Kamikaze Tauben gegen Greifvögel :-(

Diskutiere Kamikaze Tauben gegen Greifvögel :-( im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Das erste mal wurde in der Schweiz ein Taubenhalter verurteilt. Den sollte man inkl seinen Tauben am besten nach Serbien zurück führen.. Züchter...

  1. #1 Fabian75, 5. Juli 2016
    Fabian75

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  3. harpyja

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    Super Sache - Die Strafe für diejenigen, die man wirklich dranbekommt, kann gar nicht hoch genug sein.

    Keine super Sache - Pack den kleinen Nazi mal wieder ein. Taubenzucht ist deutscher (oder vielleicht auch schweizer) Ur-Sport, bei dem sicher mehr Einheimische als Zuwanderer unter den schwarzen Schafen sind, da er hauptsächlich von ersteren ausgeübt wird.
     
  4. #3 Fabian75, 7. Juli 2016
    Fabian75

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    He he wenn ich ein Nazi sein soll, dan sagt mir in Zukunft Heilland :-)
    Bin höchstens ein Patriot, Nationalsport hin oder her..
    ein Schweizer dürfte man gleich in seinen Taubenschlag sperren und nie mehr raus lassen.. allen anderen sollen gehen wenn sie sich an die Regeln halten ;)
     
  5. #4 finchNoa@Barbie, 7. Juli 2016
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juli 2016
    finchNoa@Barbie

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    @ Fabian

    Und was sollte man Deiner Meinung nach mit Leuten machen, die wissentlich ihre Katzen frei laufen lassen und durch diese kommen dann bis zu 100 einheimische Singvögel qualvoll ums Leben ?

    Fass Dir lieber erst mal an die eigene Nase, bevor grade Du was von Bestrafung, Patriotismus und Vogelschutz rumtönst. :zustimm:
     
  6. #5 Fabian75, 7. Juli 2016
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juli 2016
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    :zustimm: 100 Vögel ja ja übertreib mal nicht.. Katzen waren schon immer da.. wie die vögel auch..

    und vergleich nicht aepel mit Birnen,,, das einte hat mit dem anderen gar nichts zu tun.. Kannst ja ein Katzengulasch machen, ist übrigens sehr lecker ;)

    Katzenhalter vergiften niemand bewusst!!! :+klugsche :+klugsche

    mal etwas zum nachdenken,,, das wird wieder ein Aufruf geben...https://www.youtube.com/watch?v=MX7VlUuApC8 und nun gebt mir saurer, besonders die Fleischesser... wo ist der Unterschied fleisch ist fleisch.. ;-)

    passt gerade hier hin http://www.latablesuisse.ch/ Ziel der Aktion war es übrigens:: Aufmerksamkeit schaffen für Karnismus, weiter unten im link zu lesen
     
  7. #6 finchNoa@Barbie, 7. Juli 2016
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    Scheinbar kennst Du die Fakten nicht, was das Thema Hauskatzen angeht. Aber das soll ja nicht mein Problem sein. Ich esse garantiert keine Katzen, nur weil die Halter nicht genug Verstand im Schädel haben. :)

    Wer weiss was seine Katze in der Natur anrichtet und lässt es weiter zu, der richtet auch bewusst Schaden an, aber den Zusammenhang wirst Du in diesem Leben nicht mehr
    begreifen, wo kein Wille ist .... Mit dem Finger auf andere zeigen ist da schon um einiges bequemer. :zustimm:

    By the way, wir leben nicht mehr im Mittelalter.
     
  8. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Na ja, nennenswert Katzen gibt es bei uns erst seit wenigen hundert Jahren.
    Und die dramatisch hohe Katzendichte in heutigen Wohnsiedlungen gibt es erst seit wenigen Jahrzehnten. Bis dahin war deren Dichte damit nichtmal annähernd vergleichbar- und sie führt nachweislich zu massiven Problemen- was den Katzenhaltern aber trotz wasserdichter Datenlage meist leider völlig egal ist - oder sie leugnen es.
    Und das eigene Bauchgefühl, die eigenen Gelegenheitsbeobachtungen zählen für sie meist viel mehr als sorgfältige wissenschaftliche Langzeitstudien.
    Da stellt sich doch die Frage: Halten vor allem dumme Leute Katzen? Wenn ja, warum?
     
  9. #8 Fabian75, 7. Juli 2016
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juli 2016
    Fabian75

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    Ingo habe nirgends bestritten das Katzen ein Problem für unsere heimische Vögel sein können und sind.
    Fakt ist, meine Katzen bringen aufs Jahr gesehen 10-50 Mäuse nach Hause und wenn hoch kommt 3-5 Vögel
    Aber egal mag mich mit euch nicht streiten.. :0-

    in dem Fall sind wir sau Dumm, wir halten 3 Freigänger Katzen, in diesem schönen grossen Gebiet... wobei sie es nicht mal nutzen. Habe meinen Katzen mal einen GPS Sender angebracht. Ihr Revier ertreckt sich gerade mal um 1km und dies auch nur bei unserer ältesten Katze,, die anderen zwei sind imme nur ums Haus um max. 500m weg, danke für Kompliment ;)

    Ps: Satiere an: Mache Heute Abend Büssirücken, dan ist eine Katze weniger *lol*
     
  10. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Da Katzen im Schnitt maximal 20% der getöteten Beute zu Hause abliefern, kannst Du von einer gut dreistelligen Zahl an Kleinwirbeltieren ausgehen, die Deine Katzen Jahr für Jahr erlegen.
    Oft liefern Katzen auch einen Beutetyp bevorzugt daheim ab. Das Verhältnis der Arten, die tot auf der Türschwelle liegen, ist daher oft stark vom Verhältnis der insgesamt getöteten Arten verschieden.

    Wieviele Katzen gibt es bei Dir im Umkreis von 1 km?...dann rechne mal.
     
  11. #10 Fabian75, 7. Juli 2016
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juli 2016
    Fabian75

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    wo steht das , Artikel?

    ach egal. Immer die gleiche Diskussion..es kann nicht sein das man irgendwelche Tiere bevorzugt. Eine vergiftete Taube tötet einen Greifvogel... ein riesen Theater.. tötet mal eine Katze ein Vogel Theater... isst man eine Katze gibt es eben so Theater von denen die am meisten Ausrufen... ha ha für mich nur Lachhaft.. aber essen täglich Schwein Huhn , ein Huh ist übrigens auch ein Vogel ;)

    verkehrte Welt sage ich nur... ich bin sowieso nicht für diese Gesellschaft gemacht..

    Ps@ das einzige das ich mir vorstellen könnte betreffend Katzen Haltung, dass man Katzen registrieren tut, und sobald eine gewisse Anzahl an Katzen erreicht ist, dass man eine Einschränkung machen würde.. Aber ob dies umsetzbar ist, bezweifle ich. Sicher finde ich es auch nicht gut das unsere Katzen immer mal einen Vogel Heimbringen.. aber wie hier zum Teil diskutiert wird.. na ja kennt man ja nicht anders.. Wo viele Leute auf einander treffen gibt es auch viele andere Meinungen.
     
  12. Fabian75

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    kein Verstand haben wohl die die täglich oder mehrfach die Woche Fleisch essen und klassifizieren in Ess und nicht essbar ;)

    Im Internet hat ein virales Video einen internationalen Shitstorm ausgelöst. Darin zu sehen: Ein Koch, der behauptet ein Restaurant in der Schweiz eröffnet zu haben, in dem man Katzen und Hunde essen kann. Medien in über 25 Ländern auf vier Kontinenten haben über «La Table Suisse» berichtet. Über zehn Millionen Menschen wurden zum Nachdenken angeregt und haben Tausende von Kommentaren hinterlassen. Von Verständnis für dieses aussergewöhnliche Konzept über Empörung bis hin zu zahlreichen Beschimpfungen und Drohungen.

    Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.) und Beyond Carnism zeichnen sich zusammen mit Swissveg hiermit verantwortlich für die inszenierte Neueröffnung des umstrittenen Restaurants «La Table Suisse». Die Aktion soll für die Widersprüche in den Beziehungen zwischen Menschen und Tieren sensibilisieren. Warum essen viele Menschen Schweine und Rinder, aber keine Hunde und Katzen? Obwohl es bei diesen Tierarten keinen Unterschied hinsichtlich Sozialverhalten, Intelligenz oder Empfindungsfähigkeit gibt. Warum unterscheiden die meisten Menschen Tierarten in «essbar» und «nicht essbar» und behandeln sie je nach Kategorie völlig unterschiedlich?

    Ziel der Aktion: Aufmerksamkeit schaffen für Karnismus

    Der Grund dafür ist Karnismus. Der Begriff bezeichnet ein unsichtbares System aus Überzeugungen, das Menschen darauf konditioniert, nur bestimmte Tierarten zu essen und andere nicht. Er wurde von der US-amerikanischen Psychologin, Harvard-Absolventin und international gefragten Autorin Dr. Melanie Joy geprägt. Karnismus ist der Grund dafür, warum so viele Menschen empört reagieren, wenn es um das Essen von Katzen geht, gleichzeitig aber seelenruhig ein Bild ihres letzten Schweineschnitzels posten. «Die empörten Reaktionen auf das Essen von Hunden und Katzen zeigen deutlich, dass Menschen eigentlich nicht wollen, dass Tiere leiden. Aber bei den Tieren, die als ‚essbar‘ eingestuft werden, blockiert Karnismus unser natürliches Mitgefühl. Wir lernen, uns von ihnen psychologisch und emotional abzugrenzen.», so Dr. Melanie Joy. Als Aufhänger für die Aktion wurde der Umstand gewählt, dass es in der Schweiz – im Gegensatz zu anderen Ländern – nicht gesetzlich verboten ist Katzen und Hunde zu essen. Zumindest die eigenen. Renato Pichler dazu: «Wir wollen mit dem Video nicht das Schweizer Tierschutzgesetz angreifen, obwohl dieses durchaus seine Schwächen hat. Ziel der Aktion ist es die Aufmerksamkeit auf das Thema Karnismus zu lenken. Jährlich werden Millionen von Schweinen, Rindern, Hühnern und anderen sogenannten ‚Nutztieren‘ für den menschlichen Verzehr getötet. Obwohl auch alle diese Tiere empfindungsfähige Individuen sind. Wir 2 / 2 möchten die Menschen über das Glaubenssystem des Karnismus informieren, damit sie wissen auf welcher Grundlage sie Ihre Konsumentscheidungen treffen.»
     
  13. Fabian75

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    so sieht Lebensfrude aus.. egal ob Hund Katze Kuh Schwein Huhn.. aber das kennen die meisten Stadtmenschen ja eh nicht... die können nicht mal eine Gans von einer Ente unterscheiden.
    https://www.youtube.com/watch?v=NaoPp-CIZYQ
     
  14. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Eine winzige Auswahl von Infos zu dem,w as Katzen tun:

    Ash, S.J., and C.E. Adams. 2003. Public preferences for free-ranging domestic cat (Felis catus) management options. Wildlife Society Bulletin 31:334-339.
    Castillo, D., and A. L. Clarke. 2003. Trap/neuter/release methods ineffective in controlling domestic cat “colonies” on public lands. Natural Areas Journal 23:247-253.
    Carss, D.N. 1995. Prey brought home by two domestic cats (Felis catus) in northern Scotland. Journal of Zoology, London 237:678-686.
    Churcher, P.B., and J.H. Lawton. 1987. Predation by domestic cats in an English village. Journal of Zoology 212:439-455.
    Clarke, A.L., and T. Pacin. 2002. Domestic cat “colonies” in natural areas: a growing exotic species threat. Natural Areas Journal22:154-159.
    Coleman, J.S., and S.A. Temple. 1993. Rural residents’ free-ranging domestic cats: a survey. Wildlife Society Bulletin 21:381-390.
    Dunn, E.H., and D.L. Tessaglia. 1994. Predation of birds at feeders in winter. Journal of Field Ornithology 65:8-16.
    Eberhard, T. 1954. Food habits of Pennsylvania house cats. Journal of Wildlife Management 18:284-286.
    George, W.G. 1974. Domestic cats as predators and factors in winter shortages of raptor prey. Wilson Bulletin 86:384-396.
    Hagood, S. 2000. Cats and Wildlife. Wildlife Tracks 6(2). (quarterly publication of the Humane Society of the United States).
    Lepczyk, C.A., A.G. Mertig, and J. Liu. 2004. Landowners and cat predation across rural-to-urban landscapes. Biological Conservation115:191-201.
    Mead, C.J. 1982. Ringed birds killed by cats. Mammal Review 12:183-186.
    Patronek, G.J. 1998. Free-roaming and feral cats–their impact on wildlife and human beings. Journal of the American Veterinary Medical Association 212:218-226.
    Pearre, S. Jr., and R. Maass. 1998. Trends in the prey size-based trophic niches of feral and House Cats (Felis catus) L. Mammal Review 28:125-139.
    Turner, D.C., and P. Bateson. 2000. The Domestic Cat: The Biology of its Behavior. Second Edition. Cambridge University Press.
    Woods, M., R. A. McDonald, and S. Harris. 2003. Predation of wildlife by domestic cats (Felis catus) in Great Britain. Mammal Review33:174-186.
    Baker P. J., Soulsbury C. D., Iossa G. & Harris S.. in Urban Carnivores eds Gehrt S. D., Riley S. P. D., Cypher B. L. 157–171John Hopkins University Press (2010) .
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    Errington P. L.. Notes on food habits of southern Wisconsin house cats. J. Mammal. 17,64–65 (1936) .
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    Barratt D. G.. Predation by house cats, Felis catus (L.), in Canberra, Australia. I: prey composition and preference. Wildl. Res. 24, 263–277 (1997) .
    Barratt D. G.. Predation by house cats, Felis catus (L.), in Canberra, Australia. II: Factors affecting the amount of prey caught and estimates of the impact on wildlife. Wildl. Res. 25,475–487 (199 .
    Liberg O.. Food habits and prey impact by feral and house-based domestic cats in a rural area in southern Sweden. J. Mammal. 65, 424–432 (1984) .
    Jones E.. Ecology of the feral cat, Felis catus (L.), (Carnivora:Felidae) on Macquarie Island.Aust. Wildl. Res. 4, 249–262 (1977) .
    Bramley G. N.. A small predator removal experiment to protect North Island Weka (Gallirallus australis greyi) and the case for single-subject approaches in determining agents of decline. NZ J. Ecol. 20, 37–43 (1996) .
    Bonnaud E. et al. The diet of feral cats on islands: a review and a call for more studies. Biol. Conserv. 13, 581–603 (2011) .
    Tschanz B., Hegglin D., Gloor S. & Bontadina F.. Hunters and non-hunters: skewed predation rate by domestic cats in a rural village. Eur. J. Wildl. Res. 57, 597–602 (2011) .
    Fiore C. A.. Domestic cat (Felis catus) predation of birds in an urban environment. ThesisWichita State University (2000) .
    Blancher P. J.. Estimated number of birds killed by house cats (Felis catus) in Canada. Avian Conservation and Ecology (in press) .
     
  15. harpyja

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    Wie zur Hölle kommt ihr jetzt auf dieses Thema?

    Ingo, es ist super, dass du nicht müde wirst, es immer wieder zu sagen, aber ich bin diesmal raus... Ich glaube, mit sinnvoller Argumentation kann man bei diesen Beteiligten keinen Effekt erzielen...
     
  16. Eric

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    Bei jedem Thema wieder darauf zu kommen: "Aber Katzen machen doch auch was!" ist allmählich mühsam.
    Bei all den wissenschaftlichen Artikeln möcht ich ja nicht wissen, wie mancher dem anderen wieder abgeschrieben hat. Ist ja normal, dass man andere mit ihren Arbeiten zitiert. Zum anderen müsst man bei der Literaturliste jetzt auch ausmisten, wo welche Resultate herauskamen. Nur die Liste allein sagt überhaupt nichts aus. Wenn ich so einen Titel in der Liste lese wie: Food habits of Baltimore, Maryland, cats in relation to rat populations, oder Towers, turbines, power lines, and buildings—steps being taken by the U.S. Fish and Wildlife Service to avoid or minimize take of migratory birds at these structures.Proceedings of the Fourth International Partners in Flight Conference: Tundra to Tropics262–272Partners in Flight: US, (2009) .so sagt das doch relativ wenig über das Thema aus.

    Hab in meiner Umgebung ja auch diverse Katzen. Wenn die nach Hause angeschleppten Mäuse nur 20% der Beute wären, müssten die langsam platzen. Rötelmaus, Feldmaus, Schermaus, Gelbhalsmaus sowie sehr gelegentlich Kohlmeise, Blaumeise, Haus und Feldsperling, gaaanz ausnahmsweise mal Amsel. Alles genau die Arten , die sehr häufig vorkommen und kaum Probleme haben. Alle haben in nächster Umgebung zum Teil mehrfach im Jahr Nachwuchs.
    Nicht Katzenopfer in der selben Umgebung also durch Autos, Leitungen etc Unter Anderem: Waldschnepfe, Rotmilan, Bussard, Habicht, Sperber, Kleiber, Buntspecht, Wiesel, Marder, Reh.... Fuchs.....und ein paar Katzen.

    Aber ist eh off topic. Hier gings um absichtlich mit Giften behandelte Tauben mit auch der Möglichkeit der Vergiftung von Menschen durch diese.

    Hab ja auch Turmfalken hier gefördert durch Nistkasten. Die schnappen sich etwa das selbe wie eine Katze, nur wesentlich mehr. Muss ich mir jetzt da Sorgen und Gedanken machen? Die sind ja jetzt wegen mir hier. Einige der Kleinvogelarten übrigens auch.
     
  17. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ja, die Titel sagen teils recht wenig aus. Aber der Inhalt. Wenn Du diese Artikel liest, wirst Du feststellen, dass in jedem etwas über die räuberische Tätigkeit von Freigängerkatzen gesagt wird - auch, wenn es nicht immer das Hauptthema ist. Aber es sind alles - größere udn kleinere- Mosaikstückchen zum Bild.

    Und natürlich zitieren sich Artikel gegenseitig. Ohne eindeutige Eigenständigkeit und Novität wird aber keiner in einem peer reviewed Journal bis zur Veröffentlichung kommen.

    Aber kapiert hat es offenbar immer noch nicht jeder: Ein wenig Turmfalkenförderung wird die kaum auf eine drastisch übernatürliche Dichte bringen.
    Die Freigängerkatzendichte liegt dagegen teils tausendfach und mehr über der natürlichen Dichte vergleichbarer terrestrischer Kleinraubtiere.
     
  18. #17 Eric, 8. Juli 2016
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juli 2016
    Eric

    Eric Foren-Guru
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    Da es hier eh schon lange off Topic ist, denke ich dass diese Ratschläge: vogelwarte.ch - Katzen und Vögel wohl am ehesten etwas Nützen.

    Auch müsste man natürlich differenzieren. D.h. was nützen mir Erhebungen über irgendeinen Inselbestand einer Vogelart und deren Gefährdung durch verwilderte Katzen ? Was wird über den Katzenbestand und den Einfluss auf irgendwelche Vögel in einem Gebiet geklagt, das durch uns zugepflastert wurde? Du weisst so gut wie ich, das mit den Studien, Hochrechnungen etc. ist so eine Sache.
    Hatte mal ein Uhupaar ( wildlebend) hier, das hat meinen gesamten Meerschweinchenbestand ( insgesamt gut dreissig Stück, ausgelöscht. Da könnte man jetzt Hochrechnen und eine Gefährdung sämtlicher Kleinsäuger in der Region konstruieren. Ein Uhupaar hat auf der Fläche von 50 qm innert einem Jahr dreissig Kleinsäuger in Meerschweinchengrösse erbeutet. Also Flächendeckend eine enorme Auswirkung.....Kommt immer darauf an, welches Resultat will ich mit einer Studie erreichen, wer ist der Auftraggeber etc. Kennst das ja.
    Studien sind eine feine Sache. Fraglich ist manchmal: wie sind sie zustande gekommen? kann man sie einfach so übernehmen? Sind die Verhältnisse vergleichbar? Und schlussendlich auch: Hat das Ganze wirklich auch negative Auswirkungen oder liegen wir immer noch im Bereich der "normalen" Mortalität?

    Ebenso kennst du ja die Krux: Als Wissenschaftler muss man publizieren können um nicht in der Versenkung zu verschwinden. Je spektakulärer der Bericht, umso besser. Also ein Resultat wie: Wir haben herausgefunden, dass etwas keine Rolle spielt, zieht nicht besonders. Damit eine Studie gut aussieht muss die Literaturliste lang sein, jeder schreibt jedem wieder ab. Manchmal werden so falsche Erkenntnisse über Jahrzehnte weiter gegeben ( kenne so Beispiele), weil jeder sich darauf verlassen hat, dass der Zitierte schon recht haben wird, schliesslich wurde er ja schon von zig anderen namhaften Wissenschaftlern auch zitiert.

    Also einfach die Ansicht: Katze= Böse und im Vergleich dazu Hund = Gut, ist etwas zu einfach. Genauso wie Taubenzüchter sind Gut oder Schlecht.
     
  19. #18 Blacky04, 8. Juli 2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. Juli 2016
    Blacky04

    Blacky04 Guest

    Off Topc On
    Diese besch.... Frage ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.

    Off Topic Off
     
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  21. Ingo

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  22. Blacky04

    Blacky04 Guest

    Gerne!....
     
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