Bericht rupfen bei Papageien.

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  1. Fabian75

    Fabian75 Guest

    Bericht rupfen bei Papageien

    Quelle: www.tierwelt.ch von Lars Lepperhof

    kann man nicht genug lesen, besonders die Halter von Stubenvögel ;)

    Mein Papagei rupft sich!

    Alles hatte so gut angefangen. Der Papagei tat, was von ihm erwartet wurde, war lieb und lustig, und plötzlich fängt er an, sich die Federn zu rupfen. Was fehlt dem Vogel?

    Leider gibt es kein allgemein gültiges Rezept gegen das Sich-selber-Rupfen bei Papageien. Die Probleme sind vielschichtig und noch lange nicht alle hinreichend erforscht. Trotzdem gibt es einige Grundbedingungen, die dem Rupfen vorbeugen und doch immer wieder missachtet werden.

    Rupfen beiVolierenvögeln ...

    Es wird immer wieder gesagt, dass sich ein Papagei in Einzelhaltung rupft, weil er sich langweilt. Sicher kann diese Haltungsform ein Grund sein. Das Argument greift aber trotzdem zu kurz. Es kommt immer wieder vor, dass sich auch Papageien in Volierenhaltung rupfen, allerdings weitaus weniger häufig als Heimvögel. Hier kann der Grund in einer falschen Paarzusammenstellung liegen. Ein Vogel fühlt sich stetig unterlegen und beginnt sich aus Frustration zu rupfen. Andererseits kann es auch sein, dass einTier in den Bruttrieb gerät, das andere aber partout nicht brüten will. Hält dieser Konflikt langfristig an, kann auch eine solche Konstellation zu einem Rupfproblem führen.
    Zuchtpaare rupfen sich oft aus Langeweile mangels Beschäftigungsmöglichkeiten, auch wenn sie zu zweit sind. Wenn die Voliere immer gleich eingerichtet ist, wenn nie frische Äste zum Nagen eingefügt werden, wenn sich lediglich zwei Querstangen, Futternäpfe und ein Nistkasten in der Voliere befinden, dann ist die Umgebung zu wenig stimulierend. Gerade Grosspapageien beginnen sich hier zu rupfen. Das Rupfen kann aber auch ein Ausdruck von Schwächen innerer Organe sein oder gar auf schwer wiegende innere Schäden hinweisen. So beginnen sich manchmal Vögel mit Nierenproblemen oder Krebsleiden zu rupfen.
    Es kommt auch vor, dass Altvögel ihre Jungen im Nistkasten rupfen. Dies geschieht oft aus übertriebener Fürsorge. In der Natur würden sie nie so viel Zeit in der Höhle bei den Jungen zubringen. Wenn sie die nachwachsenden Federn immer wieder an den gleichen Stellen ausrupfen, entstehen Gefiederschäden. Hier empfiehlt sich eine Handaufzucht. Wenn die Altvögel jedoch nur gering rupfen, besteht kein Grund zur Sorge. Das Gefieder wird einige Monate nach dem Ausfliegen wieder schön sein.

    ... und bei Heimvögeln

    Weitaus häufiger rupfen sich Papageien, die imWohnbereich gehalten werden. Einem einzeln gehaltenen Graupapagei (Psittacus erithacus) kann kaum jemand auf die Dauer gerecht werden. Er verlangt als Schwarmvogel nach steter Aufmerksamkeit und betrachtet den Menschen als Ersatzpartner. Wenn der Papagei auch in einer Lebensphase angeschafft wird, in der man oft zu Hause ist, so ist es doch fast vorprogrammiert, dass irgendwann eine Zeit mit längeren Abwesenheiten oder gar Auslandaufenthalten kommt. Ein einzelner Papagei hat sich in der Zwischenzeit aber so sehr an seinen menschlichen Partner angeschlossen, dass er mit dem plötzlichen Ausbleiben seiner Bezugsperson kaum zurechtkommt. Er verkümmert und beginnt sich seine Federn auszurupfen.
    Deshalb ist es richtig, sich gleich von Anfang an zwei Papageien anzuschaffen. Allerdings ist es wichtig, dass die Vögel, beispielsweise zwei Amazonen oder zwei Graupapageien, eine geräumige Zimmervoliere (Mindestmass 2 3 2,8 Meter und Zimmerhöhe) bewohnen können. In einem handelsüblichen Käfig haben die Papageien, trotz täglichem Freiflug, auf die Dauer zu wenig Platz. Spätestens mit dem Errei- chen der Geschlechtsreife wird einTier dominanter als das andere. Der unterlegene Vogel beginnt sich oft zu rupfen, da er kaum Rückzugsmöglichkeiten und Erfolgserlebnisse hat.
    Für gewisse Papageien ist auch die stete Nähe des Menschen belastend. Manche Halter überfordern den Papagei mit ihrer Dominanz und lassen ihn zu wenig Vogel sein.

    Gegenseitiges Rupfen

    Manchmal kommt es auch vor, dass sich Partner gegenseitig rupfen. Den Teufelskreis zu durchbrechen ist ganz schwierig. Oft hilft nur ein Trennen der Tiere, denn wenn sie sich einmal daran gewöhnt haben, kann das Fehlverhalten schlecht abgewöhnt werden. Als Gründe gelten auch hier Langeweile, aber auch übertriebene Fürsorge mangels anderer Beschäftigung.

    Trockene Luft

    Die meisten Papageien stammen aus Regenwäldern oder Feuchtsavannen, beispielsweise Amazonen oder Graupapageien. Sie benötigen, um sich wohl zu fühlen, eine hohe relative Luftfeuchtigkeit von idealerweise 75 Prozent. In den Wintermonaten liegt die Luftfeuchtigkeit in Wohnungen oft nur bei 30 Prozent. Luftbefeuchter schaffen daAbhilfe.
    Damit die Papageien ein glänzendes, gesundes Gefieder behalten, benötigen sie regelmässige Duschen. Entweder ist der Papagei so zahm, dass er sich in die Dusche tragen lässt, oder er wird mit einer Blumenspritze besprüht. Papageien müssen aber zum Duschen und Baden stimuliert werden. Oft geraten sie in Stimmung, wenn der Staubsauger läuft. Der Lärm erzeugt ähnliche Luftschwingungen wie ein heranziehendes, grollendes Gewitter. Die Papageien plustern sich dann auf und versuchen, im Trinkgefäss zu baden. Das ist ein guter Zeitpunkt, die Vögel mit einer Blumenspritze zu besprühen.

    Das Futter richtig dosieren

    Wenn Papageien ständig viel zu viel Futter vorgesetzt bekommen, kann das Futterstress auslösen. Dies kann ein Grund sein, dass sich ein Vogel zu rupfen beginnt. Zusätzlich kann eine dauerhaft zu fettreiche Ernährung, die hauptsächlich aus Sonnenblumenkernen besteht, beispielsweise eine Amazone belasten. Papageien brauchen vom Anfang ihrer Haltung an in einem separaten Napf täglich Früchte und Gemüse. Als Faustregel für viele Arten gilt ein Verhältnis von zwei Dritteln Früchte und Gemüse zu einem Drittel trockene Körner.

    Luftqualität und Farben

    Vögel sind Luftwesen. Die Luftqualität im Vogelraum oder in derWohnung muss stets gut sein. In einem Zimmer, in dem Papageien gehalten werden, darf nicht geraucht werden. Muffige, staubige Luft schadet den Papageien. Das Vogelzimmer oder Vogelhaus sollte stets gut gelüftet sein, ohne dass Durchzug entsteht.
    Vögel stumpfen ab, wenn sie in einem weissen Raum mit lediglich braunen Sitzstangen gehalten werden. Die Volierenwände sollten in den in der Natur dominierenden Farben Grün (Pflanzen), Blau (Himmel) und Gelb (Sonne) bemalt werden. Ideal sind Pflanzenmuster und Urwaldbilder. Gewisse Volierenbauer bieten Rückwände von Zimmervolieren mit Regenwaldbildern an. Weiss ist im Lebensraum der Papageien eine gänzlich unnatürliche Farbe.

    Der Einfluss des Lichtes

    Papageien haben in der Natur die Möglichkeit, sich in gleissendes Sonnenlicht zu setzen, um sich anschliessend in den Schatten des Laubwerks dichter Bäume zurückzuziehen. Es kann schädlich sein, Papageien ständig einem künstlichen Licht aus einer Fluoreszenzröhre auszusetzen, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zurückzuziehen oder eine Aussenvoliere aufzusuchen. Es ist auch kaum empfehlenswert, einen Vogelraum ganztags mit Fluoreszenzröhren zu beleuchten. Der Elektrosmog kann besonders kleinereArten dauerhaft belasten. Wenn das Tageslicht ausreichend in den Raum fällt, können sie aber eine gute Zusatzbeleuchtung sein. Andererseits ist darauf zu achten, dass den Papageien zeitweise noch ein anderes Licht, das auch einen UV-Anteil abgibt, etwa eine Gewächshaus- oder Pflanzenleuchte, zur Verfügung steht.
    Gewisse Vogelpfleger haben gute Erfahrungen mit dem kurzen Zuschalten von so genannten Höhensonnen gemacht. Ich habe jeweils stundenweise Gewächshausleuchten als Abwechslung zugeschaltet, damit die Beleuchtung nicht zu eintönig wird. Grundsätzlich ist aber eine Vogelhaltung in natürlichem Licht mit Innen- und Aussenvolieren oder in der Nähe eines Fensters anzustreben.

    Den Lebensraum bereichern

    Nebst der Haltung zu zweit in einer geräumigen Voliere ist natürlich deren Ausstattung sehr wichtig. Papageien wollen immer herausgefordert und beschäftigt sein. Regelmässige Gaben von frischen, belaubten Zweigen aus dem Wald regen die Sinne der Vögel an und bieten Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Rinde wird benagt und die Blättchen werden nach und nach abgenagt. Buche, Hasel, Ahorn, Eiche, Esche, Ulme und Weide sind Arten, die bedenkenlos gereicht werden können. Im Winter gebe ich immer gerne Föhrenäste in die Volieren, sie bringen in der kahlen Jahreszeit etwas Grün in den Lebensraum der Tiere und bieten Sichtschutz. Nebst den frischen Zweigen, die idealerweise täglich gegeben werden, können auch Tannenzapfen auf Schnüre aufgezurrt werden. Es ist ein Erfolgserlebnis für die Papageien, wenn sie die sich im warmen Zimmer öffnenden Zapfen benagen können. Auch Holzklötzchen und Holzscheiben können auf Seile aufgespannt werden. Die Papageien spielen damit und krallen sich gar daran fest.
    Im Loro Parque aufTeneriffa, Spanien, werden sehr erfolgreich auch Sisalseile in den Volieren angebracht. Sie schwingen, wenn die Papageien darauffliegen und werden von den Krummschnäbeln benagt und zerzaust. Zudem werden Äste senkrecht am Volierendach aufgehängt. Seitwärts sind Sitzgelegenheiten angebracht. Lange habe ich beobachtet, wie die Papageien sich auf diese schaukelnden Äste setzen, ausbalancieren und es geniessen, darauf in der Luft zu schwingen.
    Papageien in freier Natur setzen sich gerne auf ganz dünne Ästchen. So konnte ich in Peru grosse Aras beobachten, die sich im äusseren Bereich auf Bäumen an dünne Ästchen krallten. So sind die Vögel sicherer vor Feinden, die zwar dem dicken Stamm entlang und auf breiten Ästen klettern können, sich jedoch kaum unbeschadet an den dünnen Ästchen entlanghangeln können. Es können auch Steine in einer Voliere angebracht, Wurzelstöcke aufgehängt oder in einer Voliere am Boden aufgestellt werden. Das morsche Holz wird gerne benagt.
    Der bekannte Vogelpfleger und Züchter Hans Walser aus Oberburg BE gibt seinen Tieren regelmässig Nachtkerzen und bietet mehrmals täglich verschiedene kulinarische Leckerbissen. Gerade bei der Bereicherung des Lebensraumes ist der Tierhalter gefordert. Wird etwas Neues ausprobiert, ist Geduld gefragt. Papageien brauchen oft sehr lange, bis sie einen neuen Gegenstand akzeptieren.

    Welche Arten rupfen?

    Nicht alle Arten neigen gleich stark zum Rupfen. Sehr empfindlich sind afrikanische Papageien. Graupapageien werden häufig auch im Wohnbereich gehalten. Unter all den zahmen Graupapageien findet sich ein Heer von gerupften Tieren. Ihren Ansprüchen langfristig gerecht zu werden, ist ungemein schwierig und anspruchsvoll. Amazonen scheinen diesbezüglich weniger empfindlich zu sein. Besonders schwierige Pfleglinge sind Goldsittiche (Guaruba guarouba), sie neigen sogar bei guter, beschäftigungsreicher Haltung zum Rupfen. Auch Kakadus sind ausgesprochen heikel. Aras können sich auch bei paarweiser Haltung rupfen.

    Schnell reagieren

    Grundsätzlich ist es wichtig, dass ein Vogelpfleger, tritt das Rupfen auf, sofort die Haltung verändert. Einem Papagei, der sich seit vielen Jahren rupft, kann man sein Fehlverhalten kaum mehr abgewöhnen, es ist längst zur Gewohnheit geworden, auch wenn der Vogel mittlerweile richtig gehalten wird. Halskragen, die den Papageien von manchenTierärzten verpasst werden, packen das Problem nicht bei der Wurzel. Entfernt man sie wieder, beginnt sich der Vogel nicht selten erneut zu rupfen. Ebenso abzulehnen ist das Besprühen des Vogelgefieders mit bitteren Substanzen. Das Problem sitzt tiefer, es liegt im Partner, in der Haltungsform, ist ernährungsbedingt oder weist auf falsche Behandlung durch den Menschen hin. Gewisse Exemplare rupfen sich lediglich, wenn sie in den Bruttrieb geraten und lassen dann das Gefieder wieder in Ruhe. Leider gibt es kein Patentrezept gegen das Rupfen. Werden die erwähnten Punkte gleich zu Beginn der Papageienhaltung beachtet, kann dem Rupfen sicher vorgebeugt werden. Es ist ein Verhalten, das in der Natur kaum auftritt, denn hier sind die Papageien stark gefordert, sie sind mit der Nahrungs- und Partnersuche, dem Feinddruck, der Brutpflege und der Jungenaufzucht beschäftigt.
    Einem so komplexen Problem wie dem Rupfen kann oft durch Homöopathie begegnet werden. Die herkömmliche Veterinärmedizin stösst hier an Grenzen. Es ist auch wichtig, dass sich rupfende Papageien nicht geächtet oder gar gehasst werden. Sie haben ein Anrecht auf unsere Liebe und Pflege, wenn sie auch äusserlich nicht mehr dem Idealbild entsprechen, aber das tun wir ja oft auch nicht.

    Lars Lepperhoff

    Zahme Papageien sind oft verunsichert


    Wenn zahme Papageien zu zweit in einer grossen Zimmervoliere gehalten werden, ist das sicher gut. Nicht immer wünschen sie aber vom menschlichen Partner gestreichelt und in der Hand gehalten zu werden. Es kann auch eine Zeit kommen, wo sich die Vögel lieber einander widmen anstatt dem menschlichen Partner. Das muss respektiert werden. Greift der Mensch immer wieder ein und erzwingt sich ihre Liebe, kann das bei den Papageien zu zwiespältigen Gefühlen führen. Der Vogel weiss nicht mehr, wo er hingehört und wem er sich widmen soll. Auch eine solche Situation im Wohnbereich kann dazu führen, dass sich ein Papagei rupft.

    Lars Lepperhoff Tierwelt, Nr. 27, 2006
     
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  3. #2 Geierhirte, 10. Oktober 2006
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2006
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