Wie zähme ich am besten Sperlingspapageien

Diskutiere Wie zähme ich am besten Sperlingspapageien im Sperlingspapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo ihr Lieben:0-, ich habe seit Dienstag ein Sperlingspapageienpärchen und möchte mir sie langsam zähmen damit sie nicht mehr ganz so scheu...

  1. #1 Bernadette_92, 5. Juli 2014
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juli 2014
    Bernadette_92

    Bernadette_92 Mitglied

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    Hallo ihr Lieben:0-,

    ich habe seit Dienstag ein Sperlingspapageienpärchen und möchte mir sie langsam zähmen damit sie nicht mehr ganz so scheu sind.
    Wie gehe ich am besten vor? Das Weibchen will sogar immer beißen und faucht wenn man ihr zu nahe kommt :( natürlich braucht man Gedud aber trotzdem möchte ich wissen wie ich am besten vorgehe damit sie nicht mehr ganz so scheu sind und wie lange dauert das ungefähr?
    Über Antworten freue ich mich sehr :)
    DANKE :););)
     
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  3. #2 Stephanie, 5. Juli 2014
    Stephanie

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    Hallo Bernadette,
    da gibt es verschiedene Möglichkeiten bzw. Ansätze.

    Ich mag ja den Ansatz Verhalten -> Belohnung (statt Locken mit Futter).
    So ist der Vogel entspannt und wenn er mal etwas Vertrauen zeigt, auch zufällig, wird er belohnt und zeigt mit der Zeit immer mehr Vertrauen, wenn er das Prinzip durchschaut hat.

    Bei dem scheuen Weibchen könntest Du z.B. einfach mal weiter weg gehen, und wenn das Weibchen entspannt ist und vielleicht auch mal zu Dir schaut, etwas Leckeres in den Käfig legen, entweder von außen etwas Hirse zwischen die Gitter klemmen, oder auf ein Sitzbrett legen oder wenn die Vögel draußen sind, flasche Schalen oder Bretter so anbringen, dass man da problemlos Futter drauf legen kann (Mensch und Vogel kommen gleichermaßen gut dran).

    Beim Clickertraining würde man das richtige Verhalten mit einem Click oder anderen Geräusch markieren, so dass der Vogel schneller weiß, was belohnt wurde.
    Es klappt zwar auch ohne diese Markierung, aber das dauert ggf. länger.

    Der nächste Schritt wäre dann entweder Targettraining, also dem Vogel beizubringen, einen langen Stock anzuschauen, dort hin zu gehen, die Spitze zu berühren - alles nach und nach und mit vielen Wiederholungen pro Schritt - oder Belohnung von Interesse an Deiner Person (hinschauen, sich zu Dir wenden, zu Dir kommen, Dich berühren).

    Wenn Du Futter wechseln willst, kannst Du z.B. warten, bis die Vögel aus dem Käfig kommen oder weit vom Futter weg sitzen und dann belohnen und danach Futter wechseln.
    So lernen sie nach und nach, dass sie nicht direkt am Napf sitzen, wenn Du den wechselst, sich also weniger erschrecken und auch, dass nichts Schlimmes passiert, wenn Du den Napf wechselst.
    Ich hatte das mit meiner leicht zu erschreckenden Malia geübt, bis sie irgendwann betont direkt vor dem Napf sitzen blieb und ihren Mut testete.
    Dafür habe ich sie auch belohnt und inzwischen kann ich den großen Napf direkt an ihr vorbei heben, ohne dass sie sie das irgendwie juckt.


    Wichtig ist, dass Du anfangs so weit weg bist, dass die Vögel entspannt sind.
    Die Vögel lernen dann langsam, Dir immer mehr zu vertrauen, und Du darfst nach und nach immer näher kommen, bis sie Deine unmittelbare Nähe tolerieren und später, dank Belohnungen und positiver Erfahrungen, schätzen lernen.
     
  4. #3 Bernadette_92, 5. Juli 2014
    Bernadette_92

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    Stephanie vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Was denkst du wie lange wird das ungefähr dauern bis die beiden zutraulicher werden :)
     
  5. Isrin

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    Hallo Bernadette,
    du solltest die Vögel nicht "zähmen" sondern ihr Vertrauen gewinnen.
    Unter "zähmen" verstehe ich immer "den Vögeln eine Gehirnwäsche" zu verpassen.
    Ihr Vertrauen gewinnst du, indem du viel mit ihnen redest, ihnen erklärst was du jetzt machst, sie beruhigst, wenn sie aufgeregt sind.

    Ich habe 12 von den Kobolden in einer Voliere und betrete ihren Lebensraum - nicht sie meinen.
    Ich finde es schwerer, ihren Raum zu betreten, denn sie müssen mir vertrauen, dass ich ihnen nichts böses will.
    Das erreiche ich durch viel reden, bewege mich langsam und ruhig und bringe Leckerbissen mit.

    Stephanie wird dir nicht sagen können, wie lange es dauern wird, denn Stephanie schreibt von Wellensittichen, die man nicht mit Sperlingspapageien vergleichen kann.
    Sperlingspapageien haben ihr eigenes Köpfchen und "ticken" anders als Wellensittiche (die ich auch besitze und so sehr gut die Unterschiede sehe)

    Du kannst, wenn sie etwas Vertauen haben, beginnen, ihnen ein Stöckchen unter den Bauch zu halten, auf das sie steigen. Wenn sie das richtig gelernt haben und auch sitzen bleiben, kannst du sie schon leichter in ihr Eigenheim setzen.
    Auf keinen Fall solltest du sie mit deinen Händen in ihrem Reich bedrängen. Sie sollen sich dort absolut sicher fühlen.

    Du schreibst, dass die Henne faucht.
    Verrätst du mir bitte die Größe des Käfigs? Es klingt für mich nämlich so, als würde sie sich wirklich bedrängt fühlen und keinen Rückzugsort haben.
     
  6. #5 Stephanie, 5. Juli 2014
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    Wäre für mich das gleiche.
    Zahm = vertrauend, ohne Angst.

    Gehirnwäsche, nun ja.

    Wenn man mit Tieren irgendwie täglich interagiert, ändern sie auf jeden Fall ihr Verhalten in irgendeiner Weise, werden entweder ängstlicher oder zutraulicher, machen etwas, das sie vorher taten (z.B. flüchten :traurig:) immer mehr oder lernen etwas Neues, das der Situation angemessen ist.

    Am Ende verhalten sie sich anders als ohne Interaktion mit dem Menschen.

    Wenn man sie dabei nicht unter Druck setzt und ihnen nichts Schlimmes beibringt (Verhalten, das ihnen schadet, wie etwa den Menschen zu füttern oder so), sehe ich das nicht als Gehirnwäsche.
    Gehirnwäsche wäre etwa, den Vogel einzeln zu halten, bis er "zahm" ist; dann vertraut er aber nicht aus freien Stücken, sondern aus Mangel an Alternativen oder Not (wenn er z.B. Futter nur bekommt, wenn er auf der Hand sitzt etc.).
     
  7. #6 Stephanie, 5. Juli 2014
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    Also ich denke, dass man vielleicht ungefähr artenabhängige Angaben machen könnte - nach Erfahrungswerten - dass es aber im Wesentlichen auf den individuellen Vogel, den Umgang des Pflegers mit dem Vogel und auch die Umgebung ankommt.
    Also wie sicher sich der Vogel fühlt, welche Vorerfahrungen er hat, ob er allg. sehr schreckhaft ist oder nicht, ob es in der Umgebung Sachen gibt, die ihn verunsichern, wie sich der andere Vogel verhält (ist er ruhiger oder schreckhafter, mutiger oder zaghafter etc.).

    Bei meinen Wellensittichen waren die Extremfälle:
    Vogel geht am ersten Tag auf die Hand und
    Vogel kommt erst nach 2 Jahren auf die Hand.

    Ich habe hier immer noch einen Vogel, Keisha-May, der fast alles erträgt, sehr ruhig und vertrauend ist und einen anderen, Fiete, der sich superleicht erschreckt, zwar grundsätzlich "zahm" ist, aber immer noch unvorvergesehen von etwas (Riemen der Armbanduhr locker etc.) erschreckt werden kann, sofort wegfliegt und sofort wiederkommt und Finn, der grundsätzlich sehr ruhig und vertrauend ist, sich aber selten mal so richtig erschreckt und dann erst mal losfliegt, egal, wohin.
     
  8. Isrin

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    Ich habe dir nun mehrfach erklärt, dass sich Vögel nicht allgemein vergleichen lassen - leider ohne Erfolg und ich lasse es jetzt.
    Höre bitte auf, hier bei den Sperlingspapageien immer wieder von deinen Wellensittichen zu erzählen - dafür haben wir das Wellensittichforum.

    ... und nun zurück zu Bernadette92 :
    Erzähl doch bitte etwas über deine Haltung: Wie groß ist der Käfig, wie ist er eingerichtet usw.
     
  9. #8 Bernadette_92, 7. Juli 2014
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    Vielen Dank für eure Antworten :)

    ja so meinte ich das auch Vertrauen gewinnen/zähmen so halt dass sie nicht mehr ganz so scheu sind .... das nur die wenigsten Vöge zahm werden ist mir bewusst, sind ja keine Kuscheltiere.
    Aber mir wäre schon sehr geholfen, wenn sie nicht mehr ganz so scheu wären. Ich versuche aufjeden Fall alles ganz ruhig anzugehen und so langsam das Vertrauen zu gewinnen. :) Aufjeden Fall möchte ich dass sich meine beiden Lieblinge wohl fühlen :)

    @ Isrin: Wie groß der Käfig ist teile ich Dir heute Abend oder morgen mit, bin grade nicht Zuhause. Er ist mit Ästen eingerichtet, einer großen und einer kleinen Schaukel und einer Leiter... Außerdem 2 Futternäpfe und 1 Wassernapf. Ich habe noch ein Badehaus, allerdings haben sie das nicht genutzt und deshalb hab ich es wieder rausgetan.
     
  10. #9 Bernadette_92, 7. Juli 2014
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    @ Isrin: Die Maße des Käfigs (San Remo antik):
    Größe circa: Breite 85cm Tiefe 48cm Höhe 168cm
    Vogelheim Innenhöhe: 96 cm
     
  11. Isrin

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    Hallo Bernadette,
    ich habe jetzt im Inet mal nach dem Käfig gesucht - er ist nicht so optimal.
    Deine Henne kann nicht genug ausweichen, fühlt sich bedroht und faucht deswegen.
    Nun sind sie ja auch erst 1 Woche bei dir - da brauchen sie noch etwas Zeit zum eingewöhnen. Ich vermute, sie sehen dich auch erst am Abend, wenn sie schon müde sind. Das erschwert alles ein wenig.
    Wenn du sie versorgst, rede viel mit ihnen damit sie deine Stimme kennen lernen und wenn du Zeit hast, gönne ihnen (beobachteten) Freiflug.
     
  12. #11 Bernadette_92, 7. Juli 2014
    Bernadette_92

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    Ist der Käfig von der Größe her oder von der Form des Käfigs nicht optimal ?
    Ja leider sehe ich die beiden erst am Abend. Ich hoffe jedoch, dass sie mit der Zeit trotzdem etwas zutraulicher werden.
    Und das mit dem Freiflug das traue ich mich noch nicht, da sie halt noch so scheu sind und das nur Stress und Panik für die beiden wäre, allein schon wegerm einfangen wieder, da warte ich lieber noch ein bisschen.
    Ich fasse jetzt auch nur noch in den Käfig wenn es sein muss... (Käfig putzen, Futter wechseln ...) ansonsten lasse ich sie erstmal eingewöhnen.
     
  13. #12 Isrin, 8. Juli 2014
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juli 2014
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    Wenn es der Käfig ist, den ich gefunden habe, ist die Form nicht optimal.
    Sperlingspapageien sollten ein Eigenheim von mindestens 100 cm Länge, 50 cm Breite und 50 cm Höhe haben. Größer geht immer, kleiner nicht. Die Länge brauchen sie, um einfach mal einige Flügelschläge zu machen, die Breite, damit sie an einander vorbei kommen.
    Ungeeignet sind auch die Turmvolieren, die über 1m hoch sind, aber sonst nur 60x60cm

    Einfangen solltest du sie auf keinen Fall, sie müssen allein wieder reingehen. Da kann Kolbenhirse am Eingang helfen.
    Füttern eh nur im Käfig, sonst gehen die kleinen Schlaumeier gar nicht mehr hinein.
    Trau dich ruhig am Wochenende den 1. Freiflug zu geben. Manchmal fassen sie mehr Vertrauen, wenn sie etwas "dürfen".
    Was du unbedingt brauchst, ist ein Kescher mit dem du sie zur Not einfangen kannst. Er ist dann das böse Ding und nicht deine Hand. ich habe den Kescher z.B an der Voliere hängen. Damit spielen meine Kobolde, beißen immer mal hinein und merken, dass er nichts tut. Wenn ich dann wirklich mal mit dem Kescher in die Voliere komme, haben sie keine Angst. Manche springen einfach hinein (obwohl ich sie dann evtl. gar nicht haben wollte)

    Käfig putzen solltest du nur, wenn die Kleinen Feiflug haben. Das ist einfach zu aufregend. Sandschale rausziehen ist aber ok.
     
  14. #13 Bernadette_92, 8. Juli 2014
    Bernadette_92

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    Ich werde dann am Wochenende vllt einen Versuch starten mit dem Freiflug.. .
    Jetzt mal zum Kescher ich habe gesehen es gibt verschiedene Größen welcher wäre vom Durchmesser her geeignet?
     
  15. Isrin

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    Der Durchmesser von meinem Kescher beträgt ca 14 cm.
    Damit kommst du auch gut durch die Türchen.
    Bitte keinen Aquarienkescher nehmen, sondern so ein Tüllnetz. Darin verheddern sich die Krallen nicht so sehr.
     
  16. #15 Bernadette_92, 8. Juli 2014
    Bernadette_92

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    Im Dehner z.B. gibt es 13 cm Durchmesser und einen mit 30 cm Durchmesser, Online gibt es sogar noch viele weitere Größen habe ich gesehen.
    Dann wäre der vom Dehner mit 13 cm schonmal nicht schlecht oder=? Und der mit 30 cm wäre dann zu groß? War nur jetzt etwas verunsichert.
    Also 13 cm Durchmesser wie der vom Dehner wäre dann also ausreichend? :). Den werd ich mir jetzt erstmal zulegen für Notfälle :)
     
  17. #16 Bernadette_92, 8. Juli 2014
    Bernadette_92

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    Für Notfällle wie im Käfig fangen oder aus dem Käfig fangen falls sie nicht mehr zurück in den Käfig gehen würden :)
     
  18. #17 fleckenmonster, 8. Juli 2014
    fleckenmonster

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    Hallo!

    Ich möchte nur sagen, dass ich es auf jeden Fall zu vermeiden versuchen würde sie IM Käfig zu fangen. Es ist ihr Ort an dem sie sich sicher fühlen können. Sie sollen doch gerne in ihren Käfig gehen.

    Gruß, Alex
     
  19. Isrin

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    Manchmal ist es nicht zu vermeiden sie im Käfig zu fangen - dann reicht der Kleine mit 13 cm. Aber Alex hat schon recht und ich schrieb es ja auch: Im Käfig sollen sie sich sicher fühlen.
    Wenn du dann etwas Übung hast, reicht der aber auch in der Wohnung.
    Ich selber habe mir auch einen großen mit 30 cm gekauft um den in der Gartenvoliere bei den Wellensittichen einzusetzen, finde ihn aber unhandlich und zu groß.
     
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  21. Isrin

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    Hallo Bernadette,
    dein anders Thema habe ich gelöscht - Verkäufe und Kaufgesuche sind im Forum nicht erlaubt.
    Dennoch möchte ich darauf eingehen:
    Du tust deinen Sperlingen und dir keinen Gefallen, wenn du ihnen ein Schlafhaus oder eine hängende Kokosnuß anbietest - beides motiviert sie u.U. zur Brut. Ich könnte mir vorstellen, dass du auch überforderst wärest, wenn sie ihr Reich so permanent verteidigen, dass du nicht mal den Futternapf wechseln könntest.
    Sperlingspapageien schlafen einfach auf Ästen, das reicht ihnen.
     
  22. #20 Bernadette_92, 10. Juli 2014
    Bernadette_92

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    Hallo Isrin,

    achso das wusste ich nicht. Vielen Dank für deine Antwort, dann weiß ich Bescheid :)
     
Thema: Wie zähme ich am besten Sperlingspapageien
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