Mit Taubenfütterung abrupt aufhören?

Diskutiere Mit Taubenfütterung abrupt aufhören? im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Ich füttere mit meinem Sohn seit ca. einem dreiviertel Jahr einge Stadttauben regelmäßig. Nun haben sich einige Nachbran zurecht beschwert, da es...

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  1. #1 kasimirhh1, 20. Mai 2012
    kasimirhh1

    kasimirhh1 Neues Mitglied

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    Ich füttere mit meinem Sohn seit ca. einem dreiviertel Jahr einge Stadttauben regelmäßig. Nun haben sich einige Nachbran zurecht beschwert, da es in der Zeit immer mehr geworden sind und sie zudem mehr und mehr die Scheu verloren haben. Ich möchte nun mit der Fütterung aufhören. Sicher war es von vornherein falsch. Es hat uns aber einfach Spaß gemacht und wir haben uns an den Tieren erfreut. Meine Frage:

    Kann mir Jamand sagen, ob es sinnvoll ist die Fütterung abrupt einzustellen oder langsam stetig weniger zu geben??? Die Tauben haben sich extrem an die Fütterung gewöhnt und ich möchte auch nicht unbedingt, dass Sie elendig eingehen.

    Ich werde mich ab jetzt an die Vorgaben/Empfehlungen des NABU etc. halten und Wildvögel im Winter fachgerecht füttern.

    Vielen Dank im Voraus.
     
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  3. Helmine

    Helmine Guest

    Hallo und Willkommen hier im Forum ! :0-

    Ich sehe gerade, dass Dein Thema sehr lange Zeit unbeantwortet blieb. Ich denke die Tauben werden wieder neue Futterquellen finden und nicht verhungern. Auch wenn sie die tägliche Fütterung gewohnt waren. Ich bin kein Taubenspezialist, aber wenn ich unsere Stadttauben so beobachte, dann suchen sie eigentlich überall nach Nahrung und nehmen auch ständig etwas auf. Ich denke, dass dies auch bei euren Stadttauben nicht anders sein wird.
     
  4. #3 Hansi1963, 9. Juli 2012
    Hansi1963

    Hansi1963 Stolzer Vogelfan

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    Ich würde vorerst weiterfüttern, da Tauben meiner Meinung nach schon immer Gewohnheitstiere waren. Wenn sie dein Futter in naher Zukunft nicht erhalten, müssen sie sich erstmal neu umschauen und das könnte dauern, weil sie womöglich immer und immer wieder zum alltäglichen Futterplatz zurückkehren werden - für die erste Zeit.

    Warum sich Nachbarn beschweren, kann ich nur bedingt nachvollziehen. Einerseits ist es für Nicht-Taubenliebhaber in der Tat etwas lästig, andererseits beschwere ich mich ja auch nicht über deren Hunde oder Katzen. :+keinplan Dieser Konflikt kann in der Tat von beiden Seiten begutachtet werden.


    Ich persönlich fütter Tauben grundsätzlich immer in der Innenstadt (man sollte es aber nicht vor zu vielen Leuten machen) und nie in der Nähe meines Grundstücks. Natürlich nur, wenn ich vorher daran denke, dass ich etwas Proviant für die Tauben mitnehme. :+klugsche
     
  5. #4 Angeles01, 19. August 2012
    Zuletzt bearbeitet: 19. August 2012
    Angeles01

    Angeles01 Neues Mitglied

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    Also ich füttere grundsätzlich nur Enten.
    Meistens kommen dann auch Tauben und Möwen.
    Denen geb ich dann auch was ab.
    Natürlich gerecht. ;)

    Und die Leute sagen auch nichts dazu.
    Die gucken sich nur die Enten, Tauben und Möwen die ja schon sooo nah sind! :D
     
  6. #5 IvanTheTerrible, 19. August 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Eigentlich ist in den meisten Kommunen die Taubenfütterung verboten.
    Warum sich Nachbarn beschweren kann ich nachvollziehen, schließlich kommt alles, was oben rein geht, hinten wieder raus und die Stadtkämmerer können ein Lied über die Kosten singen, die jährlich im Stadthaushalt dadurch anfallen.
    Kot auf Autos und Wäsche zum Beispiel trägt auch nicht zur allgemeinen Erheiterung bei, wenn auch alle die direkten Steuergelder nicht sehen, die sie über städtische Abgaben für Restaurierungen bezahlen müssen.
    Ivan
     
  7. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Enten füttern ist doch genauso verboten wie Tauben füttern, oder?
     
  8. morrygan

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    Würden die Tauben ihrer Art entsprechend gefüttert werden und müssten zur Ernährung nicht den ganzen Müll von uns Menschen fressen, würden der Taubenkot garnicht so sehr ins Gewicht fallen - der wäre dann nämlich fester und dunkel, nicht so schmierig wie wir es von den Hausfassaden etc. kennen.

    ABER wenn die Tauben ständig gefüttert werden, werden sie nie in den Genuss der "natürlichen" Auslese kommen. Sie werden zu jeder Jahreszeit genügend Futter vorfinden, um zu brüten. Und sie werden durch die ständige Futterzufuhr in den Städten gehalten, anstatt weiter abseits auf Grünflächen nach Futter zu suchen. Grad bei größeren Schwärmen sollte man sich das durch den Kopf gehen lassen, bevor man mal wieder den ein oder anderen Brötchenkrümel fallen lässt oder den halben Döner auf die Straße wirft, anstatt in den Abfalleimer.

    Davon mal abgesehen ist die menschliche Nahrung alles andere als gesund für die Federträger... Kein Wunder also, dass deren Verdauung verrückt spielt und der Kot dementsprechend aussieht. Zufällig habe ich hier ein Foto von einem Taubenhäufchen, wie es hier bei unserem kleinen Mini-Stadttaubenschwarm aussieht, die täglich von unserem Bäckermeister mit Körnern gefüttert werden.

    Übrigens ist der Taubenkot nicht so zerstörerisch, wie fälschlicherweise von den Medien verbreitet wird. Lediglich einige wenige Metalle greift er an, Sandstein, Marmor, Beton etc. macht der Taubenkot garnichts aus, außer dass er nicht so schön aussieht.

    Klick

    Klick


    Den Anhang CIMG5254.jpg betrachten



    Übrigens zur Frage des Threaderstellers: Am besten gibst du ihnen alle paar Tage etwas weniger Futter, damit sie sich langsam auf die neue Situation einstellen und sich alternative Futterplätze suchen können. Tauben sind Gewohnheitstiere - sie merken sich sogar eure Gesichter und dass ihr sie füttert! Die Fütterung von heute auf morgen einzustellen, wo sie doch schon über längere Zeit regelmäßig betrieben wurde, kann den Tauben sehr gefährlich werden, weil sie sich so schnell nicht umgewöhnen und nach Alternativen umschauen können.


    Grüße
    morrygan


    PS: @Moni: Und Entenkot ist noch viel ekliger als der von Stadttauben! Der klebt nämlich richtig unter der Schuhsohle und ist noch dazu viel größer!
     
  9. #8 IvanTheTerrible, 20. August 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Es ist für mich unerheblich, ob der Taubenkot fest und klumpig oder dünn und flüssig auf meinem Autodach klebt.
    Was für ein Argument! Ob die Kommunen das in ihren Planungen mit einkalkuliert haben?
    Ivan
     
  10. Moni

    Moni Foren-Guru

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    @Morrygan: ich weiß ;). Aber gar nicht zu vergleichen mit dem von Kanadagänsen ;).
     
  11. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    Ja aber dann müsste man doch alle anderen Vogelarten auch "abschaffen", oder? Schließlich sind es nicht ausschließlich die Tauben, die sich Autos als Toilette aussuchen sondern alle im Baum lebenden Vogelarten UND vor allem vielmehr die Autofahrer, die ihr Auto unter einem der Bäume abstellen. Natürlich gibt es je nach Wohnort keinen alternativen Stellplatz, aber die Schuld allein den Tauben zuzuschieben, finde ich nun auch nicht fair. :nene:
     
  12. #11 IvanTheTerrible, 20. August 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. August 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Nun, dann muß man das mal mit vernünftigen Menschenverstand erfassen.
    Nehmen wir mal alle Singvögel in einer Stadt und dagegen die Tauben.
    Dagen rechnen wir mal die vielen Tonnen von Taubendreck, die in Jahr anfallen, und dazu im Verhältnis den Kot der Singvgel.
    Also wieder mal ein Argument...... (Ja aber dann müsste man doch alle anderen Vogelarten auch "abschaffen", oder? )
    Warum nicht erst überlegen?
    Oder mal anders gesehen; Taube 330 Gramm produziert Kot =Körpergewicht.
    Rotschwänzchen sagen wir mal 25Gramm produziert Kot =Körpergewicht
    Hat also eine Stadt 500000 Tauben, so wären über 5 000000 Kleinvögel nötig um die gleiche Kotmenge zu produzieren. Dann säße alle 5 meter ein Singvogel in der Straße
    Ivan
     
  13. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    und wer ist verantwortlich für die hohe Anzahl an Stadttauben bzw. daran, dass es die überhaupt gibt? Der Mensch. Jetzt zwar nicht gerade du, Ivan, aber der Mensch hat die Taube in die Städte gebracht also muss der Mensch sich auch entsprechend darum kümmern. Wenn du dir Sorgen um den Autolack machst, dann deck das Vehicel halt mit einer Plane ab, nachdem es abgestellt wurde.

    Solche Autoplanen gibt es schon für wenige Euros zu kaufen.

    Wir wohnen auch nahe eines Stadtzentrums, und auf unserem Auto sind öfter mal Kotspuren von Vögeln zu sehen - von Tauben genauso wie von anderen Vögeln. Wenn wir den Vögeln schon ihren Lebensraum wegnehmen, weil wir Häuser, Straßen etc. bauen und alles an uns raffen, was irgendwie geht - da kann man doch froh um jedes bisschen Natur sein, und wenn es nur ein Flatschen Vogelkot auf der Motorhaube ist. Das ist jedenfalls meine Sicht der Dinge, ich will ja auch keinen bekehren. Nur ein bisschen mehr Fairness gegenüber der Tauben wäre schön.
     
  14. #13 IvanTheTerrible, 20. August 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Die Taubenfütterer, womit wir beim Thema sind. Weniger Futter, weniger Nachkommen, wie auch bei unseren Gartenvögeln.
    Die werden ja auch nicht gefüttert um mehr Nachkommen zu produzieren....bei den Tauben ja?
    Ivan
     
  15. Moni

    Moni Foren-Guru

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    "Der Mensch" an sich hat gar nichts zu verantworten, bzw. würde ich nicht einsehen, dass ich für etwas verantwortlich bin, das andere machen... wir wollen ja jetzt nicht wieder politisch werden, aber ist einer von Euch am 2. Weltkrieg schuld?
     
  16. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    "Der Mensch" beschreibt den Menschen als Allgemeinheit - und ja, "der Mensch" ist für den zweiten Weltkrieg verantwortlich. Übrigens entstammen die meisten Stadttauben ihren Vorfahren, welche während und nach dem 2. Weltkrieg in den zerbombten und zerstörten Städten umherirrten oder weil sie aufgrund der fehlenden Mittel der Züchter in dieser Zeit freigelassen wurden.

    Ich sage ja extra, dass Ivan nicht im speziellen damit angesprochen ist - das kannst du auch auf alle anderen Einzelpersonen beziehen, also auch auf dich. Du, Ivan, ich - keiner von uns ist dafür direkt verantwortlich. Aber meine Ansicht ist eben, dass wir als Gesamtheit durchaus eine Verantwortung für diese Tiere trage - denn die Gesamtheit ist dafür verantwortlich, dass es sie überhaupt so häufig in unseren Städten gibt.

    Man könnte sie auch nützlich "vermarkten", mittels betreuter Taubenschläge. In anderen Ländern wird der Taubenkot als guter Dünger verwendet, werden Tauben in Restaurants angeboten und die Populationen mittels Taubenschläge kontrolliert. In Venedig wird Taubenfutter verkauft, das schafft dort Einnahmen für 5 Familien! Warum sind wir Deutschen oft so negativ auf unsere Tauben zu sprechen? Sie übertragen nicht mehr oder weniger Krankheiten als jeder andere Wildvogel auch. Trotzdem freuen wir uns über eine Meise auf dem Balkon und eine Taube wird weggejagt. Und ich schreibe hier ganz bewusst in der "wir"-Form - denn wieder ist die Gesamtheit "der Mensch" gemeint und keine expliziten Einzelpersonen.


    Und Ivan, bitte entschuldige wenn ich dir widersprechen muss, aber die Stadttauben sind nichts anderes als verwilderte Brief- und Rassetauben. Natürlich fressen sie allerhand Abfall, aber doch nur, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Und nein, ich befürworte das Taubenfüttern nicht! Ich selbst füttere auch nur dann eine Taube, wenn ich nahe an sie heran will, also um sie zu locken, um sie dann näher zu betrachten oder einzufangen.

    Die Stadttaube an sich ist ein reiner Körnerfresser. Durch den ganzen Abfall bekommt sie doch eben diese Verdauungsprobleme und dadurch den ekligen, schmierigen Kot, den alle als so typisch für die Tauben ansehen.

    Und: Wie viele tausend Menschen füttern jedes Jahr die Wildvögel über den Winter? Und viele auch über den Sommer? Ständig liest man hier von verletzten oder vermeintlich elternlosen Wildvögeln, die unbedingt gerettet werden müssen. Bei einer Taube hört man stattdessen oft "lass sie doch, es gibt genug andere" oder sogar "nur eine tote Taube ist eine gute Taube".

    Und das finde ich nicht fair. Ein Leben ist ein Leben, egal ob es uns passt oder nicht. Und deshalb haben auch die Stadttauben eine Chance verdient - oder besser gesagt: Wir haben die Chance, etwas zu ändern. Aber wenn jeder nur denkt, das geht mich nichts an, wird sich nie was ändern. Anstatt sich über die kranke Taube in der Stadt zu beschweren, kann man sie doch genausogut aufheben und tierärztlich versorgen lassen. Oder mithelfen, verirrte Brieftauben wieder zurück zum Züchter zu bringen. Oder oder oder.

    Ich verstehe das nicht. Wären es streunende Hunde, wären sie schon längst allesamt eingefangen und in aufwändigen Tiervermittlungsaktionen an ihre künftigen Besitzer vergeben worden. Nur so eine kranke, dreckige Taube... die interessiert keinen. :schimpf:


    Hach, ich rege mich viel zu sehr auf. Ich werde trotzdem mein Ding weitermachen und viele andere auch. Wenigstens ein paar, die etwas verändern wollen.
     
  17. Moni

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    Ich kann mir nicht vorstellen, wie eine Tierart so lange überleben kann und sich fortpflanzen kann, wenn sie biologisch so naiv und hilflos ist, wie die Tauben hier immer hingestellt werden...
     
  18. #17 täubchen74, 20. August 2012
    täubchen74

    täubchen74 Mitglied

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    "Vernünftiger Menschenverstand" hat bis jetzt eigentlich alles nur aus dem Gleichgewicht gebracht.Egal in welchem Bereich auch immer...
    Wenn wir sie füttern ,werden es mehr, wenn nicht trotzdem denn es kommen neue gestrandete dazu die sich an siedeln.Andersrum könnten gestrandete Brieftauben sich dann doch überlegen nicht nach Hause zu fliegen ,wenn sie in der Stadt Futter hat....Ich finde,man sollte sie fangen und an die Züchter zurück geben.Und ein Haufen auf dem Auto ist genauso blöd wie ein Haufen vom Hund in den man tritt oder in Pippi an ner Hauswand die ne Person da hinterlassen hat oder Erbrochenes von einem Besoffenen...;)
    L.G
     
  19. #18 IvanTheTerrible, 20. August 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Nein, sie nehmen ab!!!
    Bewiesen...in Lodon am Trafalgar Quare Reduzierung um 60% in 6 Jahren durch strengstes Fütterungsverbot.
    Lesen bildet mehr, als nur etwas zu behaupten.
    Und was jetzt die Besoffenen mit dem Fütterungsverbot zu tun haben...? Die werden doch nicht gefüttert.
    Aber wir könnten ja Alkohol verbieten, dazu Hunde, insbesondere Katzen und last not least Tauben.
    Alles für die saubere Umwelt...da könnten direkt die Steuern gesenkt werden.
    Ivan
     
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  21. morrygan

    morrygan Taranta-Futtergeber

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    Das stimmt und darum bin ich auch generell gegen Taubenfütterung. Zudem werden die Tiere meist mit Lebensmitteln gefüttert, die garnicht für sie geeignet sind. Sie sollten sich lieber selbst etwas zu fressen suchen müssen, auf Grünflächen und außerhalb der Städte. Oder kontrolliert zugefüttert werden, um sie an betreute Schläge zu binden, wo die Eier ausgetauscht und Nachkommen damit verhindert werden.

    Ein Alkohol- und Rauchverbot auf öffentlichen Plätzen und Straßen fände ich sehr gut! :beifall: Leider würde das kaum durchzusetzen sein. Nicht, weil von rauchender und trinkender Seite zuviel akuter Widerstand zu befürchten wäre sondern eher weil die entsprechenden Ordnungskräfte dies nicht konsequent durchzögen. Ich sehe es ja täglich beim Pendeln mit der Bahn: Im Zug herrscht eigentlich Alkoholverbot - trotzdem sagen weder Schaffner, noch Sicherheitsbedienstete etwas, wenn ein Saufgelage unter Jugendlichen stattfindet, das ganze Abteil nach Bier und Kotze stinkt und der ganze Boden klebt. Gestern früh rauchte ein Jugendlicher inmitten von Nichtrauchern, 2m daneben zwei Schaffner, die ebenfalls auf den Zug warteten. Gesagt hat keiner von ihnen etwas. Das Sicherheitspersonal an einem anderen Bahnhof hat früher garnicht reagiert, selbst wenn der ganze Bahnsteig zur Raucher-Lounge wurde. Erst, seit ich sie öfters darauf angesprochen und mich bei der Bahn selbst beschwert habe, machen sie regelmäßig ihre Runde und schicken Raucher ins Carrée.

    Wenn eine stinknormale Hausordnung also noch nichtmal in kleinen abgegrenzten Bereichen (Bahnhöfen) konsequent durchzuführen ist, wie soll das dann auf der Straße funktionieren? Den meisten Passanten fehlt es zudem noch an Zivilcourage, die sagen nichts, selbst wenn sie sehen dass Kinder und Jugendliche rauchen oder trinken.


    Hierzulande muss man in den Ortschaften die Hundehäufchen übrigens entfernen, man bekommt sonst eine Geldstrafe. Natürlich liegen hier trotzdem immer wieder Häufchen auf der Straße und dem Gehweg. Auch hier sollte konsequenter durchgegriffen werden. Höhere Geldstrafen zum Beispiel oder eine gezielte Förderung der Zivilcourage.
     
  22. #20 IvanTheTerrible, 21. August 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    OT
    Da viele Hundesitzer meinen mit der Hundesteuer ihr Scherflein beigetragen zu haben, fällt auch hier tonnenweise Kot an.
    Hier haben 95% der "Gassigeher" keine Plastiktüte zum Einsammeln der Hinterlassenschaften ihrer "Lieblinge" dabei.
    Ivan
     
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