"Mobbing" in der Voliere, Federnrupfen und Megabakterien

Diskutiere "Mobbing" in der Voliere, Federnrupfen und Megabakterien im Sperlingspapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo, ich bin leider etwas verzweifelt. Bei uns herrscht seit ca. 6 Monaten das Chaos. Wir hatten 2009 ein Sperlipärchen wovon zunächst die...

  1. #1 Olivia, 14. Mai 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. August 2014
    Olivia

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    Hallo,
    ich bin leider etwas verzweifelt. Bei uns herrscht seit ca. 6 Monaten das Chaos.

    Wir hatten 2009 ein Sperlipärchen wovon zunächst die Henne (wahrscheinlich Tumor) verstorben ist. Wir haben dann eine neue Henne zu unserem Hahn besorgt. Dies funktionierte auch gut. Dann verstarb ca. 1 Jahr später der Hahn und nun musste ein neuer für die Henne her. Dies funktionierte zunächst auch. 2 Jahre später haben wir noch ein 2tes Pärchen dazu bekommen, weil wir mehr Vogel-Gesellschaft wollten und die kleinen Schätze so süß sind. Wir haben dann beide Paare zunächst erfolgreich in einer großen Voliere vergesellschaftet. Nach ca. 4 Wochen war nur noch Stress und Unruhe angesagt. Wir haben dann die beiden Paare wieder einzeln gesetzt, aber in Sichtweite. Dann haben alle 4 am Gitter gehangen und gesucht, geschimpft, was auch immer. Freiflug gab es nur noch getrennt. Es wurde immer schlimmer. Wir haben dann einen Sichtschutz gebaut. Es brachte nichts. Eines Abends fanden wir dann eine Henne böse von ihrem Hahn zugerichtet in ihrem Käfig. Auch die Beiden haben wir dann getrennt damit sich die kleine erholen kann. Wir haben dann beim Freiflug gemerkt, dass der Hahn sich wohl in die andere Henne verliebt hat und umgekehrt war dies auch der Fall. Also: die beiden glücklich verpartnert. Es war wohl Liebe auf den ersten Blick und wir haben es nicht gemerkt :traurig:
    Daraufhin haben wir die anderen Beiden in einem eigens für sie eingerichteten Vogelzimmer verpartnert (Das Büro musste vorübergehend weichen) Dies funktionierte überraschend gut und sehr schnell. Die Henne ist jetzt 4 Jahre und der Hahn ca. 6 Monate. Der kleine ist total verspielt und agil. Er ist den ganzen Tag unterwegs und geht nur zu ihr wenn er schlafen will. Die Henne ist nach der schlimmen Attacke noch viel ruhiger als sie es sowieso schon vorher war und wir den Eindruck bekamen, dass sich die Beiden nur zusammengetan haben, weil kein anderer da war. Da wir eine schöne Voliere haben und von unterschiedlichen Züchtern erfahren haben, dass zwei Paare schlecht sind und wir doch die Anzahl aufstocken sollten, haben wir uns entschieden 4 unverpartnerte Sperlis dazu zu nehmen damit auch jeder die Chance hat sich "seinen" Partner zu suchen. Wir haben auch ganz bewusst ältere und junge genommen. Der Einzug war super und unkompliziert. Am ersten Abend fanden sich auch gleich die Pärchen. Fakt ist, dass sich die Neuen zusammengetan haben. Ein Paar hat sich gesehen und ist seit dem keine Sekunde auseinander. Die alte Konstellation besteht also noch. Die Henne wird wesentlich weniger attackiert seit die Neuen da sind, jedoch kommt es trotzdem vor. Wenn alle am fliegen sind oder fressen, sitzt sie alleine in der Ecke und beteiligt sich nicht. Am letzten WE wurde die Henne von dem anderen "alten" Paar wieder blutig attackiert. Daraufhin haben wir dieses Paar aus der Voli zunächst verbannt. Heute hat sich dann die Henne wohl selbst zugerichtet! Sie hat sich am Bauch alle Federn gerupft und ihr Hahn "hilft" ihr dabei. Er zankt ab und zu mit ihr, ist bisher aber nicht bösartig. Die Süße hat natürlich leider viel hinter sich bringen müssen (viele Verpartnerungen) Wir haben sie nun alleine in einen Käfig gesetzt (mit Infrarot) damit sie sich erholen kann. Ihr Hahn ruft zwar nach ihr, aber wir trauen uns nicht die beiden in dem kleinen Not-Käfig zusammenzusetzen, weil wir Angst haben dass er sie angreift, weil sie jetzt so nackt ist und er auch viel Flug braucht, was er so nicht ausreichend bekommen kann. Die anderen 6 Vögel bzw. 7 verstehen sich aber super! Wir wissen jetzt nicht wie wir uns richtig verhalten bzw. was wir noch tun können. Die beiden können sich sehen, wir haben den Käfig an die Voli gehangen, damit sie, zwar durch Gitter getrennt, aber beieinander sitzen können. Ich bin um Input sehr dankbar. Wir wissen nicht mehr weiter. Unser Züchter hat auch keine Ideen mehr. Er ist in den ganzen Verlauf involviert. Bei uns ist die Verzweiflung groß. Schon mal vielen Dank an Alle!
     
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  3. #2 FloraFauna, 14. Mai 2014
    FloraFauna

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    Hallo,

    ich habe diese Erfahrung gemacht: zunächst hatte ich zwei Paare Augenring Sperlies gekauft. In der Voliere (160x80x120 LBH) haben sich die beiden Paare nur angezickt. Da sie eh im Vogelzimmer leben sollten, wurden die Türen eher geöffnet, als geplant- seither stehen die Türen immer auf. Das Zimmer hat ca. 14m², ich habe überall Äste angebracht, auch einige buschige mit Laub (muss natürl. öfter getauscht werden), damit so Reviergrenzen entstehen. Fast zeitgleich zum ersten Freiflug der beiden Paare zogen drei weitere Paare ein.

    In den ersten Tagen wurde gestritten und gedroht, allabendliche lautstarke Diskussionen, wem der beste Schlafplatz zusteht usw.

    Ganz schnell kristallisiert sich ein alpha-Paar heraus und die anderen Paare akzeptieren das.

    Es wird zwar auch noch mal gedroht, wenn man sich unfreiwillig begegnet, aber jeder kann jederzeit ausweichen.

    Mein Fazit: entweder in einer Voliere ein Paar, oder ein Schwarm von mind. drei Paaren im Dauerfreiflug, mit deutl. wahrnehmbaren Reviergrenzen.
    Die Paare schlafen zwar gern alle zusammen auf dem höchsten Ast, aber am Tage sind die Paare gern auch mal unter sich. Da ist es schön, wenn sie sich in ihr eigenes kleines Revier verziehen können.

    Von Eifersucht, Partnertausch usw. kann ich dir nichts berichten, keinen Rat geben. Kam bei meinen fünf Paaren nie vor.
     
  4. Isrin

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    Hallo Olivia,
    in deinem Bericht fehlt mir ein wichtiger Hinweise:
    Wie groß ist die Voliere?


    Aber zunächst: Es kann immer mal vorkommen, dass ein schwaches oder kränkliches Tier von den anderen Mitbewohnern angegriffen wird - und das kann tödlich enden.
    Bei den Blaugenicksperlingen gibt es ja eine "Rangordnung" und es gibt ein führendes Paar.
    Von meinem Schwarm kann ich berichten, dass der "Boss" vor einigen Wochen starb. Im Augenblick wird um die Übernahme des Postens "gekämpft". Dabei wurde auch bei mir die schwächste Henne angegriffen, aber nicht verletzt (ich konnte schnell genug eingreifen) Da sie auch nicht verpaart ist, habe ich sie aus dem Schwarm genommen. Ich warte nun ab, welches Paar den Führungsposten übernimmt und setze sie dann wieder in den Schwarm ein.

    Wenn du Blaugenicksperlinge hast, achte darauf, dass jedes Paar einen eigenen Schlafplatz hat. Gruppen"kuscheln" wie bei den Augenringsperlingen kennen sie nämlich nicht.
     
  5. #4 FloraFauna, 15. Mai 2014
    FloraFauna

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    Dass das Verhalten im Schwarm der versch. Arten so unterschiedlich ist, hätte ich nicht erwartet, auch nicht gewusst. Ich kenne hier nur sowas, was man annähernd harmonisch nennen kann. Jedenfalls seit die Voliere nur noch zur Befestigung der Näpfe dient und alle Sperlis Dauerfreiflug haben.
     
  6. #5 Olivia, 18. Mai 2014
    Zuletzt bearbeitet: 18. Mai 2014
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    Hallo Isrin,

    die Voliere ist 160x80x120 LBH.

    LG, Olivia
     
  7. Olivia

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    Hier mal zwei Fotos von Gelbchen.
     

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  8. Isrin

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    Wenn ich aus deinem Bericht schlau geworden bin, hast du 4 Paare?

    Für so viele Sperlinge ist die "Voliere" zu klein - da muß es Stress geben.
    Was uns Menschen "groß" erscheint, ist für die Bande noch lange nicht groß genug.

    Ich habe gelesen, dass du an 2 Sperlingen aus dem Abgabeforum interessiert bist. Lass es bitte sein, das wird nichts außer noch mehr Stress geben.

    Dein "Gelbchen" ist sicher mit der Situation unzufrieden und hat sich daher den Bauch gerupft.
    Konnte ich bei 2 Hennen von mir beobachten, nachdem der "Boss" verstorben war. Bei meinen wachsen inzwischen die Federn wieder.

    Vielleicht kannst du etwas Ruhe reinbringen, wenn du spätestens alle 4 Wochen alles umdekorierst, alle Sitzgelegenheiten veränderst, Futter und Wasser an anderen Stellen anbietest. Wenn alle die angestammten Plätze verlieren und sich neu orientieren müssen, ist für einige Zeit Ruhe (mache ich bei meinen auch so).
     
  9. #8 Olivia, 6. Juni 2014
    Zuletzt bearbeitet: 6. Juni 2014
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    Hallo Isrin,

    danke für die Nachrichten.
    Wir haben seit meinem Bericht unser Gelbchen in einen Krankenkäfig mit Wellness (Infrarot) ;-) gesetzt. Den Käfig haben wir an die Voli gehängt so dass sie alle noch sehen kann. Es wachsen wieder Federn und es tut ihr auch gut. Sie vermisst aber ihren Kuschelpartner, ist jedoch absolut inaktiv. Er setzt sich abends immer an die Ecke um neben ihr zu sitzen. Bis auf das abends nebeneinander sitzen, ist jedoch kein Paarverhalten ersichtlich. Sie ignoriert ihn tagsüber. Als es so mega konfliktreich war, waren sie nur zu viert in der Voli. Wir haben dann von mehreren unabhängigen Sperli-Liebhabern erfahren, dass mind. 3 Paare in der Voli sein sollten und diese auch für 10 Piepser (lt. 2 untersch. Züchter!!) ausreichen würde!!??. Es wäre viel ruhiger. Nachdem wir die 2 Pärchen dazu genommen haben ist es unglaublich friedlich geworden im Vergleich zu vorher und, seit Gelbchen aus der Voli ist. Es gibt nur noch Neckereien und es ist wirklich toll. Wir werden wahrscheinlich Gelbchen jetzt immer so wohnen lassen weil es wohl das Beste ist. Oder hast Du noch adere Vorschläge? Wir werden jetzt trotzdem mit ihr zum TA fahren weil wir Angst haben, das sie evtl. krank ist und wir es nicht merken. Es kommt uns total komisch vor, dass sich alle verstehen, fit sind und Spaß miteinander beim fliegen und zerstören :-) haben und Gelbchen total teilnahmslos in ihrer Suite sitzt und keine Anstalten macht sich daran zu beteiligen. Sie frisst zwar, aber Obst, Gemüse etc. kommt für sie überhaupt nicht in Frage, während die Anderen alle wie Termiten darüber herfallen. Für Vorschläge bin ich natürlich immer offen. Ich liebe meine Schätze und möchte natürlich nur das Beste. Wir dachten nur daran evtl. für Blue ein neues Mädchen zu besorgen weil er offensichtlich eine Partnerin vermisst und sich immer versucht an die anderen Mädels ranzumachen, was sicherlich langfristig für neuen Krach sorgt. Wir hatten uns auch schon mal überlegt, für Gelbchen einen flugunfähigen Sperli zu suchen, welcher dann mit ihr in der Suite wohnen kann. Wir werden jetzt aber erst mal zum TA gehen und dann sehen wir weiter. Ich gebe dann eine Rückmeldung. LG
     
  10. Olivia

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    Hallo Isrin,

    wir haben heute unser Gelbchen über die Regenbogenbrücke gehen lassen :heul:
    Sie war seit Freitag bei der Tierärztin (vogelkundig) in stationärer Behandlung mit entsprechenden Medikamenten usw.
    Leider hat sich ihr Zustand nicht verbessert, so dass die TÄ uns heute, im Sinne von Gelbchen, dazu geraten hat.
    Im Röntgenbild konnten die Organe nicht abgegrenzt werden. Die TÄ geht von einem Tumor aus.
    Tieftraurig wie wir sind, haben wir uns heute eines geschworen: Sobald ein Piepser das Verhalten ändert bzw. die anderen Vögel einen Piepser
    nicht mehr akzeptieren, wird dieser sofort zum TA gebracht. Keine "Vogelpsychologischen-Erklärungen" mehr. Wir sind entsetzt was wir ihr völlig
    unwissend angetan haben und schämen uns in Grund und Boden!! Blue bekommt jetzt ein neues Mädchen, er sollte ja nicht ohne Partnerin sein und
    wenn diese eingezogen ist, wird unsere neue Vogel-TÄ zu Besuch kommen und sich alle 8 in Ruhe ansehen und auch die Lebensumstände der
    Schätze bewerten. Ich wundere mich sehr, warum keiner der beiden Züchter auf die Idee einer Krankheit gekommen ist. Das macht uns nicht nur traurig
    sondern auch wütend! Sind sie doch die Experten (sollte man meinen).
    Der kleinen Süßen geht es jetzt auf jeden Fall besser, dass ist das Wichtigste. Ein neues größeres Voli-Konzept wird auch demnächst umgesetzt.

    Viele Grüße
    Olivia
     
  11. Olivia

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    Ich fass es nicht!!! Ich bin tief geschockt!! Hört das denn nie auf?? Es tut uns wahnsinnig leid!!
    Bei uns steppt auch noch der "Bär" in der Voli! Nachdem Fred nun tot ist (er hatte Megas und lt. TÄ ist ein Gefäß am Herzen abgerissen) zeigt Dörte heute Abend ein komisches Verhalten. Wir haben sie jetzt separiert obwohl ich mir ehrlich unsicher bin ob dass die arme Maus nicht noch mehr schwächt falls sie auch Megas hat!! Ist das alles noch normal?? Wir haben leider mit unserem Schwarm mehr Chaos, Traurigkeit und Tränen als alles andere! Ich wünsche allen im Forum wesentlich mehr Freude und Gesundheit mit diesen genialen Schätzen, die wir nicht missen wollen!! Liebe Grüße Olivia
    PS: wir haben "unseren" Züchter wegen den Megas informiert........ Antwort: keine!!
     
  12. Olivia

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    Hallo Isrin,

    du bist wirklich ein Vorbild für uns! Ich habe viel durch deine Beiträge und Bilder gelernt und natürlich viele Inspirationen bekommen :beifall: (z.B: die Größe und Einrichtung der Voli)

    Wir drücken Dir alle die Daumen und die Krällchen damit alles wieder gut wird!!!

    Sag mal hast Du noch einen Tipp bzgl. meiner Schätze?
    Es sind ja derzeit nur noch 7 und als wir Olivia (war mit Fred ein Herz und eine Seele) wieder in die Voli gesetzt haben ist unser Blaumann, der sich freiwillig mit Kiwi verpartnert hat (es war Liebe auf den ersten Blick) zu ihr und balzt wie verrückt. Er verjagt jetzt seine Kiwi und die wiederum verbeißt sich mit Olivia. In der ganzen Voli ist Terror! :traurig:
    Wir haben jetzt erst mal Kiwi raus geholt damit kein körperlicher Schaden entsteht. Uns blutet natürlich das Herz. Wahrscheinlich sind wir zu empathisch!? Hast Du bzw. ihr eine Idee? Einen neuen Schatz dürfen wir lt. TÄ (was nachvollziehbar ist) noch nicht dazu holen. (Sch..... Megas!!!) Uns tun die ganzen Schätze einfach nur leid. Wir wissen keinen Rat mehr. Dörte, der es gestern nicht gut ging, hat sich heute den ganzen Tag benommen als wäre nichts gewesen und ist durch die Gegend gesaust :freude:

    Über Ideen und Verbrauchertipps freuen wir uns natürlich sehr!

    Viele Grüße
    Olivia
     
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  14. Olivia

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    Hallo Isrin,

    ich freue mich nach wie vor sehr für euch!!!

    Es muntert auch auf.
    Wir haben eben von der TÄ die Info bekommen, dass der Sammelkot mit Megas besiedelt ist, entsprechend müssen wir jetzt von einer ganzen Voli-Infektion ausgehen. Wir sind ratlos!!! :traurig:

    Wir wissen jetzt noch nicht ob wir alle behandeln lassen (müssen) oder ob wir "einfach" zuwarten. Die TÄ kommt in der nächsten Woche vorbei und schaut sich vor Ort alles an. Wir könnten im Strahl brechen und nur heulen. Wenn wir uns die einzelnen Schätze ansehen mit den wahnsinns Charakteren, können wir es uns kaum vorstellen.

    Werde berichten wie es nach dem Besuch der TÄ weitergeht.
     
  15. Isrin

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    Hallo Olivia,
    ich habe deine Postings hierher kopiert, da sonst die Beiträge und Antworten durcheinander kommen.

    Es tut mir sehr leid, dass das Ergebnis so schlecht ausgefallen ist - aber es macht keinen Sinn, wenn ihr euch so aufregt. Die kleinen Purzel spüren es. Auch wenn es schwer fallen sollte: einfach weitermachen, als wäre nichts.

    Berichte bitte hier weiter von deinen Kleinen.
     
Thema: "Mobbing" in der Voliere, Federnrupfen und Megabakterien
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