu selbstzerstörerischen Aktivitäten (Rupfen, Automutilation).

    - Jedes Tier sollte mindestens einen Fress und Wassernapf haben auch sollten imemr separat genug Leckerli für beide gegeben werden, so dass sie nicht darum rangeln müssen.

    Nun zum Trainingsteil:

    Nachdem Du den Clicker konditionert und den TS eingeübt hast, kannst Du mehrere Übungen anwenden, um aggressionsverhalten abzuwenden.

    So kannst Du sie z.B. dafür clicken wenn sie artig in einigem Abstand zum Hahn sitzt.

    Du könntest sie stückchenweise mit dem TS näher an den Hahn führen. Da sie ja TS übt, wird sie in diesen und nicht in den Hahn zwicken. Hierbei musst Du sehr sensibel sein, damit die Tiere nciht überfordert werden.

    Du könntest Ihr auch das "Weg davon" Kommando beibrignen (ist in den FAQs beschrieben) und ihr beibrigen auf kommando von ihm abzulassen.

    Wenn DU mitbekommst, dass sie aggressiv gegenüber dem Hahn wird, musst Du Dich umdrehen und weggehen. Nicht schimpfen, nichst sagen und auf keinen Fall eingreifen. All dies wäre nämlcih als Aufmerksamkeit zu verbuchen und könnte das Verhalten bestärken, was natürlcihd as eltzte ist was Du möchtest.

    Ich hoffe dies hilft Dir erstmal weiter. Es sei noch gesagt, dass drei Wochen eine sehr sehr kurze Zeit sind. Es aknn Monate dauern bis aus ihnen ien "knutschendes" Liebespaar wird.

    Viel Glück und Erfolg,

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  4. Feifter

    Feifter Mitglied

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    Hallo Lily,

    danke für die Antwort. Die beiden haben momentan noch einen getrennten Käfig und stehen nebeneinander, so wie man es machen soll. Das ist alles okay so. Zum Freiflug sind sie zusammen im Zimmer, wo sich jeder aus dem Weg gehen kann (wenn man will :D) Ich weiß, daß es mitunter Jahre dauern kann, aber warum soll man nicht nachhelfen. Zumal das Clickern auch eine gute Beschäftigung ist, da wir tagsüber im Geschäft sind. Außerhalb des Käfigs habe ich sie bis jetzt nur in getrennten Räumen geclickt, da sonst die Konzentration weg wäre bei beiden. Ich könnte mir vorstellen, daß s i e trotz TS sich auf i h n stürzt, weil e r viel interessanter ist. Ich muß es halt probieren, ob man beide draußen zusammen clickern kann. S i e hat ja auch den früheren Vogel tracktiert, wie ich geschrieben habe und der war damals zuerst da (es war eine ganze Schar, die langsam immer kleiner wurde). Also kann es nicht nur an dem Neuen liegen. Ein knutschendes Liebespaar ;) wäre natürlich optimal, aber so viel verlange ich gar nicht. Es wäre schön, wenn sie sich wenigstens respektieren und alles ohne Schaden in einer Zimmervoliere und beim Freiflug über die Bühne geht. Ich habe lange Kontakt zu Züchtern, Vogelvereinen und Partnervermittlungen übers Internet gesucht, daß s i e sich einen Partner hätte suchen können, habe aber leider nie Antwort erhalten und dann ein abzugebendes Tier gekauft, da s i e ganz allein war und s i e doch darunter gelitten hatte.
     
  5. Feifter

    Feifter Mitglied

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    Hallo Lily,

    ich bins nochmal. Der Vollständigkeit halber muß ich sagen, daß s i e eine gewisse hinterhältige Ader hat. Und diese nicht nur anderen Vögeln gegenüber sondern auch mir. Jedes Tier hat ja irgendwo seinen eigenen Charakter. Man sagt, Papageien warnen vor, bevor sie beißen. Oft ist irgendwas, was ihnen nicht paßt. Aber s i e kann ganz lieb sein und dann aus heiterem Himmel sich hinterhältig z.B. auf meine Fersen stürzen. Zum Glück selten. So sitzt s i e nach den paar Wochen inzwischen manchmal ruhig ca. 50 cm (beim Freiflug) minutenlang vor ihm und dann plötzlich ..... Du weißt.
     
  6. #5 Ann Castro, 5. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Oh ja, und ob ich weiss - das scheinen Kakadus recht häufig zu machen.

    Beissen ist ja dummerweise auch noch ein selbstverstärkendes Verhalten. Es ist ja auch so gut wie unmöglich nicht darauf zu reagieren.

    Mit dem Clickern als Beschäftigungstherapie und Annäherungsförderung bin ich vollkommen mit Dir d'accord. Ich´denke auch warum sollte man die Tiere sich wochenlang quälen lassen,w enn man so leicht ein bisschen mithelfen kann.

    Wenn sie in Käfigen nebeneinander stehen, könntest Du sie im Käfig trainieren, da sie doch voneinander durchs zuschauen lernen. Netter Nebeneffekt, sie lernt Verhaltensweisen, die viel lohnender für sie sind als Attacken.

    Gräme Dich nciht,d ass sie sich ihren Partner nciht aussuchen konnte, bei der Häufigkeit von Polyoma und PBFD hättest Du eine viel zu große Gefahr gehabt, sie krank zurückzubekommen. Hast Du den Neuzugang checken lassen und Quarantäne eingehalten?

    Kannst Du genauer beobachten und beschreiben was passiert,w enn sie den Neuoing attackiert? z.B. morgens, mittags, abends. Vor oder nach dem Essen, wer hat evtl. Aufmerksamketi bekommen, sit Spielzeug involviert, usw usf. Vielelicht kannst Du ein Muster entdecken. Das würde einiges zur Problemlösung beitragen, weil Du dann die gefährlichen Situationen zielgerichtet trainieren könntest.

    LG,

    Ann.
     
  7. Feifter

    Feifter Mitglied

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    Auch Dir mal ein großes c/t für Deinen Fleiß uns Vogelliebhabern zu helfen. Ich glaube, ich spreche da für alle.

    Die ersten Tage komplett und bis heute zumindest die Aufwärmübungen clicker ich immer im Käfig und die stehen ja nebeneinander. Erst danach gehe ich mit einem Vogel in ein anderes Zimmer, um außerhalb des Käfigs andere Dinge zu üben.
    Insofern haben die sich schon untereinander einiges abgeguckt. Zumal die Henne geistig nicht ganz so fit ist wie der Hahn. Er ist superintelligent.

    Habe die beiden also heute zusammen außerhalb des Käfigs geclickert oder besser gewollt. Es war wie erwartet das reine Chaos. :D Er übt gar nicht mit und sie ganz unkonzentriert mit einem Auge bei ihm und zwischendurch laufend Sturzflüge durchs Zimmer. Ich hoffe, daß das mit der Zeit vielleicht besser wird. Deswegen habe ich die Übungen, die ich außerhalb des Käfigs gemacht habe in getrennten Zimmern durchgeführt, bis die Geier das Training überhaupt so richtig kapiert haben. Sonst hat es doch keinen Sinn.

    Nochmal vorab "zur Nähe clickern". Es gehören ja immer 2 Geier dazu und ich kann doch nur nacheinander üben oder ich brauch 2 TS? Sie brauch ich nicht an ihn ranführen. Das tut sie allein. Da nimmt er reißaus. Also mit dem TS ihn zu ihr führen, da stürzt sie aber auch schon auf ihn los. Dann müßte ich sie zurückhalten mit dem TS und ihn mit einem 2. TS in ihre Richtung vorwärts. Hast Du schon mal mit 2 TS gleichzeitig geübt?

    Also bestimmte Tageszeiten für ihr Verhalten gibt es meiner Meinung nach nicht. Tagsüber ist eh nur etwas Zeit am Wochenende. Es spielt sich alles abends ab bei uns. Sie ist beim Freiflug mit dem anderen (auch dem vorhergehenden Vogel) immer in Kampfstimmung. Sie versucht selbst durch die Gitterstäbe ihres Käfigs ihn in seinem Käfig beim Klettern an der ihr zugewandten Seite zu erwischen und in die Krallen zu beißen.
    Man können manche Weiber zickig sein. :D Bin ja selbst eins, aber so schlimm bin ich nicht...
     
  8. #7 Susi & Kaki's, 6. Juli 2003
    Susi & Kaki's

    Susi & Kaki's Guest

    Hallo Petra,

    Ann schreibt sehr schön worauf es ankommt

    das ist es worauf es ankommt. Die leiseste Aggressionsstimmung der Henne ignorieren bzw. dich abwenden. Die leiseste Gleichgültigkeitshaltung oder friedliche Emotion im Beisein des Hahnes c/t
    Mit dem TS würde ich noch warten bis die Madam ihre "Launen" einigermassen im Griff hat :D Habe das Gefühl sie wird noch zu unbeherrscht von diesen überfallen, und dadurch ist sie noch nicht aufgeschlossen genug ein (lohnenderes) Alternativverhalten anzunehmen.
     
  9. #8 Ann Castro, 6. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hallo Feifter!

    Danke, danke fürs Lob. Es freut mich immer, wenn ich ungefiederten und gefiederten Freunden weiterhelfen kann. :)

    Wenn Du problemlos in einem anderen Zimmer üben kannst und es für Dich funktioniert mach das. Es erleichtert die Dinge.

    Was genau wolltest Du denn mit ihnen ausserhalb des Käfigs üben. Ich würde davon ausgehen, dass die Tatsache, dass er im Käfig wollte und draussen nicht, weniger mit keine Lust als mit Angst oder Überforderung zu tun hatte. Draussen ist einfach eine ganz andere Situation und muss als solche, auch bei gleicher Tätigkeit, neu eingeübt werden.

    Wenn sie ihnehin sofort auf ihn losrennt, würde ich sie nicht mit dem TS an ihn heranführen, sondern separat mt ihr TS und weg davon üben. sie muss so stark auf den TS konditioneirt sein, dass sie sofort, egal was sie macht, die Richtung ändert und hinter dem TS herläuft statt hinter ihm.

    Am bseten machst Du die ersten Übungne mit beiden,w enn ise ganz frisch, hungrig und hochmotiviert ist. Das gibt Dir die höchste Erfolgswahrscheinlcihkeit,d ass sie sich von ihm abwendet und dem TS hinterher. Dafür sollte sie dann die ersten Male jedes Mal ein Jackpot kriegen, damit sich das Positive des Abwendens sehr verfestigt.

    Wenn Du nicht katastrophal schielst ist es schwierig zwei TS gleichzeitig zu benützen und im Auge zu behalten damit Du rechtzeitig clicken kannst :D

    Um die Nähe ohne Aggression zu üben würde ich vesuchen jeweils einen Vogel im Käfig zu lassen und den anderen mit dem TS hinzuführen. Dabei musst Du natürlich supergut beobachten. Wenn sie dabei im Käift superaggressiv wird oder er, wenn er im Käfig sitzt superängstlich ist das natürlcih nciht sehr zielführend.

    Stell Dir vor sie sitzt im Käfig. Du führst in auf, sagen wir mal 2m Entfernung heran, sie dürfte bei em Abstand noch gar ncihts machen und er dürfte noch keine Angst zeigen. c/t, Dann verringerst Du den Abstand zum käfi mm-weise.

    Behalte sie intensiv im Auge. Warte nicht bis Du ein volles Angstverhalten von ihm oder Aggressionsverhalten von ihr bekommst. Achte auf Körperhaltung, Federstellung, AUgen (bei Kakas einw enig schwierig - ich weiss). Sobald sie anfangen unerwünschtes Verhalten zu zeigen, bist Du zu schnell zu weit gegagne und musst einfach wieder etwas mehr auf Comfortabstand gehen und auf dem Abstand eine Zeitlang üben, bis Du wieder anfangen kansnt den Abstand mm-weise zu verringern.

    Wenn sie versucht ihn durch die Gitterstäbe zu beissen kannst Du das wenn "Weg davon" - anderweitig trainiert - richtig sitzt, gefahrlos für ihn zu üben.

    Stell Dir vor, dass Deine Mutter auf einmal ohne Dich zu fragen und ohne MItspracherecht Dir einen Mitbewohner aufdrücken würde. Es könnte selbst George Cloony sein, ich wette am Anfang würdest Du auch ien wenig zickig reagieren......<gröööhhhl>, obwohle der arme George gar nichts dafür könnte.

    LG,


    Ann.
     
  10. Feifter

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    Hallo Ann und Susi,

    Tja, so ist das mit den Weibsen und ihren Launen. ;) Mir ist das Prinzip des Clickertrainings schon klar. Hier noch paar Ergänzungen meinerseits.

    Was genau wolltest Du denn mit ihnen ausserhalb des Käfigs üben.

    Es gibt viel zu üben. Erst mal den TS allgemein, da draußen neu. Dann in den Käfig gehen, eine neue Kletterspirale in Besitz nehmen, vor der beide momentan noch Angst haben, er soll sich ans Waschbecken zum Baden gewöhnen, was die Henne schon genüßlich nutzt usw. Erste Teilerfolge sind schon da.

    Ich würde davon ausgehen, dass die Tatsache, dass er im Käfig wollte und draussen nicht, weniger mit keine Lust als mit Angst oder Überforderung zu tun hatte.

    Das ist ja meine Meinung. Er hatte Angst, drum hat er nicht mit geübt.

    Um die Nähe ohne Aggression zu üben würde ich vesuchen jeweils einen Vogel im Käfig zu lassen und den anderen mit dem TS hinzuführen.

    Das ist eine gute Idee. Sie bleibt im Käfig und er wird hingeführt.
    Er merkt auch, daß er relativ sicher ist, wenn sie im Käfig ist. Er hat schon bei ihr auf dem Käfigdach gesessen, wo sie nicht hinkommt (in der Mitte kleine Ablage, kein Gitter).
    Wenn sie versucht ihn durch die Gitterstäbe zu beissen kannst Du das wenn "Weg davon" - anderweitig trainiert - richtig sitzt, gefahrlos für ihn zu üben.

    Stell Dir vor, dass Deine Mutter auf einmal ohne Dich zu fragen und ohne MItspracherecht Dir einen Mitbewohner aufdrücken würde. Es könnte selbst George Cloony sein, ich wette am Anfang würdest Du auch ien wenig zickig reagieren......<gröööhhhl>, obwohle der arme George gar nichts dafür könnte.

    Meinst Du wirklich? :D Aber dann verrat doch mal, warum sie den vorhergehenden Vogel, der zuerst im Haus war, auch so traktiert hat mit der gleichen Masche?

    Hab mal noch ne andere Frage. Habe bei ihm und auch bei dem Vogel einer Bekannten schon oft beobachtet, daß sie Gegenstände im Gefieder oder unter die Flügel stecken. Kennt Ihr das? Was bedeutet es?

    So dann werden wir 3 mal an die Arbeit gehen und demnächst hoffentlich über Erfolge berichten, wenn es Euch interessiert.
     
  11. #10 Ann Castro, 7. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hi!

    BIte ganz spezifisch erzählen, was Du üben wolltest und wie Du es angegegangen bist. Auf Basis einer allgemeinen Auflistung können wir Dir nicht helfen herauszufinden, wo es gehakt hat.

    Anderer Vogel = Alec Baldwin??? :D :D :D

    Es gibt Vogelarten, die verstecken zur Brutzeit Gegenstände im Gefieder zum Nestbau.

    Tja, dann arbeitet man fleissig.....wir warten auf weitere Berichte ;)

    LG,

    Ann.
     
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  13. Feifter

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    Hallo,

    der andere Vogel war ein Pennantsittich, hatte ich oben schon geschrieben. Mir ist klar, daß das nicht der optimale Partner war, er war aber als erster im Haus. Es waren insgesamt 5, eine bunte Schar, hatte ich auch schon geschrieben.

    Außer der Nähe clickern, wo Du mir die gute Idee schon gegeben hast, habe ich keine Probleme weiter. Einzeln trainiert außerhalb des Käfig klappt es ja.

    Danke für Deine Hilfe.
     
  14. #12 Ann Castro, 8. Juli 2003
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Sehr schön!

    Dann warten wir einfach mal mit Spannung auf Deine nächsten Berichte....nicht, dass Du Dich jetzt etwa unter Erfolgsdruck gesetzt fühlst.... :D :D :D

    LG,

    Ann.
     
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