Partner für grünen Kongo finden

Diskutiere Partner für grünen Kongo finden im Langflügelpapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo ihr lieben Schnabelfreunde, ich habe einen grünen Kongo, Bruno. Er wird 4 Jahre alt und wurde mir damals als Männchen verkauft. Ich vermute...

  1. phuny

    phuny Guest

    Hallo ihr lieben Schnabelfreunde,
    ich habe einen grünen Kongo, Bruno. Er wird 4 Jahre alt und wurde mir damals als Männchen verkauft. Ich vermute ganz stark, dass es sich bei ihm um eine Henne handelt, da sich Bruno gezielt auf Männer fixiert. Eine DNA-Feststellung werde ich definitiv noch veranlassen, um auf Nummer sicher zu gehen. In Sachen Papageien habe ich bisher 16 Jahre Erfahrung, was das Zusammenleben, Erleben, Beobachten und Mitgestalten betrifft. Meine Eltern haben damals versucht ihre langjährige Graupapageiendame mit einer Doppelgelbstirnamazone zu zähmen bzw. ihren Alltag zu verschönern. Klar, hierbei handelt es sich um zwei verschiedene Arten - aber gibt es Leute, die mit zwei verschiedenen Rassen GUTE Erfahrungen gemacht haben? Denn ich habe den verrückten Wunsch, meinen Kongo mit einer Amazone zu befreunden. Es soll kein Zuchtgedanke entstehen, sondern ein harmonisches Zusammenleben. Ich würde mich über geistreiche und hilfreiche Kommentare freuen.

    Grüße
     
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  3. Tierfreak

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    Hallo phuny,

    erst mal herzlich Willkommen hier im Forum :bier:.

    Ich kann dir nur raten, zu deinem Kongo nur einen zweiten Kongo vom Gegengeschlecht dazuzunehmen.

    Kongos passen meiner Meinung nach gar nicht zu den doch recht dominanten Amazonen. Jede Papageienart hat halt ihre eigenen Verhaltensweisen und eigene Lautäußerung, sodass ein arteigener Partner einfach immer das Optimum für die Tiere ist und dies sollten wir auch eigentlich anstreben :zwinker:.
    Auch futtertechnisch passt es mit Kongos und Amazonen eher weniger, da Amazonen eher fettarm ernährt werden müssen, während Kongos einen etwas höheren Fettgehalt in der Körnermischung vertragen.

    Es mag vereinzelt vielleicht welche geben, aber meist gehen solche artfremden Verpaarungen nicht auf Dauer gut und gibt es dann doch früher oder später Unstimmigkeiten.
    Selbst wenn es soweit klappt, so ist es wie schon gesagt für die Tiere selbst nicht das Optimalste. Die besten Chancen auf dauerhaften Erfolg bestehen wirklich mit einem arteigenen Partnervogel, also einem zweiten Kongo.

    Das muss nichts heißen. Ich würde aber auf jeden Fall auch zu einem DNA-Test raten, da alles andere eh nur Spekulatuion wäre ;).
     
  4. phuny

    phuny Guest

    Hi,

    vielen Dank für deine Antwort.
    Was hast du für Tiere und hast du dahingehend Erfahrungen gemacht, dass es optimaler ist artgleiche Papageien zu halten?

    Liebe Grüße
    Claudia
     
  5. #4 Nina33, 3. Februar 2009
    Zuletzt bearbeitet: 3. Februar 2009
    Nina33

    Nina33 Moderatorin
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    Hallo Claudia,

    auch von mir ein lieber Willkommensgruß hier bei uns Langflügeln!!

    Manuela hat Dir ja schon eingehend geantwortet und ich möchte mich ihren Worten unbedingt anschließen! Ich selbst halte ein Pärchen grüne Kongos,
    die sehr jung in kurzem Abstand miteinander vergesellschaftet worden sind. Jetzt nach zwei Jahren harmonischen Zusammenslebens bin ich ziemlich sicher,
    dass die Zwei zu einem glücklichen Pärchen zusammengewachsen sind, die sich liebevoll kraulen, allerlei Schabernack zusammen anstellen, sich aber auch
    sehr ausgiebig zanken können :zwinker: Das geht meiner Meinung nur bei einem artengleichen Pärchen derselben Gattung wirklich gut, wo die Charakter-
    eigenschaften auch von der Art her zusammenpassen. Das ist bei der Konstellation Amazone (südamerikanisch, temperamentvoll und schonmal hitzig und
    aggressiv) und einem grünen Kongo (afrikanischer Langflügelpapagei, von der Art eher ruhig und ausgeglichen) doch sehr unglücklich! :nene:
    Auch wenn es sicher für den einen oder anderen Halter ganz schön sein kann, wenn er verschiedene Arten halten kann, weil sie so unterschiedlich aussehen
    oder die Unterschiede in den Charakteren ganz interessant sind, doch für die Papageien ist es nicht wirklich artgerecht. Denn gerade Amazonen würden einem
    afrikanischen grünen Kongo in freier Natur nie begegnen. Ich bin mir auch sicher, dass Du es auch vorziehen würdest, mit einem Menschen glücklich zu werden.

    Du siehst, ich halte nicht sehr viel von artfremden Vergesellschaftungen, wenn sie nicht wirklich "sein müssen"! Ich rate dir daher auch, lass' eine DNA-Analyse
    von Bruno machen und vergesellschafte ihn/ sie mit einem gegengeschlechtlichen grünen Kongo. Da Bruno schon geschlechtsreif ist, suche nach einem etwa
    gleich alten Partner. Für die Suche wirst Du sicher Geduld aufbringen müssen, da grüne Kongos nicht ganz so oft gehalten werden. Aber es gibt auch hier immer
    mal Abgabetiere. Hier kannst Du
    auch immer mal stöbern, ob nicht doch ein afrikanischer grüner Partner für Bruno dabei ist!

    Ich wünsche Dir bei der Suche ganz viel Glück!!
     
  6. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Oh, ich hab so einiges an Getier :).

    An Vögel habe ich derzeit 2 Graupapageien, 2 Mohrenkopfpapageien, 2 Wellis, 4 Nymphen und 2 Kanarien, ah und noch ein paar Hühner im Garten samt Hahn ( sind ja auch Vögel) :D.

    Wir hatten ganz zu Anfang unseren ersten Grauen mit unserem ersten Mohrenkopf allein zusammen, bis kurz darauf die eh schon für sie geplanten Partnervögel dazukamen.

    Die beiden haben sich zwar auch zwischenzeitlich etwas arangiert, auch mal flüchtig und eher grob gekrault, aber man merkte schon recht deutlich, das es mehr ne Notlösung war und nicht so wirklich passte, auch größenmäßig.
    Kaum kam dann der zweite Graue dazu, hatte unser erster Gräuling nur noch daran Interesse und ließ unseren Mohren links liegen.

    Kurz darauf bekam dieser dann auch seinen Partner und auch die beiden haben sich dann superschnell zusammen getan.
    Man sah dann auch ganz deutlich, wie hamonisch es dann doch je mit dem arteigenen Partnertieren zuging, wirklich schon ganz was anderes, wie zuvor.

    Ich kann dir daher wirklich nur raten, lieber einen zweiten Kongo anzuschaffen, das ist und bleibt einfach das Optimalste für euren schon vorhandenen Kongo und auch die Aussichten auf erfolgreiche Vergesellschaftung sind dann viel viel besser, als wenn man ihm irgend was anderes vorsetzt :zwinker:.
     
  7. phuny

    phuny Guest

    Hallo Janina und Manuela,

    vielen Dank für eure Antworten.
    So richtig mag ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, auch wenn ihr gewiss recht behaltet. Aber ich frage mich dann, wieso man unterschiedliche Hunderassen zusammen führt und wieso diese unterschiedliche Rassen miteinander harmonieren?
    Mein Kongo ist mir lieb, sehr lieb, auch wenn er sich zielgerichtet auf meinen Freund versteift und mich eher attackiert.
    Wie ist denn das bei euch, sprechen eure Kongos noch, obwohl sie nun einen Partner haben? Und suchen sie noch Kontakt zu euch? Oder hat das stark nachgelassen?

    Liebe Grüße
    Claudia
     
  8. Nina33

    Nina33 Moderatorin
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    Hallo Claudia,

    unsere beiden grünen Kongos sind beide nur am Brabbeln, sodass ich manchmal schon den Knopf zum Ausstellen suche :D
    Und mit Brabbeln meine ich jetzt nicht nur "Kongosprache", sondern auch menschliches Sprechen (das meintest Du auch, oder?).

    Cleo sagt:"gib Küßchen!" und Dayo antwortet dann mit einem hingebungsvollen Schmatzer...
    Das war jetzt nur ein lustiges Beispiel, soll aber zeigen, dass sie beide zusammen Riesenspaß dabei zu haben scheinen.

    Und wir sind von vorneherein mit in ihren Schwarm aufgenommen worden!
    Wir haben die Beiden aber ziemlich schnell miteinander vergesellschaftet, sodass das gut funktionieren konnte.
    Also wartet nicht mehr so lange :zwinker: und dann bitte nur einen grünen Kongo, ja?
    Bruno wird's euch danken!!

    P.S.: Hunde haben ein ganz anderes Verhalten und sind mit Papageien überhaupt nicht zu vergleichen.
     
  9. philippm

    philippm Guest

    Hallo,

    ich habe auch einen grünen Kongopapagei, der manchmal auch spricht, aber eigentlich immer lange und ausgiebig gestreichelt werden will. Er/Sie (man weiss es nicht so recht :D ) lebt mit einem Graupapagei zusammen, was sehr gut geht. Die beiden verstehen sich blendend, obwohl sie sich manchmal kloppen, wenn es mal wieder um Spielzeuug oder so etwas geht. Aber allgemein verstehen die sich schon sehr gut. ;) Häufig konnte ich sie auch beobachten, wie sie sich gegenseitig kraulten. Wie ist das mit euren Kongopapageien? Sind das auch regelrechte Wasserratten und machen viel Unsinn?
     
  10. #9 Nina33, 7. Februar 2009
    Zuletzt bearbeitet: 7. Februar 2009
    Nina33

    Nina33 Moderatorin
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    Das ist sehr schön, aber eben nicht richtig optimal.

    Ich habe das hier genau x 2.

    Unsere grünen Kongos verstehen sich mit unseren grauen Kongos auch prima, ABER jede Art zieht sich immer wieder zu seinem artgleichen Partner zurück zum Kuscheln, Schnäbeln und Schlafen.

    Aber zumindest ist Dir zugute zu halten, dass es beides Afrikaner sind, die sich vom Verhalten her schon mal ähnlich sind. Ich weiß jetzt nicht, unter welchen Umständen deine Beiden zusammen gekommen sind, ob das bewusst geplant war oder andere Gegebenheiten dazu geführt haben.

    Nur raten würde ich keinem, sich unterschiedliche Arten zu einem Paar zu halten.

    Hast Du denn schonmal daran gedacht, deinen Beiden gleiche Partner dazuzugesellen?

    Kann ich beides mit einem dicken JAAAA beantworten!!
     
  11. #10 Tierfreak, 8. Februar 2009
    Zuletzt bearbeitet: 8. Februar 2009
    Tierfreak

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    Bitte auch hier nicht völlig eigenständige Arten mit Rassen innerhalb einer Art verwechseln, dass kann man wirklich nicht vergleichen :D.

    Gerade von der Kombi Amazone und Kongo würde ich aus schon genannten Gründen abraten, das passt weder futtertechnisch noch vom Verhalten zusammen, da Amazonen einfach doch impulsiver und dominanter sind.

    Wie alt sind die beiden jetzt ?
    Selbst wenn es vielleicht in eurem Fall funktioniert, so würde ich es für andere wirklich nicht empfehlen, da es in vielen Fällen doch früher oder später schief geht.

    Claudia,

    ich möchte dir auch wirklich ans Herz legen, doch einen zweiten Kongo dazuzunehmen, alles andere ist einfach nicht so optimal wie dieses. Wenn dein/e Vögel generell Spaß an der Nachahmung haben und das Talent dazu besitzen, werden sie auch im Doppelpack weiterhin quassel. Meine Grauen quasseln auch, obwohl sie verpaart sind :).

    Nina hatte anfangs ja nur ihre beiden Kongos und sehr schnell musste ihr Kongohahn Dayo dann doch seinen bisherigen "Chefsessel" verlassen und ihn für die doch kräftigen Grauen freirücken, als diese einzogen. Da die Tiere bei ihr jedoch paarweise leben und auch genug Ausweichmöglichkeit vorhanden ist, klappt es sonst soweit gut, aber in einer "Mischehen" ist halt wirklich auch kräftemäßig meist ein Tier im Nachteil, was sich schnell dann auch automatisch in der Beziehung eher negativ auswirkt, da oft ein Tier dann doch zu sehr unterdrückt wird.
     
  12. petrairene

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    Das sind nicht zwei "Rassen" sondern verschiedene Gattungen. Also so in etwa wie sowohl Ziegen als auch Kühe Huftiere sind und sowohl Orangs als auch Gorillas Menschenaffen.

    Daß sie miteinander keinen Nachwuchs zeugen können zeigt deutlich daß sie ausser von der groben Körperform nur weitläufig verwant sind.
     
  13. petrairene

    petrairene Stammmitglied

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    Ganz einfach, Hunde sehen zwar unterschiedlich aus aber nur weil sie darauf gezüchtet sind. Hunde sind ein paar zehentausend Jahre lang domestizierte Wölfe.

    Die Papageiengattungen und Arten leben aber schon seit millionen von Jahren getrennt voneinander auf den verschiedenen Kontinenten , und haben sich in der langen Zeit auf den verschiedenen Kontienten unterschiedlich entwicklet.

    Generell kannst du sagen, daß spätestens wenn Tiere keine Jungen mehr miteinander haben können sie auch nix mehr miteinander anfangen können weil sie sich zu weit auseinanderentwickelt haben.

    Sie sehen äusserlich ggf ähnlich aus, aber innen drin sind es komplett unterschiedliche Tiere.

    Und warum muss es unbedingt was anderes als ein Kongopapagei sein? Tiere sind keine Briefmarken die man einfach mal so nach optischen Kriterien sammeln kann.
     
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  15. Ira

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    Hallo,die Aussage von petrairene fand ich eigentlich sehr gut:zustimm:,dass wenn Papageien sich nicht mehr miteinander verpaaren können ,vielleicht auch keine Übereinstimmung mehr vorhanden ist und man von daher etwas differenzierter an die Sache heran geht.Es gibt ohne weiteres Amazonen,Aras-Langflügelarten usw.die untereinander für Hybridennachwuchs sorgen und das nicht nur unter Zwang.Würde aber auch ganz klar zustimmen,dass ein Langflügel nicht unbedingt einen Grauen lieben wird.Vielleicht lernen sie gut miteinander auszukommen,werden aber wahrscheinlich keine Zärtlichkeiten austauschen:nene:,sondern ggf.nur zusammen leben!Gruß Ira
     
  16. #14 Mohrenköpfe4, 9. Februar 2009
    Mohrenköpfe4

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    Es sollte vielleicht auch nochmal erwähnt werden, dass es nicht das Ziel sein sollte, einen Papagei am Sprechen zu halten, und aus Sorge, dass er das nicht mehr tut, wenn er einen Partner hat, ihm den Partner verwehren.

    So ein Papagei ist clever, spricht er, bekommt er Zuwendung vom Menschen, wird dadurch bestätigt, weil er diese Aufmerksamkeit braucht, da er ein sehr soziales Wesen ist.
    Hat er einen artgleichen Partner, sucht er diese Aufmerksamkeit "papageien-typisch", also so, wie es die Natur vorgibt.
    Dementsprechend ist das Gequatsche bei Einzeltieren nicht sonderlich erstrebenswert, es zeigt nur eine Lebensstrategie des Tieres, sich dem Menschen anzupassen, also eigentlich eher schade...
     
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