Homöopathie für Graue ???

Diskutiere Homöopathie für Graue ??? im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Eine wohl merkwürdig klingende Frage : Bei anderen Tieren wirkt Homöopathie ja ganz gut, ich hab positive Erfahrungen bei Hund, Katze, auch...

  1. #1 Fridolin12, 7. Juni 2010
    Fridolin12

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    Eine wohl merkwürdig klingende Frage :

    Bei anderen Tieren wirkt Homöopathie ja ganz gut, ich hab positive Erfahrungen bei Hund, Katze, auch Kaninchen - aber bei Graupapageien ???

    Wenn ich so manche Threads lese, juckts mich nachgerade in den Fingern - aber einerseits sind das kleine Zuckerkügelchen ... andererseits natürlich eine Frage des Mittels ....

    Bitte lieber Modi, nicht gleich verschieben - wär gaaaanz lieb :prima: :zustimm:
     
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  3. #2 CocoRico, 7. Juni 2010
    CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    Hallo,

    ich und auch andere User verwenden oftmals diese Globulis für unsere Papageien. Als kleines Beispiel für Schockzustände, wenn Papageien gegen eine Glasscheibe fliegen: Rescue-Globulis oder bei leichteren Schmerzen: Arnika D6.

    Rescuetropfen habe ich z.B. angewandt als meine Coco mit Federfrass angefangen hat. Bei ihr haben sie echt etwas gebracht und Coco wusste ja überhaupt nicht, was sie da von mir bekommt.
     
  4. a.canus

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    Ich arbeite auch viel mit Homöopathie, hast du schon mal Tropfen probiert, geht gut mit den kleinen Spritzen, Arnica D8 wie hier schon geschrieben ist auf jeden Fall ein muss.
    Mir was ich auch viel erreiche ist Propolis.
     
  5. #4 Fridolin12, 7. Juni 2010
    Fridolin12

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    Danke, super :zustimm:

    Dann müßte es doch wohl auch bei Schreck oder Schock oder Angst / Ängstlchkeit gehen .... immer nur niedrige Potenzen oder auch mal in D200 probiert?
     
  6. #5 CocoRico, 7. Juni 2010
    CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    Hallo,

    höhere Potenzen habe ich noch nie probiert. Das würde ich vorher mit meinem TA besprechen, ob das soweit ok ist.

    Möchtest du deinen Grauen "ruhig" stellen, weil er z.B. vor neuen Spielsachen Angst hat oder auch vor Menschen, würde ich nicht Globulis und Co. verwenden, denn das ist bei denen normal. Hier reicht es aus, wenn man den Grauen einfach Zeit lässt sich auf neues einzustellen oder diese Dinge einfach anders hinzustellen oder aufzuhängen. Das hilft dann auch in vielem.
     
  7. Dorith

    Dorith Papageien- und Gartenfan

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    Auch homöopathische Arzneien sollte man als Laie keinesfalls "ins Blaue hinein" anwenden, auch nicht, wenn die Tropfen XYZ dem Fiffi oder Coco des Nachbarn so gut geholfen haben! Besser ist es, sich vor der Anwendung beim TA oder Tierheilpraktiker zu informieren, die für individuelle Beschwerden (die bei jedem Tier wieder anders auftreten) auch das richtige Mittel auswählen können.

    Hinweis: Tropfen, die Alkohol enthalten, eignen sich für Vögel überhaupt nicht. Dafür gibt es Globuli, Pulver oder bei den Bachblüten auch Tropfen ohne Alkohol (z.B. für Kinder).

    @ Fridolin:
    Bei Bachblüten (Schreck, Schock, Angst = Rescuetropfen) wird übrigens nicht mit Potenzen gearbeitet, die gibt es nur in der Homöopathie. :zwinker:
     
  8. #7 CocoRico, 7. Juni 2010
    CocoRico

    CocoRico † 7. Juli 2016

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    'Hallo Dorit,

    man sollte allerdings auch erwähnen, dass nicht alle vogelkundige TÄ, Bachblüten empfehlen oder diese belächeln.

    Zum damaligen Zeitpunkt hat mir allerdings mein TA diese Bachblüten empfohlen bzw. in Betracht gezogen, dass man es probieren könnte. :zwinker:

    Leider findet man aber keine Beschreibung wieviel man davon geben kann oder darf. Finde auch Beschreibungen wie z.B. bei Vögeln xy ungeeignet, da ein Wellensittich einige weniger benötigt als ein Graupapagei.

    Den Hinweis mit dem Alkohol, dass man darauf wirklich achten soll, finde ich sehr wichtig.
     
  9. Mariama

    Mariama Vogelfreundin

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    Hallo,

    zu diesem Thema kann ich das Buch "Ganzheitliche Vogeltherapie mit Homöopathie und TCM" von Rosina Sonnenschmidt empfehlen. Es ist allerdings leichter zu verstehen, wenn man bereits homöopathische Grundkenntkenntnisse besitzt.

    @ Monika, die Bachblüten geben dem Organismus nur einen Impuls. Deshalb ist eine exakte Dosierung unwichtig. Du kannst Dir in der Apotheke eine Blütenmischung auf Wasserbasis herstellen lassen. Dazu wird jeweils ein Tropfen der benötigten Blüte auf 10 ml Wasser gegeben. Von dieser Mischung kannst Du vier Tropfen auf 50 ml Trinkwasser geben.

    Dadurch wird der Alkoholanteil sehr gering.

    Liebe Grüsse
     
  10. #9 Fridolin12, 7. Juni 2010
    Fridolin12

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    Hi @all :

    mit Homöopathie kann man wohl niemanden ( auch keinen Grauen ) ruhigstellen, dafür nimmt man dann besser den Holzhammer oder Äther :D:D

    Aber was mir vorschwebt, ist eine Unterstützung damit die mit ihrer Ängstlickeit leichter fertig werden und nicht darunter leiden - denn ich denke auch ein ängstlicher Graupapagei fühlt sich sehr unwohl ....
     
  11. #10 Fridolin12, 7. Juni 2010
    Fridolin12

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    Also da hab ich doch was in einem "alten" Buch gefunden : Aconitum Injeel, Argentum nitricum Injeel, Stramonium Injeel, Barium carbonicum Injeel. Wenn ich so nachlese : am besten wohl 1 Ml einer Ampulle auf 10 ml Wasser - und hoffen das das liebe Tierchen dann auch trinken geht ... :bier:

    hmmmm - wer sucht der findet ..... werd mal weiter suchen ....
     
  12. Dorith

    Dorith Papageien- und Gartenfan

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    ´
    Hallo Fridolin,

    sei mir nicht bös, dass ich das jetzt sage... aber du hast doch keinerlei Ahnung von Homöopathie - weder von der Wirkung der einzelnen Arzneien noch von der Dosierung für einen Papagei. Deshalb rate ich dir ganz dringend, nicht herum zu experimentieren, sondern einen vk TA oder einen Tierheilpraktiker zu kontaktieren und dir dort Rat zu holen.

    Auch die Gabe von falschen homöopathischen Arzneien kann Schaden anrichten, wenn man sich nicht auskennt. Die Annahme, "dass es ja nicht schaden könne" ist zwar weit verbreitet, ist aber ein Irrglaube.

    Bachblüten z.B. sind keine homöopathischen Mittel, von den Notfalltropfen kannst du 1 - 2 Tropfen ins gefüllte Trinkwasser geben. Aber auch das würde ich nur in begründeten Extremfällen machen (Panik, Schock usw).

    Ihre Scheu und Ängstlichkeit verlieren die Tiere nach und nach im Umgang und Kontakt mit dir - dafür musst du halt ein wenig mehr Geduld und Zeit mitbringen. Man muss doch nun auch nicht bei jedem Lebewesen gleich mit irgendwelchen Tropfen oder Pillen herumdoktern, wenn das Tier nicht immer so "funktioniert", wie man es gerne hätte - und schon gar nicht, wenn man keine Ahnung davon hat.

    Oftmals ist ein geduldiger, ruhiger und einfühlsamer Umgang mit den Vögeln die beste "Medizin". Und im Zweifelsfall bitte erst mal den TA oder Tierheilpraktiker fragen!
     
  13. #12 Fridolin12, 8. Juni 2010
    Fridolin12

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    @liebes Dorithchen :

    Zitat ...."aber du hast doch keinerlei Ahnung von Homöopathie - weder von der Wirkung der einzelnen Arzneien...." ( entschuldige, ich weiß nicht wie man zitiert )

    eiei, wer sagt denn das :D ;) :D ;) :D ;)

    Aber die Potenzen, das geb ich zu, sind halt so eine Sache .... :zustimm: ... wobei ich ganz allgemein spreche und nicht von Tieren ...
     
  14. #13 Dorith, 8. Juni 2010
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2010
    Dorith

    Dorith Papageien- und Gartenfan

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    Also erst einmal... bin ich nicht dein "liebes Dorithchen" :zwinker: und ausserdem gibt es auch gar keinen Grund, dich über meinen Beitrag lustig zu machen. :nene:

    Sorry, aber das entnehme ich den Beiträgen, die du zu diesem Thema hier geschrieben hast. :~

    Beispiel:
    Hier wirfst du z.B. Bachblütentherapie (Schreck, Schock, Angst) mit Homöopathie durcheinander - und mit den für eine effektive Behandlung sehr wichtigen homöopathischen Potenzen scheinst du dich auch nicht auszukennen.

    Ist ja auch nicht schlimm, kein Mensch kann alles wissen oder kennen - aber dann solltest du dir doch besser Rat von Fachleuten holen, bevor du irgendwelche Mittelchen aus irgendwelchen Ampullen zusammenschüttest und deinen Papageien verabreichst - ohne genau zu wissen, wie diese Arzneien bei den Vögeln wirken. 8o

    Mit Bachblüten kannst du in der richtigen Dosierung zumindest keinen Schaden anrichten - von homöopathischen Arzneien sollte man jedoch besser die Finger lassen, wenn man nicht sehr genau weiss, was man da tut - sonst kann das ggf. ganz gewaltig in die Hose gehn.

    Kleiner Spruch am Rande: "Das gefährlichste Wissen ist das Halbwissen" (Autor unbekannt) :zwinker:

    Nichts für ungut - ich meine das weder böse noch zynisch! :)
     
  15. #14 Fridolin12, 9. Juni 2010
    Fridolin12

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    @ Dorith : da hatte ich was vergessen : das ironische :D

    und dein Beitrag soll nun freundlich und höflich sein ? Soll ICH Dir was über den Unterschied von Bachblüten und Homöopathie erzählen ? Ich nehme den freundlich-neckisch winkenden Zeigefinger zurück - lies mal was ich schrieb und interpretier nichts hinein

    fG
     
  16. bane

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    Hallo
    es gibt nicht umsonst eine Zusatzausbildung für Tierärzte oder THP im Bereich Homöopathie und ich muß Dorith zustimmen - es leider gar nicht ungefährlich so ins Blaue hineinzutherapieren ohne sich mit der Materie tatsächlich zu befassen; alle die in diesem Bereich arbeiten geben zu, daß man hier eigentlich nie richtig auslernen kann. Das gilt im übrigen für Menschen wie Tiere - also wenn du in diese Richtung Infos haben willst dann wende dich doch bitte an vogelkundliche TÄ oder THPs
     
  17. #16 Dorith, 10. Juni 2010
    Zuletzt bearbeitet: 10. Juni 2010
    Dorith

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    Danke, Bane! Das war es, was ich rüberbringen wollte.

    Ich finde es sehr heikel, in Foren homöopathische Dosierungsanleitungen zu veröffentlichen oder überhaupt "aus der Ferne" irgendwelche "Mittelchen" zu empfehlen. So etwas lesen dann auch unkundige Leute und meinen, sie können sich die Kosten für TA und THP sparen und es 1:1 bei ihren Tieren anwenden. Wie ich schon erwähnte - was für den Fiffi von "Schmidts" gut ist, muss bei einem anderen Tier noch lange nicht das Richtige sein.

    Leider gibt es aber immer wieder Leute, die ihre Kenntnisse und Kompetenz überschätzen und damit viel Unheil anrichten. Um mit Homöopathie verantwortungsvoll umgehen zu können, bedarf es "etwas" mehr, als in alten Büchern oder im Internet zu stöbern... :zwinker: Die Grundausbildung zum THP an einem seriösen Institut dauert nicht umsonst mindestens 2 Jahre, wenn man noch spezielle Lehrgänge oder Tierarten dazu nimmt, können es auch 4 Jahre sein.
     
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  19. #17 Ann Castro, 10. Juni 2010
    Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hallo,

    in meinem Erste Hilfe Buch gibt es eine Anleitung für eine homöopathische Notfallapotheke.

    Und ich habe mit SupraCell eine homöopathische Notfallapotheke zum Aufsprühen für Vögel entwickelt. Die ist nämlich sehr viel leichter anzuwenden als einem verletzten oder kranken Vogel Globuli in den Schnabel geben zu müssen.

    ABER(!!!) man sollte auf keinen Fall Zeit durch eigenmächtiges herumdoktoren verlieren. Die Notfallapotheke ist da, um das Tier soweit zu stabilisieren, damit man mit ihm zu einem vkTA gehen kann.

    Andere homoeopathische Mittel sollten NUR nach eingehender Diagnose durch und Absprache mit einem vkTA angewendet werden.

    LG;
    Ann.
     
  20. #18 Fridolin12, 10. Juni 2010
    Fridolin12

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    Hallo liebe Leser,

    nun möchte noch mal kurz etwas klarstellen, dann verlaß ich den thread :

    ich entschuldige mich für den lapidaren Satz , ob "auch mal" höhere Potenzen als D6 "versucht" wurden - das war unqualifiziert, trifft nicht die Sache und war auch von mir nur schnell unter Zeitdruck hingeschmiert !

    Kurze Info : ich habe einige Literatur zum Thema Homöopathie : Dorsci, Mezger, Stauffer, Reckeweg, Mandl - um einige zu nennen. Dann Hamalcik, Späth/ Löw/ Reinhart und Reinhart/Löw : und das ist so ziemlich alles was ich in puncto TIERE habe - Papageien sind nicht erwähnt. Auch was ich an Vorträgen ( das waren keine allgemeinen Veranstaltungen ) gehört habe bezog sich auf Menschen : daher bin ich bei geflügelten Zweibeinern wenig(er) sicher.

    Und darauf war mein thread ausgerichtet : ich wollte einfach wissen, ob andere Papageien-Besitzer Erfahrung mit Homöopathie bei Graupis haben, ob sie überhaupt einsetzbar ist ( bei Katzen, Pferden, Hunden und auch Kaninchen hätte ich nicht gefragt).

    Homöopathische Arzneimittel werden nicht nach Uhrzeit und / oder Dosis wie z.B. Antibiotika gegeben - und da gibt es eben durchaus die Möglichkeit, bestimmte Modalitäten oder Charakter und Wesen des Tieres ( wie auch des Menschen ) zur Mittelfindung heranzuziehen ... Auch Homöopathen nehmen mal ein Buch zur Hand und lesen ein Arzneimittel nach oder machen eigene Erfahrung beim Einsatz von homöopathischen Arzneimitteln.

    So, das wollte ich klarstellen - und ja, Kleinigkeit noch : Bach-Blüten hab ich persönlich nicht ins Spiel gebracht, aber : Kindern gibt man sie in Wasser, nicht in Alkohol - ist dann halt nicht so lange haltbar, macht nix - also prinzipiell könnten sie so wohl auch Tieren gegeben werden - diesbezüglich passe ich aber !

    Und nun eine "FRIEDENSPFEIFE" und "SMILE" insbesondere an Dorith, die ich nie wieder angrinsen werde, ich gelobe ernsthaft !

    :blume: :cheesy: ( für alle Leser ) und :0-
    herzlich
    Fridolin
     
Thema:

Homöopathie für Graue ???