(Aber)glaube-Symbolistik

Diskutiere (Aber)glaube-Symbolistik im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo liebe Forenuser, ich wollte Euch fragen, ob Ihr mir helfen könntet, eine Art "Liste" zu ergänzen, was man Vögeln -gleich ob als Haustiere...

  1. #1 Andre@s, 4. Januar 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 4. Januar 2010
    Andre@s

    Andre@s Guest

    Hallo liebe Forenuser,

    ich wollte Euch fragen, ob Ihr mir helfen könntet, eine Art "Liste" zu ergänzen, was man Vögeln -gleich ob als Haustiere gehalten oder Wildtiere- in früherer Zeit für Eigenschaften, im Sinne von Heilkräften, Symbolistik etc. nachgesagt hat, bzw. es heute noch tut, gleich ob skurill, praktisch oder mysteriös.

    Beispiel:

    Die Lachtaube, im Haus gehalten galt als Schutz, gegen Hautkrankheiten
    die Wachtel im Haus, sollte vor Feuer/Brand schützen,
    die Zwergwachtel, war in China, ein kleiner lebender Taschenofen,
    der Rabe steht für Weisheit,
    die Elster gilt als diebisch,

    etc. pp.

    ..ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr noch einiges dazu beitragen würdet, und bedanke mich schon im Voraus, da ich mich sehr dafür interessiere, was die Vögel, für eine Bedeutung für die Menschen in früherer Zeit hatten, bzw. in manchen Kulturkreisen heute noch haben, und dies quer über den Globus.

    @modis...hoffe dies ist das richtige Unterforum, wußte allerdings nicht, wo ich es sonst posten sollte, da es für mich nicht um eine bestimmte Art geht...

    Lieber Gruß Andreas
     
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  3. Annabell

    Annabell schau mir in die Augen

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    Adler, galt seit dem Altertum als König der Vögel und Symbol für Könige und Götter; auch Symbol für den Evangelisten * Johannes. Der löwenköpfige Adler heißt * Anzu. Zum Unterschied von diesem hat der * Greif einen Löwenkörper und einen Adlerkopf.

    Amsel, wegen ihres lockenden Tirilierens Symbol der Versuchung des Fleisches. Das schwarze Federkleid wurde mit dem * Teufel in Zusammenhang gebracht, so etwa bei Darstellungen des hl. Benedikt.

    Eichelhäher, der Vogel warnt mit seinem Geschrei die Tiere des Waldes vor Gefahren. Er gehört zu den Rabenvögeln und gilt wie diese als Unglücksbote, wenn auch nicht in dem Maße wie Rabenvögel mit schwarzem Federkleid.

    Elster, Symboltier für Diebstahl und Geschwätzigkeit ("diebische Elster", "zänkische Elster").

    Eule, in der Antike Symboltier der Göttin * Athene. Im MA und auch noch danach, als Nachtvogel, der das Licht scheut und unheimliche Schreie ausstößt (Käuzchen), als Unglücksbringer und Totenvogel angesehen, manchmal auch als Unterweltsdämon bezeichnet. Wegen ihrer Tagblindheit waren die Nachtvögel auch Symbol für Dummheit und Narrheit. Große Eulen (Uhu) gelten heute meist als Personifizierung der Weisheit und Gelehrsamkeit.

    Falke, ähnlicher Symbolcharakter wie der Adler. Im MA versinnbildlichten Darstellungen mit Jagdfalken (Falkenbeize) den Inbegriff höfischer Lebensart. In der ägyptischen Mythologie ist der Falke die Personifikation des Gottes * Horus. Heute sind die sogen. "Falken" in der Politik die Vertreter eines harten politischen Kurses.

    Hahn. Sein Krähen am Morgen verkündet das Licht. Als Wetterhahn auf Dachfirsten treffen ihn die ersten Sonnenstrahlen und bezeugen ihn als Lichtkünder. In Anbetracht der frühen Stunde seines Krähens galt er im MA als Sinnbild des Fleißes und auch der Weisheit; in dem Zusammenhang wurde er in den * Fibeln der Schulkinder dargestellt. Der Kampfgeist des Hahns und seine stete Paarungsbereitschaft machten ihn auch zum Sinnbild der Manneskraft. Der * Verleugnung durch Petrus wegen Symbol und Attribut für den Apostel Petrus.

    Kranich, im ostasiat. Kulturbereich Sinnbild für Weisheit und (wie Kiefer und Felsen), Symbol für langes Leben; weiße Kraniche gelten als heilig und Begleiter der Unsterblichen.

    Sperling, Symbol für Bedeutungslosigkeit (Spatzenhirn) sowie für Wollust (der häufigen Paarungsbereitschaft wegen).

    Storch, da sich der Weißstorch von am Boden lebendem Getier ernährt, das nach altem Volksglauben die Seelen Verstorbener in sich aufgenommen hat, galt der Storch im MA als "Seelenträger". Obwohl in der Bibel zu den unreinen Tieren gezählt, wurde er dadurch, dass er auch Schlangen frisst, im MA als Feind des Bösen und Symbol des Guten betrachtet. Als wiederkehrender Zugvogel war der Storch früher auch Symbol für die Auferstehung und, wegen seines für einen Vogel oft hohen Alters, für langes Leben. Durch seinen Lebensraum in der Nähe stehender oder langsam fließender Gewässer, die seit jeher als lebensspendend angesehen werden, gilt der Storch seit dem 19. Jh. in Märchen und im Volksmund auch als "Kinderbringer", der Babys im Schnabel zu den Menschen trägt und in die vorbereitete Wiege legt.



    Strauß,
    dem in Europa lange Zeit unbekannten Vogel sprach das * Bestiarium die Fähigkeit zu, alles fressen zu können, sogar glühendes Eisen. Im Bestiarium wird der Strauß u. a. als Symbol der Heuchler hingestellt, weil er seine Flügel zwar wie zum Flug ausbreitet, aber wegen der Schwere seines Körpers nicht fliegen kann. Auch der Heuchler gibt sich den Anschein der Heiligkeit, bringt dies aber nicht in Handlungen zum Ausdruck. Das schwere Gewicht seiner irdischen Güter und Sorgen hindert ihn, sich himmlischen Dingen zuzuwenden. Die Legende, wonach der Vogel den Kopf bei Gefahr in den Sand stecke, in der Meinung, wenn er nicht sehe, könne er auch nicht gesehen werden, machte ihn zum Symboltier der *
    Synagoge, die als Frau mit verbundenen Augen
    dargestellt wird.


    Quelle
     
  4. #3 Motte, 5. Januar 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Januar 2010
    Motte

    Motte Guest

    "In der Antike glaubte man, dass der Pelikan seine Jungen mit Blut füttert. Tatsächlich färbt sich beim Krauskopfpelikan während der Brutzeit das Gefieder im Kehlenbereich rot, was sicherlich die Erklärung für diesem Mythos liefert.

    In der christlichen Symbolik und Ikonographie sah man deshalb im Bild des Blut opfernden Pelikan ein Symbol für Jesus Christus."

    http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/825_symbole/pelikan/opfer.htm

    Etwas über den Raben
    http://rabe.gofreeserve.com/raben/mythos.htm

    Edgar Allan Poes Gedicht über einen Mann der aus Trauer um sein Weib den Verstand verliert, als er eines Nachts eine Begegnung mit einem Raben hat

    http://www.comethunter.de/rabe.htm
     
  5. Andre@s

    Andre@s Guest

    @annabell und Motte....wow...super...vielen, vielen Dank für diese so umfassenden und detailierten Beiträge, Informationen und Links....

    Nochmals vielen Dank....und das von euch Beigetragende, wird in meiner "Liste" gleich ergänzt...

    Euch einen schönen Tag :bier:

    LG Andreas
     
  6. #5 Pandora2177, 7. Januar 2010
    Pandora2177

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    Rotkehlchen sollen Glück ins Haus bringen, Zitat:
    ......" Wo Rotkehlchen und Rotschwänzchen als dem Donar heilige Vögel nisteten, glaubten die Menschen, dass Donar Haus und Hof hüte. Es wurde als großer Frevel betrachtet, wenn jemand das Nest eines Rotkehlchens zerstörte. Zudem herrschte der Glaube, dass ein Rotkehlchen-Nest in der Nähe des Hauses Frieden in dasselbe bringe und Ehepaare dort in Glück und Frieden leben. Nach einer alten Bauernregel, die noch bis zu Anfang des 18. Jahrhunderts Glauben fand, gibt es Regen, wenn Rotkehlchen in Höhlen Schutz suchen.
    Christuslegenden nach stand es Jesus im Sterben bei.
    Zudem wird es in Großbritannien mit Weihnachten in Verbindung gebracht.
    Bei den Germanen und Kelten galt es als Überbringer der Sonne und wurde in späteren Legenden dem rotbärtigen Gott Thor zugeschrieben.
    Zudem stand es der roten Farbe wegen, zusammen mit Gartenrotschwanz, Gimpel und Stieglitz, für Blitze und Feuer.
     
  7. #6 Stephanie, 7. Januar 2010
    Stephanie

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    Kannst du das genauer erklären?
    Taschenofen klingt interessant, aber seltsam: Haben die sich Wachteln zum Warmhalten der Hände in die Tasche gesteckt?
    Und warum ausgerechnet Wachteln - weil sie nicht weg fliegen konnten?:+keinplan
     
  8. Andre@s

    Andre@s Guest

    ..Hallo Stephanie,

    ja genau so war es, "Tante Wikki" und auch die Literatur zu Zwergwachteln sagt es auch so aus, allerdings weniger in die Taschen, sondern eher in die Ärmelfalten des Kimonos....das mit dem nicht wegfliegen, kann ich mir nicht vorstellen, da Zwergwachteln, durchaus ca. 10m durchgehend fliegen können...jedenfalls meine.....Wildtiere bestimmt noch weiter....

    LG Andreas

    P.S. Das Klickertraining, dass Du bei Deinen Wellis machst, finde ich bewunderswert...
     
  9. Andre@s

    Andre@s Guest

    ..was überlesen...

    ..ups sorry, Pandora2177...habe Deinen Beitrag, fast nicht mehr gelesen...auch Dir vielen lieben Dank, für diese sehr ausführliche und lehreiche Info...auch Dein Beitrag wird in die "gesammelten Werke" aufgenommen....

    LG und Gute Nacht wünscht Euch Andreas
     
  10. Andre@s

    Andre@s Guest


    ..jetzt ist mir auch klar, warum meine Eltern immer noch nach 47 Jahren glücklich miteinander verheiratet sind..;).in Ernst seit, seit mein Elternhaus steht, brüten jedes Jahr ein Pärchen Rotkehlchen in den tönernen Ent/Belüftungsröhren vom Dachboden....natürlich, nicht daselbe...das wäre ja absoluter Weltrekord....
     
  11. #10 Pandora2177, 8. Januar 2010
    Pandora2177

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    Das finde ich bewundernswert. 47 Jahre, wow. Echt toll :zustimm:
    Ich habe auch seit ca. 3 Jahren ein Rotkehlchen- auf dem Balkon. Aber nur im Winter. Im Thread "Beobachtungen" hab ich ein paar Fotos von ihm gepostet.
    Leider hab ich trotzdem kein Glück, weder in der Liebe noch in irgend einem andern Bereich.

    Übrigens gern geschehen wegen dem Beitrag. Ich fand die anderen auch überaus interessant, und werde sie auf jeden Fall speichern. :prima:
     
  12. Tiffani

    Tiffani Vögel ohne Lobby

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    Wo die Polizei nicht tot über'm Zaun hängen möchte
    Der Steinkauz
    galt bei uns als Totenvogel.
    Sein Rufen des Nachts vor den erleuchteten Fenstern der Kranken oder Sterbenden wurde als Kommm mit Ruf interpretiert :achja:

    Falsch, wie üblich :D, er war nur scharf auf die fetten Nachtfalter die durch die nächtlich Beleuchtung angezogen wurden.

    Aber wie erwähnt, es handelt sich ja auch um Aberglauben, irrational, unvernünftig und unwissenschaftlich :schimpf:
     
  13. #12 Ingrid Rö., 8. Januar 2010
    Ingrid Rö.

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    Eine Buchempfehlung zum Thema:
    Lieckfeld,Straaß: Mythos Vogel
     
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  15. #13 Andre@s, 8. Januar 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. Januar 2010
    Andre@s

    Andre@s Guest

    ...vielen herzlichen Dank, für die Buchempfehlung, werde mich nächste gleich darum bemühen, ich denke, das wird genau das sein, wonach ich schon länger gesucht habe...

    @Tiffi, ...stimmt das mit dem Steinkauz, habe ich schon gehört (und gelesen)..Zitat: Tiffani "...Aber wie erwähnt, es handelt sich ja auch um Aberglauben, irrational, unvernünftig und unwissenschaftlich"

    ja, da hast ja auch vollkommen recht, aber ich wollte, ja auch etwas über den Aberglauben, der Menschheit ( in früherer Zeit) erfahren...
     
  16. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    ERgänzung zum Adler:

    Bedeutet, wenn er als Traumsymbol erscheint, Losgelöstheit von allem Irdischen.
    Kann gut oder schlecht gedeutet werden, je nachdem, ob man sich im Leben gerade beschwingt und frei fühlt oder flüchten ("wegfliegen") will.

    Menschen mit dem Adler als Krafttier verfolgen eisern ihren Willen und sind, wie auch der Adler, sehr besitzergreifend, aber auch sehr gut im Einteilen ihrer Energie.
    Steht auch als Symbol für hohe sexuelle Begierde (gleichgesetzt mit dem Sturzflug eines Adlers auf seine Beute).
    Gleichzeitig verkörpern sie aber auch die Treue zum Partner, da Adler lebenslange Parnterschaften eingehen.
    In alten Mythen und Gebräuchen werden Körperteile des Adler als potenzsteigernde Mittel verwendet oder als Beschützer bei der Jagd.

    Gilt außerdem für Weitsichtigkeit und Klugheit.

    Der Goldadler (= Steinadler) wird oft männlich symbolisiert, der Weißkopfseeadler hingegen eher weiblich.

    Desweiteren kommt der Adler in einzelnen Mythen auch als Symbol der Wiedergeburt vor.
    Ein Mythos davon besagt, dass kranke, alte Adler hoch bis zur Sonne fliegen und sich an ihrem Feuer verbrennen lassen, um danach in einen kalten, klaren See zu fallen, in dem sie als neu geborener, verjüngter Adler wieder hervorfliegen (hier gibt es Parallelen zum Mythosvogel Phönix, dem Vogel der ewigen Wiedergeburt aus dem Feuer).
     
Thema: (Aber)glaube-Symbolistik
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