Wie schmeckt ein H5N1 erkranker Vogel?

Diskutiere Wie schmeckt ein H5N1 erkranker Vogel? im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Wie gefährlich ist es Geflügelfleisch zu essen? Diese Frage wird meist wie folgt beantwortet. Wenn Fleisch und Eier ausreichend gegart, gebraten...

  1. #1 Gänseerpel, 17. Februar 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

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    Wie gefährlich ist es Geflügelfleisch zu essen? Diese Frage wird meist wie folgt beantwortet.
    Diese Aussage ist unter Laborbedingungen richtig. Der Erreger wird bei Temperaturen über 60° rasch abgetötet bzw. verliert seine Infektionsfähigkeit.

    Wer bedenkt, dass ein gekochtes Hühnchen nicht in diesem Zustand vom Himmel fällt, sondern ausgepackt, ausgenommen und hergerichtet werden muss, und die Personen, die dass tun, i.a. nicht mitgegart -gebraten oder -gekocht werden können, wird sich der Absurdität obiger Aussage schnell bewusst.

    Man muss sich klar machen, dass man es hier mit hochinfektiösem Material zu tun hat, mit dem letztlich nur in Hochsicherheitslabors hantiert werden darf

    Die Autoren dieser Ratschlage führen sich meist mit folgenden Statements rasch selbst ad absurdum:

    Fazit: Den einen wird gesagt, kranke Tiere können gefahrlos gebraten gekocht und gegart werden, den anderen verpasst man Schutzanzüge, Handschuhe und Atemschutzmasken, bevor sie überhaupt einen kranken Vogel sehen dürfen.

    Ist das alles nicht ein klein bisschen gaga?
     
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  3. *Susa

    *Susa Guest

    Du vergisst doch aber, dass hier in Deutschlang überhaupt kein infiziertes Fleisch in den Handel kommen KANN. Manno, sei doch nicht so stur! Wie oft müssen sie Dir das noch sagen? Die Rente ist sicher, Billy Clinton kannte diese Frau nicht und Ratten sind eben Wildfleisch! Unfassbar, Gänseerpel, warum glaubst Du denn nie, was man Dir sagt? Die wissen doch, wovon sie reden....
    LG, Susa

    PS. Das war wieder Satire.
     
  4. floyd

    floyd Guest

    oh ja, das ist sogar sehr gaga!

    bei jeder packung frischgeflügel, verpackt in eine hauchdünne folie, denke ich seit letzten herbst dran, aber das interessiert keinen geizhals im supermarkt.

    grüße floyd
     
  5. Sagany

    Sagany Guest

    Also wisst ihr was mich aber wundert?
    Warum werden jetzt dauernd von so Türken Geflügelfleisch in Reisebussen konvesziert?
    Ich mein ist doch echt abartig,die holen sich dort nen Bräuler und dann transportieren die das halbverweste Fleisch nach Deutschland, ey was wolln die damit? Das essen? Muss ja super geil schmecken son halb verwestes Hähnchen.
    Außerdem müssten die doch langsam mal begriffen haben dass die dort vogelgrippe im land haben und ihr geflügel lieber nicht essen geschweigedenn ausführen sollten.
    man so dumm
     
  6. raptor49

    raptor49 Foren-Dinosaurier

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    Ich glaube nicht, das man erkranktes Fleisch schmecken kann.
    Außerdem glaube ich auch nicht, das erst JETZT die Vogelgrippe in BRD angekommen ist.
    Die Papageienkrankheit schwirrt ja auch schon seit Jahrzehnten bei den Europäischen Wildvögel herum.
    Leute, laßt euch durch die scheiß Medien net verunsichern!!!
     
  7. #6 Gänseerpel, 18. Februar 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

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    Gutachten des Wissenschaftlichen Gremiums AHAW über Tiergesundheits- und Tierschutzaspekte der Aviären Influenza
    http://www.efsa.eu.int/science/ahaw/ahaw_opinions/1145_de.html
    Das ist recht dürftig. Bestehen keine Krankheitszeichen, werden sie übersehen oder ignoriert, dann landet das Produkt auf dem Teller.

    Es dürfte nunmehr wohl jedem klar werden, was die gekochtes-Geflügel-ist unbedenklich Parolen für ein Unsinn sind.
     
  8. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Na ja, es wird ja nur vom essen des fertig gegarten Geflügels gesprochen, nicht davon, dass es auch noch einen Depp gibt, der das Tier dafür vorbereitet :D

    Man muss sich klar machen, dass man es hier mit hochinfektiösem Material zu tun hat, mit dem letztlich nur in Hochsicherheitslabors hantiert werden darf
     
  9. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Sorry, letzter Absatz versehentlich stehen geblieben
     
  10. Harry

    Harry Guest

    Gänseerpel, solche Aussagen beziehen sich auch immer darauf, das es zur erfolgreichen Infektion durch einen Mikroorganismus eine Art Schwellenanzahl gibt.

    Nur weil man zb Ein Hühnchen das salmonellenverseucht ist anfasst, kriegt man keinen Dünn****. Auch nicht wenn du einen Erreger schluckst.

    Die Menge der Mikroorganissmen die man aufnimmt, machts.


    Daher sehe ich für mich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch keinen Grund, kein Geflügel zu essen, wenn ich will.

    Anders siehts natürlich aus, wenn man weis das schon einige Betriebe betroffen sind, aber solange keine Zuchtvögel infiziert sind..

    Im großen und ganzen habe ich persönlich vor dem Erreger sowieso keine Angst, solange er nicht entsprechend mutiert ist.

    lg,
    Harald
     
  11. #10 Gänseerpel, 19. Februar 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

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    Natürlich macht's die. Und genau die ist in Bezug auf den M e n s c h e n überhaupt n i c h t bekannt. Das kannst Du schon daraus ersehen, dass in so gut wie keinem Erkrankungsfall der Infektionsweg exakt nachvollziehbar ist.*)

    Hinzu kommt, dass experimentell x fach belegt ist, dass die Infektionsdosis sehr stark vom Strain abhängt, und zwar sowohl in Bezug auf intraoropharyngeale/intratracheale Infektion als auch für den IVPI.**)

    Genau dies ist ja gerade das Hauptkriterien für die Pathogenitätsbewertung, und eigentlich der entscheidende Punkt.

    Die eingangs zitierten Ratschläge für den Verkehr nach Kochen, Garen usw. sind nichts anderes als Anleitung zur Körperverletzung bzw zum Selbstmord.

    Abgesehen davon, dass diese Ratschläge in auffällig krassem Gegensatz zum sonst abgezogenen Affentheater (Einsatz von BW spezialtrupps bei auffinden eines toten sperlings etc) stehen, und eigentlich nur als ungeschickte Schützenhilfe zum Schutz des Geflügelabsatzes aufgefasst werden können.


    *) Avian Influenza A (H5N1) Infection in Humans The Writing Committee of the World Health Organization (WHO) Consultation on Human Influenza A/H5N1

    **)Der IVPI ist auch eins von 3 Kriterien zur Unterscheidung HPAI/LPAI: Ein Index unter 1,2 => LPAI , Über 1,2 => HPAI. Die beiden anderen Kriterien sind Mortalität für Huhn > 75%. und HA Cleavoge site mit multiplen basischen AS.

    Siehe u.a. EU 11180/05 AGRILEG 107 Council Directive on Community measures for the control of Avian Influenza.
     
  12. *Susa

    *Susa Guest

    Wissenschaft hin oder her, gibt es inzwischen aus nichtbetroffenem Ausland schon offizielle oder BILD-Zeitunsniveau-Warnungen, deutsches Geflügel zu kaufen?
    Deutschland war da im umgekehrten Fall ja immer schnell dabei....

    LG, Susa
     
  13. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Mal eine Frage am Rande:

    Wieso redet ihr überhaupt über infiziertes Geflügelfleisch?
    Wollt ihr tote Enten einsammeln und braten???
    Bislang ist die Vogelgrippe noch in keinem Hausgeflügel ausgebrochen. Folglich kann es kein infiziertes Geflügelfleisch geben.
     
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  15. #13 Gänseerpel, 19. Februar 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

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    Tu triffst völlig ins Schwarze. Die Frage wird uns sicherlich in den nächsten Wochen ausführlich beschäftigen.

    Und das führt mich auch gleich zur Gegenfrage:

    Warum werden diese Ratschläge pausenlos überall veröffentlicht? Stoff zum Nachdenken...

    Die ganze Eistallerei ist (u.A.) auch der Versuch der Batteriehalterlobby, die zunehmend unliebsamer werdende Konkurrenz der Freilandhalter auszuschalten. Alles was Seehofer verordnet, kann man 3 - 4 Tg vorher in deren Käseblatt nachlesen. (Soviel zum Thema Lobby und Politik)

    Meine Meinung ist: Dafür werden auch sie ihren Preis zahlen müssen. Inwieweit das von den Drahtziehern einkalkuliert wird, kann ich nicht sagen. Sagen kann ich aber, das dies ein ganz gewaltiger Schuss nach hinten werden kann.
     
  16. Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Du triffst völlig ins Schwarze.
    Es ist alles, was wir jetzt erleben, nur die ins Absurde übersteigerte, ökonomisch motivierte Sauerei, die in der industriellen tierquälerischen Massentierhaltung dem geflügel schon seit Jahrzehnten in immer perfektionierterer Weise angetan wird.

    Dazu ein 3 Jahre alter, sehr aktueller Text von Martin Müller-Martens:


    21.05.2003
    Artikel

    Hühner - Opfertiere
    auf dem Altar des Kapitalismus


    Die gegenwärtige Geflügelpest-Epidemie zeigt die Folgen der heutigen Lebensmittelindustrie

    Daß unsere Wirtschaft ihre Extraprofite aus der Ausbeutung der globalen Peripherie, also der Dritten Welt, zieht, ist heute allgemein anerkannt. Dagegen sind die Verwerfungen in der westlichen Lebensmittelindustrie ein Thema, das außerhalb einschlägiger Kreise nur in Zeiten aktueller Krisen - wie sich ausbreitenden Tierseuchen - thematisiert wird. Dabei läßt sich auch bei der gegenwärtig grassierenden Geflügelpest als Ursache die modernen Massentierhaltung leicht erkennen.

    Anders als bei BSE, wo die Ursache in der Verfütterung von sogenanntem Tiermehl - also zermahlenen Resten anderer Tiere, darunter auch der eigenen Artgenossen - klar auf der Hand liegt, ist die Schuldzuweisung bei der Geflügelpest problematischer. Tatsächlich ist das Virus, das derzeit vor allem im Benelux-Raum aktiv ist, nicht künstlichen, sondern natürlichen Ursprungs und aus unbekannten Gründen auf das Geflügel übergegangen. Derartige Phänomene sind jedoch nicht neu, sondern plagen Bauern bereits seit Anbeginn ihres Berufsstandes. Weshalb gibt es aber keine Berichte über ähnliche Massenausbrüche aus der länger zurückliegenden Vergangenheit, während sie sich in jüngster Zeit massiv häufen?

    So stellt die Massentierhaltung mit oft mehreren Millionen Tieren in den Käfigen der Fleischfabriken neben dem moralischen auch ein gesundheitliches Problem dar. Bleibt eine Krankheit in einem traditionellen Hof auf eine kleine Anzahl von Tieren beschränkt, so kann sie in der großindustriellen Tierproduktion leicht um sich greifen. Hinzu kommt, daß die Tiere durch die katastrophalen Haltungsbedingen zeitlebens unter massivem Streß, begleitet von Symptomen wie Selbstzerfleischung und Kannibalismus, sowie unter körperlichen Krankheiten leiden. Es liegt auf der Hand, das ihr Immunsystem so deutlich anfälliger für Krankheiten ist, als das von traditionell gehaltenen Tieren. Außerdem kommt noch hinzu, daß die Tiere - nicht zuletzt durch die hohen Subventionen der Europäischen Union - und die unterschiedlichen "Herstellungs"-Preise in der verschiedenen Ländern in früher ungeahnten Zahlen über weite Entfernungen transportiert werden, was einer zusätzlichen Ausbreitung von Krankheiten förderlich ist.

    Der Grund, sowohl für die extremen Haltungsbedingungen, wie auch die hohe Zahl der Tiertransporte, liegt im Profitinteresse, dem Motor des Kapitalismus. So lassen sich die Kosten bei der quälerischen Massentierhaltung im Gegensatz zur artgerechten traditionellen Haltung minimieren, die Gewinne damit vergrößern. Billiges Fleisch, wie es in den Supermärkten Europas nicht nur angeboten, sondern auch massenweise nachgefragt wird, kann in derartigen Mengen nur durch die Anwendung zweifelhafter Haltungs- und Aufzuchtmethoden garantiert werden. Es ist kein Zufall, daß das Symbol der modernen Industriegesellschaft, das Fließband, ein Produkt der Massentierhaltung ist. Es wurde erstmals im 19. Jahrhundert in den Schlachthöfen von Chicago verwendet, lange bevor Henry Ford es für den Automobilbau übernahm.

    Ein Profitinteresse, das Konsequenzen hat. In Belgien und den Niederlanden wurden seit Ausbruch der Geflügel-Pest rund 30 Millionen Hühner getötet, in Deutschland bislang etwa Hunderttausend. Die Zahl der zu schlachtenden Tiere ist so groß, daß die Mobil-Container, in denen den Tieren nach Vorbild des Schlachthäuser maschinell die Hälse durchgetrennt werden, an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen sind. So wurden tausende Tiere durch Kohlendioxid erstickt. Die Küken wurden normalerweise nach dem Schlüpfen erschlagen oder in sogenannten Vermusern zerquetscht, was aber ohnehin der "normale" Vorgang in der Geflügelindustrie ist.

    Notwendig wäre das nicht. Selbst unter Beibehaltung der heutigen Tierhaltung. Die Geflügel-Pest ist längst medizinisch besiegt, sichere Impfstoffe vorhanden. Hier jedoch stellt sich die Politik quer, im Interesse der Großkonzerne. So würden Impfungen der Tiere den Preis des Fleisches und der Eier deutlich erhöhen, wodurch sich diese nicht mehr zu einem Maximalprofit ausbeuten ließen. Zudem springt bei einer Massentötung aufgrund von Tierseuchen eine Ersatzkasse ein, die den Unternehmen 80 Prozent des Tierwertes ersetzt. Drastischer ausgedrückt: die an der Logik kapitalistischer Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Unternehmen haben kein Interesse an der Gesundheit ihrer Tiere.

    Welche Ausmaße dieses Treiben haben kann, macht die Tatsache deutlich, daß in Deutschland etwa 100 Millionen Hühner gehalten werden, zu denen noch die Masse der "überzähligen" und daher sofort nach dem Schlüpfen getöteten meist männlichen Küken hinzuzuzählen wäre. Und weiteres Unheil droht durch die Transformation der mittel- und osteuropäischen Staaten. Während durch die EU-Agrarpolitik die traditionelle Landwirtschaft, etwa in Polen, systematisch zerstört wird, haben westliche Großkonzerne dort diverse Anlagen mit bis zu zwei Millionen Tieren pro Standort aufgebaut, die gegenwärtig in Betrieb gehen. "Wir sind Teil eines Systems, das die Risiken des Ausbruchs und der Verbreitung von Seuchen immer mehr erhöht", so jüngst die Berliner Agrarforscherin Anita Idel - "Billiggeflügel hat seinen Preis".

    Martin Müller-Mertens


    LG
    Thomas
     
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Wie schmeckt ein H5N1 erkranker Vogel?

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