Erfahrungen mit Bird-Lampen?

Diskutiere Erfahrungen mit Bird-Lampen? im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hallo, im Moment ist bei uns das Wetter, lebe in Schleswig-Holstein, so etwas von besch..., nur grauer Himmel und Regen...Wir haben nun auch...

  1. #1 Tierfreundin, 11. Juli 2007
    Tierfreundin

    Tierfreundin Stammmitglied

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    Hallo,

    im Moment ist bei uns das Wetter, lebe in Schleswig-Holstein, so etwas von besch..., nur grauer Himmel und Regen...Wir haben nun auch gerade Urlaub und da wir nicht verreist sind und an die See fahren zu kalt ist, beobachten wir die ganze Zeit die Wellis ;)...Wir bilden uns schon ein, dass sie besser drauf sind, wenn die Sonne scheint, gerade am Abend, wenn sie bei offener Balkontür ins Zimmer scheint (wir haben eine Fliegengittertür) drehen die Wellis so richtig auf...Nun meine Frage, inwieweit ist das Sonnenlicht wichtig für die Wellis? Noch kann man ja wettertechnisch nur das Beste hoffen, aber der nächste Winter kommt bestimmt...Im letzten Winter hatten wir dann so oft es ging die Deckenlampe angeknipst, da um diese Jahreszeit die Sonne kaum ins Wohnzimmer gelangt. Reicht das aus? Hat jemand von euch diese Bird-Lampen schon im Betrieb? Und wenn ja, wo werden die genau befestigt? Lässt man die im Winter 12 Stunden im Betrieb? Unser Tierladen führt solche Lampen nicht, müssten wir dann bestellen...
    Vielen Dank für eure Antworten im Voraus...
    Vielleicht ist das Thema ja schon mal behandelt worden, habe es leider aber nicht gefunden...

    LG Sabrina mit Sammy, Bibo, Gino und Molly
     
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  3. scotty

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    einfach in die suchfunktion *Birdlamp* eingeben ;)
    infos dazu bekommst du bestimmt reichlich ;)
     
  4. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Dabei aber bitte auch nach "Halogen Metalldampflampen" und HQI suchen
     
  5. Mutzie

    Mutzie Foren-Guru

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    Hallo,

    Ich habe mir letzten Herbst eine Bird-Lampe bestellt:

    Arcadia Bird Lamp Compact
    E27 Fassung 20 Watt mit 2,4% UVB und 12 % UVA; Leuchtmittel ohne Fassung (hier der LInk):
    http://www.bird-box.de/shop/USER_AR...c614a6d846c766cedebeb86e9fdfaa4c&kat_aktiv=99

    Wir haben eine passende Stehlampe und da habe ich die Birne reingeschraubt.
    Im Winter, wenn es dann auch schon so früh dunkel wurde habe ich täglich in der Woche (wir sind berufstätig) eine Zeitschaltuhr aktivier, sodass die Lampe ab 15.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr anging. Den ganzen Tag wäre zu viel, da die Vögel sehr aktiv werden und dadurch auch in Brutstimmung kommen. Ich habe gute Erfahrung mit der Lampe gemacht. Gestern abend habe ich sie auch mal wieder angeworfen, da es ja echt ungemütlich war und meine Kleinen dann wirklich träge rumhängen, wenn es so düster ist.

    Ausserdem ist es für Vögel wohl wichtig eine gewisse Menge an UV-Strahlen abzubekommen, da sie dann für sie ein lebenswichtiges Enzym bilden.

    Ich kann die Lampe wirlich nur empfehlen. :zustimm:

    Viele Grüße
    Brigitte
     
  6. #5 Andrea 62, 12. Juli 2007
    Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    Du meinst sicher die Vit. D3 Synthese. Ich frage mich allerdings in dem Zusammenhang, wie die Vögel früher ohne diese Birdlamps ausgekommen sind und gesund und munter waren ;). Hier habe ich mal Beitrage von Ingo dazu rausgesucht, das Thema gab´s nämlich schon öfters http://www.vogelforen.de/showpost.php?p=632539&postcount=18, http://www.vogelforen.de/showpost.php?p=1478006&postcount=8
     
  7. Mutzie

    Mutzie Foren-Guru

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    stimmt, meine ich. Du hast Recht, vielleicht macht man sich zu viel Gedanken und Maßnahmen, die vielleicht gar nicht so nötig sind.

    Ich habe auf jeden Fall festgestellt, dass meine Wellis definitiv fitter werden, wenn es heller ist und somit ist es für trübe Tage vor allem im Winter eine gute Lösung für uns.

    Viele Grüße
    Brigitte
     
  8. #7 DeichShaf, 12. Juli 2007
    DeichShaf

    DeichShaf mfG & mZG ;)

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    Für den Winter sicherlich eine Überlegung wert. Zumal der Tag-Nacht-Zyklus sehr kurz ist und die Tiere ohnehin weniger aktiv sind. Aber es ist natürlich auch hier wieder die Frage: Wie machen das die Tiere in der australischen Heimat, in der es ja auch Winter und Sommer mit entsprechend verkürzten Helligkeitszyklen gibt, die weitgehend den unseren hier entsprechen? Hängen die Aussies da Birdlamps in die Eukalyptusbäume? :? :zwinker:
     
  9. #8 Andrea 62, 12. Juli 2007
    Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    ... :D. Wenn man die Lichtintensitäten der ursprünglichen Heimat imitieren will, ich zitiere mal Ingo aus den o.a. Links: "Dazu zählt das einhalten von Tageslichtlängenzyklen, aber auch das anbieten von möglichst naturnahen Lichtintensitäten.
    Zu diesem Zweck eignen sich beim heutigen Stand der Technik ausschliesslich HQI, HCI und CDM Brenner und ganz besonders CDM-R." Mich als Laie überzeugt, was Ingo dort schreibt. Leuchtstoffröhren sind da nur ein Notbehelf, ob nun Birdlamp oder andere. Da meine Voliere aber direkt an den Fenstern steht, belasse ich es bei zusätzlichen Leuchtstoffröhren. Ansonsten hätte ich wohl auch über eine andere Beleuchtungsart nachgedacht. Ich hatte übrigens auch erst Birdlamp-Röhren, konnte zu den jetzt verwendeten "normalen" Leuchtstoffröhren aber keine Verhaltensunterschiede feststellen.
     
  10. lara.

    lara. Stammmitglied

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    Ja stimmt schon, gibt auch kurze Tage in der Natur. Aber da sind die Wellis draußen, bekommen also schon eine Menge mehr UV Licht ab als hier bei uns durch die Fensterscheibe. Ich hab auch noch keine Birdlamp, aber die gleiche Erfahrung gemacht wie Mutzie: bei Mistwetter sind Wellis müder als sonst. Mausern aber auch gerade. Vor Rotlicht hauen sie ab...
    Was mich noch interessieren würde: wie nehmen denn wir Menschen denn diese Lampe wahr? So wie diese "Tageslichtbirnen" die man in die Lampe schrauben kann? Dann haben wir ja auch was davon:prima:
    Klar, früher gabs das alles nicht. Aber da gab es eh fast nix für Wellis außer Futter und gelber Hirse. Heut muss man schon aufpassen, dass man nicht jeden Sch... kauft ;)
    Grüße, Lara
     
  11. #10 Andrea 62, 12. Juli 2007
    Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    Ist ein sehr weißes Licht, dabei bringen Röhren noch mehr Helligkeit als die Kompaktlampen.
     
  12. scotty

    scotty Foren-Guru

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    und doch ist der Aussie winter teilweise schöner (sonnenreicher) als unsere Sommer ,jedenfalls da wo die Wellis sind :p

    Wir sind jetzt mitten im Sommer, und meine Birdlampen sind momentan Täglich im gebrauch......toller Sommer :k
     
  13. #12 Ingo, 12. Juli 2007
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juli 2007
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Um das nochmal festzuhalten: Die Lichtmenge der Birdlamp ist absolut bei WEITEM nicht ausreichend, um auch nur annähernd naturähnliche Helligkeiten zu erzeugen -geschweige denn eine Lichtfülle, die der australischen nahekommt.
    Genau das kann man allerdings ohne große Probleme mit Hilfe von Halogen-Metalldampflampen (HQI, HCI, CDM-T etc pp) erreichen.

    Der absolute UVB-Ausstoss der Birdlamp im relevanten Bereich von 295-305 nm ist auch sehr gering. Wenn man mit Hilfe dieser Lampe die Photoepimerisierung von 7-Dehydrocholesterol zu Vitamin D3 merklich anstossen möchte (dazu wird der UVB Anteil im Licht nämlich gebraucht), müssen sich die Vögel schon in weniger als 10 cm Abstand lange mit unbefiederten Hautpartien der Lampe aussetzen.
    VIEL effektiver ist zu solchen Zwecken zB die Ultravitalux von Osram.

    Die Birdlamp lebt von geschickter Reklame und dem attraktiven Namen. Ein wirklich sinnvolles Leuchtmittel für Volieren ist sie nicht. Zumindest nicht, wenn man als Ziel hat annähernd naturnahe Helligkeiten zu erzeugen. In 20 cm Abstand schafft eine Birdlamp -je nach Ausführung und Reflektor- so 2-4000 Lux. 100 000 Lux entspräche einem deutschen Sonnenfleck.
    20-100 000 Lux bekommt man als Sonnenfleck heutzutage nur mit Halogen- Metalldampftechnologie hin. Damit aber sehr leicht. Wenn Ihr einmal seht, wie sich ein Vogel mit gespreizten Flügeln in so einem Kunstsonnenfleck räkelt, versteht Ihr den Sinn des Ganzen auch ohne die physiologischen Grundlagen lichtgesteuerter Prozesse begreifen zu müssen..
    Wenn man zusätzlich zu Sonennflecken großflächig hell ausleuchten will, taugt auch hier die Birdlamp nix. Hier eignet sich vor allem T5 HO Technologie, die es zB als Biolights, Biovital auch mit sehr naturnahem Spektrum gibt- allemal naturnäher als die Birdlamp.
    Das dumme ist, dass unser Auge /Hirn System uns was vorlügt. Ist etwas leicht heller als die Umgebung, erscheint einem das gleich viel heller. Als Tipp: Der Belichtungsmesser einer Kamera lügt nicht. Aber auch Luxmeter kosten unter 100€.
    In jedem Fall gilt, dass man auch bei der effektivsten Lichttechnologie nicht erwarten darf, mit 50 oder 100 Watt eine größere Fläche naturnah zu beleuchten. Das braucht halt einfach mehr Watt. Meerwasseraquarianer und Terrarianer haben inzwischen ganz gute Vorstellungen davon, wie man naturnahe Beleuchtungen realisieren kann und tun das auch. Vogelhalter hinken aus unbekannten Gründen ( ich meine, die Birdlamp trägt da einige Schuld, da sie -zu Unrecht- DER Gewissensberuhiger ist) da immer noch abgeschlagen hinterher.
    Dass man sich von zweistelligen Stromrechnungen weit verabscheidet, wenn man das ganze ernst nimmt, ist unangenehm, aber nötig.
    Früher hat man ein Wüstenterrarium vielleicht mit einer 75 W Glühbirne und einer 30 W Röhre ausgeleuchtet. Heute nimmt man bei der selben Größe 2 x 54W T5 HO plus 2 x 70 W HCI. Trotz viel höherer Lichtausbeute pro Watt als anno dunnemals, verbraucht man dennoch insgesamt immer noch mehr Energie. Warum? Weil nicht nur die Lichtausbeute neuer Leuchtmittel höhe rist, sondern auch der Erkenntnisstand über die benötigten Ausleuchtungsgrade.
    Dafür erweist sich nun so manche Tierart als unter diesen Bedingungen sehr leicht haltbar, die früher kaum am Leben zu erhalten war.
    Soo anders ist das bei den Vögeln nicht.

    Wenn man schon mit der objektiv funzeligen Birdlamp einen merklichen positiven Verhaltens-Effekt erzielt, zeigt das nur, wie schlimm es um die Helligkeit unserer Indoor Vogelbehausungen generell steht.
    Mit modener Lichttechnologie muss das nicht sein und man wird viel nachhaltiger Effekte erzielen als mit der Birdlamp.
     
  14. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    P.S: Bei den Reptilien gibts das vorher nachher.

    Auch vorher konnte man viele Arten lange am Leben erhalten und auch nachziehen.
    Mit moderner Lichttechnologie sind diese saltebkannten Arten in der Regel agiler, farbenprächtiger (früher galt es bei vielen Arten als normal, dass die Nzten blasser werden) und langlebiger sowei robuster gegen Infektionen.
    Auch sind viele Arten, die früher Problem machten jetzt einfach und viele früher als unhaltbar oder unzüchtbar geltende Arten langlebig und vermehrungsfreudig.
    Interessant ist auch, dass immer wieder Probleme auftauchen, wenn Neueinsteiger versuchen, an der Beleuchtung zu sparen.

    Viel interessantes zum Thema Licht findet man im DGHT Forum. Wer Lust hat, lese ruhig mal bei den Schuppenvögeln.
    Biologisch sind Vögel eh nur gefiederte Echsen.
     
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  16. Mutzie

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    Hallo,

    Ingo ist in anliegendem Link die richtige Lampe bzw. Birne dargestellt, die Du meinst?
    http://www.megalicht.de/LM-Philips1.htm
    Scheint ja ein schwieriges Thema zu sein. Ich hatte vor einem Jahr, als ich mich mit dem Thema beschäftigt habe immer nur verweise auf die BirdLamp bekommen und dass dann dort die Birnen besser sind als die Röhren wg. Flackern.

    Meine Wellis stehen auch direkt am Fenster und so oft es geht stelle ich sie natürlich auch ins Freie, sodass sie nicht nur (Gott sei Dank) auf künstliches Licht angewiesen sind. Trotzdem möchte ich natürlich, dass dieses dann, wenn ich es schon einsetze, effektiv ist.

    Sicher in Australien haben sie nicht die Birnen :D aber bei uns leben sie ja nun nicht in Freiheit.....

    Viele Grüße
    Brigitte
     
  17. #15 Ingo, 13. Juli 2007
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juli 2007
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ja, das ist ein Halogen Metalldampfbrenner. Das Flackern ist ein altes, besser: veraltetes, Argument. Wenn man nämlich EVGs (Elektronische Vorschaltgeräte) verwendet, wird das flimmern so hochfrequent, dass es auch Vogelaugen nicht wahrnehmen.
    Nicht anders ist das ja auch bei der Birdlamp Birne gelöst: Eingebautes EVG (wie übrigens bei allen Energiesparlampen). EVGs gibt es aber natürlich auch für T8, T5 und Halogen Metalldampflampen. Da sie generell nur Vorteile und keine Nachteile haben, sollte man für alle Entladungslampen in jedem Fall EVGs verwenden.

    In Australien haben sie diese Birnen nicht, dafür aber eben die Sonne. Und wenn man die ersetzten will, muss man sich schon genauere Gedanken machen.
     
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