trauernde papageien

Diskutiere trauernde papageien im Amazonen Forum im Bereich Papageien; seit einiger zeit beschäftigen mich folgende fragen: 1. wie trauern papageien? Wie zeigen sie ihre trauer? Ziehen sie sich zurück? Rupfen?...

  1. johanna

    johanna Stammmitglied

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    seit einiger zeit beschäftigen mich folgende fragen:

    1. wie trauern papageien? Wie zeigen sie ihre trauer?
    Ziehen sie sich zurück? Rupfen? Schreien? Zeigen sich evtl. auch körperliche symtome?

    2. wie lange trauen papageien? in freiheit können sich papageien als schwarmtier sicher keine lange "trauerzeit" leisten.

    3. inwieweit spielt die beziehung der papageien zueinander eine rolle?

    4.trauern papageien auch über den verlust des geliebten menschen?

    5. ist es ein unterschied, ob der vogel den tod seines freundes miterlebt und ihn quasi in den tod begleitet?
    natürlich wird ein vogel seinen freund verzweifelt suchen, wenn dieser beim ta stirbt. aber was wäre, wenn der halter den toten vogel mit nach hause nimmt und ihn dem partner zeigt?

    6. gibt es unterschiede bei den papageienarten? trauern graue länger oder intensiver als bspw. Amazonen?

    7. wie sterben papageien? Allein in einer ecke im dunklen? möchten sehr menschenbezogene papageien lieber in der hand des halterssterben?

    8. Wie soll sich der halter verhalten?

    wie sind eure erfahrungen?

    das thema "tod und trauer" gehört auch zur papageienhaltung dazu und ich denke, wir sollten uns damit auseinandersetzen.
     
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  3. Katrin S.

    Katrin S. Papageienmutti

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    Hallo Johanna

    Zu all Deinen Fragen kann ich nichts sagen.Aber ich habe eine Erfahrung mit meinem Grauen gemacht.Als ich das erste mal, seit dem er bei mir war, ein We weg war, zog er sich seine kompletten Schwanzfedern raus.ich denke, es war weil er mich vermisste.Er lässt ja keinen anderen an sich ran.

    Dieser Graue, war von Baby an mit seiner Henne zusammen.4 Jahre lang waren sie ein Paar.Letztes jahr flog uns dann leider die Henne weg.Wir bekamen sie nicht wieder, und er von einem Tag zum anderen allein.Am nächsten tag pfiff er ohne Ende, dann wurde er ruhiger.Ich dachte auch er trauert nun, und er tat mir unendlich leid.Also holte ich ihn in das Zimmer, wo ich am meisten war.Von der Stunde an, pfiff er, sprach sogar wieder und kasperte nur rum.Es kam mir sogar so vor, das er richtig aufblühte, seit dem sie weg war.Er bekommt von mir jetzt die selbe Zuwendung wie er sie vorher hatte.Er rupft nicht, er schreit nicht, er ist lebhaft und verspielt.Mit den anderen Geiern stänkert er lieber, als die Gesellschaft zu suchen.Ich hoffe das er eine neue Henne wieder akzeptieren wird, aber was ihm wichtiger ist, das sein Mensch den er liebt in der Nähe ist.Er ist für eine HZ nicht auf Menschen geprägt, und auch nicht super zahm.Alles in allem sag ich mal von meinen.....er hat nicht um sie getrauert.Zu mindest für mich nicht sichtbar.

    Da mir noch kein Papagei gestorben ist(toi toi toi) weiss ich nicht wie sie am liebsten sterben würden.Aber ich hatte einen Welli.Er war mitten in der Hz, weil die Eltern ihn nicht fütterten.Der Kleine piepste eines morgens, wodurch ich wach wurde.Ich nahm ihn in die Hand, wo er dann friedlich einschlief.Er hätte genauso gut in seinem Käfig einschlafen können.Aber er machte sich bemerkbar.Ich muss nun aufhören, dieser kleine Kerl hat mir soviel bedeutet das ich im mom nicht weiter schreiben kann. :( :( :( :(
     
  4. Nymphie

    Nymphie Guest

    :traurig: Hallo Johanna,
    du wirst vielleicht lachen, aber genau vor ein paar Tagen hatte ich die Idee so ein ähnliches Thema zu eröffnen, gerade im Bezug ob man den toten Vogel seinem Partner nochmal zeigen sollte, habe es aber aus Scheu nicht gemacht da manche dieses Thema vielleicht zu weitgehend fänden, des halb bin ich froh das du diesen Schritt jetzt gemacht hast. Ich weiß das ist vielleicht feige, aber dieses Thema Tod ist halt ein sehr kontroverses Thema aber du hast recht es gehört zum leben dazu und man muß sich dem früher oder später stellen.

    Also ich habe leider jetzt schon viele meiner Lieblinge verloren, habe einen Virus im Bestand der leider öfters zuschlägt und man kann leider nicht`s dagegen machen.

    Ich werde versuchen deine Fragen zu beantworten und kann nur eins sagen aus Erfahrung wie bei Menschen geht jeder Vogel anders mit der Trauer um.

    Zu Frage 1: Es war wie gesagt unterschiedlich, manche meiner Hinterbliebenen haben gerufen , weil leider sind manche beim TA gestorben und ich habe es nicht über`s Herz gebracht den toten Körper meinen anderen zu zeigen das sie evt. Abschied hätten nehmen können, weiß nicht ob das richtig war.
    Andere waren ganz stumm und sind einfach zu dagesessen und waren richtig traurig.
    Es gab sogar Fälle wo man gar nicht`s angemerkt hat, die haben ihr Leben einfach weiter gelebt.
    Ich hatte sogar ein Fall wo das Männchen gestorben ist und das Weibchen sehr krank nach dem Tod wurde sie ist dann ein paar Tage später auch gestorben (es waren Aga`s).

    Zu Frage 2: Das kommt auch auf den Einzelfall an, aber bei meinen war die Trauerzeit schnell vorüber wo sie wieder jemanden zum schmusen hatten, sprich ein Partner da war. So unverständlich es vielleicht für uns Menschen ist, aber Tiere sind halt Natur pur und da gibt es nicht so eine Gefühlsduselei.

    Zu Frage 3: In meinen Augen eine große, es ist aber so wenn man einen Schwarm hat, ist an dem Tag an dem einer über die Regenbogenbrücke geht der ganze Schwarm ruhig und wie wenn er was ahnt, auch wenn es artfremde Tiere sind.

    Zu Frage 4: Ich denke wenn ein enger Bezug zu der Person besteht bestimmt. Irgendwie gehören wir ja auch zum Schwarm und auch wenn die Tiere nicht zutraulich sind sie sind es gewohnt von uns versorgt zu werden und wenn es plötzlich jemand anders macht kann ich mir schon vorstellen das sie am Anfang vielleicht trauern.

    Zu Frage 5: Diese Frage stelle ich mir auch , deshalb hätte ich ja so ein ähnliches Thema eröffnet. Ich denke aber schon das sie es mitbekommen dazu ein Beispiel aus eigener Erfahrung:

    Ich hatte ein Rosenköpfchenpärchen wo wirklich ein Herz und eine Seele waren und meine Micky war an Asperigollose erkrankt und ich habe einen Behandlungsversuch gemacht, doch eines morgens als ich aufgewacht bin sah ich schon beim ersten Blick das der Kampf verloren ist und der Partner hat es auch ganz genau gespürt, es war rührend mitanzusehen wie er seinen lebensmüden Partner der kaum auf der Stange sitzen konnte gestützt hat und liebevoll das Gefieder gekrault hat so in der Art habe keine Angst ich bin bei dir.
    Ich bin dann zum TA gefahren habe beide mitgenommen und dann kam das unvermeidliche ich mußte sie einschläfern lassen, sonst wäre sie elendig erstickt und das wollte ich nicht zulassen. Ich habe dann meinen Freund mit dem Partner nach draußen geschickt, den ich wollte nicht das er es mitbekommt. Dann ist sie in meiner Hand gestorben :traurig: . Wir haben sie dann in ein Tuch gewickelt und mein Freund kam mit dem Partner wieder rein. Er schaute mich prüfend an und irgendwie wissend, es war wirklich unheimlich in dem Moment, ich glaube er hat ganz genau mitbekommen was passiert ist.

    Zu Frage 6: Hmm, gute Frage, ich glaube aber fest das es auf das Individuum ankommt, den ich habe ja Aga`s und jeder hat bis jetzt anders getrauert.

    Zu Frage 7: Also bei meinen Vögeln die "natürlich" gestorben sind war es bis jetzt immer so das sie sich vom Schwarm abgesondert haben und eine dunkle Ecke aufsuchen wollten. Bei meinem Aga Micksy (der Partner von Micky) habe ich das so gelöst, den ich wollte nicht das sie in einer dunklen Ecke stirbt, ich habe mich auf die Couch gelegt und habe eine Decke über mich gezogen und habe meine Micksy wie in einer Höhle eingebettet und das scheint ihr gefallen zu haben, den sie wurde ganz ruhig und hat die Augen geschlossen, so in der Art ein schöner Platz zum sterben :traurig: , so hatte ich auf jedenfall den Eindruck.
    Bei den richtig zahmen weiß ich es nicht, glaube aber das es in der Natur des Tieres ist im Tode allein sein zu wollen, von meiner Tante die Katze ist altersschwach am Tage ihres vermutlichen Todes plötzlich verschwunden gewesen man hat sie nie mehr gesehen. Ich denke Tiere ziehen sich einfach zurück, das hat man ja auch schon in manchen Tier-Dokus gehört.

    Zu Frage 8: Ich denke der Halter soll sich so verhalten das jedes längere Leiden vermieden wird und natürlich dem zurückgebliebenen über die schwere Zeit hinweghelfen und auch schnell für einen neuen Partner suchen damit die Trauer nicht unnötig verlängert wird.

    So ich hoffe ich habe meine Sicht der Dinge ausreichend dargestellt.

    Und warte echt gespannt auf Antworten besonders bezüglich darauf ob man das Tier nochmal zeigen sollte wenn es beim TA gestorben ist.

    Liebe Grüße

    Petra

    :traurig:
     
  5. johanna

    johanna Stammmitglied

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    ´nabend Petra,

    vielen dank für deine ausführliche antwort :) manchmal denke ich, wir vermenschlichen den begriff "trauer" zu sehr.

    ich bin deswegen auf dieses thema gekommen, weil bei einer meiner amazonen im Januar 2004 gleich zwei tödliche krankheiten diagnostiziert wurden;außerdem erblindet der vogel allmählich. die amazone erfreut sich bis heute bester gesundheit aber eines tages wird es soweit sein. dann muß ich wissen,was ich tun muß/will. dank eines ausführlichen gesprächs mit Frau Niemann weiß ich, wie ich mich verhalten werde und wie ich diesem vogel den "letzten dienst" erweise. die größte angst vor diesem tag istjetzt weg.

    dann hat mich vor 10 jahren eine amazone erstaunt: der partner starb, sie guckte eine weile etwas blöd und verpaarte sich spontan wieder. sie hatte ca 35 amazonen zur auswahl. der vogel hat seinen partner begleitet,wußte: er kommt nicht mehr wieder und da sind genügend "kandidaten".
    was aber wäre, wenn der hinterbliebene vogel keinen partner zur wahl gehabt hätte?
     
  6. johanna

    johanna Stammmitglied

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    fallbeispiele

    mir wäre auch nur mit fallbeispielen geholfen.

    wie haben sich eure vögel verhalten, als der partnervogel starb? haben sie´s evtl schon vorher "geahnt?!"
     
  7. Guido

    Guido Guest

    Hi Jo
    Mein Fleckchen ( Aga ) ist vor kurzem über den Regenbogen. Sie lag morgens im Futternapf. Rosi, der Partner , versuchte sie " aufzuwecken ". Dann habe ich Fleckchen rausgenommen, und Rosi wollte mitfliegen. Danach wurde mindestens zwei Tage gerufen. Ich glaube es ist einfacher einen Partner zu verlieren, wenn man in einen Schwarm lebt, als wenn man nur zu zweit lebt. Ich versuche natürlich meinen Rosi bald zu verpaaren.
    Fleckchen war Nieren / Leberkrank. Man hat ihr aber nix angemerkt, von wegen in eine Ecke verkriechen. Abends ist sie noch mit den anderen durch die Wohnung geflogen.
    Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen
    Liebe Grüsse
    Guido :0-
     
  8. rainraven

    rainraven Stammmitglied

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    im schönen Bayernland...
    Meine ersten beiden Nymphensittiche (Weibchen) waren sozusagen "Ziehgeschwister", die sich aber nicht wirklich liebten oder mochten, eher akzeptierten. Als eine davon bei der Tierärztin wegen einem Herzfehler einer Spritze erlag, riet mir die Tierärztin, den toten Vogel mit heimzunehmen und der anderen Henne zu zeigen, damit diese begreife, was geschehen wäre, sonst würde sie meinen, ich hätte ihr Schwesterchen weggenommen und würde es nicht mehr wiederbringen.
    Als ich schon verheult und mit der kleinen Pappschachtel ins Zimmer kam und meinem verbliebenen Weibchen erzählte, daß etwas ganz Trauriges geschehen wäre, war sie schon mit aufgerichtetem Häubchen oben am Käfiggitter und sagte gar nichts. Als sie dann das tote Geschwisterchen in der Schachtel sah, guckte sie lange unbeweglich und starr hinein. Sie hat sicher schon vorher gespürt, daß etwas nicht in Ordnung ist, denn ich hab den kranken Vogel ja auch ein paar Tage vorher isoliert in einem Extrakäfig gehalten, weil die Diagnose zuerst Erkältung lautete, und die Vögel spürten ja wohl auch, daß ich beunruhigt war. Aber sie konnte es wohl nicht ahnen, daß sie ihren Geschwistervogel so schnell verlieren würde.

    In der folgenden Zeit, als sie alleine war, bis ich das geplante Männchen für sie bekam, war sie erst ganz still, ruhig und anhänglich, dann sehr zutraulich und anschmiegsam und ich hatte nicht den Eindruck, als würde sie ihre Schwester so sehr vermissen, bekam SIE nun doch die ungeteilte Aufmerksamkeit von mir (ich muß zugeben, ich hatte den anderen Vogel noch mehr geliebt). Auf das neue Männchen war sie erst total eifersüchtig und sauer auf mich, was sich dadurch zeigte, daß sie sich von mir distanzierte, mich "biß" und mich anschrie.

    Inzwischen geht es ihr gut und ich habe vier Vögel, und ich denke auch, daß jeder Vogel anders trauert, je nachdem, was ihm der verstorbene (Schwarm)partner bedeutet hat oder welchen Charakter das Tier hat.
     
  9. johanna

    johanna Stammmitglied

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    trauerde amazonen

    vielen dank an alle, die sich bisher die mühe gemacht haben, mir ihre beispiele und gedanken mitzuteilen.

    erstaunlicherweise hat noch kein amazonenhalter geschrieben! ich wäre sehr dankbar für fallbeispiele aus der gruppe der amazonen
     
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  11. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
    Administrator

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    CH / am Bodensee
    dann schieb ich das mal rüber zu den Amazonen ;)
     
  12. johanna

    johanna Stammmitglied

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    dankeschön

    an alle, die sich die zeit genommen haben und mir ihre erfahrungen über trauer bei papageien gesschildert haben, an dieser stelle ein herzliches DANKESCHÖN :D
    die fallbeispiele haben mir geholfen, dieses schwierige thema zu bewältigen und einige sind im artikel aufgenommen worden.

    der artikel ist gestern an die redaktion gegangen, der voraussichtliche erscheinungstermin im WP-Magazin ist in heft 1/2006.

    ein erholsames we und
     
Thema: trauernde papageien
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