Rotmaskenastrilde und junge Blauastrilde (bengalus)

Diskutiere Rotmaskenastrilde und junge Blauastrilde (bengalus) im Forum Afrikanische Prachtfinken im Bereich Prachtfinken - Hier mal ein paar Fotos 3 Nestlinge 5Tg. alt, dann 11 Tg.. ausgeflogen mit 14Tg. noch viele Mauserspitzen, Schwanzlänge 1,5cm. Saßen daher noch 3...
Gast 20000

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Hier mal ein paar Fotos
3 Nestlinge 5Tg. alt,
dann 11 Tg..
ausgeflogen mit 14Tg. noch viele Mauserspitzen, Schwanzlänge 1,5cm. Saßen daher noch 3 Tg. auf dem Käfigbodenboden, da noch nicht annähernd flugfähig.
Nun 20Tage alt,ein JV verstarb 2Tg. nach dem Ausfliegen, wohl Unterkühlung.
Die verbliebenen JV sind zufälligerweise ein Paar.
Und das letzte Foto zeigt die "Familie".
 

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Ja, zu hell im Nest, daher Streß. Rotmasken bauen liederlicher Nester.
Oft beziehen sie verlassene Nester von anderen Arten, die sie für ihre Belange herrichten.
Das war hier aber nicht der Fall
 
Den Unterschied kann man erkennen - komischerweise bauen bei mir die Binsenamadinen solch schlampige Nester. Die Nonnen hingegen sind wahre "Kugelbau"-Weltmeister. Die Nester kann man als komplette Kugel aus dem Gestrüpp rausnehmen.

Trotzdem schöner Erfolg :zustimm:
 
Kommt auch auf die Prägung an....worin sie ihre Nestlingszeit verbracht haben und auch auf das Nistmaterial.
 
Sie bekamen alle bei mir die Auswahl, frei im Kunstgestrüpp oder im Kasten zu bauen. Kasten wurde nie beachtet; frei gebaut waren die Nester eine Katastrophe: meist nur ringförmig, eine schöne Kugel kam nie wirklich zustande. Außerdem waren alle Hennen Dauerlegerinnen - fast wie Legewachteln... Wirklich zur Brut schritt nie ein Paar.
 
Ich sprach doch von der Prägung!
Und die findet doch bei JV im Nest statt, wie Konstruktion des Nestes, Nistmaterial etc..
Sind die JV z. B. von Mövchen aufgezogen worden und
denen hat man lediglich Scharpie zur Verfügung gestellt, so wird sich das bei den JV später auch beim Nestbau niederschlagen.
 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle meine Binsenhennen von Mövchen aufgezogen wurden oder fehltgeprägt waren. Es waren insgesamt 3 Paare im Laufe der Jahre, die alle von verschiedenen Züchtern stammten. Und alle Hennen waren Dauerlegerinnen und die Nester waren teilweise so schlampig gebaut (primär aus Kokosfasern), dass Jungvögel unweigerlich herausgefallen wären, sobald sie ein wenig mobiler geworden wären. Ich habe dann bei allen nach drei Brutversuchen die Zuchtversuche aufgegeben. Musste ja nicht sein - Binsenamadinen sind auch so nette Vögelchen...
 
Kommt ja drauf an, wie der Ammenzüchter mit den Mövchen verfahren hat?
Ende der 80ziger holte ich mir beim Sterren (Reuver Niederlande)
3 Paare, die garantiert aus Ammenzuchten stammten. Sterren ist derjenige, der später Foniopaddy importiere.
Hatte eine Farm Simbabwe (Rhodesien) und importierte auch afr. Prachtfinken.
Saßen an die hundert Binsenamadinen bei ihm. Ich nahm 3 Paare mit.
Nach der Quarantäne kam jeweils ein Paar mit einem Paar Gouldamadinen in 3 Volieren.
Jede etwa 2,5m³. Alle Binsen bauten gute Nester und zogen in einer Brut 16JV auf. Ein Paar stach besonders ins Auge. Als die jungen Goulda. (5) sich am Einflug zeigten und bettelten, wurden sie ebenfalls von den Binsena. gefüttert, zusätzlich zur eigenen Brut (6JV). Die Goulda. stellten die Fütterung dann ein.
Auch nach dem Ausfliegen wurden die 11 JV bis zur Selbstständigkeit versorgt.
 
Thema: Rotmaskenastrilde und junge Blauastrilde (bengalus)

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