Edelpapagei etwas beibringen....

Diskutiere Edelpapagei etwas beibringen.... im Edelpapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo, ich wollte mal wissen wie lang ich einem Edelpapagei etwas beibringen kann? Also sprechen etc? Ist da ab einem gewissen Alter schluss?

  1. #1 irgendeiner, 9. Juni 2015
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    Hallo, ich wollte mal wissen wie lang ich einem Edelpapagei etwas beibringen kann? Also sprechen etc? Ist da ab einem gewissen Alter schluss?
     
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  3. #2 Tanygnathus, 9. Juni 2015
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    Hallo,

    Man kann auch mit alten Papageien noch clickern und ihnen was beibringen.
    Nur sprechen können und wollen nicht alle, aber das ist unabhängig vom Alter.
     
  4. #3 Karin G., 9. Juni 2015
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    sprechen können sie alle und zwar papageiisch, aber das ist für Menschen meist eine Fremdsprache :D
     
  5. #4 irgendeiner, 9. Juni 2015
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    Das ist ja super. Kennt ihr eine Seite wo das mit dem clickern erklärt wird ohne das ich mir ein Buch kaufen muss?
    Vielen Dank
     
  6. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hier kannst du einiges über Verhalten und Lernen erfahren.
    Wenn du das Clickertraining anfangen willst, kauf die unbedingt ein Buch über Clickertraining mit Papageien.
    Es ist nicht so einfach als dass man es in 5 Minuten erlernen könnte und es ist nicht so, dass der Vogel "auf Knopfdruck" funktioniert, man sollte sich schon die Grundlagen aneignen.
     
  7. #6 irgendeiner, 10. Juni 2015
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    Vielen Dank werd mir die Seite mal ansehen. Und wenn ich wirklich loslegen will werd ich mir auch ein Buch kaufen. :zustimm:
     
  8. FoeniX

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    Wie alt ist Dein Edelpapagei?
    Hast Du nur einen?
    Clickern ist eine feine Sache um Trainingserfolge zu erzielen, hilft aber nicht unbedingt bei der "Sprachentwicklung".
    Ob Edel "sprechen" möchte oder nicht, entscheidet jedes Individuum für sich.
    Ich hatte ein Weibchen, das wunderbar und virtuos "papageiisch" sprach.
    Mein aktuelles Männchen hat von Anfang an Menschen und andere Papageien imitiert.
    Allerdings immer nur das, was er sprechen "wollte"!
    Ich wüsste nicht, wie man das beeinflussen sollte.
    Warum auch?
    "Papageiisch" ist eine wundervolle "Sprache"!
     
  9. #8 Karin G., 10. Juni 2015
    Zuletzt bearbeitet: 10. Juni 2015
    Karin G.

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    hallo Thilo
    um Verwirrungen zu vermeiden, habe ich deine Beiträge von dem Thema Papageientraining abgetrennt. Der damalige Themenstarter war nämlich schon einige Monate nicht mehr online.

    --------------------------

    Hast du nun schon einen (zwei) Edelpapagei oder willst du dich erst vor dem Kauf informieren: klick
     
  10. #9 Stephanie, 12. Juni 2015
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juni 2015
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    Das ist mMn nicht zwingend nötig. Es gibt nicht sooo viele komplizierte Regeln und doch einige Seiten und Videos zum Thema.
    Auch hier im Clickerforum werden bei vielen Fragen immer wieder die Basics erläutert. Es gibt gute kostenlose Videos zum Thema:
    Bei Karen Pryor z.B. Oder bei der Trainerin von Pferd Hylling.

    Eine kleine Einführung fürs Clickern mit Vögeln gibt es hier (bei mir laden gerade die Bilder nicht - einfach anklciken, dann kommst Du zu den kurzen Videos).

    Suche einfach mal nach Seiten oder Videos, meide aber möglichst alle Seiten, die Dir noch etwas verkaufen wollen oder das Clickern als so kompliziert verkaufen wollen, dass Du gleich etwas kaufen musst.:nene:

    Lies Dich hier ein bisschen durchs Clickerforum, am besten von ganz vorne (ältester Beitrag), weil damals das Thema für alle neu war und immer wieder verschiedene Aspekte sehr genau erklärt und diskutiert wurden.

    Du kannst natürlich gerne ein Buch kaufen, nur gibt es mMn kein wirklich gutes Buch. Entweder ist es zu banal, oder es werden nur wenige Übungen sehr genau beschrieben oder es werden ganz komische Übungen beschrieben, die man nicht unbedingt machen möchte (dem Vogel Fahrradfahren beibringe usw.)
    Das mMn beste Buch zum Thema Clickern ist "Lads before the wind" von Karen Pryor, das zwar nicht direkt das Clickern mit Haustieren beschreibt, aber ihre Erfahrungen mit dem Delfinclickern. Aus diesem Buch kann man viel lernen, es ist aber wie der Titel sagt eher ein Bericht/ eine Erzählung und enthält keine Checkliste ("Was muss ich tun, damit mein Vogel...").


    Auf der Nymphensittichseite ist noch eine ganz gute Anleitung/ Zusammenfassung.

    Mich nervt es sehr, dass das Thema v.a. von bestimmten Trainern fast schon mystisch verkauft wird, als großes Geheimnis, das man nur aus Buch X, Seminar Y oder Video Z lernen kann - alles natürlich exklusiv vom Trainer Xyz, teuer und die einzige Quelle des Clickerwissens. :~

    Tatsache ist, dass es ein paar Grundregeln gibt, an die man sich halten sollte und dass man den Rest bei regelmäßigem Training und guter Beobachtung des Vogels sowie Timing selbst herausfindet (Videos zum Thema anzusehen und Clickerberichte zu lesen hilft trotzdem ungemein!).

    Regeln:
    Erste Regel: Alles mehrfach wiederholen!

    Erst den Clicker konditionieren s. FAQs im Clickerforum.

    In sehr kleinen Schritten vorgehen, überlegen, was der Vogel als ersten Minimalansatz tun muss und das mehrfach clicken, bis er es sehr schnell macht. Soll er zu Dir kommen, wäre ein erster Schritt, dass er zu Dir schaut oder zufällig in Deiner Nähe ist.

    Verhalten formen: Hat der Vogel einen Schritt gelernt und macht ihn sehr schnell und zuverlässig, wartet man ein bisschen mit dem Click und clickt nur noch, wenn er den Folgeschritt tut. Er schaut also zuverlässig zu Dir, Du hast das ein paar Tage mehrfach hintereinander geclickt und belohnt und wartest jetzt mal nach ein paar Clicks ab, bis er sich Dir zuwendet, sich etwas streckt, etwas bewegt, einen Schritt auf Dich zugeht etc. - also etwas, das er tut und das dem Ziel "Vogel kommt zu Dir" näher kommt.
    Sehr gut zu sehen ist das hier.

    Jeden Click mit einer begehrten Leckerei belohnen, aber nicht zu viel davon geben. Ein Korn pro Click, nicht einen Löffel voll Körner. Am Ende der Sitzung ein paar Körner mehr geben. Diese Leckerei vorher austesten s. Videos "Einführung" oben und FAQs im Clickerforum. Nur das nehmen, was der Vogel wirklich liebt.

    Auch mal ans Ausschleichen des Clickers denken und dann, wenn ein Verhalten wirklich gut sitzt, nach und nach immer unvorhergesehener belohnen, bis der Vogel es auch tut, wenn er ein paar Mal nicht belohnt worden ist. Ggf. dabei die Belohnung durch lobende Worte etc. ersetzen.

    Vogel nie bedrängen. Wenn man glaubt, nicht weiterzukommen, weil der Vogel Angst hat, sollte man überlegen, welche Vorübungen man machen kann. Bspw. Vogel hat Angst vor der Hand - clicken, wenn der vogel ruhig ist, wenn man ins Zimmer kommt, Belohnung an einen gut erreichbaren Ort sichtbar ablegen und das Zimmer verlassen. Mit geübten Vögeln geht das später sehr schnell und man kann sie z.B. innerhalb von Minuten an fremde Näpfe oder Nahrung heranführen, weil sie das Prinzip kennen: Mut wird belohnt und auch der erste Blick zum Napf wird belohnt, am Ende gibt es eine große Belohnung wenn vogel sich traut, zum Napf (neune Spielzeug, neuen Ast usw.) zu gehen.

    Wenn der Vogel "bockt", also nicht mehr mitmacht:
    Sitzungen verkürzen bis im Extrem zu einem Click pro Sitzung/ Tag. IMMER mit sehr motiviertem Vogel aufhören, also dann, wenn er "noch stundenlang weitermachen könnte". So freut er sich aufs nächste Training und wird immer motivierter.
    So weit zurück gehen in den Übungen, bis er wieder zuverlässig mitmachet und das Tempo langsam steigern, jede Übung so oft wiederholen, bis er zügig mitmacht, sich dann wieder langsam an die Stelle tasten, an der er keine Lust mehr hatte (= Angst hatte, nicht wusste, was belohnt würde usw.)
    Oder Alternativen suchen.
    Wenn der Vogel warten soll, aber zu ungeduldig ist, kann er in der Zeit etwas aktiveres tun: An einen bestimmten Ort gehen, etwas anstubsen, sch drehen, die Flügel heben usw.
    Ggf. beim "bockigen" Vogel das Lieblingsleckerli noch mal austesten, evtl. hat es sich verändert.

    Rituale: Gerne zur gleichen Zeit die Lieblingsübungen machen, der Vogel "fordert das irgendwann ein".
    Diese auch gerne mit wichtigen Übungen verbinden z.B. in die Transportbox oder den Käfig gehen - also eine Lieblingsübung immer machen, nachdem der Vogel in den Käfig oder die TB gegangen ist, so dass er im Notfall zügig und gerne da rein geht.

    Angestrengten Vogel gern biem Training etwas bewegen lassen, z.B. später, indem geistig anspruchsvolle Übungen mit Flugübungen im Wechsel stattfinden.

    Nach jeden Click ein kleines Leckerli geben.
    Anfangs so oft es geht clicken; Jede kleinste Regung in Richtung Trainingsziel.
    Später Clicks reduzieren, durch Lob ersetzen und unvorhergesehen clicken - den Clicker "ausschleichen", damit das Ganze zuverlässiger und im Notfall auch ohne Clicker klappt.

    Auf den Vogel eingehen: Belohnen, wenn er spontan erlerntes Verhalten zeigt oder versucht, mit Dir zu kommunizieren, z.B. indem er sich unaufgefordert auf seinen Trainingsplatz setzt.

    Immer daran denken: Es gibt für alles eine Vorübung. Manchmal denkt man, dass der Vogel etwas nicht lernen kann, weil er Angst hat etc. Man kommt mit dem Targestick an (oder einer neuen Armbanduhr) und der Vogel fliegt weg. Erster Gedanke: Ui, DAS darf er nicht mehr sehen, also klappt die Übung nicht!:traurig:
    Zweiter Gedanke: Welche Vorübung könnte ich machen?
    Z.B. Targetstick/ Uhr aus weiter Entfernung kurz zeigen, clicken und Vogel - ohne den Angstgegenstand in der Hand - belohnen. Das oft wiederholen, dann den Angstgegenstand etwas näher bringen usw. bis der Vogel den GEgenstand direkt vor dem Schnabel toleriert. Dann ggf. warten - wenn es ihm zu lange dauert, wird er etwas versuchen, z.B. hinsehen, hingehen, das Ding mit dem Schnabel berühren und man kann weitermachen, z.B. mit TS-Berühren.

    Immer einen Fluchtweg offenlassen, also nie mit dem Vogel in einer Ecke oder in einer Voliere mit nur einer Tür trainieren.

    Unerwünschtes Verhalten nicht kommentieren sondern warten, bis Alternativverhalten gezeigt wird und das oft belohnen, später warten, bis er mit dem unerwünschten Verhalten aufhört und das Alternativverhalten zeigt. Alternativverhalten kann z.B. sein schön Singen statt zu kreischen, weggehen statt einen anderen Vogel anzufliegen, Flügel zu heben statt mit Rufen auf sich aufmerksam zu machen, sich drehen statt den Partnervogel zu belästigen etc.

    Kommando setzen: Warten, bis der Vogel etwas sehr sicher und oft macht, dann bei diesem Verhalten das Kommando dazu sagen, z.B. "Flügel" beim Flügelheben, dies oft wiederholen, dann mal probieren, es etwas früher zu sagen etc. bis der Vogel die Flügel hebt, wenn man das sagt (oder ein entsprechendes Handzeichen macht usw.).

    Clicker: Sollten mMn gleich sein. Es gibt verschiedene Modelle, man braucht meist mehr als einen Clicker, die sollten mMn alle von der gleichen Firma/ vom gleichen Typ sein, damit der Vogel sie sicher erkennt. Ebenso Targtsticks. Beides kann man sich auf Vorrat anschaffen, weil die Dinger gern verloren gehen oder im entscheidenen Augenblick nicht zur Hand sind.
    ich würde die "ganz normalen Hundeclicker" nehmen.
    Erstens gibt es die meist im normalen Zoohandel zu kaufen und zweitens machen sie einmal click und das wars. Andere hallen nach etc. oder vibrieren stark beim Clicken, was nicht gut ist, falls der Vogel mal auf der "Clickerhand" landet. Auf keinen Fall würde ich Targestick mit integriertem Clicker kaufen, weil die Spitze des Sticks beim Clicken vibrieren kann und den Vogel bestenfalls irritiert, schlimmstenfalls den Clicker mit Angstgefühlen "lädt".

    Man kann alternativ auch mit der Zunge "clicken.

    Ganz wichtig:
    Es gibt beim Clickern immer Alternativen. Man kann es so machen oder auch anders, wichtig ist nur, sich auf die Grundregeln zu besinnen. Wenn Dir jemand verkaufen will, dass man bestimmte Übungen NUR in bestimmter Weise machen kann, die ER erfunden hat, würde ich weit weg laufen! Solche Trainer gibt es leider immer wieder. Meist verlangen sie Geld für ihre Weisheit.:~
     
  11. #10 Stephanie, 12. Juni 2015
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    PS
    Karen Pryor hat eine Fundgrube an Clickertipps, Beispielen und teilweise Videos. M.W. muss man sich auf der Seite kostenlos anmelden und sie möchte natürlich auch ihren Kram verkaufen, bietet aber jede Menge hiflreicher Fallbeispiele, aus denen mMn gerade Anfänger viel lernen können.
    Seite:
    Karen Pryor Clickertraining.
     
  12. papugi

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    Hallo irgendeiner...
    ich vermute das dein papagei zahm ist und gerne auf deine hand kommt?

    Wenn papageien menschensprache/worte benutzen ist es angelernte kommunikation so wie normalerweise die naturliche papagaische kommunikation.

    Es gibt keine garantie das der papagei die menschensprache benutzen wird...

    bei mir, kennen manche graue viele worte aber benutzen sie fast nie oder nur ab und zu ...warum? weiss ich nicht (oder vielleicht habe ich eine kleine idee...).
    Habe aber nicht viel gedanken da reingesteckt weil wir uns sowieso verstehen.

    Man kann aber versuchen ihnen lust zu geben durch positive verstarkung..deswegen fragte ich nach der zahmnheit deines vogels denn fur diese ist die aufmerksamkeit des menschen ihnen gegenuber ein wichtiger verstarker.

    Fur graue, die ziemlich gefuhlsam sind, sagt man, das sie besser die worte lernen die mit gefuhlen zusammen gesagt sind..

    z.b.
    du hast plotzlich etwas fallen lassen und bist verargert und sagst spontan: "schei..." so etwas ist fur den vogel leichter zu behalten...
    dann noch ...du hast einen intimen sussen moment mit dem vogel und sagt: "ich liebe dich"und gibst noch obendrein ein leckerli...
    es ist moglich das, wenn er das leckerli sieht, er sagt: "ich liebe dich" :D
    bon, nur als beispiel was die trigger sind zum lernen...:zwinker:

    so wie ein vogel lernt zu sagen : "komm her" wenn er aus dem kafig raus will...
    Das erste beispiel oben, nach dem was man so sagt, scheint der wichtigste trigger zu sein...
    viel spass
     
  13. #12 irgendeiner, 25. Juni 2015
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    Hallo Leute,
    vielen Dank für eure ausführliche Antworten. Entschuldigung dafür das ich erst jetzt schreib war viel zu tun mit den neuen Mitbewohnern. Hab mich Dank eurer Tips etwas schlauer machen können! Gibt einiges zu lesen und einiges zu lernen. Ist halt was anderes unsere zwei Papageien und der Haufen Ziegensittiche den wir auch noch haben. Ich glaub das wichtigste Training wird das "Stuben rein" werden :-) Wir haben Neuguinea Edelpapageien von einem befreundeten Vogelzüchter vermittelt bekommen. Sie sind beide Handzahm, Sie mag den ganzen Tag nur Kuscheln (hab nicht gedacht das das so ausgeprägt sein kann bei einem Papagei einem Menschen gegenüber) und er ist verspielt und braucht glaub noch Zeit sich an mich und meine Freundin zu gewöhnen. Von einander wollen sie nichts wissen aber ich hoffe dass sich das noch ändert wenn der große Gemeinschaftskäfig kommt.
    Vielen Dank nochmal an euch alle. Echt tolles Forum hier!
     
  14. FoeniX

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    Daran solltest Du als Erstes arbeiten!
    Warum wollen sie nichts von einander wissen?
    Wie alt sind sie?
     
  15. #14 irgendeiner, 25. Juni 2015
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    Hallo,
    Sie ignoriert Ihn und wenn er sich nähert wird gekämpft. Und deswegen versucht er es auch kaum. Deshalb sind sie gerade noch in zwei einzelne Käfigen neben einander bis der große kommt. Nicht das es mord und todschlag gibt wenn wir bei der Arbeit sind. Ich bin der einzigste zu dem sie kommt und nicht Beist. Er hätte vielleicht schon Interesse wird aber sofort zurück gewiesen. Uns wurde gesagt das sie aus 2008 und er aus 2007 ist.
     
  16. FoeniX

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    Sehr ungewöhnlich!
    Ich habe gerade ein Weibchen von 2010 aufgenommen und mit meinem Männchen von 2011 vergesellschaftet.
    Es klappte auf Anhieb!
    Dein Weibchen scheint extrem fehlgesteuert zu sein.
    Daran solltest Du arbeiten.
     
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  18. #16 irgendeiner, 25. Juni 2015
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    Da wirst du Recht haben, normal finde ich das auch nicht. Vorallem diese extreme Fixierung auf mich. Aber werden wir schon hin bekommen!
     
  19. Bianca85

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    Meine Schwester hat auch Neuguinea Edelpapageien. bei ihnen hab ich mitbekommen das das erste Weibchen das sie holten total abgelehnt wurde und da dann auch erst später herraus gefunden wurde das sie nicht die gleiche art ist da gibt es ja auch unterschiedliche die sehen ähnlich aus sie war aber viel größer als er und auch anders gefärbt als sie sein sollte.
    Jetzt haben sie getauscht mit einer Dame die auch wirklich der gleicchen art entspricht da klappt es. ^^

    Und die können paar worte. Also mit ihm hab ich schon telefoniert. Naja da kannt ich die Vögel nicht und hab bei ihr angerufen.
    Hörte das abgenommen wurde aber keine Antwort, also erst mal gesagt wer dran ist und bekam nur als Antwort: Hallo. Ich war etwas irritiert die stimme kannte ich nicht und hab nachgefragt wer denn dran sei. Antwort: Ich bin´s der Charly. Während ich noch überlegte wer das ist konnte ich hören wie am Telefon ein Gelächter ausbrach.
    Jetzt hat der Papagei doch tatsächlich passend geantwortet.
    Ansonsten sagt er als auch, "komm her" "da ist der Charly" oder "ich bin der gute gute gute Charly"

    Meine Ziegensittiche mit denen klicker ich auch die hab ich gelernt darf man aber nicht zu lange mit üben die sind so hippelig das sie selten länger al 10min Lust haben mit zu üben ^^ Aber mein Herr hat gelernt:
    - sich zu drehen
    - zu grüßen (er hebt ein Beinchen zum Gruß wenn ich Hi sage)
    - Pfote kann er.
    - natürlich Zu Flug
    - und auf (ab brauchte ich bisher nicht ^^)

    Er bekommt von mir als Belohnung Sonnenblumenkerne (dürfen dann natürlich nicht im Hauptfutter sein) Und wenn wir dann zum Schluss kommen bekommt er ein stück Ananas. getrocknet.

    Hoffe es war was dabei was dich interessiert.
    leider hab ich nur ein schlechtes Video von Petro(Ziegensittich)
    https://youtu.be/am1r_5NF3v0

    LG Bianca
     
Thema: Edelpapagei etwas beibringen....
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