Luftsackmilben

Diskutiere Luftsackmilben im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo, habe ne Frage zu eurer Erfahrung mit Ivermectin (IVOMEC). Bei meiner Bisenamadine sind plötzlich folgende Symptome aufgetreten, hatte...

  1. #1 goldbrüstchen, 11. Dezember 2005
    goldbrüstchen

    goldbrüstchen Guest

    Hallo,

    habe ne Frage zu eurer Erfahrung mit Ivermectin (IVOMEC).

    Bei meiner Bisenamadine sind plötzlich folgende Symptome aufgetreten, hatte schwierigkeiten zu singen, stockte immer zu Anfang seiner Strophe und machte nachts immer eigenartige Nies oder Hustenartige Geräusche.

    Tagsüber war ein eigenartiges Würgen und ansatzweise Schlederbewegungen zu sehen.

    Diagnose war dann Luftsackmilbe die mit Ivermectin in entsprechender Vrdünnung von 0,02 % IVOMEC in Propylenglycollösung auf den Nacken getropft werden sollten in abstnden von 1, 5 und 9 Tagen. Momentan sind wir an Tag 4 nach der ersten behandlung und nach anscheined kurzfristiger Besserung Singt der Vogel immmer nur ganz kurz und Stockt. Er würgt auch noch weiter. Ist das normal? Wann tritt eine sichtbare Besserung auf.

    Gruss

    Sabine
     
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  3. Polo

    Polo Registrierter Benutzer

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    Hallo!

    Die von Dir beschriebenen Abstände halte ich für zu kurz.
    Besser wäre es, alle 8 Tage Ivomec zu verabreichen, damit auch die nachfolgende Larvengeneration wirksam ausgerottet wird.
    Normalerweise tritt eine Besserung schon nach der ersten Behandlung auf, aber die Symptome verschwinden meist komplett erst nach der dreimaligen Behandlung.
     
  4. Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    Hallo Sabine,
    Tina hat Recht. Ivomec sollte man bei LSM 3x im Abstand von 1 Woche anwenden. Der Rythmus 1. /5. /9. Tag wurde bei Neguvon empfohlen, das aber einen anderen Wirkstoff hat und m.W. nach nicht mehr angewendet wird.
    Die Anwendungsintervalle beider Mittel werden manchmal verwechselt.
    Abgestorbene LSM belasten die Luftsäcke noch weiter, deshalb sollte es zwar recht schnell besser werden, es dauert aber z.T. noch eine Weile, bis alles wieder i.O. ist. Evtl. ist auch auch an Sekundärinfektionen zu denken, die sich auf dem von LSM geschädigten Gewebe leicht ansetzen können.
     
  5. #4 goldbrüstchen, 11. Dezember 2005
    goldbrüstchen

    goldbrüstchen Guest

    Vielen Dank für die Ratschläge, werde so weiter vorgehen, hoffe die Plagegeister bald los zu sein, habe die gesamte Voliere mit Milbenspray desinfiziert.

    Gruss

    Sabine
     
  6. Andrea 62

    Andrea 62 Guest

    ... beim Reinigen besonders an die Wassernäpfe denken, LSM übertragen sich auch über das Trinkwasser.
     
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