Winterfutterplätze signalisieren

Diskutiere Winterfutterplätze signalisieren im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo! Gestern bin ich vom Wohnzimmer aus auf unsere Gartenterrasse hinausgegangen, um zu schauen, welche Kübelpflanzen nun doch schleunigst...

  1. Liesl

    Liesl ...die in den Wald zog

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    Hallo!

    Gestern bin ich vom Wohnzimmer aus auf unsere Gartenterrasse hinausgegangen, um zu schauen, welche Kübelpflanzen nun doch schleunigst ins Winterquartier kommen sollen, da ist mir ein Haufen vorwitziger Kohlmeisen, und noch anderer Gartenvögel aufgefallen, die doch sehr nahe auf dem Terrassengeländer hocken blieben, und aufgeregt zwitscherten, um anschließend sofort wieder in dieses geckohafte Lachen zu verfallen.
    Sie beobachteten sorgenfrei, wie ich mit den Kübelpflanzen zugange war, und „lachten“ mich immer wieder aus. :prima:

    Irgendwie hat mich diese konkrete Situation daran erinnert, daß es die letzten Tage doch wieder Eis-von-den Scheiben-kratzen frühmorgens angesagt war,… und ich fühlte mich „genötigt“ von dem schon längst gekauften und paratliegenden Wintervogelfutter eine Stange, und einen Knödel in dem direkt vor dem Terrassengeländer stehenden Haselnußbaum zu platzieren.

    Im Moment sind wesentlich mehr Kohlmeisen, als wie Feldsperlinge hier,… normalerweise ist das Verhältnis umgekehrt (bei uns),… die „Rohrspatzen“ machen Rabatz, und die Blau- und Kohlmeisen hocken ehr ruhig etwas abseits und warten auf „ihre Gelegenheit“.

    :freude: Auf jeden Fall ist seit gestern auf der Terrasse die Hölle los,… die Meisen jagen sich hier gegenseitig durch die Gegend, daß man meinen könnte, die Terrasse wäre eine Außenvoliere.
    Sogar an die Rolladenstopper hängen sie sich dran, und picken spielerisch darin rum; manchmal hüpfen sie auch interessiert direkt am Boden vor der Terrassentüre (Wohnzimmer) rum, sodaß mein „Kälbchen“ eifersüchtig die Scheibe der Türe mit seinen Pranken bearbeitet, und protestierend jault/befftst. :+streiche




    :) Seid Ihr auch schon „genötigt“ worden, die Winterfutterplätze „bekannt“ zu machen?



    LG,
    Liesl
     
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  3. die Mösch

    die Mösch Guest

    Bekanntmachen muss ich da nix:zwinker:, da ich das ganze Jahr über Futter "nach Saison" anbiete.
    Leider habe ich das Problem, dass die Bodenfutterstelle ("in Betrieb" seit ca 10 Tagen) nachts immer von Ratten geleert wird. Muss also abends das Futter rausnehmen und morgens wieder ´reintun.
    Aber es gibt noch Ausweichstellen bei mir auf dem Balkon und im Futterhäuschen. Nur da gehen die Rotkehlchen und Heckenbraunellen nicht so gerne ran.
     
  4. GuidoQ.

    GuidoQ. Agaflüsterer

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    Hi Liesl
    Zu mir kommen Meisen, Rotkelchen und natürlich Spatzen . Ich fütter aber erst wenn der Boden richtig gefroren ist. Versteh mich bitte nicht falsch. Man sollte die Vögel nicht zu früh, wenn überhaupt, zufüttern. Natürlich freue ich mich auch, wenn die Meisen am Knödel, die am Kirschbaum hängen, rumturnen. Aber denk bitte drann, es ist ein Eingriff in die Natur. Nochmal : Versteh mich bitte nicht falsch
    Liebe Grüsse
    Guido
     
  5. Papagilla

    Papagilla Foren-Guru

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    Hallo Guido!

    Ich wohne auf dem Land und es werden bei uns in der Umgebung immer neue Nutzflächen erschlossen - da bleibt die Natur und somit unter anderem auch die Vögel ziemlich auf der Strecke.
    Das ist der Grund warum ich entsprechend meinen Garten bepflanze und auch ganzjährig Futter für die Wildvögel anbiete. Wir haben hier auf dem Land kaum mehr Spatzen - da seh ich in Hannover City mehr als bei mir im Garten!!!

    Zu diesem Thema gibts bekanntlich sehr viele unterschiedliche Meinungen aber ich schau mich einfach bei mir in der Gegend um und stelle fest, daß das wilde Federvieh immer weniger Nahrungsquellen und Nistmöglichkeiten hat. Überall werden Neubaugebiete erschlossen bzw. Moorwiesen zu Äckern umfunktioniert.

    Viele Grüße
    Papagilla
     
  6. Liesl

    Liesl ...die in den Wald zog

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    Hallo, Guido !

    :) :trost: No panic,… bis vor wenigen Jahren war ich auch noch eine Verfechterin der „erst wenn der Boden gefroren ist“-Generation.
    Habe dann immer wieder gestaunt, daß meine Nachbarn zur rechten und linken Hausseite 12 Monate im Jahr den Wildvögeln Knödeln und Stangen und Losefutter zur Verfügung stellen, obwohl wir hier ja alle an einer Feldrandlage wohnen, und (zusätzlich) auch noch Gärten und Wälder vorhanden sind.
    Nun gut, mein Garten ist hier wohl der Einzige, der außer Blumen und englischen Rasen noch einiges mehr zu bieten hat, woran sich auch Vögel erfreuen können

    Ich war verwirrt, weil trotz der hier exponierten Lage Unmengen an Vögel sich von dem zusätzlichen Futter bedienten.

    Im letzten Winter waren so viele Vögel an den 6 bis 7 von mir aufgehängten Knödeln/Stangen, da habe ich, damit sie sich nicht immer so viel zanken müssen, die Anzahl meiner Futterangebote verdoppelt… mit dem Resultat, daß nicht, wie von mir erwünscht, sich die vorhandenen Vögel nun gleichmäßiger auf die Knödel/Stangen verteilen,… nein, es wurden von einem Tag auf den anderen fast doppelt so viele Vögel wie vorher!



    Ich hatte lange mit mir gerungen, da auch ich der Meinung war, solange der Boden noch nicht fest gefroren ist, müssen die kleinen Racker in der Natur eigentlich genügend finden,… aber es kommen sogar Amseln, die den Haselnussbaum dann regelrecht „aufmischen“ und wild und energisch in den Meisenknödeln rumstochern, und alle anderen Gefiederten erst einmal vertreiben.

    Sicherlich freue ich mich sehr, wenn ich die Gartenvögel nun den ganzen Tag von meinem PC-Platz aus im Wohnzimmer durch die Terrassentüre beobachten kann, und immer wieder (gerne) von Ihnen abgelenkt werde, weil sie Rabatz machen, aber wenn es empirische Studien gäbe, die belegen könnten, daß es heutzutage schädlich für die Gartenvögel wäre, wenn man sie (außer bei Frost) zufüttert, würde ich diszipliniert und schweren Herzens in den sauren Apfel beißen und es entsprechend einschränken.

    Derweilen bin ich dazu übergegangen, von Oktober bis April durchgehend Futter anzubieten,... in den Sommermonaten halte ich persönlich es für unnötig, da bieten hier die Felder und Gärten m.E. genug.



    Achja, gelegentlich überfällt mich hier bei uns das Grauen, wenn ich sehe, wo die Nachbarn zum Teil die Futterplätze positionieren,... supergut für jede Freigängerkatze ( 8( bei uns streunen etliche davon rum und machen den Vögeln das Leben schwer) anzupeilen, und sich auf die Lauer zu legen,... .

    :p Bei unserem Garten überlegen die Schmusetiger es sich allerdings zweimal, ob sie das Gelände überhaupt betreten,...
    zum Einen sind die Futterquellen so positioniert, daß keine Katze ohne aufzufallen, sich diesen nähern könnte,
    und zum Anderen ist da ja noch mein "Kälbchen",... seit Jahren unter Katzen auch als der BERSERKER verschrien und gefürchtet,... der "durch die geschlossene Terrassentüre geht", wenn er auch nur ansatzweise eine Katze sieht,...
    Ab und an kommen uns "neue" Katzen unaufgefordert besuchen,... meistens hören wir es schon an dem Alarmgezeter der Amseln,... dann kommt Kälbchen zum Einsatz,... vor soviel wildentschlossen heranpreschender Masse ergreift jede Mieze die Flucht,...:+knirsch: :+streiche :D




    LG,
    Liesl
     
  7. Milvus

    Milvus En Viehlsnarr

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    Der Nachteil, wenn man zu spät anfängt ist, dass die Piepmätze dann ja schon andere
    Futterplätze haben und keiner mehr kommt...

    Gruß von Tim, der im Winter ein bisschen aus Spass füttert ;-)
     
  8. klumpki

    klumpki Vogelgouvernante

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    Seid ich eine Ganzjahresfütterung anbiete hat sich die Artenvielfalt in meinem Garten erheblich erhöht. Ich biete auch Insektenfressern die Möglichkeit sich bei mir zu stärken. Jede Vogelart bekommt ihre eigene Futterstelle: auf dem Boden, im Futterhaus, im Geäst..... (Vom Rotkehlchen über Kleiber bis hin zur Wacholderdrossel und, und, und:))

    Es brüteten sehr viele Vogelarten auf meinem Grundstück, das allein ist für mich Grund genug, es so zu halten.
     
  9. #8 Alfred Klein, 24. Oktober 2008
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Also ich gehe heute Futter kaufen, die Meisen und Kleiber kommen schon gucken wo denn nun endlich das Futter bleibt.
    Es ist wirklich seltsam, den ganzen Sommer so gut wie kein Vogel auf dem Balkon und jetzt ist da ziemlicher Betrieb. Irgendwie habe ich den Verdacht die wissen immer noch ganz genau wo es vorigen Winter was gab und fordern das jetzt ein.
    Naja, dann bekommen sie es halt.
     
  10. Dino2007

    Dino2007 Stammmitglied

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    Ich füttere schon seit Jahren ganzjährig - für allle Vögel - (Sonnenblumenkerne, Haferflocken, Erdnüsse (ungesalzen und geschrotet) Meisenknödel und nicht geschwefelte Rosinen.

    Ich habe die Futterhäuschen hängend, aber auch zwei Schalen auf dem Boden stehen, damit auch etwas größere Vögel fressen können. Deshalb naschen auch die Igel von den Ernüssen und Rosinen, die in den Futterschalen am Boden sind und trinken von den Vogeltränken (=Tonschalen), die ich ausschließlich am Boden stehen habe.

    Meine Erfahrung ist die, dass ich das meiste Futter von März (da hören die meisten Winterfütterer auf) bis Ende Juli (da ist die Brutzeit herum) benötige. Im Oktober, wenn die "Winterfütterer wieder Futter bereitstellen bis März brauche ich die Hälfte an Futter.

    Zu der unnötigen Diskussion, wann man eigentlich füttern soll/darf, möchte ich auf das Buch "Vögel füttern, aber richtig" v. P. Berthold u. G. Mohr verweisen - da wird sogar Ganzjahresfütterung empfohlen und die Nützlichkeit belegt.
     
  11. georg_47

    georg_47 Guest

    Alfred, bei mir läuft hier das gleiche Spielchen.
    Bis auf den Zaunkönig,der saß heute Mittag plötzlich auf der
    oberen Stange in der Außenvoliere und glotzt mich durch die
    Scheibe an.Mir sind bald die Augen aus dem Kopf gefallen.
    Ich habe doch an einem Ende am Estrichboden abschließend
    eine 15 cm hohe Bohle als herausnehmbaren
    Schieber, um die Voliere besser reinigen zu können. Da ist der
    also rein und eine Minute später war er schon wieder weg.
    Gruß Georg
     
  12. Hoki

    Hoki Foren-Guru

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    Hi,
    da unser Garten ziemlich naturnah bleibt und wir die Stauden noch stehen lassen ,haben wir das ganze Jahr über reichlich Vogelvolk.
    Noch sind Äpfel, Nüsse, Hagebutten u.s. w. vorhanden.
    Werde mich aber auch bald mit Winterfutter eindecken,
    hier kommen die Vögel auch schon wieder seeeehr nah ans Haus.
    Heute waren gerade ein Kleiber und ein Baumläufer an den alten Linden.
    Gruß Hoki
     
  13. Liesl

    Liesl ...die in den Wald zog

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    8o Uppps, DAS ist wohl ein bisschen missverständlich von mir beschrieben!!

    Außer meinem Garten (wo sogar die Treppe zugewuchert ist, und der Rasen zum Ärger der Nachbarn immer schön "bunt" und wild ist) gibt es hier zur rechten- und zur linken Seiten nur Gärten mit englischen Rasen und Blumen.



    LG,
    Liesl
     
  14. Annabell

    Annabell schau mir in die Augen

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    Auch ich gehören zu denen, die schon füttern, bebor der Frost kommt.
    In diesem Jahr muss ich noch mehr Vogelfutter kaufen, weil meine Nachbarin, die sonst auch immer gefüttert hat, arbeitslos geworden ist.
    Ich wohne eher ländlich, in einem Vorort und mir ist bei meinen vielen Spaziergängen aufgefallen, dass immer weniger Leute die Vögel über den Winter füttern. Futterstellen, die mir von früher bekannt sind, an denen ich gerne ein Päuschen eingelegt habe um die Vögel zu beobachten, bleiben verwaist, weil futterlos. Das war aber auch schon im letzten Jahr so.
    Die Leute haben immer weniger Geld und da bleibt für die Tiere oft nichts mehr übrig. :-(
     
  15. Liesl

    Liesl ...die in den Wald zog

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    ehem. Kurpfalz...nun Exklave im südl. Odenwald
    :prima: :prima:

    Sowas hat heutzutage ja schon fast Seltenheitswert,...
    Ich glaube, heutzutage gibt es kaum noch Menschen, die "soweit mitdenken" und sich in die Pflicht genommen fühlen, für finanzschwache Nachbarn die Vogelfuttelücke zu schließen/aufzufüllen...

    Schön, Annabell, und welch ein Glück für die Vögel, daß es Dich gibt. :freude:




    LG,
    Liesl
     
  16. Annabell

    Annabell schau mir in die Augen

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    Oh danke Liesl, du machst mich richtig verlegen.

    Ich habe gaaaanz viele rote Äpfel (Fallobst) gesammelt, die ich jetzt im Keller für den Winter lagere. Einen Teil werden die Vögel bekommen, den anderen Teil verbacke ich.
    Gestern habe ich schon mal einige angeblotzte Äpfel aufgeschnitten und auff Äste gespiesst. Die Vögel habe einen Teil davon so angefressen, das die Äpfel runtergefallen sind. Heute abend habe ich 2 Igel draussen 'erwischt'. Ich war ganz erstaunt, ich wusste garnicht, dass auch Igel Äpfel fressen.
    Ich glaube nächstes Wochenende muss ich wieder Äpfel sammeln gehen, damit ich genug davon für den Winter habe.
    Wie lange sind eigentlich die Igel noch wach?
     
  17. Liesl

    Liesl ...die in den Wald zog

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    :trost: Ehre, wem Ehre gebührt! :zustimm:




    Ich hatte gerade letzte Woche in der Presse gehört, daß man die Igel jetzt noch nicht ins Haus nehmen soll, bzw. nur Kranke und Untergewichtige.

    Gesunde Igel würden sich im November in die Gärten verkriechen.

    Habe bei uns in der Anliegerstraße diesen Monat morgens früh um halb5 auch noch 2 Igel aufgeregt rumtippeln sehen.




    :idee: Igel-Expertinnen hier im VF sind u.a. "Rasti" und "Kirsten08".
    Von Kirsten weiß ich, daß sie auch in einer Igel-Auffangstation arbeitet.
    Wenn's diesbzgl. also mal brennt,... PN ... .




    LG,
    Liesl
     
  18. klumpki

    klumpki Vogelgouvernante

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    ... vielleicht waren Insekten oder Schnecken in/an den Äpfeln;)
     
  19. Spirit

    Spirit Foren-Guru

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    Bei uns waren in der letzten Woche auch schon die "Späher" auf dem Balkon und haben nach dem Futterhäuschen geschaut. Etwa 10 Minuten nachdem es an der üblichen Stelle aufgestellt und mit etwas Futter bestückt war, herrschte schon Hochbetrieb. Ich war echt erstaunt und mein Freund meinte, das seien aber viel Späher in diesem Jahr. :D
     
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  21. Milvus

    Milvus En Viehlsnarr

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    Bei mir hat's etwas länger als 10 Minuten gedauert, wahrscheinlich weil es hier an dieser Stelle sonst noch nie Futter gab: Am Dienstag hab ich mal ein kleines Futtersilo and Bürofenster gehängt. Und heute morgen endlich ist richtig was los :D Allerdings scheinen sich erstmal nur die Kohlmeisen ans Silo zu trauen, während ich zwei Armlängen davon entfernt sitze. Die andern landen auf der Fensterbank und somit nicht im gegenseitigen Blickfeld. Ich meine, ebene einen Stieglitz und einen Gimpel gehört zu haben, aber gesehen noch nicht.... man ist also gespannt :D
     
  22. Twingels

    Twingels Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich füttere auch zu , aber nur, wenn die Schneedecke geschlossen ist.

    Aber:.... ich habe einen "vogelfreundlichen" Garten. ich schneide im Herbst nix ab, habe eine gemischte Hecke mit Felsenbirne, Liguster, Holunder,Vogel -und Schneebeere, Feuerdorn usw.
    dazu jede Menge Sonnenblumen, die ich natürlich auch stehen lasse. Sämtliche Stängel mit Samenständen bleiben einfach als Futter stehen.
    Ebenso baue ich im Sommer Hirse an und lasse die Reste einfach stehen. Es gibt also eine Weile genug Futter.
     
Thema: Winterfutterplätze signalisieren
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