Nachwuchs?

Diskutiere Nachwuchs? im Forum Agaporniden Allgemein im Bereich Agaporniden - Hey ich brauche euren Rat..:heul: Ich habe vor einiger Zeit zu meinem Geburtstag ein Agapornidenpärchen benommen. Ich wollte mir damals Vögel...
Der Kopf von dem linken Vogel ist recht hell. Aber es könnte vielleicht auch eine Schwarzköpfchen Mutante sein. Ja mal sehen wie der Käfig und die Haltungsbedingungen sind. :+keinplan
 
Grundsätzlich kann man sagen, das spätestens nach 4-6 Eiern erst mal Schluß ist.
Dann braucht es wiederum äußere günstige Bedingungen um einen erneuten Eisprung auszulösen. Wichtig sind nur Kalkgaben.
Wer natürlich laufend synthetische Vitamine gibt, wird sie in den Brutorbit schießen, also ein hausgemachtes Problem produzieren.
Ein NK regt ebenfalls den Bruttrieb an und dann verläßt sie das Gelege nicht, sondern legt eventuell nach nach 3-4 Wochen erneut, ohne den Brutvorgang zu beenden. Das sind Praxiserfahrungen.
NK und Vitamine sind eben das größte Übel.
 
Post 22
Es könnten auch Mischlinge sein, den bei stark aufgehellten Tieren lassen sich keine sicheren Merkmale feststellen.
Und bei fischeri sind wohl die meisten unterschiedlichen Mutationen produziert worden, also liegt das auch nahe.
 
Wichtig sind nur Kalkgaben.

Nein, bei unzureichendem Vitamin D Status wird der Kalk aus der Nahrung nämlich gar nicht vom Körper aufgenommen. Eine Kalkgabe ist nur dann nützlich, wenn der Vitamin D Status stimmt. Ohne UVB Bestrahlung und oder Vitamin D3 Supplementierung ist das bei reinen Wohnungsvögeln eigentlich nie der Fall.
Da sich viele Laien mit adäquater UVB Bestrahlung schwer tun, rate ich in jedem Fall zusätzlich zu einer sparsamen D3 Supplementierung.
Vitamin D alleine regt im übrigen keinen übermäßigen Bruttrieb an.

Die Kopffärbung des linken Vogels spricht m.E. für Schwarzköpfchen oder Schwarzköpfchenanteil. Gerade bei den Farbformen wurden und werden Schwarz- und Pfirsichköpfchen ja bunt untereinander gekreuzt und ich vermute fast, dass es bei den Formen ohne Grün gar keine artreinen mehr gibt.
 
Bei mir klappt das wunderbar bei Innenhaltung unter Neonröhren.
Legenot ist für mich ein "Fremdwort".
Da die Federspitzen auf dem Kopf beim Fischeri auch dunkel sind....
 
Zuletzt bearbeitet:
PS Die ersten Lutinos traten bei den Fischeri auf.
Bei Roseicollis gab es sie nicht...also flugs die Lutino Fischeri in die Roseicolli eingekreuzt um das Mutationsgene zu übertragen.
So geht das!
Hier noch mal alle gängigen Mutationen bei den "Agas".
Ist ein bisschen mühevoll... auf die Fotos klicken und unten auf "next Page", um viele weitere Fotos anzusehen.
 
Moin Moin,
Ich habe mich mal durch die Seiten geklickt. Was für'n überflüssiger M..t. Was soll sowas? Es wird so enden das wir nur noch so'n wischiwaschikrimskrans in unseren Volieren haben. Mit Entsetzen habe ich meine ersten Mutationen bei den Tarantas und Nigrigenis gesehen...... Echte, reinerbige Wildfarbige???? Haben Seltenheitswert.... Ist aber z.B. bei Ziegensittichen, Pennanten, Rosellas, Sing- und Schönsittichen, Gouldamadinen, Spitzschwanzamadinen, Majorstieglitzen, Erlenzeisigen, Nord. Gimpeln, Kapuzenzeisigen und Papageiamadinen im speziellen Dreifarbigen (versucht mal welche ohne weisse Federchen in der Kopfmaske zu bekommen- fast unmöglich) leider auch so. Und dann auch noch Artenkreuzungen?!?!!! Früher oder später fällt das den Züchtern unangenehmst auf die Füsse...
PS: Bei den Gouldamadinen gibt es wohl Bestrebungen die original wildfarbigen (reinerbig) wieder zu erzüchten. Ein hartes Brot..... Man kann nur hoffen, da es klappt und genug Wertschätzung erfährt.
 
Nun, es ist die Gier nach Geld.
Neumutationen werden bis 1000.- Euro gehandelt. Drei Jahre später dann für 100.-.
Bei der nächsten Neumutation das gleiche Spiel.
Nur der die ersten gezüchtet hatte, macht Geld. Aber das lernen die meisten nie und legen alle paar Jahre immer wieder viel Geld auf den Tisch.
Und es werden immer zur Festigung der neuen Mutationen Wildfarbe eingekreuzt.
Und die Spalter dann als Wildfarbe verkauft. So werden dann auch noch viele wildfarbige Stämme ruiniert.
Ich habe das 5x erlebt..10 Jahre mühevolle Arbeit für die Katz.
Ist nicht alles Gold was am "Vogelhimmel" glänzt.
 
Solange sie das Ei nicht beachtet, kannst du es einfach liegen lassen und nach einigen Tagen entsorgen. Nur wenn sie anfängt zu brüten, solltest du das Ei, oder die Eier, wenn noch welche dazukommen, entfernen und abkochen und wieder unterlegen. Oder entsorgen und durch Kunststoffeier ersetzen, wenn dir das mit dem Abkochen nicht behagt.

Taranta Berbpapageien sind übrigens von der Lautstärke her recht leise, und schon von daher hätte es mich gewundert.
 
Post 28
Das Ergebnis der Haltung ist überzeugend genug, da erübrigen sich irgendwelche Test.
Und ich kenne keine Züchter, die bei hohen Beständen massive Zusatzkosten einsetzten, wenn sich am positiven bisherigen Ergebnis eh nichts ändert.
Jeder mag verfahren, wie er es für richtig hält.
Meine Devise..."never change a running system".
 
Thema: Nachwuchs?

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