Freiflug im Garten?

Diskutiere Freiflug im Garten? im Amazonen Forum im Bereich Papageien; Hallo Ich habe schon öfter gelesen das es möglich ist Amas im Garten fliegen zu lassen ohne das sie abhauen. Jetzt wollte ich mal fragen ob...

  1. #1 JochenM, 6. Mai 2007
    JochenM

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    Hallo
    Ich habe schon öfter gelesen das es möglich ist Amas im Garten fliegen zu lassen ohne das sie abhauen. Jetzt wollte ich mal fragen ob schon mal einer von euch Erfahrungen damit gemacht hat und wenn ja wie man das am besten anstellt.
    Gruß Jochen
     
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  3. #2 sunnyzabou, 6. Mai 2007
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    ..schau doch mal hier
    gruß
    Herbert
     
  4. #3 Sittich-Bande, 7. Mai 2007
    Sittich-Bande

    Sittich-Bande Guest

    hm ich weiss nicht...meine mutter hat ne amazone die ist 2 mal abgehauen und kam immer wieder.aber draufanlegen würde ich es niemals,auch wenn das tier noch so zutraulich ist.
     
  5. #4 Freakle, 8. Mai 2007
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    Hallo,

    ich finde den Verweis auf Jürgens Seite mehr als gefährlich.
    Ist nicht einfach getan mit "guck mal hier"
    Auch Jürgen warnt vor Nachahmung. Da müssen viele Vorraussetzungen gegeben sein um das machen zu können. Risoko in keinster Weise ausgeschlossen.
    Deswegen lieber Finger weg von solchen Versuchen.


    Gruß Frank
     
  6. #5 mäusemädchen, 9. Mai 2007
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    Hallo Jochen,

    vorbehaltlos schließe ich mich der Argumentation:

    von Frank aus folgenden Gründen an:

    1. Prädation
    2. Nachbarn
    3. Haftungsgründe
    4. Bundesnaturschutzgesetz (Verfälschung der heimischen Tierwelt)

    Mein Tipp: Garten komplett mit Volierendraht eindrahten.

    Gruß
    MMchen
     
  7. #6 sunnyzabou, 9. Mai 2007
    Zuletzt bearbeitet: 9. Mai 2007
    sunnyzabou

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    ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand so naiv ist, dass er, wenn er die "gefährliche Seite" von Jürgen gesehen hat, einfach das Fenster aufmacht und seine Geier fliegen lässt..:nene:
    aber wenn man sich ernsthaft mit dem Gedanken auseinandersetzt, seinen Amas draußen Freiflug zu ermöglichen, sollte man doch soviele Infos zu dem Thema bekommen, wie möglich...:+klugsche
    Es gibt wohl mittlerweile mehrere Leute, die es wagen, ihre Papgeien draußen fliegen zu lassen.
    Klar ist es ein großes Risiko!!8o
    Vielleicht sehe ich das Thema etwas zu "romantisch", aber ich denke Papageien sollten möglichst viel Gelegeheit zum Fliegen haben und sie sollten viele Eindrücke - und eben auch im Freien - sammeln können.
    Wie wir hier alle schon erkannt haben, sind sie sehr clevere Kerlchen, die eben nicht in einem Käfig, womöglich auch noch alleine, verblöden sollten..
    In "normalen" Wohnverhältnissen (Etagenwohnung/Stadt) ist der Freiflug sicher kaum zu verwirklichen. Aber wenn man alleine auf weiter Flur auf dem Land wohnt, gibt es vielleicht doch die Möglichkeit es zu versuchen..
    Ich wohne zwar in der Stadt und würde es hier nie wagen, meine Vögel raus zu lassen, aber ich habe evtl die Möglichkeit sie in einer goßen Sporthalle einmal (oder öfter?) fliegen zu lassen. Ich werde das demnächst einmal versuchen. Meine zwei kommen in der Wohnung auf Zuruf relativ zuverläsig angeflogen. Vielleicht tun sie das ja auch in der Halle??

    .. und außerdem... Ist es denn so ganz ohne Risiko für die Geier, wenn wir sie zwingen, in der Wohnung, mit zu wenig Freiflug und in trockener Luft an Aspergillose dahinzusiechen???:?

    Gruß Herbert
     
  8. #7 mäusemädchen, 9. Mai 2007
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    Hallo Herbert,

    laut Bundesnaturschutzgesetzt ist es schlichtweg verboten, Tiere gebietsfremder Arten in unsere heimische Flora und Fauna zu "entlassen". Zumindest bedarf es dazu einer Genehmigung, die in der Regel für Papageien nicht erteilt wird.

    Gruß
    MMchen
     
  9. #8 sunnyzabou, 9. Mai 2007
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    besteht da rechtlich gesehen nicht ein Unterschied zwischen "kontrolliertem Freiflug" und "Aussetzen"??

    Wie ist das dann mit den freilebenden Halsis und Amas in Wiesbaden etc..??
    Haben die nicht sogar so etwas wie "Bestandsschutz"??
    Gruß
    Herbert
     
  10. Henry

    Henry Mitglied

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    Na die haben doch alle persönlich beim Amte vorgesprochen und tragen ihre Zucht- und Freiflugerlaubnis ständig bei sich. 8o

    Mir jedenfalls wäre eine Genehmigung eines Amtes das allerletzte Argument gegen Freiflug. Wenn es schon nicht gelingt mit amtlichen Regelungen zu verhindern, daß wilde Vögel hierher versklavt werden, dann soll es dem Amte auch nicht gelingen, daß sie hier nicht wenigstens mal frei fliegen dürfen. Ich jedenfalls habe nichts dagegen, daß Amazonen, den Luftraum über mir nutzen. So ein Bordercolli ohne Leine läuft als durchaus nicht heimisches Tier ja wohl auch sehr frei. Und die verwilderte Hauskatze, die Nester plündert und Kaninchenbaue, die darf das, denn die ist ja von hier. Hauptsache es ist geregelt.
     
  11. JochenM

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    Hallo
    Erstmal danke fürs Erste!
    Wir wohne nicht in der Stadt sondern auf dem Land und das mit dem Entlassen sehe ich in sofern nicht so eng als das meine Ama ja hoffendlich wieder zurück kommt. Eng würde ich das erst sehen wenn die Amas wie bei Jürgen draußen Anstalten machen zu brüten. Aber wenn man das unterbindet kann es doch für einen Papageien kaum etwas Schöneres geben als draußwen frei zu fliegen?
    Gruß Jochen
     
  12. Pucki

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    Ja,Jochen,ich finde es auch wunderschön,wenn die Vögel draußen fliegen könnten und abends wieder zurück kommen.Ein Traum.
    Um den zu verwirklichen,muß man mit ihnen üben.Das fängt damit an,dass sie auf Kommando kommen und das immer,nicht nur wenn sie Lust haben.
    Dann muß man mit ihnen die Höhe üben.Von einem 1,80m Schrank wieder herunter zu fliegen ist keine Kunst aber von 3m oder 10m,da sieht es schon anders aus.Also heißt es in geschlossenen Räumen,wie zum Beispiel in einer Reithalle oder Sporthalle, dies zu üben.
    Und dann muß man sich im Klaren sein,dass immer etwas schief gehen kann.Ein stürmischer Aufwind,der den Vogel wegtragen kann,so dass er die Orientierung verliert.Ein Raubvogel,der ihn anfällt.Ein Mensch,der ihn einfängt und behält.........
    Kannst du mit dem Verlust leben?Gilt für dich: lieber jung gestorben aber dafür frei geflogen?
    Wohnst du günstig für dein Vorhaben?Gibt es viele Landemöglichkeiten,wenig Verkehr.Wie viele Raubvögel leben bei dir?Hast du dein Haus mal aus der Vogelperspektive gesehen?Vögel machen sich eine innere Landkarte und da ist es einfacher,wenn dein Haus gut sichtbar auf einer Lichtung steht als wenn es ein Haus in einer Häuserreihe ist.
    Wer mutig ist und sich und die Vögel gut drauf vorbereitet,der kann den Freiflug praktizieren.Ob nun Amazonen da gut für geeignet sind,weiß ich nicht.Von meinen Gelbbrustaras weiß ich,dass sie sehr Ortstreu sind und von daher eine gute Voraussetzung hätten.
    Liebe Grüße,BEA
     
  13. cedric

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    Du sprichst mir aus der Seele!:zustimm: Unser Land,versinkt sowieso irgendwann,an seiner Doppelmoral!
     
  14. #13 sunnyzabou, 9. Mai 2007
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    ich habe "gegoogled" aber nichts Aussagekräftiges zum Thema "Ortstreue bei Amazonen" gefunden.
    Die australischen Sittiche und Papageien leben ja bekanntermaßen als Nomaden. Darüber hinaus habe ich nur die Aussage gefunden, dass man "meist annimmt", dass tropische Vögel ortstreu wären.
    Kennt jemand von euch Untersuchungen, die sich damit näher befassen??:?
    Gruß
    Herbert
     
  15. cedric

    cedric Foren-Guru

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    Mußt mal Detlev Franz fragen,untersucht glaube ich seid Jahren die freifliegenden Exoten hier!
     
  16. #15 mäusemädchen, 9. Mai 2007
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    Hallo,

    nachfolgend die gesetzlichen Grundlagen für das von mir bereits angesprochene Verbot des Freiflugs für Papageien (bzw. sämtliche exotischen Vögel):

    Bundesnaturschutzgesetz, § 41

    (1) Abs. 1 gibt den Ländern auf, Ausführungsvorschriften zu erlassen, welche der Verfolgung des Zieles dienen, "Tiere nicht mutwillig zu beunruhigen" (...)

    --> Mutwillige Beunruhigen (insbesondere) heimischer Vogelarten bei Präsenz eines exotischen Wildvogels sind in keinem Fall auszuschließen.

    (2) Die Länder treffen unter Beachtung des Artikels 22 der Richtlinie 92/43/EWG und des Artikels 11 der Richtlinie 79/409/EWG sowie des Artikels 8 Buchstabe h des Übereinkommens über die biologische Vielfalt vom 5. Juni 1992 (BGBl. 1993 II S. 1471) geeignete Maßnahmen, um die Gefahren einer Verfälschung der Tier- oder Pflanzenwelt der Mitgliedstaaten durch Ansiedlung und Ausbreitung von Tieren und Pflanzen gebietsfremder Arten abzuwehren. Sie erlassen insbesondere Vorschriften über die Genehmigung des Ansiedelns (...) von Tieren (...) gebietsfremder Arten in der freien Natur.

    Aus der Kommentierung zu diesem Gesetz:
    Der Allgemeinschutz, der für alle Arten gilt, zielt darauf ab, menschliche Einwirkungen auf wildlebende Tiere und wildwachsende Pflanzen sowie deren Lebensstätten nur aus vernünftigem Grund zu gestatten. Es kann keinesfalls unter den Terminus "vernünftiger Grund" fallen, einen exotischen Wildvogel ungesichert ins Freiland zu verbringen. Die Naturschutzgesetze der EU-Mitgliedsstaaten wurden mittlerweile an übergeordneten EU-Richtlinien orientiert. D.h. Inhalte entsprechender EU-Richtlinien und Verordnungen sind in das jeweils nationale Recht umzusetzen. Sämtliche wildlebenden europäischen Vogelarten werden durch die EG-Vogelschutzrichtlinie, die 1979 verabschiedet wurde, geschützt. Sie verbietet, wildlebende Vogelarten zu beunruhigen (...) (s. § 41 (1))

    Besteht das potenzielle Risiko des Entfliegens eines nicht-heimischen Wildvogels (Papagei), so ist sein Überleben in der ungewohnten Umgebung durch vielerlei Faktoren (u. a. keine gesicherte Futteraufnahme, Prädation, Nachstellung, Klima) gefährdet. Wird dieses Risiko willentlich herbeigeführt, so könnten (zumindest unter Umständen) auch Belange des Tierschutzrechts (TSchG) tangiert sein (§ 3 (4)).

    Die hierzulande vereinzelt vorzufindende Freiflughaltung von Papageien ist in keiner Weise rechtlich abgesichert. Nicht bedacht werden - neben allen anderen Aspekten - die nicht auszuschließenden Haftungen bei eventuell eintretenden Schadensfällen.

    Anders gestaltet sich die Rechtslage, wenn es einem nachweislich flugunfähigen Exemplar ermöglicht wird, innerhalb des eigenen Besitztums (Garten) einen Aufenthalt im Freien (von "Freiflug" kann man ja in diesem Fall nicht reden) zu genießen. Es kommt nicht darauf an, ob es in der Absicht des Halters liegt, ein nicht-heimisches Wildtier auszusetzen, auszuwildern oder ihm nur zeitweise "etwas Gutes" tun zu wollen, es zählt einfach nur der Fakt und die (vielleicht "nur") abstrakte Gefährdung und/oder Beunruhigung heimischer Arten. Zusätzlich ist auch noch der Gebietscharakter zu berücksichtigen. Geschieht das "Freisetzen" in/der Nähe eines mit Schutzstatus versehenen Areals (z.B. Gebiete unter Status von EU-Flora-Fauna-Habitat-Richtlinien) dürfte bei Bekanntwerden/Beanzeigung mit empfindlichem Bussgeld zu rechnen sein.

    Abschließend noch der Hinweis: Die neuerdings (vorwiegend in europäischen Nachbarländern) veranstalteten "Freiflugseminare" bedürfen alle entsprechender Ausnahmegenehmigungen.


    Das ist ein überaus gravierender Fakt, der zum Nachdenken anregen muß. Unter dem Strich steht dann geschrieben: "... denn sie gehören hier nicht hin."

    Gruß
    MMchen
     
  17. #16 sunnyzabou, 9. Mai 2007
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    das hier finde ich auch ganz interessant zu diesem Thema..
     
  18. GeierEla

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    Ich persönlich würde als aller aller letztes an irgendwelche "Gesetzte" denken, die mir sowieso teilweise reinen Quatsch erzählen, sondern an mich und meinen Bauch. Ich finde den Gedanken so toll, dass meine Amas frei fliegen würden, und auf Zuruf auch zurück kommen. Aber ich bekomme einfach Bauchschmerzen, wenn ich diese Ungewissheit jetzt schon spüre. Diese Fragen: "Geht es ihnen gut? Werden sie vielleicht gerade von Wildvögeln angegriffen? Können sie sich wehren? Hat ein Fremder sie gefangen und behält sie? Woher soll dieser Fremde wissen, dass Perry leichte Aspergillose hat? Wird der Fremde sie gut versorgen? Kommen sie nachher wieder, oder nicht?...." Diese Ungewissheit würde mich einfach kaputt machen, und von daher bin ich vorsichtig und lasse meine Geier lieber nicht frei fliegen.
    Nur gut, dass jeder das selber entscheiden kann! :zustimm:
     
  19. #18 sunnyzabou, 10. Mai 2007
    sunnyzabou

    sunnyzabou Stammmitglied

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    @mäusemädchen

    ..alles was Spaß macht und wirklich gut ist, ist teuer, macht fett, oder ist - wie im Fall "Geier-Freiflug" - illegal! :D
     
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  21. miri

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    Natürliche Feine

    Hallo,

    ich hätte bei meinen keine Angst, dass sie nicht zurückkommen könnten.
    Aber ich hätte Angst, dass sie ihre natürlichen Feinde nicht kennen.

    wenn wir die beiden in ihrem Reisekäfig ein Stündchen auf die Terrasse stellen, dann kann sogar eine Katze zum Käfig reinschauen und denen macht das nichts aus (siehe Bild unten....)

    Ich möchte nicht wissen, was wäre, wenn die ohne Käfigtrennung aufeinander treffen....

    Und wenn ich mal bedenke an welcher maßlosen Selbstüberschätzung vor allem Moritz leidet..... der denkt er ist größer als alles andere.....
    größer als alle Katzen.... und bestimmt auch größer als alle Greifvögel....

    Dann noch eine andere Geschichte: bei uns nisten Tauben in der Nähe - und ich möchte auch nicht, dass womöglich irgendwelche Krankheiten übertragen werden.

    Vielleicht bin ich zu übervorsichtig - aber ich würde es mich nicht trauen.

    Viele Grüße

    Mirjam
     

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  22. JochenM

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    Hallo
    Vorallem das mit den Greifvögeln bereitet mir schon erhebliche Bauchschmerzen denn wir wohnen sehr idyllisch auf dem Land und da gibts natürlich jede Menge Greife.
    Meint ihr es ist besser beim ersten Mal (wenn es dazu kommt)mit der Ama aufs freie Feld zu gehen damit ich der einzige Landeplatz bin oder sollte man besser gleich mit ihr in den Garten gehen?
    Gruß Jochen
     
Thema: Freiflug im Garten?
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