Alle Zebrafinken lagen tot auf dem Boden

Diskutiere Alle Zebrafinken lagen tot auf dem Boden im Forum Vogelkrankheiten im Bereich Allgemeine Foren - Hallo, ich bin grade nach draußen in meine Außenvoliere gegangen und habe alle 16 Zebrafinken tot auf den Boden vorgefunden. Gestern waren noch...
2. Deine Erwiderung benennt den Kontinent, von dem die Vorfahren der in Europa/ Deutschland vermehrten Vögel stammten. Die verstorbenen Vögel sind nicht vor 10 Tagen aus Australien eingeflogen, sondern sind die möglicherweise dreihundertmillionste Generation nachgezüchteter Zebrafinken in Deutschland. Sollten die nicht an die klimatischen Verhältnisse in Europa angepasst sein?

.


Lies mal Bitte den Post von Gast10 - und verstehe ihn auch. Sicher sind die PF hier in DE etwas abgehärtet gegenüber ihren Wilden Kollegen. Aber es gibt nun mal gute Gründe für Gesetzliche Ansagen wie Mindesthaltungsbedingungen. Dies bezieht sich auch auf die Temperatur.

Denn nur weil ein Tier auch Temps unter 20 Grad aushält, muss sich das Tier noch lange nicht wirklich wohl fühlen. Und es ist auch nicht Gesundsheitsfördernd.



Die verstorbenen Vögel lebten seit Jahren unter den gleichen Bedingungen mit ihren Kanarienkollegen in Außenhaltung, also ist ein Kältetot wohl wenig wahrscheinlich.

Kältetot ist hier der falsche Ausdruck. Ich würde sagen das vermehrt ungünstige Wetter hat uU evtl dazu geführt das sich bei den ZF zunehmend ein Unwohlsein eingestellt hat in Tateinheit mit sich verschlechternden Immunsystem aufgrund der kühlen Temperaturen.

Wie schon festgestellt, haben die Vögel Kokzidien. Nun vergleichen wir es doch mal mit den Humanen Zweibeinern. Wann treten Schnupfen, Grippalle Infekte vermehrt auf? Im Sommer bei 30 Grad oder im Herbst und Winter bei Temps weit unter 15 Grad +?

Im Klartext, hätten wir noch höhere Temps in der n8, würden die Vögel noch leben. Das mag ich aber jetzt nicht dem Halter bzw dem TE anlasten, denn er wusste nicht, das die Tiere Kokzidien haben.

Wären die Tiere Gesund gewesen, hätten sie auch kurzzeitig die etwas kühleren Nächte gut überstanden.


Lange Rede kurzer Sinn. Hier zeigt sich leider tragisch, das regelmäßige Untersuchungen durchaus Sinn machen. Würde man die Tiere untersuchen, würde sich wohl herausstellen, das die Kokzidien evtl schon einige Wochen ihr Unwesen trieben, nicht erst seit ein paar Tagen.

Im Untersuchungsbericht würde womöglich stehen, Multiples Organversagen aufgrund vorangegangener Kokzidiose.
 
@raptor49
1. Postings von Ivan/ Sigg./ IwanTheTerrible oder wie er sich jetzt nennt, Gast10, lese ich seit Jahren nicht. Wiederholungen in Endlosschleife, verlässt alle paar Jahre das Forum, weil alle Idioten sind, nur er nicht und kommt dann doch immer wieder angekrochen, wenn er mal wieder aus anderen Forum rausgeworfen wurde und er nicht weiß, wohin sonst mit seinem Sermon.

2. Nachvollziehbar, bekannt und außer Diskussion, was Du in Beitrag 61 schreibst. Nicht nachvollziehbar für mich ist, dass die Vögel nahezu kollektiv verstorben sind, statt Einzelne über mehrere Tage , ohne vorherige Krankheitszeichen. Ich gehe davon aus, dass Kanrienvogel77, die ihre Tiere über Jahre kennt und beobachtet, Unwohlsein, blutigen oder schleimigen Durchfall, geringe Futteraufnahme, erhöhte Trinkmenge, Lethargie..... nicht übersehen würde.
 
Ich weiß nun nicht, was Leute, die nun mal keine Ahnung haben, wie z. B. eine Kokzidiose bei PF abläuft hier diskutieren und Lieblinge oder auch ehemalige gern gesehene Diskussionspartner als Bestätigung ihrer eigenen Fehlinterpretationen anführen...es geht nicht darum zu helfen, sondern recht zu haben.
Machen wir es kurz.
1. Bei PF haben wir einen trockenen Verlauf der Kokzidiose..ohne Durchfall.
Der Tod tritt etwa 3 Tage nach den nach den ersten erkennbaren Krankheitssymptomen unbehandelt ein.
2. Ob nun der Fragesteller alle diese Kenntnisse hat, erschließt sich mir analog zur Fragestellung überhaupt nicht.
3. Ob nun unsere vermeintliche Expertin PF-Halterin ist, weiterhin schon Kokzidiosen im eigenen Bestand diagnostiziert hat, steht ebenfalls nicht fest.
Ob nun Gast10 in der Praxis Kokzidiose/sen behandelt hat, darf uneingeschränkt geglaubt werden.
Also halten wir fest: In Foren sind Leute die exakte Erklärungen abgeben unglaubwürdig, oder sie werden von Leuten die selbst keine Ahnung haben, als unglaubwürdig dargestellt.
Also bitte meinen Account löschen!!!!
Gruß
 
Sicher nicht kindisch, wenn man damit sinnlose und nervige Dikussionen beenden kann.
Heia Safari
 
...
Machen wir es kurz.
1. Bei PF haben wir einen trockenen Verlauf der Kokzidiose..ohne Durchfall.
Der Tod tritt etwa 3 Tage nach den nach den ersten erkennbaren Krankheitssymptomen unbehandelt ein.
...

Also ich bin sehr dankbar für diese Info, war auch sehr dankbar, dass die Sammelkotprobe, die ich am Fr flugs eingebracht habe, negativ war ...!

Bitte lasst uns doch jeweils aus Kommentaren das herauslesen, was für uns interessant oder nützlich ist!! und andere Teile ev. gezielt nochmal hinterfragen oder einfach ausblenden;
es gibt doch so wenige, die sich bei den ZF einbringen (können), und punktuell wird es immer unterschiedliche Ansichten geben - zB w Haltungstemperaturen - aber das kann ja eigens erörtert werden
 
@raptor49
.... Ich gehe davon aus, dass Kanrienvogel77, die ihre Tiere über Jahre kennt und beobachtet, Unwohlsein, blutigen oder schleimigen Durchfall, geringe Futteraufnahme, erhöhte Trinkmenge, Lethargie..... nicht übersehen würde.

ich glaube, es passiert öfters als man denkt, dass
viele Vögel in einer Außenvolière, wo ev. nur 1x/Tag Nachschau gehalten wird, für gesund und glücklich gehalten werden,
weil sie ja nach wie vor hübsch und munter aussehen, fliegen, Laute von sich geben, und offensichtlich gefressen und getrunken wurde ...
 
ich glaube, es passiert öfters als man denkt, dass
viele Vögel in einer Außenvolière, wo ev. nur 1x/Tag Nachschau gehalten wird, für gesund und glücklich gehalten werden,
weil sie ja nach wie vor hübsch und munter aussehen, fliegen, Laute von sich geben, und offensichtlich gefressen und getrunken wurde ...

Ja, da hast Du sicher recht, 1 oder 2 Vögel, die weniger munter sind, können in einer größeren Vogelschar bestimmt mal übersehen werden, aber 16 Tiere die zeitgleich so fortgeschritten erkrankt sind, dass sie im Verlauf von ca. 8 Stunden sterben? Wieviele Kanarienvögel mit in der Voliere gelebt haben, wurde nicht angegeben, falls ich das nicht überlesen habe. Selbst wenn das auch 16 oder 20 waren, kann eine so hohe Anzahl kranker Vögel nicht in der Menge untergehen.
 
Gut, dann einiges zur Geschichte...
Das im 2. Weltkrieg wohl keine Importe kamen, liegt wohl in der Natur, das sich Deutschland im Krieg mit der ganzen Welt befand. Das sich am Ende desselben nur noch wenige Exemplare in der heutigen BRD in Züchterhand befanden, darf deshalb behauptet werden, ohne unglaubwürdig zu wirken!!!!
Die Importe setzten also erst wieder danach ein. Also ab 1950 bis 1960.....ab dem Zeitpunkt setzte die austr. Regierung ein striktes Exportverbot durch!!!!!!!!!!!!
Also sind hier einige Mutmaßungen wohl nur unter dem Gesichtspunkt zu werten, daß solche Überlegungen keinen Platz bei der geschichtlichen Aufarbeitung fanden.
So werte ich mal die Aussage, das die "dreihundertmillionste Generation nachgezüchteter Zebrafinken" in 60 Jahren nun ihre Gene dahingehend geändert hat, das die Gefiederstruktur nun 2-3X so dicht und lang ist, wie beim Importvogel, und das sie nun mit den mitteleuropäischen Klimaverhältnissen im Winter spielend zurecht kommen. Also müsen die "Harten in den Garten"
Wenn sie also in 60 Jahren solch eine Veränderung durchgemacht haben, obwohl die Evulotion dafür viele Millionen Jahre gebraucht hat, um sie klimatisch anzupassen, so kommen mir doch einige Bedenken!!!
Ob analog zur Behauptung, das die Vögel seit vielen Jahren die gleichen sind, die in der Voliere ihre Zeit verbringen, so ergibt sich daher eher der Schluß, das alle über Nacht an Altersschwäche starben!
Was man so alles lesen muß......
Ein Post um jeden Preis.
Gruß
nur mal so sig
ich habe vor mehr als 40 jahren goulds gezüchtet,eine haltung unter 15-20 ° plus war bei denen damals fast nicht möglich,gezüchtet haben die erst ab 25 ° aufwärtz,was ist heute,sehr viele goulds werden nur mit schutzhaus u.aussenvolieren im garten gezüchtet,wie kommt diese anpassung zu stande ???,es gibt mehr gouls in züchterhänden als in ihrer heimat.
mfg willi
 
nur mal so sig
ich habe vor mehr als 40 jahren goulds gezüchtet,eine haltung unter 15-20 ° plus war bei denen damals fast nicht möglich,gezüchtet haben die erst ab 25 ° aufwärtz,was ist heute,sehr viele goulds werden nur mit schutzhaus u.aussenvolieren im garten gezüchtet,wie kommt diese anpassung zu stande ???,es gibt mehr gouls in züchterhänden als in ihrer heimat.
mfg willi
Ja jetzt gehts wieder los, ich weiß es schon die armen Vögel außerhalb des Heizkörpers im Wohnzimmer.
Ich habe Zebrafinken solange ich denken kann. Vor ein paar Jahren hatte ich Zebrafinken im Freiflug das ganze Jahr über. Die hatten eine frostsichere Voliere sogar mit Heizung nicht unter 5 Grad plus waren angesagt.
Die konnten rein und raus wann sie wollten. Irgendwie haben die sich in Freiheit absolut wohl gefühlt und sind nicht kollektiv von den Bäumen gefallen.
 

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Willi, sicher bist du der einzige der schon Goulda. vor 40 Jahren gezüchtet hat. Die kamen so vor 46 Jahren aus Japan.
Viele andere sind mit etwa gut 20° ausgekommen und haben sie immer im Oktober in warmen Innenräumen bei 15-20° überwintert. Das machen die soweit ich informiert bin, heute noch.
Und weiterhin denke ich wenn man das Kleingefieder einer Blaumeise mit einer Goulda. vergleicht, wird man feststellen, das dieses Gefieder 2-3x längere Federn hat. Also ist die Blaumeise wohl angepaßt und die Goulda. hat eben einen höheren Blutdruck, der dieses Manko ausgleicht.
Sicher gibt es viele Tierquäler, denn wer angepaßt im Winter in kurzen Hosen draußen spazieren geht mutet das seinen Vögel ja wohl auch zu, die, die dann frieren und sich warm anziehen wohl eher nicht.
Gruß
 
Winterurlauber...
Meine ersten ZF hatte ich als Schüler, sie waren im Sommer in einer geschützten AV und kamen im Oktober ins Haus und wieder im Mai in die AV.
War ich jetzt ein Tierquäler, weil ich ihnen die winterlicher kalte Nässe und frische Luft erspart habe?
Ein Vereinskollege hatte auch Freiflug bei ZF, bloß dezimierte der Sperber die freifliegenden ZF so stark, das er nach einem Jahr davon absah. Auch er hielt sie im Haus..zeitweilig waren es mehrere Hundert.
So ist es wohl bei mir persönlich eher so, das ich alle Züchter von exotischen Vögeln, die ich kennen lernen durfte, ihre Tiere im Innenbreich überwinterten. Es waren doch wohl nur die Ausnahmen, die die Regel bestätigen!?
Oder vielleicht doch verantwortungsvolle Leute?
Gruß
Bitte Account löschen!
 
@Gast10 - ich denke, wegen einzelner persönlicher Differenzen solltest du bitte deinen Account nicht löschen lassen! Für viele, die nur mitlesen, sind die unterschiedlichen Kommentare / subjektive Pros/Contras zu bestimmten Themen ev. hilfreich/aufschlussreich, letzlich schreiben/antworten doch die meisten, weil ihnen das Wohl der Vögel am Herzen liegt. hey - bitte bleib! :)

zur Temperatur - meine Erfahrung (ich halte mich an die allgemeine Empfehlung, dass sie nicht unter 15 Grad gehalten werden sollen)

ich beobachte meine ZF (6 Pärchen) relativ oft, um herauszufinden, wie sie sich bei niedrigeren Temperaturen verhalten;
sie wohnen seit 2 Jahren im Vogelzimmer mit Außenkäfig am Fenster, wo sie sich sehr gerne aufhalten, solange es hell ist, sind sie meist draussen, dösen, putzen sich, sausen hin/her, auf/ab ...
derzeit, morgens so gegen 10 Grad, fliegen sie schon gleich mal raus, sind aber sehr im Wechsel zwischen drinnen und draussen, späterer Nachmittag/früher Abend zB 11/12 Grad, ist keiner mehr draussen, (wobei sie an lauen Abenden am liebsten draussen übernachtet hätten) (nur die Kanarien sitzen länger draussen); auch bei 5-10 Grad im Winter machen sie kurz einen Frischluftausflug!
Aber wenn die Raumtemperatur gegen 15 Grad sinkt, lotse ich sie rein und schließe ich das Fenster!
Es geht mMn auch um den Wohlfühlfaktor, und dass sie es sich aussuchen können, ob sie (vor allem feuchter) Kälte ausweichen können, auch wie der Innenraum/Schutzhaus gestaltet ist - ob sie sich dort in Schlafnester zusammenkuschelnd können;
bei einer Temperatur von 5 Grad kann man davon ausgehen, dass ihnen die Füßchen nicht abfrieren und sie überleben, wenn sie sonst gesund ist - aber ich bin überzeugt, wenn sie es sich aussuchen können, würden sie sehr gerne ein wärmeres Areal aufsuchen.

Ich glaube, die "Kältehaltung" bei den ZF wird/wurde oft praktiziert, weil diese Art relativ viel aushält, billig zu haben ist, und man kann sich bei Wind und Wetter an herumfliegenden hübschen Vögeln erfreuen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist der Punkt...sie kosten "nichts". Heute bekomme ich sie auf Börsen schon für 3-5.- Euro das Stück!
Allerdings "Wald-und Wiesen-ZF".
Würden sie 200.- Euro das Paar kosten, so würden sie auch ein besseres Leben haben.
Mein erster ZF kostete mehr, als ich in 6 Monaten an Taschengeld bekam...also hieß die Devise sparen..sparen..bis ich mir wieder einen ZF kaufen konnte.
 
Das ist der Punkt...sie kosten "nichts". Heute bekomme ich sie auf Börsen schon für 3-5.- Euro das Stück!
Allerdings "Wald-und Wiesen-ZF".
Würden sie 200.- Euro das Paar kosten, so würden sie auch ein besseres Leben haben.
Traurig und leider wahr. Man siehts ja an diversen Art, seit dem Importverbot.

Früher Wegwerfware und heute hochbegehrt.
 
@Gast10
Es geht mMn auch um den Wohlfühlfaktor, und dass sie es sich aussuchen können, ob sie (vor allem feuchter) Kälte ausweichen können, auch wie der Innenraum/Schutzhaus gestaltet ist - ob sie sich dort in Schlafnester zusammenkuschelnd können;
bei einer Temperatur von 5 Grad kann man davon ausgehen, dass ihnen die Füßchen nicht abfrieren und sie überleben, wenn sie sonst gesund ist - aber ich bin überzeugt, wenn sie es sich aussuchen können, würden sie sehr gerne ein wärmeres Areal aufsuchen.
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Ganz genau so hatte ich es geschrieben. Sie konnten immer rein und waren fast immer draußen. Soviel zum zusammenkuscheln und dem Wohlfühlfaktor.
Der Sperber hatte übrigens bei meinen Vögeln null Erfolg weil die einheimischen Vögel relativ schnell warnten und die Zebras kannten diese Warnrufe ganz genau. Die waren wesentlich schneller wie Spatzen oder Meisen in der Thujahecke. Bei z.B. Wellensittichen ist das abfrieren von Füßen eine ganz andere Situation weil der Aufbau der Zehen ein anderer ist.
Vom Züchter gibt es für Zebras im Moment €1.50.-- Im "Fachgeschäft" werden die gleichen Vögel dann für €19.-- verkauft.
 
Sollen wir abstimmen? Ich stimme für BLEIBEN! :hammer:

nur kurz, ich hatte vor längerer Zeit sehr alte Beiträge gelesen, und da agierten Sigg und Iwan ... zeitgleich! Siggs Beiträge konnte ich in einem anderen Forum später kennenlernen, sein Stil müsste sich drastisch geändert/gemildert haben, wenn er hier als Gast10 auftritt! Gast10 scheint ZF zu schätzen - schön!!
soll aber kein weiteres Thema werden - jeder fundierte Beitrag ist wertvoll, auch wenn Inhalte verschieden gewertet werden können.
 
jeder fundierte Beitrag ist wertvoll, auch wenn Inhalte verschieden gewertet werden können.

Nur interessiert das den Threadersteller noch herzlich wenig.
Kanrienvogel77 wurde zuletzt gesehen:
Donnerstag um 10:07 Uhr

Das kollektive sterben (wenn es das gab) werden wir wohl nicht mehr klären können. Für mich könnte es nur Futter oder Wassermangel gewesen sein.
 
Thema: Alle Zebrafinken lagen tot auf dem Boden

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