Die Geschichte unserer Lotte ( mit Paramyxo infiziert)

Dieses Thema im Forum "Graupapageien" wurde erstellt von Margaretha Suck, 13. April 2009.

  1. federflügel

    federflügel Vogeldienstleister

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    Hallo liebe Margaretha,

    ich habe den Eindruck, daß du gerade ein bißchen verwirrt bist.
    Es gibt sehr viele unterschiedliche Ratschläge und da kann schon mal Verwirrung aufkommen.
    Aber bitte denk mal über Folgendes Nach:

    Lottchen braucht unbedingt Stabilität. Zu viel Wechsel kann ihr geschwächter Organismus zur Zeit mit Sicherheit nicht verkraften.
    Also bitte, ernährungstechnisch genau überlegen wo es hingehen soll und dann ganz behutsam Schritt für Schritt dorthin bewegen.
    Ich habe immer gute Erfahrungen gemacht mit der Überlegung, was die Natur für einen Organismus vorgesehen hat.
    Denn nur dafür ist dieser Organismus vorbereitet, kann die Nährstoffe optimal verwerten und daraus das bauen, was er braucht.
    Jeder Stoff, der in einen Organismus gelangt, und der von der Natur nicht vorgesehen ist, ist für diesen Organismus ein Schadstoff und wird entsprechend behandelt.
    Das heißt, die Entgiftung läuft auf Hochtouren, hier besonders Leber und Niere.
    Da die Leber auch für den Energiehaushalt zuständig ist, wird in diesem Falle dem geschwächten Organismus noch mehr Kraft entzogen, die dieser sonst für "Reparaturarbeiten" nutzen könnte.

    Graupapageien in der Natur ernähren sich überwiegend von Obst.
    Zusätzlich von Samen und Nüssen.
    Es gibt in ihrer natürtlichen Umgebung weder verarbeitetes Getreide (Zwieback, Kekse oä)noch nehmen sie jemals Lactose in irgendeiner Form auf.
    Um diese Dinge zu verarbeiten, hat ein Graupapagei nicht die entsprechenden Enzyme und biochemischen Voraussetzungen, dh. sogar die kleinste Menge an zb. lactose kann großen Schaden anrichten.
    Natürlich haben wir immer das Bedürfnis, unseren Tieren das Beste zu geben, Abwechslung und viele Nährstoffe.
    Es ist jedoch wahrscheinlich, daß hiermit dem Körper eher geschadet wird.Hier möchte ich mich der Argumentation von Anni anschließen:weniger ist hier mehr.
    Bei einer Ernährung mit überwiegend reifem Obst ist der Gehalt an Fruchtzucker sehr hoch, ein Einfachzucker, der zur Energiegewinnung nicht viele "Umbaumaßnahmen" braucht, die Energie ist daher sehr leicht verfügbar.
    Hochwertiger Energieträger ist Fett. Du schreibst, daß Lotte immer Palmöl bekommen hat, wieso hast du das eingestellt? Verträgt sie das nicht?
    Eigentlich ist das optimal als Zusatz.
    Außerdem wichtige Energielieferanten: Nüsse. Wenn sie die nicht frißt könntest Du vielleicht pürieren?
    Oder zb mandelmus in ihren Futterbrei mischen?
    Weiterhin braucht sie mit Sicherheit Aminosäuren!
    Hier ist die Zugabe von Aloe Vera optimal und ausreichend. Aloe enthält alle essentiellen Aminosäuren. Und zusätzlich alle sekundären Pflanzen- und Botensstoffe, die Lotte ermöglichen, die Stoffe auch zu verarbeiten.
    Ich denke bestimmt, daß Dein pelletiertes Futter eine sehr hohe Qualität hat.
    Aber Pellets sind Pellets!
    Durch die Verarbeitung sind viele Nährstoffe nicht mehr vorhanden.
    Ein schwacher Organismus braucht Nahrung, die noch Lebensenergie enthält, daher halte ich"Lebens"mittel für besser. Nichts, was schon tot ist (Ein Samenkorn kannst du in die Erde stecken, das wird eine neue Pflanze. ich fürchte, der Versuch einen Pelletsbaum zu züchten ist nicht sehr erfolgreich!:D)
    Halt es einfach!
    Nicht zu viele unterschiedliche Dinge.
    Eine Obstsorte püriert, dazu Nußmus für die Energie, Aloe und Honig.
    Propolispulver gegen die Viren.
    Alle paar Tage abwechseln.Nußmus und Obst wechseln und Schluß.
    Schonend aufbereitete reine Getreideflocken für die zusätzlichen Kalorien sind vielleicht noch eine Möglichkeit.
    Darüberhinaus würde ich keine Experimente machen.
    Und der Kleinen erst mal Zeit geben, zu reparieren.

    Falls Du noch etwas mehr wissen willst, ruf mich gerne mal an.

    Ich schreib Dir eine pn mit meiner Nummer.

    Lieben gruß
    Sabine
     
  2. AdMan

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  3. #622 mäusemädchen, 7. September 2009
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Hallo Margaretha,

    da es mir über Jahre nicht anders erging als Dir zur Zeit (ich kämpfte um die Gesundheit einer meiner Blaustirnamazonen - sie war nicht mit Paramyxo infiziert), lese ich seit Anbeginn täglich mit großem Interesse Deine Schilderungen. Tipps kann ich leider nicht geben, aber ich schicke alle meine positiven Gedanken zu Euch nach Hamburg.


    Hallo Sabine,

    an diesem Thema bin ich brennend interessiert und ich wäre Dir dankbar, wenn Du Margaretha auf ihre Fragen antworten würdest. Du scheinst Ahnung im Trinkwasserbereich zu haben. (Nebenbei: In der Papageienhaltung verwende ich seit Jahren stilles, natriumarmes Wasser und seit geraumer Zeit "Lauretana").

    Gruß
    Heidrun
     
  4. federflügel

    federflügel Vogeldienstleister

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    Hallo Heidrun,

    ich wollte die Thematik mal als eigenen Thread unter "Ernährung" eröffnen.
    Leider hatte ich in der letzten Zeit zu wenig Muße.
    Ich muß da sicher zur Untermauerung meiner Aussagen in alten Unterlagen kramen. Aber ich fang einfach mal an und suche die Unterlagen wenn konkrete Nachfragen kommen.
    Wie bist Du denn auf lauretana gekommen?

    lieben Gruß
    Sabine
     
  5. #624 mäusemädchen, 7. September 2009
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Hallo Sabine,

    diesem Thread sehe ich mit Interesse entgegen.

    Nur kurz weil themenfremd in diesem Thread:
    Im Jahre 2004 riet mir eine vogelkundige Tierärztin zu stillem, natriumarmem Mineralwasser und es fiel der Name "Vitell". Nach geraumer Zeit verabschiedete ich mich aus umweltbewußten und gesundheitlichen Gründen von PET-Verpackungen. Das stille, natriumarme Wasser (Mehrweg-Glasflasche) der "St. Leonhard"-Quelle hielt Einzug. Beim Säubern der Wasserschälchen bemerkte ich eine rauhe Ablagerung und so verabschiedete ich mich auch von diesem Wasser. Fündig wurde ich schließlich im Bioladen, der ein stilles Wasser in Mehrweg-Glasflaschen mit einem einmalig niedrigen Natriumgehalt anbot/anbietet: Lauretana.

    Herzliche Grüße
    Heidrun
     
  6. federflügel

    federflügel Vogeldienstleister

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    Liebe Margaretha,
    ich möchte nun doch einmal ein paar grundsätzliche Dinge über Trinkwassser sagen.
    Die Empfehlung, lieber Leitungswasser als Mineralwasser zu trinken ist gar nicht so verkehrt.
    Mineralwasser enthält - wie der Name schon sagt - Mineralien und das ist nicht unbedingt gut für die Aufgaben, die Wasser im Körper zu erledigen hat.
    Außerdem wird Mineralwasser nur einmal in den ersten 12 Stunden nach der Abfüllung bakteriologisch untersucht und weist in der Regel eine sehr hohe Keimbelastung auf.
    Ich weiß, daß jetzt die Hälfte der Leser dieses Posts ganz empört vor dem Bildschirm sitzen, weil: man BRAUCHT doch Mineralien!!!( die Werbung funktioniert!"!!:beifall:)
    Das stimmt auch. Mineralien sind sehr wichtig. Aber die Mineralien, die im Leitungswasser gelöst sind, sind für den Körper nur zu einem sehr geringen Anteil verwertbar. Unser Organismus zieht Mineralien am effektivsten aus Pflanzen. Und eine Scheibe Emmentaler Käse enthält mehr Mineralien als 10l Mineralwasser.
    ZUr Versorgung mit diesen Stoffen gibt es also weit geeignetere Quellen.
    Wasser, in dem sehr viele Stoffe gelöst sind, kann zudem seine Aufgaben im Körper nicht mehr erfüllen, da es schon gesättigt ist.
    Diese Aufgaben sind sehr vielfältig, Wasser hält den osmotischen Druck in den Zellen aufrecht, ist entscheidend am Energiehaushalt beteiligt und transportiert alle Nähr-Abfall- und Botenstoffe im Körper.
    Eigentlich logisch, daß in einer gesättigten Lösung nicht mehr so viele Stoffe transportiert werden können. (Das ist wie weiße Wäsche in dreckigem Wasser waschen)
    Was nun diese Aussage angeht : Unser wasser ist gut!So habe ich noch in keiner Gegend eine andere gehört. Dazu möchte ich mal eine kleine persönliche Erfahrung berichten:
    Vor einigen Jahren nahm meine damalige Firma mal an einer Fachtagung der Abwasserwirtschaft teil. Da wurden diese Probleme mit großer Besorgnis besprochen.
    Schwermetalle, Landwirtschaftliche Chemikalien, Pharmazeutische Rückstände, Rückstände aus der chemischen Industrie.
    Es gibt derzeit technisch und finanziell keine Möglichkeit, diese Stoffe aus dem Wasser zu filtern. Die Klärwerke arbeiten mit einem simulierten "natürlichen" Prozeß, mit Bakterien, die das Wasser reinigen und Sandfiltern zb. Leider gibt es noch keine Bakterien, die zb. Medikamentenrückstände beseitigen.
    Jede Frau die die Pille nimmt, p** das ins Abwasser, es gibt hohe Anteile von Diclophenac, einem Muskelrelaxans und Schmerzmittel, das besonders bei Rückenschmerzen verordnet wird, Hormone , Antibiotika und ähnliches.
    Was nun passiert, wenn man dies über Jahre zu sich nimmt, kann jeder sich selbst ausmalen.
    In England läuft seit 20 Jahren eine Studie, in der man festgestellt hat, daß 40% der männlichen Fische in der Themse inzwischen Verweiblichungsmerkmale zeigen.
    Seit mehreren Jahren ist ein Gesetzentwurf in Arbeit, der zb. Kliniken dazu verpflichten soll, ihre Abwässer getrennt zu entsorgen. In Freiburg hat man im Abwasserkanal eine Kolonie von hochresistenten Stapphylococcus Aureus gefunden, einem typischen Krankenhauskeim.
    Und allein in Berlin gehen jedes Jahr ca 14t radioaktives Röntgenkontrastmittel ins Abwasser.
    Was den Fachleuten auf dieser Tagung besondere Probleme bereitete, war die Tatsache, daß sie z.Zt. davon ausgehen, daß im Abwassernetz durchschnittlich alle 30m ein Leck ist, wo ungeklärtes Abwasser in die Grundwasserschichten und somit wieder in den Trinkwasserkreislauf gelangt.
    Und niemand hat eine Idee, wie diese gigantische Reparatur bezahlt werden soll.(Wie oft gibt es im Sommer Cholibakterien im Wasser...)
    Mein Chef, der nach diesen Tatsachen einigermaßen erschüttert war, saß in der Mittagspause neben einem leitenden Angestellten des Berliner Wasserverbandes und fragte ihn: "Was sagen sie denn den Leuten, wenn die anrufen und wissen wollen, wie die Wasserqualität ist?"
    Darauf er: "Dann sagen wir, was wir immer sagen ..(müssen): Das Wasser ist gut!!"
    Er hat zuhause übrigens auch eine Membranfiltrationsanlage.:D
    Und das schlimme ist, die wasserwirtschaft kann gar nix dafür!
    Das sind letztlich wir, die das alles mitverursachen.
    Reinigungsmittel, Medikamente, hochveredelte Textilien... die Liste könnte man beliebig fortführen.2007 gab es eine Warnung, weil die Uranbelastung Im Trinkwasser in 13 deutschen Städten so hoch war, daß das Wasser nicht mehr für Kleinkinder benutzt werden durfte.
    jedes dritte Klärwerk läuft zeitweise mit Ausnahmegenehmigung, da die Vorgaben und Grenzwerte der Abwasserverordnung nicht eingehalten werden können.
    In Bayern und Nordrhein Westfalen gab es schon 2006 offizielle Empfehlungen für eine dezentrale Trinkwasseraufbereitung, und ich persönlich denke, das wird in wenigen Jahren Standard sein. Und auch sinnvoll.
    Nur mal eine Zahl: In der deutschen Trinkwasserverordnung werden ca 20 Stoffe geprüft (und selbst bei diesen werden keineswegs die Grenzwerte immer eingehalten ). Es gibt aber in Deutschland allein ca.30.000 zugelassene Agrarchemikalien...
    Und wer mir nicht glaubt (ich habe das in den letzten Jahren nicht mehr so intensiv verfolgt, da ich mich beruflich verändert habe und wir zuhause sowieso gefiltertes Wasser trinken), der kann spaßeshalber einfach mal "Aktuelle Trinkwasserverunreinigungen" bei Herrn Google eingeben...

    Selbst wenn wir Menschen dieses Wasser einige Jahre trinken können, ohne größeren Schaden zu nehmen (wobei ich etliche Ärzte und Heilpraktiker kenne, die das vehement bestreiten), kann sich wohl jeder ausmalen, wie der empfindliche Organismus eines kleinen Tieres, das den vielen Chemikalien und Schadstoffen überhaupt nichts entgegenzusetzen hat, darauf reagiert.
    Erst recht, wenn eine gravierende Erkrankung vorliegt.


    Also: selber kümmern, da führt leider kein Weg dran vorbei!!

    So, jetzt hab ich Euch total zugetextet, ist leider auch ein sehr komplexes Thema. Dabei hab ich mich wirklich kurz gefasst:(

    Gruß
    Sabine
     
  7. #626 Margaretha Suck, 7. September 2009
    Margaretha Suck

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    Hallo alle zusammen,

    ich weiß gar nicht, wie ich das alles wieder gut machen kann.

    Liebe Solveig, Carmen, Christiane, Barbara, Rena, Skorpi, Heidrun und Sabine, lieber Flugbegleiter,

    ich weiß im Moment nicht, wo ich anfangen soll, also erst einmal DANKE. Die Zeit, die ihr für uns opfert, die Ratschläge, Tipps und Hinweise, die ihr mir gebt und vor allen Dingen den Trost und die Zuneigung, die wir durch EUCH erfahren, machen mich stolz, demütig und dankbar zugleich.

    Skorpi danke ich herzlich für den Link, den ich mir gleich ausgedruckt habe. Einfach toll!

    Liebe Heidrun, ich kann Dir nachempfinden, wie groß der Schmerz über den Verlust Deiner Amazone ist, ich selber habe zwei Amazonen verloren, die ich nie vergessen werde. Es sind wundervolle Tiere.

    Ich glaube, wir alle hier haben bereits erfahren, wie nah beieinander Freud und Leid liegen.

    Liebe Sabine, mein Biomann hat mir bereits Lauretana Wasser besorgt. Das Paket vom Honigmann ist leider noch nicht angekommen, erwarte es jeden Tag. Dem Thema "Ernährung" sehe ich mit Spannung entgegen, obwohl ich mittlerweile durch EUCH zum Experten geschult worden bin.

    Du fragst nach Palmöl, ja Lottchen bekommt jeden Tag einen Messlöffel AVI Booster (aus Früchten der Zwergpalme Elaeis guineensis aus kontrolliert bioligischem Anbau, mit Zusatz von 6% Monolaurin aus Kokosnüssen) für Vögel mit geschwächtem Immunsystem und wiederkehrenden Infekten. Außerdem täglich eine Tablette AVI HEAL Booster Konzentrat mit antimikrobiellen und immunstimulierenden Eigenschaften, bestehend aus Monolaurin. Hinzu kommt täglich Folsäure, Biotin, Cheviduran, Silicur Mariendiestel, PT-12 und Celebrex morgens und abends. Lottchen bekommt jetzt überwiegend Natur- und Vitaminpräparate, die den kleinen Körper aufbauen helfen.

    Eine generelle Abkehr von dem Dr. Harrison Futter möchte ich erst mit der Tierärztin besprechen. Ich werde ihr eure Vorschläge unterbreiten und dann dem Rat der Ärztin folgen.

    Zum Schluß kann ich noch erzählen, dass es Lottchen auch heute recht gut geht, denn die Tapete mußte schon wieder ihrem Schnabel herhalten.

    Sollte ich Jemanden vergessen haben, so bitte ich um Nachsicht.

    Ganz liebe Grüße
    Lottchen und Margaretha
     
  8. supichilli08

    supichilli08 Möp. :D

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    Hallo Margaretha, schön das es Lottchen gut geht. :trost:
    Gibts denn mal wieder ein neues Video? würde mich sehr drüber freuen :)
     
  9. #628 Plüschbällchen, 7. September 2009
    Plüschbällchen

    Plüschbällchen Guest

    Ja,ich auch,ich würde mich auch sehr um ein Video freuen.:prima:

    Wir drücken die Daumen,dass es Lottchen noch sehr lange so gut geht!
     
  10. Mariama

    Mariama Vogelfreundin

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    Hallo liebe Margaretha,

    ich freue mich, dass Du die Unsicherheit offensichtlich überwunden hast.

    Jeder bemüht sich, Dir mit Tips zur Seite zu stehen, und ich kann mir gut vorstellen, dass Du dadurch manchmal überfordert bist und gar nicht mehr weisst, wie Du es nun richtig machen sollst.

    Aber wie die Anderen schon geschrieben haben, Du kennst Lottichen am Besten, Du hast Gott sei Dank eine gute Tierärztin, mit der Du Alles besprechen kannst und letztendlich entscheidest Du in Absprache mit ihr.

    Und Lottichen redet auch noch einige Wörtchen mit, was sie essen mag. :zwinker:

    Schön, dass es der Süssen heute so gut geht! :beifall:

    Liebe Grüsse an Euch beide.
     
  11. #630 Margaretha Suck, 7. September 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. September 2009
    Margaretha Suck

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    Liebe chilli, Plüschbällchen, Mariama,

    ich mußte mal abschalten und habe mein Lottchen beim Putzen und danach beim Spielen aufgenommen. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen, sie ist, wenn es ihr gut geht, ein wahrer Sonnenschein.

    Einen schönen Abend
    Lottchen und Margaretha
     
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