Diskussion: Mastbetriebe schießen wie Pilze aus dem Boden.

Diskutiere Diskussion: Mastbetriebe schießen wie Pilze aus dem Boden. im Geflügel allgemein Forum im Bereich Hühner- und Entenvögel; Moin, das Thema ist und wird immer aktuell bleiben- die Diskussionen um die Massentierhaltung in Deutschland. Die " Produktion" ist genau auf...

  1. #1 Accipiter nisus, 28.02.2011
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    Moin,

    das Thema ist und wird immer aktuell bleiben- die Diskussionen um die Massentierhaltung in Deutschland. Die " Produktion" ist genau auf den Verbraucher abgestimmt, der das Geflügel oder sonstiges günstig haben möchte.
    Masthähnchen sind so umgezüchtet worden, dass ihr Beine unter ihrem enormen Übergewicht einknicken- d.h die Proportionen passen bei weitem nicht mehr- es ist eine reine Wachstumsindustrie.

    Bei Puten in Brütereien ( hier in der Region gibt es ebenfalls so eine) sieht es folgendermaßen aus: Diejenigen Küken, die nicht den Vorstellungen entsprechen, kommen in eine Box, diese wird anschließend gekippt. Die gerade erst geborenen Küken fallen in einen Häcksler.

    Das Futter kommt am Förderband, die Masthähnchen werden in ca. 4 Wochen auf nahezu 2 kg gefüttert.

    Ein Masthähnchen in einem Großstall sieht folgendermaßen aus:


    Insbesondere hier in der norddeutschen Geest findet man etliche solcher Mastbetriebe. Die Böden im Raum Weser-Ems sind allesamt sandig, von Gülle ausgelaugt und somit eher unfruchtbar. Nur mit erheblichem Gülleertrag wird hier angebaut- zum Großteil handelt es sich dabei um Maiskulturen. Insbesondere hier finden wir Schweine- und Geflügelmastbetriebe. Man nennt dies auch " Veredelungswirtschaft".
    Die Region vom Emsland bis nach Südoldenburg gilt dabei als Hochburg. In den nächsten Jahren sind hier dutzende neuer Projekte geplant, die Kapazitäten sollen noch weiter erhöht werden.

    Solche findet man hier bereits überall in der Umgebung...


    Was noch zuzufügen ist:
    Das Futter besteht oftmals aus Mischungen mit Soja. Soja finden wir auf der Südhalbkugel. Um das Soja zu ernten und neue Anbauflächen zu gewinnen, wird dort der Wald gerodet.

    Last but not least hier noch eine Dokumentation, die einige Hintergründe dazu aufdeckt, die sich als wahr erweisen.

    http://www.youtube.com/watch?v=ljW3-5N9kr0

    Eure Meinung zu dem Thema?

    Grüße.
     
  2. #2 Sandra W, 01.03.2011
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    Hallo

    Finde ich gut, dass jemand das Thema auf den Tisch bringt. Man kann nicht genug darüber reden um die Öffentlichkeit zu informieren!!!
    Wie du sagst, der Konsument bestimmt über das Angebot mit!

    Trotzdem müssten strengere Gesetze her die von der Regierung gemacht werden, aber leider haben die Produzenten viel zu viel Macht und die Tiere selber nur eine kleine Lobby. Ich komme ursprünglich aus der Schweiz, das sind die Tierschutzgesetze VIEL strenger wie in Deutschland. Ein grosser Vorteil, wenn man nicht in der EU ist. Käfighaltung bei Eierhühnern ist in der Schweiz zum Beispiel schon seit Jahren verboten. Aber es ist auch in der Schweiz noch Not am Manne.
    Ich finde es jedoch unfassbar, dass Batteriehaltung in Deutschland noch erlaubt ist!

    Da gibts nur eins - diese Produkte nicht kaufen! Mein Mann und ich sind seit Jahren Vegetarier und konsumieren Eier, Milch und Joghurt nur von unseren eigenen Tieren, die bei uns einen schönen Platz auf Lebzeiten haben mit artgerechter Haltung. Ist zwar auch nicht grad billig, dafür kann ich es mit meinem Gewissen vereinbaren.

    Ich habe mal 10 Kücken bestellt und aus versehen Masthähnchen bekommen. Diese Tiere waren nach kurzer Zeit todkrank und wir mussten bald eines nach dem anderen erlösen, denn sie haben schrecklich gelitten. Sie hatten Atemprobleme, Herz- und Kreislaufprobleme, Verlust des Federkleides (Sonnenbrand) und starke Arthrose schon im Alter von ein paar Wochen. Während der ersten Lebenswochen sind sie noch nach draussen gegangen, doch bald sind sie nur noch aphatisch in der Ecke gesessen. Solche Tiere überhaupt zu züchten ist gegen die Natur und unter aller Würde des Menschen.

    Bei den Schweinen und Milchkühen siehts oft genau so traurig aus!

    Fleischproduktion weist eine miserable Ökobilanz auf. Die Tiere fressen eine riesen Menge an Getreide und Wasser das in keinem Verhältnis zum Ertrag des Fleisches steht.

    Ich will nicht Missionieren und verurteile niemanden der Fleisch isst, aber ich bin der Meinung, dass die Gesellschaft wissen MUSS was die Tiere dafür erleiden und welche negativen Einflüsse unser übermässiger Fleischkonsum auf die Umwelt hat. Davor sollte niemand die Augen verschliessen - Veggie hin oder her.

    Liebe Grüsse
    Sandra
     
  3. #3 peacock, 01.03.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 06.03.2011
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    Auch ich esse kein Fleisch.

    Aktuell gestern abend auf Wiso das Thema Antibiotika im Maststall des Geflügels.
    Gefährliches Hühnerfleisch:

    Die Tiere würden den „Durchgang“ ohne AB-Gabe in ihrem 30-tägigem Leben gar nicht überleben. Es wird zwar von Seiten der Geflügelmäster alles getan, um diesen Vorwurf weit von sich zu weisen, doch es ist gängige Praxis. Aus diesem Grund haben wir in der Humanmedizin die Resistenzen.

    Einer meiner Nachbarn hat ebenfalls zwei Ställe mit je 27.000 Tieren. Der Sohn baute vor zwei Jahren seinen ersten Stall mit 50.000 Stück... in diesem Jahr ist ein weiterer Stall in gleicher Größenordnung geplant.

    Der Verbraucher hat die Macht, solange die „Geiz-ist-geil“-Mentalität nicht abnimmt, werden die Tiere es auf ihrem Rücken austragen müssen. Und nicht nur die, denn in den Entwicklungsländern werden durch die billigen Importe nicht verwertbarer Geflügelteile und Überproduktion des europäischen Marktes die heimischen Märkte zerstört.

    Der Dioxin-Skandal ist noch greifbar nah... und doch ist der nächste Urlaub oder ein Plasmafernseher, (wie das Ding auch immer heißen mag), das neue Auto, ein schicker Laptop oder ein I-Pod wichtiger, als das Leid der Konsumtiere. Schnäppchenjagd nach billigem Fleisch von den großen Discountern - aber laut protestieren, wenn denn mal wieder ein „Lebensmittelskandal“ unterwegs ist! Im Bewusstsein des Verbrauchers ist noch immer nicht eingedrungen, dass es kaum glückliche Hühner gibt!

    Lieben Gruß,
    Helga
     
  4. #4 Accipiter nisus, 05.03.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 06.03.2011
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    Nein, die gibt es nicht- schon gar nicht bei " XXXX". Allein auf den Namen fallen sicher einige Konsumenten herein.... wie kann man sich nur so eine Blöße geben?

    Grüße,
    der Weser-Ems-Vogel.
     
  5. #5 Sirius123, 06.03.2011
    Zuletzt bearbeitet: 06.03.2011
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    Sorry, nicht jeder hat das Geld sich teure Lebensmittel leisten zu können!
    Ehrlich gesagt hängt mir dieses Verbraucher über einen Kamm scheren: von wegen Hauptsache billig, ganz schön zum Hals raus! Vielleicht sollte man bei solchen Äußerungen auch mal überlegen das es durchaus Menschen gibt, die gern hochwertige Nahrungsmittel kaufen würden, es sich aber finanziell nicht leisten können. Und nicht, weil sie den nächten Urlaub planen oder sich einen Flachbildschirm (gibt es noch andere?), ein Auto (habe gar kein Auto) oder iPod gekauft haben (oder es ständig kaufen) oder weil sie täglich Fleisch (Steak) essen. Wer solche Geräte ohne mit der Wimper zu zucken kaufen kann, der wird sicher sein Fleisch NICHT aus dem Kühlregal eines Diskounters ziehen, der geht zum Metzger seines Vertrauens.

    Ich esse übrigens einmal die Woche Fleisch (Diskounter), verzichte bewusst auf Fleischprodukte (Wurst), hab auch schon einige Jahre fleischlos (ist nichts für mich) gelebt.

    Auch, wenn man kein Fleisch isst, so muss jeder zugeben, das Lebensmittel in den vergangenen 20 Jahren immer teurer geworden sind. Die Preisspirale dreht sich weiter nach oben, aber die Löhne, Gehälter und Renten sind bis auf wenige Ausnahmen gleich geblieben.

    Es muss auch mal gesagt werden, das es keinen Unterschied in den Nahrungsqualität geben darf, warum sind Bio und Öko nicht schon längst Standart? Ganz einfach, weil man hier dem Konsumenten weißmachen möchte, das ein höherer Preis gleich eine höhere Qualität bedeutet.

    Leider ist es nun einmal so, das von der Produktion Menschen leben. Hier spielt es gar keine Rolle ob nun in Massen oder in Maßen produziert wird. Wenn die Produktion den Absatz übersteigt, wird halt ins Ausland verkauft. Wir konsumieren 1/3 der produzierten Menge an Fleisch, der Rest (2/3) wird nach Afrika, Israel, Indien etc. verschifft.

    Die Märkte dort brechen nur darum zusammen, weil man sich nur noch das Billigimport-Fleisch aus dem Ausland leisten kann. Die Geflügel-Produktion in Afrika, um nur einen Markt zu nennen, ist zu teuer geworden, gutes Getreide an Geflügel zu verfüttern rechnet sich nicht. Wenn durch Dürren die Ernten ausbleiben, steigt auch der Getreidepreis und letztlich wird das damit gefütterte Huhn teurer und somit auch das tägliche Ei.

    Deutschland hat an diesem Markt nur einen ganz geringen Anteil das meiste Geflügel das z.B. nach Afrika verbracht wird stammt aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden.

    Es ist utopisch zu denken, das der Verbraucher durch einen Fleischboykott die Massentierhaltung verhindern kann. Es gibt Länder da hat das Vieh noch weniger Lebensberechtigung als in der EU.
    Auch was die Fleisch Skandale der letzten Jahrzehnete angeht, da traf es nicht nur die Massenproduzenten, auch Kleinbetriebe und Biohöfe haben verunreinigte Futtermittel verfüttert. Denn was scheinbar nur wenige wissen, Bio und Ökohöfe verfüttern bis zu 30 % Fertigfuttermittel wie z.B. Legemehl. Das solches von den Medien gern verschwiegen wird ist nur verständlich, denn nun verkauft sich BIO wie geschnitten Brot!

    Schon vor 40 Jahren gab es einen Antibiotika Skandal da jeder Mastbetrieb Antibiotika als Wundermittel in der Kälber und Ferkelaufzucht in größeren Mengen verabreichte. Heute sind wir schon ein gutes Stück weg von der übermäßigen Antibiotika Verabreichung, es mag noch Produzenten geben, bei dennen das Anders ist, aber es gibt auch hier Grenzwerte. Zudem sollte man sagen, das nicht jede Krankheit von Bakterien verursacht wird und nur dort ist Antibiotika eine gängige Medikation, wobei auch hier das Antibiotika auf das Bakterium abgestimmt werden muss.

    Dioxin ist in jedem Nahrungsmittel und nicht nur in denen die industriell hergestellt werden. Unsere Böden sind Dioxin verseucht. Es ist also egal was wir essen auch in Pflanzen ist Dioxin enthalten. Wer seine Lebensmittel brät, bereitet auch eine Dioxinmahlzeit zu. Grenzwerte, ja die gibt es, aber es gibt keine Langzeitstudien die belegen wieviel Dioxin ein Mensch im Lauf seines Lebens in seinem Körper anreichern muss um an Krebs zu erkranken. Es gibt durchaus Versuche mit Ratten, wobei man hier schon sagen kann, das eine Ratte einen anderen Stoffwechsel hat, also Dioxin schneller im Fettgewebe speichert.

    Auch diejenigen die so gern auf Fleisch verzichten leben nicht gesünder, auch in Lebensmittelverpackungen (Reis, Cornflakes, Haferflocken, Nudeln usw.) wurden Dioxine und Mineralölspuren nachgewiesen.

    Wir sollten uns vom Gedanken der tierfreundlichen Tierproduktproduktion verabschieden. Der Bauernhof um die Ecke macht pleite weil er nicht so viele Kühe, Schweine und Hühner halten, füttern und schlachten kann wie es eine industriealisierte Gesellschaft erwartet bzw. sich leisten kann. Auch die Feldwirtschaft wird immer unrentabler, die Produktionskosten laufen ins Uferlose und keiner kann sich mehr ein vernünftiges Brot leisten.
    Nirgendwo ist der Qualitäts-Unterschied größer als in der Nahrungsmittelproduktion.

    Was man nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut hat, daran hängen noch heute die Existenzen und das fängt bei der kleinen Aushilfe an und endet bei einem Laboranten. Man muss sich fragen, was man letztlich will, will man die heile Traumwelt oder die harte Wirklichkeit. Wir sind ein Industrieland, die Bauernhofiduelle findet man nur noch bei Ferien auf dem Bauernhof. Glückliche Hühner die im Mist scharren und jeden Tag ihr Bioei legen findet man bei jedem Hobbyhalter. Will man also wissen wo das Ei herkommt, hält man sich Hühner. Wobei man da wieder das Problem hat, wie man die Hühner in einer Stadtwohnung tiergerecht hält.

    Ich bin bestimmt kein Verfechter der Massenhaltung, aber um eine Menge Menschen mit den Grundnahrungsmitteln zu versorgen, bedarf es mehr als eine Hand voll Bauernhöfe leisten können.
    Glückliche Hühner? Es gibt sie, aber sicher nicht in Bodenhaltung in Hallen wo sich die Hühner beim Fressen auf den Füßen stehen. Sicher auch nicht dort wo man Hühnerhybriden aus Legeproduktionen "befreit" und sie auf die grüne Wiese gesetzt hat.

    Die "Glücklichen Hühner" die zu 1,6 über den Hof laufen und ihre Eier im Stroh legen, sind vielleicht glücklich, aber nicht wirtschaftlich. Allein um eine 12 köpfige Familie täglich mit nur einem Ei zu versorgen, müsste man 1,12 Hühner halten und das ist nur der Eigenbedarf. Kommen jetzt auch noch Leute die Eier kaufen wollen hinzu, werden aus den 12 Hennen leicht 100 Hennen. So fängt die Produktion an.

    Wenn man sich mal überlegt wo allein überall Eier verwertet werden, wird einem schnell klar, das es hier nicht nur um die Fleischproduktion geht. Selbiges in der Milchwirtschaft auch hier werden aus 2 Kühen leicht hunderte. Da eine Kuh alle 24 Monate ein Kalb bekommen muss um weiter Milch zu geben, werden weitere Kühe/Bullen produziert. Die dann der Fleischproduktion zugeführt werden.
    Wer denkt das er auf all das gut und gerne verzichten kann, der sollte sich Gedanken machen ob er nicht zum Selbstversorger werden sollte.
     
  6. #6 Sandra W, 13.03.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.03.2011
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    @Susanne: Wegen den Kosten hast du natürlich recht. Gutes Essen ist leider teuer. Hier in Nordamerika noch viel mehr wie in Europa. Wir haben auch kein Geld um nur Biogemüse zu kaufen.

    Um auf mehr Selbstversorgung um zu steigen, sind wir schon vor Jahren auf's Land gezogen. Für viele mag das ein extremer Schritt sein, aber für meinen Mann und mich, war das die einzige vertretbare Lösung, damit wir mit guten Gewissen auch weiterhin Eier und Milchprodukte konsumieren können. Denn Vegan wollte ich nicht leben. Nun haben wir eigene Eier und eigene Milch. (Ziegen- oder Kuhmilch). Jedem seine Prioritäten...
     
  7. #7 jochen53, 15.03.2011
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    Landwirte die sich auf Massen-Geflügelhaltung einlassen sind fast immer Subunternehmer für große Konzerne. Diese geben dem Bauern jedes Detail vor und sorgen dafür, dass er ewig in der Schuldenfalle bleibt. Das hat nichts mehr mit freiem Unternehmertum zu tun sondern ist die moderne Form der Sklavenhaltung. Deshalb sollte man die Kritik auch an die Lebensmittel- und Einzelhandelskonzerne richten.
     
  8. #8 Sandra W, 18.03.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.03.2011
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    Schaut euch diesen Bericht an:

    Danach kann niemand mehr sagen, er hätte es nicht gewusst!

    Egal wie oft Du diesen Link postest, er fuktioniert nicht!
     
  9. #9 Vanellus, 18.03.2011
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    Hallo!

    Leider können wir den Link hier in Deutschland nicht sehen. Enthält "Content von Sony"...
    Meinst du vielleicht den Film Food Inc.?

    Grüße
     
  10. #10 Sandra W, 18.03.2011
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    Hallo Vanellus

    Ja ich meine den Film Food Inc.

    Ich habe ihn erst vor einer Woche das erste mal gesehen. Vieles habe ich ja schon vorher gewusst, aber es ist trotzdem alarmierend die Fakten gleich 1 1/2 Stunden lang aufgereit zu bekommen. Geballte Ladung so zu sagen!

    Wie lange werden die Konsumenten noch schlafen?

    Schaut mal auf Youtube unter: Gefahr Genfood, dort findet mal eine 3 teilige Doku zu einer gesundheitlichen Langzeitstudie von gentechnisch verändertem Material. Ist zwar kein Tierschutz Thema aber trotzdem interessant.

    Ich lebe ja in Kanada, hier sind bereits sehr viele Lebensmittel Gentechnisch verändert. Das kann ja heiter werden!

    Sandra
     
  11. #11 jochen53, 19.03.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.03.2011
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    Ich stamme aus Hamburg und lebe seit einigen Jahre
    Hier der Link zu Food Inc. deutsche Version:

    Da wird auch ausführlich auf die von mir bereits angesprochene Problematik mit der Abhängigkeit der Farmer von den Konzernen und Banken hingewiesen. Am besten gefiel mir der Typ mit seinen Freiland-Schweinen. Immer nach dem Motto: Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Was nützt 1 Million Umsatz wenn man 1,1 Millionen Kosten hat? Also besser nur 100.000 Umsatz und davon 90.000 Nettoverdienst.

    Hier noch der Link zu "We feed the World", ebenfalls in Deutsch und absolut sehenswert. Ich lebe auf den Philippinen und wir haben hier ein Farmprojekt laufen. Als ich den Film unseren Farmarbeitern gezeigt habe fühlten die sich sozusagen im "Arbeiterparadies". Von unseren Jungs möchte jedenfalls niemand mit den armen Schweinen in den Almeria-Glashäusern tauschen...

    Besonders aufschlußreich wird es zum Schluß, als es um die Rolle von XXXXX in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelversorgung geht.
     
  12. Pezi

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    Was wir Menschen mit unserer Profitgier und Null-Respekt-gegenüber den anderen Lebewesen auf diesem Planeten anrichten geht ja schon lange auf keine Kuhhaut mehr!
    Gesundes Fleisch von "glücklichen" Tieren muss nicht immer teuer sein.... einige Landwirte bieten doch zB an, sie rufen nacheinander mehrere ihrer "Kunden" an, um zu fragen, ob diese Fleisch benötigen, wenn genügend "Abnehmer" da sind, wird zB eine Kuh geschlachtet und jeder der Abnehmer bekommt einen Teil davon.... man sieht wie die Kuh gehalten wird, kann in Erfahrung bringen, was gefüttert wird...
    Es gibt auch sonstigen direkten Hofverkauf, der nicht so teuer ist.
    Wenn jeder ein wenig sparsamer mit dem Fleischkonsum umgehen würde (es muss nicht jede Woche, jeden Tag Fleisch, Wurst etc. auf das Teller), etwas mehr darauf achten würde, woher das Fleisch kommt, wie die Tiere gehalten werden.... würden diese Tierquälereianstalten nicht so aus dem Boden schiessen.
    Wie sich der Mensch anmaßt über alle Lebewesen zu bestimmen, ist schlimm. Wir sind auch nur ein Teil und zwar ein nur Kleiner des Ganzen.
     
  13. #13 Sandra W, 25.03.2011
    Sandra W

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    Hallo Pezi

    Ja das sehe ich wie du. Nur leider ist hier in Nordamerika und Kanada der Verkauf ab Hof verboten! In der Schweiz sind wir jeden Tag mit der Milchkanne zum Bauer gegangen um Milch und Eier zu holen. Hier drüben ist das verboten. Auch der Verkauf von Fleisch ab Hof ist illegal. Alles um die grosse Fleischindustrie zu schützen. Echt traurig!
    Deshalb unser Schritt zur Selbstversorung...

    Liebe Grüsse
    Sandra
     
  14. #14 Sirius123, 26.03.2011
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    Also da wo ich lebe, müsste man 400 km (hin und zurück) zum nächsten Bauernhof fahren, wirtschaftlich und umweltschonend ist das aber nicht!
    Wie schon in meinem letzten Post gesagt, es spielt keine Rolle ob wir Fleisch konsumieren oder nicht. Das meiste "produzierte" Fleisch wird exportiert.
    Wer sein Geld in diesen Bertrieben verdient, wird froh sein Arbeit zu haben und seine Familie ernähren zu können. Selbst, wenn man kein Fleisch ist, wo kommt denn dann das (Dosen) Futter für Hunde und Katzen her? Vom Bauernhof??
     
  15. Malik

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    Finde ich auch schlimm. 15 km von mir aus soll auch ein neuer Stall gebaut werden. Es gab hier einige Proteste und Bemühungen seitens der Politik das zu verhindern, aber der Betreiber hat geradezu vorauseilend alle möglichen Auflagen erfüllt.

    Wenn es erlaubt wäre Hühner zu halten, wenn man einen Garten hat (auch in Mietwohnungen) würde sich sicher einiges ändern. Ich z.B. habe eine Mietwohnung mit Garten und hätte gerne 3-5 Hühner (keinen Hahn), aber man darf in reinen Wohngebieten keine Hühner halten.
    Ich hatte daher mal 2 Legewachteln angeschafft, aber leider war meine Frau und eine meiner Töchter dagegen allergisch.
     
  16. Pezi

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    Sandra: Diese Regelung in NordUSA und Kanada kannte ich "natürlich" nicht. Toll, dass ihr es schafft, Selbstversorgung zu machen. Wenn ich es schaffen würde, die Tiere zu Essen, die ich füttere etc., wäre ich da sofort dabei. Da kann man wenigstens sicher sein, dass 1. die Tiere artgerecht und schön gehalten werden und 2. was sie als Futter bekommen.

    Ich denke trotzallem, dass der Konsument, da schon durch sein Kaufverhalten sehr viel dazu beitragen kann, um diese Massentierhaltung zu ändern! Wenn weniger Fleisch konsumiert wird UND wenn immer mehr von den Konsumenten hinterfragt wird, woher dieses kommt etc., dann müssen die Massentierhalter trotzdem umdenken.

    Ein kleines Beipiel: Eine Freundin von mir hat jahrelang in der irrtümlichen Annahme einem Bauernlieferanten dessen Bioeier abgekauft, da sie dachte, dass dies bedeutet, dass die Tiere in Freilandhaltung leben und mit Biofutter versorgt werden. Dann hat sie erfahren, dass Bioer durchaus auch von Käfighühnern stammen können. Daraufhin hat sie den Bauernlieferanten gefragt und tatsächlich hat der seine Hühner in Käfighaltung. Daraufhin hat sie ihm gesagt, dass sie ihm keine Eier mehr abkaufen kann und auch sehr zahlreiche der Nachbarn meiner Freundin sind ihm abgesprungen. Das regt diesen Bauern doch zum Nachdenken an, wenn ihm dann noch mehr Kunden abspringen, muss er auch vielleicht mal die Haltung umstellen.
     
  17. Azrael

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    Oder er sagt beim nächsten der fragt nicht mehr die Wahrheit!

    Mit Essen wird Geld verdient - viel Geld... Dass ausgerechnet da betrogen
    und gelogen wird was das Zeug hält ist doch kein Wunder. :k Bei uns gab
    es am WE Fleisch - Bouletten, Rücken, Sauerbraten alles vom Wildschwein
    - vom Jäger kurz vorher geschossen und sein Leben lang frei gewesen. Auch
    eine Alternative...

    Übrigens nicht nur bei unserem "Essen" - hab neulich aus reiner Neugier mal
    Heupreise in den Meersau-Abpackungen angeguckt. Almwiesenheu... Komisch
    sieht aus wie unser normales Heu... Kein Wunder, ist nicht von der Almwiese,
    die Firma heißt nur Almwiesen GmbH :D
     
  18. #18 Sandra W, 28.03.2011
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    @Pezi
    Ich bin seit 20 Jahren Vegetarier. :zwinker: Ich könnte nie eigene (oder andere) Tiere töten, nur um sie zu essen. Desshalb esse ich auch kein Fleisch. Auch weil ich die ganze Fleischwirtschaft und die schreckliche Tierhaltung nicht unterstützen will.
    Ich habe jedoch nichts gegen Fleischesser und verurteile diese nicht.
    Wir essen nur Eier und Milch unserer Tiere. Der Nachwuchs hat bei uns ein Platz auf Lebzeiten oder wir finden ihnen einen guten Platz bei tierliebhabern.

    Solche Storrys wie die Bioeier vom Bauern deiner Freudin kenne ich zur Genüge! Jeder sollte sich deshalb genau informieren wo er kauft und nicht blind vertrauen. Auch müssten die Regeln für Beschriftung viel strenger sein. So dürfte auf einer Packung Käfig-oder Bodenhaltung kein Bild drauf sein von einem Huhn auf grüner Wiese. Das ist in der Schweiz (woher ich ursprünglich komme) schon lange verboten. Bio ist dort nur Bio, wenn die Hühner 365 Tage im Jahr ins Freie können, immer frisches Gras zu fressen haben (Weiden) und sogar Hähne in der Gruppe leben. (Familienbande). Da kann die EU noch viel von lernen.

    @Malik: Ja finde ich doof dass man keine Hühner im Garten halten darf :nene:
    ...Aber Käfughaltung und Antiobiotika ins Futter ist okay! Verkehrte Welt!

    @Sirius: Sorry deine Theorie stimmt leider nicht! Es macht sehr wohl einen Unterschied wie viel Fleisch jeder isst. Meine Grosseltern haben damals nur 1x die Woche Fleisch gegessen und zwar am Sonntag. Heute essen viele Leute in der 1sten Welt 2-3 mal am Tag Fleisch. Das macht (inkl. Bevölkerungswachstum) einen RIESEN Unterschied. Ohne Tierfabriken könnte dieser ernorme Fleischkonsum nie befriedigt werden.
    Du solltest dich echt mal etwas besser informieren! Unser übermässiger Fleischkosum führt zu einen grossen Anstieg an Treibhausgasen, dem Abholzen der Regelwälder und trägt sehr viel zum Hunger in der dritten Welt bei. Ganz zu schweigen von Seuchen wie BSE, Schweine- und Geflügelgrippe und dem Leid der Tiere.
    Auch sollte mittlerweile jeder wissen: Die Fleisch-, Eier- und Milch-Produktion gehört zu den weltweit größten Verursachern von Kohlendioxid-Ausstoß (CO2). Bei den Stickoxiden und Methan, ebenfalls klimaschädigende, aber oft vernachlässigte Gase, ist sie sogar Hauptverursacher.
    Schau mal auf Youtube den Film "Food inc." - dann reden wir wieder!

    Liebe Grüsse
    Sandra
     
  19. Pezi

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    Da kann ich Sandra in allen Punkten nur zustimmen.
    Ich bin zwar kein Vegetarier... aber mehr als 1x Fleich pro Woche kommt bei uns zu Hause nicht auf den Tisch und dann kommt es vom Bauern.
     
  20. #20 Sirius123, 30.03.2011
    Zuletzt bearbeitet: 30.03.2011
    Sirius123

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    Ach Sandra, meine Theorie, wie Du es nennst, ist ganz einfach zu beweisen!
    Vielleicht ist es Dir nicht bewußt wo wir überall Tierprodukte drin stecken haben. Fleisch spielt dabei keine große Rolle, denn es ist fast schon ein Nebenprodukt der industriellen Fertigung. Hat man in früheren Zeiten mal ein Bullenkalb zur Mast gebracht, sind es heute Milliarden die ihre 24 Monate im Stall bei Mastfutter fristen, auch und vor allem der industriellen Herstellung von Fertigprodukten ist dies zu verdanken.
    Ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema und weiß sehr wohl wovon ich rede! Wenn Du meinen ersten Post gelesen hast, sollte Dir das auch klar sein.
    Allgemein gilt der Satz Kapital vor Menschen- und Tierleben. Ich brauche keine Filme die irgendwer ins Netz stellt um damit ebenfalls nur Geld zu machen (was nur wenige wissen). Sobald man Nahrung oder unsinniges E5 bzw. E10 produziert, geht es zu Lasten der Natur, des Klimas, der Regenwälder.
    Wie man es auch dreht oder wendet, selbst wenn es in Deutschand oder in Kanada oder sonst wo auf der Welt zu einem Fleischboykott käme, selbst, wenn keiner mehr Fleisch essen würde, gäbe es keine Regenwälder mehr. Was der Metallabau übrig gelassen hätte, würde dem Bedarf an Ackerland zum Opfer fallen.

    Fleischskandale wie BSE sind darum aufgetreten weil man einen Pflanzenfresser mit Fleischabfällen gefüttert hat. Das hat aber nichts mit den Mastbetrieben ansich zu tun, in erster Linie waren davon "normale" Viehöfe betroffen.

    Ich möchte an dieser Stelle noch einmal sagen, das ich gegen die Massentierhaltung auch Mastbetriebe generell und den Fleischexport im Besonderen bin.
    Der tägliche Fleischkonsum hat auch damit zu tun ob man ihn sich leisten kann oder nicht!

    Wenn Du die Zeit ansprichst, wo einmal die Woche Fleisch auf den Tisch kam, dann doch nur, weil man sich den Fleischgenuss nicht öfter leisten konnte.
    Meine Großeltern hatten vor 1950 einen Bauernhof und haben einmal im Monat geschlachtet. Am Sonntag kam der Braten auf den Tisch, die Woche über meistens Suppen und Eintöpfe weil man auf dem Feld gearbeitet hat und Fleisch teuer war. Fleisch war Luxus, bei einigen ist das auch heute noch ein Luxus, auf den sie aber nicht verzichten wollen.

    Wir müssen uns von den romantischen Vorstellungen verabschieden, dass es ein Umdenken der "Großen" gibt, wenn die "Kleinen" eine Sache boykottieren. Eines greift ins andere man kann nicht Futter produzieren ohne Abnehmer dafür. Klar, die Viehindustrie ist schädlich fürs Klima, aber selbst die größen Exporteure (z.B. USA) von Rindfleisch würden erst die Autos abschaffen bevor sie auf das tägliche Beef verzichten.
    Der Mensch ist der Klimaschädling Nummer Eins, aber das steht auf einem anderen Blatt.

    Gerade in dieser Zeit sollte es generell ein Umdenken geben, wir haben nur eine Erde und für die ist es schon viertel nach zwölf!
     
Thema: Diskussion: Mastbetriebe schießen wie Pilze aus dem Boden.
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