Paramyxovirose versus Salmonellose

Diskutiere Paramyxovirose versus Salmonellose im Stadttauben Forum im Bereich Tauben; Hallo! Hab leider eine traurige Frage.:traurig: Bei meinen - bislang - weitgehend gesunden (weitgehend, weil man ja nie sicher sein kann) und...

  1. #1 Fridolin01, 19.02.2011
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    Hallo!

    Hab leider eine traurige Frage.:traurig:
    Bei meinen - bislang - weitgehend gesunden (weitgehend, weil man ja nie sicher sein kann) und fröhlichen Balkontauben zeigt nun eine Täubin Symptome, die leider Paramyxovirose vermuten lassen. 8o
    Sie verdreht den Kopf, hat Gleichgewichtsstörungen, pickt unkoordiniert im Fressnapf rum und wirkt völlig neben der Spur, flog z.B. heute gegen die Scheibe, sodaß ich sie zu ihrer eigenen Sicherheit in eine Transportbox gesetzt habe.
    Nun hab ich gelesen, daß Salmonellosen auch oft mit ZNS-Störungen einhergehen wie z.B. Gleichgewichtsstörungen.
    Die Therapie und Prognose sind aber völlig verschieden.
    Kann mir jemand aus Erfahrung berichten, welches Verhalten wirklich typisch für eine Paramyxovirose ist und eine Salmonelleninfektion eher ausschließt?
    Der Kot wirkt übrigens eher unauffällig, auch abgemagert scheint sie nicht zu sein (wiegt um die 300g).
    Es wäre für mich wichtig, weil ich so schnell leider nicht zum TA komme, aber z.B. bei einer Salmonelleninfektion mit Medikamenten beginnen könnte wie z.B Ampicillin oder Clindamycin.
    Bei Paramyxo wäre das natürlich zwecklos, aber ich könnte versuchen, mit Cocculus D6 und BE-Komplex ihr Befinden zu Verbessern.
    Bitte antwortet nicht, daß mir das nur ein TA sagen kann.
    Ich möchte keine Zeit verlieren und müßte Vorkehrungen treffen, wenn es eine Paramyxo-Taube ist, wie Quarantäne, die anderen Tauben Impfen usw.
    Ich habe keine Zeit und wäre dankbar für jeden Erfahrungsbericht.

    Martina :?:?
     
  2. #2 astrid, 20.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 20.02.2011
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    astrid Foren-Guru

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    Liebe Martina
    Keine Panik! Balkon gründlichst von allem Kot reinigen, sowie Futter- und Wasserbehälter austauschen. Wenn Du die Möglichkeit hast, trenne die Taube von den anderen. Geht es nicht, dass Du sie in die Wohnung nimmst, separiere sie in eine Hunde- oder Katzentransportbox, die auf dem Balkon stehen bleibt. So sind zumindest die Übertragungswege über Futter, Wasser und durch Kot ausgeschlossen.

    Gibt der Taube sofort zunächst bis zur Diagnosesicherung vorsorglich hochdosiert B-Komplex und Hypericum D2 oder D4.

    Beschreibe bitte das Kopfverdrehen exakt und detailliert. Wie dreht sie, wohin schaut sie, liegt der Scheitel auf dem Boden etc.

    Hier ein paar Beispiele für PMV-typische Kopfhaltungen:

    Den Anhang Betty kreiselt.jpg betrachten Den Anhang P1040230.jpg betrachten
    Den Anhang P1030730.jpg betrachten Den Anhang P1030450.jpg betrachten
    Den Anhang P1030671.jpg betrachten


    Die Taube kann auch verunfallt sein und so wie Du es heute erlebt hast, schon einmal gegen die Balkontür oder gegen die Wand geknallt sein, was auch zu den von Dir geschilderten Symptomen führen kann. Zum Ausschluss einer Infektion hast Du keine andere Möglichkeit, als eine bakteriologische und virologische Untersuchung machen zu lassen.

    LG astrid
     
  3. #3 Fridolin01, 20.02.2011
    Fridolin01

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    Danke Astrid!

    Leider erinnert das "Kopfhochschleudern" auf Deinen Fotos schon sehr an meine Taube, aber Du hast recht, sie ist am Tag zuvor schon mal gegen eine Wand geknallt.
    Da hab ich sie schon "separiert" über Nacht, aber danach schien sie sich irgendwie "erholt" zu haben und , da sie unbedingt aus der Transportbox wollte, hab ich sie erstmal wieder rausgesetzt.
    Ich dachte schon "falscher Alarm", aber da stand sie plötzlich gestern mittag in der Fressschale, pickte ziemlich merkwürdig auf den Körnern rum (Wie ein Roboter und oft ohne ein Korn zu treffen), und dabei verdrehte sie fortwährend den Kopf, als hätte sie einen "Tic", auch nach hinten.
    Ich kann es im Moment mangels Erfahrung leider schwer beschreiben, werde aber diese "Tics" beobachten und darüber berichten.
    Danach schwankte sie herum, bis sie gegen die Scheibe flog (was sonst nie passiert, die Scheibe ist durch Deko gut sichtbar).
    Sie hat ganz sicher "ZNS-Symptome" und wirkt auch jetzt am Morgen in der Box lethargisch und bewegt sich viel weniger als gestern früh.
    Ich habe ihr Wasser mit B-Komplex und mit Hypericum hingestellt (brauche ich alles zur Zeit wegen meiner armen fußgeschädigten Brownie, die gegen PMV geimpft ist, wenn auch erst seit 10 Tagen).
    Und natürlich Körner reingetan, aber bis jetzt ißt sie kaum.
    Leider befinde ich mich im Moment in einer gnadenlosen Arbeitsphase mit 8 Diensten in der Klinik am Stück (natürlich auch jetzt am WE) und mitten in der Vorbereitung auf eine Fachweiterbildungsprüfung.
    Deswegen haben ich meinen (sehr großen) Balkon bis jetzt nur notdürftig gereinigt und desinfiziert, wenn ichs schaffe, gehe ich morgen mit dem Hochdruckreiniger ran.
    Aber wenn ich richtig informiert bin, ist die schlimmste Ansteckungszeit im Fall PMV leider ohnehin schon seit Tagen gegeben d.h. die anderen sind entweder "immun" (und vllt. Ausscheider) oder tragen es ohnehin schon in sich...
    Ich werde Euch auf dem laufenden halten, die Taube bleibt erstmal in der Box, bis ich sie in eine (bestellte) große Transportbox einquartieren kann. Ich hoffe, ich schaffe es nächste Woche zum TA.
    Was haltet Ihr von dem "Wundermittel" Cocculus D6?
    Könnte es schaden, oder kann ich es einfach mal mit dem Hypericum zusammen geben?
    Wird das Virus eigentlich über den Kot ausgeschieden, sodaß die Diagnose auch durch Stuhlprobe möglich ist, oder ist eine sichere Diagnose nur durch Blutentnahme möglich?
    Danke
    Martina
     
  4. astrid

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    Beide Mittel, Cocculus und Hypericum decken den Bereich zentrales und peripheres Nervensystem ab, Cocculus jedoch nur, wenn es ein Ereignis gegeben hat, das das Großhirn betroffen hat, nicht z. B. bei Rückgrattraumen, die ebenfalls neurologische Störungen auslösen können.

    Bei Nachweis von PMV ist Cocculus das geeignete Mittel. Bei unklarer Genese würde ich Hypericum wählen. Ich würde nicht beide Mittel gleichzeitig geben, aber die Entscheidung liegt bei Dir.

    Das Virus wird mit dem Kot ausgeschieden, der exakte Nachweis geht nur übers Blut.

    Wenn die Taube nicht ausreichend Futter aufnehmen kann, würde ich sie füttern, das ständige erfolglose Picken und der daraus resultierende Hunger sind zusätzlicher Stress. Das Trinkwasser würde ich gegen kohlensäurefreies Mineralwasser austauschen oder dem Trinkwasser Elektrolyte zusetzen.

    LG astrid
     
  5. #5 Fridolin01, 20.02.2011
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    Danke super Astrid!

    Wenn s geht, fahr ich morgen zur BE zum TA.
    Hab mir Dein "Wild- und Haustieralbum" angesehen , beneide Dich!
    Seitdem ich mit den Tauben lebe, ist mir die Stadt völlig verleidet. Anderes Thema...
    Wenn bloß nicht das Geldverdienen wäre!

    Muß los
    Martina
     
  6. astrid

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    Genauso geht es mir auch. So viel Futter kann ich gar nicht bei mir tragen. Kaum ist alles verfüttert und ich bin für 2 Minuten froh, dass "alle" wenigstens heute satt sind, sitzt irgendwo noch ein Täubchen und ich renne ins nächste Reformhaus Körner holen.

    LG astrid
     
  7. #7 Fridolin01, 21.02.2011
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    Hallo!

    Wollte nur meinen "Einstand" als "Taubenpäpplerin" vermelden. :D

    Die Kleine (sage mal, daß es ein Weibchen ist, weil eher zierlich) kann nichts essen und trinken, da sie jedes Korn "wegschleudert", als wüßte sie gar nicht mehr, was das ist.

    Daß sie sehr hungrig war, vermute ich, weil sie zunächst extrem unruhig wirkte, als ich sie aus der Box nahm und nach dem Eingeben von Körnern und Wasser (aus Spritze mit Latexschlauch) immer ruhiger schien. Auch die Eingabe der Kügelchen ging zum Glück sehr einfach.

    Ich weiß ja, was Tauben so essen und trinken (Körner und Grit, Wasser mit Vitaminen und Mineralstoffen), nur bei den Mengen bin ich sehr unsicher.
    Wieviel ml Wasser kann eine Taube auf einmal vertragen (sie ist nur während des "Essens" im warmen Zimmer, sonst in der Box auf dem Balkon), und wieviel benötigt sie an Tagesmenge?
    Da Päppeln leider nicht mein Hauptberuf ist, geht es auch nicht mehr als 2-3mal am Tag (abends muß ich sie ohnehin aus dem Schlaf reißen).
    Wenn man Mais, Taubenerbsen und diverse Saatkörner gibt, wieviel mg braucht sie an Tagesmenge? Wieviel Grit dazu?

    Das mit den TÄ ist hier in München so eine Sache...Die einen,so heißt es, schläfern bei Verdacht auf Paramyxo ein, die anderen haben auch nicht immer Termine (oder nur dann, wenn ich nicht kann), und das Ergebnis einer Blutuntersuchung auf mikrobiologische Keime kann sehr lange dauern.

    Ich werde sie jetzt daher auf jeden Fall "päppeln", aber bräuchte noch obige Auskünfte.
    Das wäre super, wenn ein erfahrener Taubenpäppler antworten könnte!
    Vielen vielen Dank
    Martina
     
  8. #8 astrid, 21.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 21.02.2011
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    Na dann Prost :bier: Auf Deinen Einstand als Taubenpäpplerin!

    Täubi -dann braucht sie jetzt aber auch einen richtigen Namen- braucht ca. 30 Gramm Futter am Tag, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten. Erneut gefüttert wird immer erst dann, wenn sich der Kropf von der vorhergehenden Mahlzeit weitgehend geleert hat. Dazu alles, was Du bereits gelistet hast. Die Trinkmenge sind ca. 4-6 ml nach jeder Nahrungsaufnahme, bei einem adulten Tier. Ich würde ihr zusätzlich immer Wasser zur freien Verfügung in die Box stellen, am Besten am Gitter befestigt, damit sie es nicht umwerfen kann und dann die Nacht über im nassen liegt. Der Trinkbehälter sollte schmal und etwas höher sein, damit sie das Köpfchen eintauchen kann. Empfindest Du Täube als zu "wackelig" und instabil, so dass sie möglicherweise in dem Trinkbehälter ertrinken könnte, dann keinen in die Box stellen, ihr aber nach Deiner Fütterung einen Becher Wasser anbieten, aus dem sie selbständig trinken kann, bevor Du ihr Wasser mit der Spritze gibst.
    Übrigens feuern alle Tauben Körner durch die Gegend, gepflegt speisen tun die nicht :D.

    Das Futter sollte zusammengesetzt sein aus Weizen, Mais, Erbsen, Dari, Milo, Wicken, Kardi, Buchweizen, um den Nährstoffbedarf optimal abzudecken. Als Leckerli darf es geschälte SB-Kerne und Erdnüsse in geringer Menge geben. Du bekommst ein Taubenfutter von Versele bei Fressnapf oder kannst gutes Futter online bestellen.

    Wenn Du zum TA gehst und eine Taube mit unklarer Symptomatik auf PMV testen lässt, nimmst Du sie ja wieder mit heim, bis das Ergebnis vorliegt. Einfach auf Verdacht und gegen Deinen Willen, darf sie nicht eingeschläfert werden, es besteht ja keine Seuchengefahr.

    Die Klinik in Oberschleißheim kennst Du sicherlich? Ansonsten könnte ich Dir die Vogel-TA Doris Quinten ans Herz legen (80992 München), Andrea Hollmann (80797 München) oder noch Adressen von vkTAs in Kolbenmoor und Landhut geben.

    LG astrid
     
  9. #9 simonute, 21.02.2011
    simonute

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    hallo martina!
    willkommen im club :freude:
    lieben gruß, simone
     
  10. Ilder

    Ilder Taubenreparatur

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    (oberschleißheim hat aber genau das bei einer meiner tauben gemacht. ohne untersuchung behauptet es wär pmv und nicht wieder ausgehändigt, trotz ewigem gerede. unmöglich! natürlich hätte ich bezahlt und sie wieder mitgenommen.)

    zu deiner tierarztempfehlung hab ich auch was zu sagen, aber per pn ;)

    zur seuchengefahr: "seuche" ist ND wahrscheinlich nicht, aber ein grund zu speziellem umgang mit tieren bei denen der verdacht besteht.

    zum wasser möcht ich noch was ergänzen: meine ex-drehtaube sid hat extrem viel getrunken in der schlimmen phase. (er konnt selbst trinken). nicht mal die nierenschaden-taube brauni pieselte sooo viel. der gesamte (mit zeitung und krepp ausgelegte) käfigboden war nass gesaugt. ich schätze 100-150 ml kann er getrunken haben (müsst den trinkbecher nachmessen)

    wenn also dieser vogel die gleiche krankheit hätte, und auch diesen wasserbedarf hätte, sollte man ihm dies auch zugestehen, WENN denn gesagt werden kann, dass es nicht schadet "zu viel" wasser zu geben.

    sid wurde ja nie untersucht ob pmv oder salmonellen.
    er wurde mit baytril behandelt, cocculus D6 und er hatte auch dieses.. (ich glaube) zylexis gespritzt bekommen als es ihm so extrem schlecht ging. das war noch vor der drehphase.
    aber er ist wieder drehfrei und kann fliegen und der kot ist wieder ganz normal. geimpft ist er auch (danach) und nach dem impfen war für 1 woche ca wieder etwas mehr wasser beim kotabsetzen dabei.

    @ fridolin01:
    einige "päppler" geben die körner mit einem zusammengebogenen teelöffel ein. ich selbst kann das nicht. ich komme mit körnerfütterung nicht klar, ich kanns nur mit sonde oder brei mit körnern mischen und kügelchen drehen und diese eingeben.
    körner eingeben auf meine art ist für die tauben zu stressig.

    ist es bei dir nur die eine taube?
    wie gehts den anderen?

    bei sid dauerte die schlimme phase übrigens nur wenige tage. umgefallen beim drehen ist er nie, er hat nur den kopf verdreht, hatte dann noch lang ne schiefhaltung (mit der ging es auch los) und mit "sterngucken".

    zu deinen fragen mit dem impfen: wie schon erzählt, habe ich gehört, dass man auch im anfangsstadium noch impfen kann. vielleicht kann jemand was dazu sagen, ich hab keine erfahrung damit. (sid war mein erster dreher). und des weiteren weiss ich auch von meiner tierärztin, dass man nur gesunde tauben impfen darf. jetzt also alle wilden, nicht eingesperrten balkontauben impfen ist auch riskant, denn du weisst nicht, ob sie gesund sind.

    viel erfolg und gute besserung!
     
Thema: Paramyxovirose versus Salmonellose
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