Erstes Nutzgeflügel in Deutschland infiziert?

Diskutiere Erstes Nutzgeflügel in Deutschland infiziert? im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; schwarzseherin! ;) [QUOTE=pumasocke dabei sterben an der influenza im jahr mehr leute, als an der vogelgrippe alle leute zusammen in weiss...

  1. pumasocke

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    schwarzseherin! ;)

     
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  3. pumasocke

    pumasocke Foren-Guru

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    ihr lest österreichische zeitung? ;)

    falls es wen intressiert, www.news.at hat oft interessante berichte zur vogelgrippe mit ner menge links.

     
  4. #43 Alfred Klein, 24. Februar 2006
    Alfred Klein

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    H5N1 gibts nun schon seit über 9 Jahren !!!!

    Bisher gab es Todesfälle ausschließlich durch extreme Unhygiene bzw. Vorgehensweisen die man schon sträflich nennen kann (trinken von Hühnerblut).

    Warum also sollte man annehmen daß dieses Virus nun plötzlich mutiert und zur Pandemie führt?
    Mal von der reinen Logik ausgehend erscheint die Gefahr nicht so extrem wie sie in den Medien hochgeschaukelt wird.

    Einzig die Zustände in Asien könnten eine Pandemie begünstigen.
    Wie könnte man dem begegnen?
    Mit einfachen Methoden. Keine Urlauber mehr dorthin, kein Lebensmittelverkehr mehr mit diesen Ländern, Reise- und Frachtverkeht auf ein Minimum beschränken.
    Aber das würde den wirtschaftlichen Interessen vieler Konzerne und der Tourismusbranche entgegenstehen.
    Also wird das nie so gemacht werden.
     
  5. Moni

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    Je häufiger ein Virus auftritt, d.h. je öfter es sich "vermehrt", desto größer ist auch die Chance, dass es mutiert. Und - wenn keine Waren mehr aus Asien kämen, dann hättet Ihr mit Sicherheit auch einige Probleme...
     
  6. #45 Alfred Klein, 24. Februar 2006
    Alfred Klein

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    Ganz im Gegenteil !!
    Die Arbeitslosigkeit würde rapide zurückgehen. Und eventuell würde der technische Standart in D soweit angehoben daß wir in der Lage wären ein einfaches Transistorradio selber herzustellen.
    Momentan kann das in ganz Europa keiner.... ;)
     
  7. Raymond

    Raymond Guest

    und bei unseren material und lohnkosten koennten die in deutschland hergestellten geraete sich keiner leisten :D :D :D
     
  8. #47 Alfred Klein, 24. Februar 2006
    Alfred Klein

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    Auch hier muß ich widersprechen.
    Da soll doch demnächst eine Fabrik für Bildröhren (Fernseher) in D zugemacht werden. Grund: Flachbildschirme.
    Aber nicht weil die Kosten zu hoch wären. Also ist es durchaus möglich mit der asiatischen Konkurrenz mitzuhalten. Die produzieren nämlich auch Bildröhren.
    So schlecht und teuer sind wir gar nicht.
     
  9. Moni

    Moni Foren-Guru

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    Naja, ich sehe schon, ich hab sowieso keine Chance gegen Euch ;)
     
  10. lynx

    lynx ..........

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    Das wird den Arbeitnehmern gerne weis gemacht, damit sie ja keine Lohnforderungen stellen sondern lieber noch ein paar Stündchen mehr ohne Lohnausgleich arbeiten.

    Fakt ist, dass der DAX zu neuen Höhenflügen ansetzt, die Industrie z.T. Riesengewinne macht und das Management immer besser bezahlt wird.
    Aber diejenigen, die den Erfolg ihrer Arbeitgeber erwirtschaften, sollen daran nicht teilhaben.

    Und dann wundert man sich, dass Konsumgüter nicht mehr nachgefragt werden und der Binnenmarkt nicht in Schwung kommt?

    Gruß
    Bine
     
  11. pumasocke

    pumasocke Foren-Guru

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    besten dank! :bier:

    allein schon das es das virus schon 9 jahre gibt, müssten jeden mit hausverstand anregen, wie es sein kann, dass auf einmal die zugvögel allein daran schuld sind. die fliegen seit 9 jahren hin und her, aber nie war was, jetzt im 9ten jahr kommt ein vogel drauf: ach, verbreiten wir doch ne seuche!? schwachsinn.

    die regierung wird sich NIEMALS eingestehen, dass die zugvögel einen sehr geringen teil dazu beitragen, die seuche zu verbreiten.

    allein dieser artikel stimmt einen nachdenklich..

    Die Vogelgrippe hat erstmals einen Zuchtbetrieb in der Europäischen Union erreicht. In einem Betrieb in Ostfrankreich sei das auch für Menschen gefährliche Virus H5N1 bei verendeten Tieren nachgewiesen worden, teilte das Landwirtschaftsministerium mit.

    In dem Putenzuchtbetrieb in Versailleux im Departement Ain waren mehr als 400 der 11.000 Tiere an der Krankheit verendet.

    Das Landwirtschaftsministerium teilte weiter mit, dass alle Puten getötet worden seien. Helfer seien dabei, die betroffenen Gebäude zu desinfizieren..


    ach ne, vogelgrippe bei einer hühnerfarm, wo die tiere sowieso zu keiner lebzeit das tageslicht erblicken. 400 von 11.000, wahrscheinlich ist über die hälfte nicht positiv, aber das macht doch nichts. :traurig:

    aber jetzt kommt das beste:



    Rätsel um Infektionsweg

    Da die Puten nicht unter freiem Himmel, sondern in Gebäuden gehalten worden seien, stehen Behörden und Geflügelindustrie vor einem Rätsel. Eine Untersuchung zur Bestimmung des Infektionsweges mit dem Virus sei im Gange. Möglicherweise erfolgte die Ansteckung über durch Entenkot verseuchtes Stroh, das "vor kurzem als Streu eingesetzt wurde".


    ja klar!!! der entenkot! zuerst waren alle hühner böse und gefährlich, jetzt ist das wassergeflügel dran. und wie sollte es anders sein, war das sicher so, dass ein großbauer mit stroh die strohballen in einer scheune lagerte, wo natürliche eine wildente gemütlich reinmarschierte, den strohballen vollkackte und dieser strohballen dann an den putenfarmer verkauft wurde. dieser streute ein und voila, die vogelgrippe war da.

    ich selbst wohne auf einem "kleinen" bauernhof und bei uns kommt keine ente/huhn zu den stohballen! mir gibt zu denken wie die enten in den großkonzern des strohballen-bauers kam.

    würde mich echt interessieren ob die regierung diese theorie selbst glauben!


    http://www.orf.at/060225-96878/index.html

     
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  13. pumasocke

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    ach ja, hab heute einen tollen leserbrief in der zeitung gefunden, werde diesen jetzt nicht zur gänze abtippen aber ich finde es ist was wahres dran:

    ich bin kein seuchenexperte, aber biologisch nicht unwissend. deshalb vestehe ich nicht, wenn eine tierseuche ausbricht, alle artverwandten tiere in der nähe eines kranken individiuums getötet werden und damit leid über die tiere und auch ihre besitzer gebracht wird.

    bei jeder krankheit gibt es individuen, die dagegen resistent sind. wäre das nicht so, hätte etwa die pest die gesamte bevölkerung europas ausgerottet.

    gerade die widerstandsfähige exemplare wäre es wichtig zu erhalten, man wir sie aber nie finden, wennman alle gesunden umbringt.

    am unverständlichsten erscheint mir die überlegung, alles geflügel im tierpark herbestein zu töten, nur weil in der umgebung eine ente infiziert war.
     
  14. dunnawetta

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    Lieber Aday,
    damit Du über meine Beiträge hier nicht weitere Tobsuchtsanfälle bekommst und rumschimpfen mußt:+schimpf :+schimpf :+schimpf , hier ein paar Erläuterungen zu meinem Posting:

    [*]1. ich gehe davon aus, daß Beutegreifer und Aasfresser in der freien Natur wohl die meisten kranken und toten Tiere beseitigen.
    [*]2. gehe ich davon aus, daß Beutegreifer und Aasfresser das erheblich effektiver, selektiver und auch lautloser bewerkstelligen können als Leute mit Flinten und Nachtsichtgeräten. Du wirst mir, wenn ich das richtig mitbekommen habe, daß Du neben Deiner Tätigkeit als Desinfektor auch Jäger bist, sicherlich recht geben, wenn ich sage, daß eine genügende Anzahl gesunder und fitter Beutegreifer und Aasfresser notwendig ist, um den Bestand der Tiere, von denen sich sich ernähren, gesund und fit zu halten. Hinsichtlich des Eingreifens von Menschen in diesen Selektionsprozeß (Flinten, Nachtsichtgeräte, die geänderte Verordnung über die Bejagung von Wildvögeln in Mecklenburg- Vorpommern) sind mehrere Fakten festzuhalten:
    • es ist schwierig und bedarf der Sachkenntnis, kranke von gesunden Vögeln unterscheiden zu können, d.h. der Willkür sind durch diese Verordnung Tür und Tor geöffnet.
      • Wildlebende Wasservögel kommen zumeist in mehr oder minder großen Gruppen vor.Wird nun in der Nähe einer solchen Gruppe geschossen, so fliegt der Rest der Vögel weg, zumindest alle Tiere die noch fliegen können, unabhängig davon, ob sie jetzt total fit und gesund sind, oder ob sich ein paar Kranke darunter befinden, die die nächsten Tage nicht überleben werden. D.h. die Jagd ist nach dem ersten Schuß für gewöhnlich vorbei, obwohl man, die nötige Sachkenntnis vorausgesetzt, noch nicht alle Tiere erwischt hat, die krank sein könnten.
      Die beschossenen Vögel werden sich woanders niederlassen, wo es ruhiger ist.Wird nun überall in einem Bundesland die Jagd eröffnet, so ist abzusehen, daß sich die bejagten Vögel sich mittelfristig außerhalb dieses Bundeslandes niederlassen werden, möglicherweise mit H5N1 infizierte Tiere mit inbegriffen und dort unter Umständen weitere Bestände infizieren.
      • Daraus folgt, daß zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine selektive Jagd mittels Schrotflinte als kontraproduktiv einzustufen ist, weil sie zur Vergrämung von Wildvögeln und zu Auftreten und Verbreitung der Seuche im Umland beiträgt.
      Daß es darüber hinaus in der gegenwärtigen Situation auf Rügen und anderswo Sinn macht, verendete Tiere und offensichtlich schwerstkranke Tiere ( mit Bedacht!) aus der freien Natur zu beseitigen, bestreite ich gar nicht.
      1. 3. Meine Gedanken gehen dahin, wie man sich in Anbetracht der Verbreitung von H5N1 in Wildvogelbeständen natürliche Regulationsmechanismen zu nutze machen kann oder könnte, ohne gleich das Kind mit dem Bad auszuschütten, denn der viel zitierte "stumme Frühling" ist nun wirklich nicht meine Sache.
      2. 4. Wie Gastleser in seinem Posting unter Punkt 12 anführt, ist die Wissenschaft so weit, daß man weiß, daß auch Säugetiere (zu denen ja acuh ein nicht unerheblicher Teil der für Vögel in Frage kommenden Beutegreifer gehört) für H5N1 empfänglich sein können. Dehalb bezog sich meine Frage, und es war eine Frage,das wirst Du feststellen, wenn Du mein Posting nochmals genau liest, darauf, ob es möglich ist, auch diese Beutegreifer hinreichend vor H5N1 zu schützen. Mit hinreichend meine ich, soweit schützen, daß eine Weiterverbreitung des Virus minimiert werden, wenn nicht sogar vernachlässigt werden kann, so daß diese Tiere ihrer Funktion im Kreislauf der Natur effektiv nachkommen können. Ob diese Tiere dann von infizierten zu unterscheiden sein müssen, ist m. E. zunächst mal ziemlich egal, solange sie in der Lage sind, tatsächlich infizierte Tiere zu fressen, ohne selbst zu erkranken und das Virus in nennenswerter Weise auszuscheiden. Mir persönlich ist kein Fall bekannt, daß ein Huhn, eine Ente,ein Schwan oder eine Gans einen toten Habicht, Fuchs oder sonst einen Beutegreifer gefressen hätte, auf den Teller des Verbrauchers gelangen diese Tiere gemeinhin nicht und wirtschaftliche Einbußen durch Exportverbote sind hier auch nicht zu befürchten.
      3. 6. Was die praktische Durchführbarkeit einer solchen Impfung angeht, behaupte ich nicht, daß wir jetzt, oder in der nächsten Woche schon soweit sind. Ich gehe konform mit Dir, daß es nicht machbar ist, jeden einzelnen Greifvogel oder Beutegreifer quasi 2 mal in die Hand zu nehmen und mittels einer Injektion zu impfen. Ich habe aber irgendwo in diesen ganzen wissenschaftlichen Veröffentlichen, die ich in der letzten Zeit zum Thema gelesen habe, gefunden, daß mit Hochdruck daran gearbeitet wird, das Handling solcher Impfungen z.B. für große Geflügelhaltungen dahingehend zu verbessern, daß es nicht mehr erforderlich ist, jedes einzelne Tier für die Impfung in die Hand zu nehmen, sondern daß man daran arbeitet, Impfungen über Trinkwasser, Futter, sogar über Sprayen zu realisieren.Dummerweise finde ich den entsprechenden Link zur Zeit nicht mehr. Falls ich aber per Zufall wieder darauf stoßen sollte, schick ich ihn Dir zu. Du wirst zugeben, daß es, wenn das mit der Varabreichung über Trinkwasser klappt, nicht mehr weit hin sein dürfte, Impfköder ( wie bei der Tollwutimpfung für Füchse) für bestimmte freilebende Tierarten zu entwickeln, wenn man denn wollte.
      4. 7. Was die Katzen angeht: Unabhängig davon, ob Katzen per Gesetz Vögel (oder Mäuse, vergleiche dazu doch bitte nochmal Punkt 12 im Beitrag von Gastleser) fangen dürfen oder nicht, sie tun es und sind daher in Bezug auf eine Menge Vögel den Beutegreifern zuzuordnen. Und sie können sich unter Umständen mit H5N1 infizieren, was nicht nur ihre Funktion als Beutegreifer einschränkt, sondern auch das Virus (zunächst mal räumlich) ziemlich nahe an Menschen heranbringen könnte.
      5. 8. Wenn man nicht anfängt, "quer" zu denken, bewegt man sich immer nur den selben Bahnen, gelangt ständig in die selben Sackgassen und macht ständig die gleichen Fehler. Resultat: der hier auch schon sattsam erwähnte "Tunnelblick", man kommt nicht weiter. Dummerweise kommt sowas auf allen Ebenen vor, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, auch bei Otto- Normalverbraucher, wie Du und ich. Das Einzige, was da wirklich hilft, ist Information, sachliche Auseinandersetzung, die eigenen Denke einschalten und Ideen und Fakten an die Stellen transportieren, wo die Entscheidungen getroffen werden.
      6. 9. Zur Fischmehl- Diskussion sag ich Dir gleich noch was, zuerst muß ich meine Lieben füttern und mich um mein bißchen Haushalt kümmern.
      Grüße noch aus dem Saarland

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Erstes Nutzgeflügel in Deutschland infiziert?

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