Tumor mit Metastasen; hilfreiches Medikament?

Diskutiere Tumor mit Metastasen; hilfreiches Medikament? im Wildtauben Forum im Bereich Wildvögel; Hallo, ein Türkenzäuber hat plötzlich Tumoren (1 Haupttumor im Genick / Nacken, 2 Metastasen jeweils am Flügel rechts und links). Hat...

  1. #1 Tierfreund49, 12.04.2016
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    Hallo,

    ein Türkenzäuber hat plötzlich Tumoren (1 Haupttumor im Genick / Nacken, 2 Metastasen jeweils am Flügel rechts und links).

    Hat vielleicht jemand mit Tumorerkrankungen bei Tauben Erfahrung?

    Gibt es Medikamente, um die Tumore einzudämmen oder "aufzulösen"?

    Wer hat Erfahrung mit Tarantelgift gemacht?

    Gibt es andere Möglichkeiten, als zu operieren?

    Herzlichen Dank!

    Tierfreund49
     
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  3. astrid

    astrid Foren-Guru

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    Sind das von einem vogelkundigen Tierarzt gestellte Diagnosen?
     
  4. #3 finchNoa@Barbie, 12.04.2016
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    @ Tierfreund Zitat "Kolloidales Silber (10 ppm) 2 x täglich mit 0,20 ml; gesamt also 0,40 ml am Tag ... "

    Wie lange gibst Du ihm das Silber denn schon ? Das darf maximal eine Woche verabreicht werden, weil sich das Silber im Körper anreichert und gespeichert wird. Könnten die Wucherungen
    eventuell daher kommen ?


    MFG
     
  5. #4 Tierfreund49, 12.04.2016
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    Oh Gott, nein - daher kommen sie nicht. Das Silber bekommt er gerade einmal 3 Tage lang. Anfangs (1. Tag) gab es einmal abends 0,40 ml. Danach nur noch 0,10 - 0,15 ml 2 x am Tag. Erst gestern habe ich eunmalig 0,40 ml gegeben, um eine "Initialzündung" gegen die Tumorzellen ind Entzündung zu erreichen. Der TA riet auch dazu, um ggf. Infektionen vorzubeugen bzw. abheilen zu lassen.

    Es ist ein Mastzellentumor nekrotischer Form. Hatte heute nochmals mit dem TA telefoniert.

    Gegen Nekrose - Fäulnis - hilft kolloidales Silber sehr gut. Tarantelgift soll Tumoren eindämmen, damit sie sich nicht wie wild verbreiten.

    Kennt sich damit jemand vielleicht schon aus?

    Danke sehr!
     
  6. #5 Tierfreund49, 12.04.2016
    Tierfreund49

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    @ Astrid: Nein. Da will ich am Donnerstag mit ihm hin. Das war nur vorerst ein TA, der einen Abstrich direkt aus dem offenen Tunor entnahm (Wattestäbchen) und den Abstrich in 3 verdchiedene Lösungen steckt, den Absteich in den Lösungen hin- und her schwenkte, den Abstrich heraus nahm, mit einem Fön trocknete und dann unter das Mikroskop legte. Dad Untersuchen dauerte länger, um genau zu wissen, ob sich der Zellabstrich teilt. Und, das tat er lt. TA. Dieses hatte ich schon bwfürchtet... .
     
  7. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Lass das kolliodale Silber. Oral hilft das defintiv null und nichts - das sit bis zum Erbrechen untersucht worden udn die Ergebnisse sind eindeutig- und ganz ungefährlich ist es nicht.
    Gegen Krebs hilft aber auch kein anderes einfach zu verabreichendes Wundermittelchen.
     
  8. #7 Tierfreund49, 30.04.2016
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    Hallo,

    bei allem Respekt, ich habe in der Zwischenzeit ein regelrechtes "Wunder" erlebt (mit kolloidalem Silber)!

    Der Vogel hat keine !!! Tumoren oder Metastasen mehr !!!

    Ich habe das kolloidale Silber deshalb gegeben, weil der Tierarzt von - ggf. - viralem Ursprung sprach.

    Kolloidales Silber hilft u.a. gegen Viren, Bakterien und Pilze.

    Virusbedingte Tumore sind damit also doch zu eliminieren. Entgegen vielsagender, anderer (Fach-/Ärzte-) Meinungen.

    Und, ich hatte die Dosis leicht erhöht auf 0,40 ml - 0,50 ml je 2 x täglich morgens und abends. Diese behalte ich bis Sonntag, 01.05.2016, bei. Dann fahre ich mit ihm am Montag, 02.05.2016, zum TA zum Röntgen.

    Allen Unkenrufen zum Trotz hat es anscheinend etwas gebracht!

    Ich kann es von daher nur wärmstens empfehlen! Auf jeden Fall ist es einen Versuch wert.
    Denn, wenn der Orgsnismus beim Menschen / Tier nicht genügend Silber enthält, wird dieser - lt. Fachstudien - anfällig(er) für tumoröse Erkrankungen. Dieseir Zusamnenhang wurde nachweislich bewiesen!

    Danke nochmals für die Meinungen von euch.

    Anliegend würde ich gerne Fotos von - vorher / nachher - (vor der Silberbehandlung / nach der Silverbehabdlung) einfügen, mir müsste ggf. bitte nur kurz jemand erläutern, wie das hier konkret funktioniert.

    Vielen Dank vorab.

    Tierfreund
     
  9. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Warnung vor Nachahmern- ich LIEBE das Internet, es kann ja so gar keinen Schaden anrichten...die Studien sind eindeutig und wenn hier etwas passiert ist, dann zufällig - und es werden garantiert keine Krebsgeschwüre gewesen sein.
     
  10. astrid

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    Hallo Tierfreund49

    Hier eine Anleitung zum Einstellen von Fotos:

    1. Du gehst auf "Antworten",
    2. dann auf "Erweitert".

    etwas runterscrollen und dann auf

    3. "Anhänge verwalten".

    Vor dort kannst Du

    4. per "Durchsuchen" und
    5. "Hochladen" von Deinem PC Bilder laden.

    Danach klickst Du

    6. auf "Fertig" und um die Fotos dann hier in einem Beitrag einzustellen gehst Du

    7. auf die Büroklammer, die in der Menueleiste über diesem Schreibfeld ist.

    Dort klickst Du

    8. die Fotonummer an und das Foto erscheint an der Stelle, an der der curser ist.
     
  11. #10 Tierfreund49, 30.04.2016
    Tierfreund49

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    Hätte ich fast vergessen: Auch die Nekrose auf dem Flügel ist weg.

    Im Genick der dicke Knoten (3,00 cm Durchmesser ca.) ist ebenfalls "verschwunden".

    Alles ist sauber abgeheilt - ohne jegliche Nebenwirkungen oder gar Schäden. Das Gewebe ist tadellos zugeheilt.

    Unterstützend hatte ich B-Vitamine gegeben.

    Ich hatte zuerst das "Maxi-Recup" von Paloma gegeben, was auch der Leberentlastung dient. Dann las ich, dass dort Inhaltsstoffe enthalten sind, die wohl nicht so förderlich bei Tumoren sind, wie z. B. Glukose und - ich meine - es waren auch Histidine, Lysin und Methionine. Also, einige bzw. alle Aminosäuren.

    Medizinisch ist bewiesen worden, dass Zucker oder zuckerähnliche Stoffe Tumoren "sprießen" lassen, da Zuckerstoffe regelrechte "Nahrung" für die Tumorzellen sind, was ja nicht gewünscht wird bzw. ist.

    Ich stellte dann fest, dass nach dem Absetzen von "Maxi-Recup" und Absetzen vor allem von Aminosäurepräpararen (mit Glukosezusatz!) und nur noch die Gabe von reinen B-Vitaminen für Brieftauben (Gervit) und eine Vitamin-Kombination für Brieftauben, auch von Gervit, hier "Gervit W", relativ rasche Besserung brachten. Zumindest wurden einige Vorgänge zur Genesung eingeleitet.

    Zusätzlich habe ich noch Echinacea (flüssig, alkoholfrei von Ratiopharm / Apotheke, etwa € 10,00 / 100 ml; ggf. Internet-Apotheke = günstiger und Original-Präparate) zur Immunstärkung und -unterstützung gegeben. Zur Leberentlastung hat er auch etwas Homöopathisches bekommen (Carduus marianus = Mariendistel, 1/2 - 1 Tabl. D 30, 2 x wöchentlich). Um Entzündungen abheilen zu lassen, gab ich noch 1/2 Tablette Calendula C 30 2 x wöchentlich = wirksam gegen Entzündungen, Eiterungen etc.

    Dann hatte ich auch noch ein Präparat zusammen mit den Vitaminen (Trinkwasser) von Blank gegeben (nennt sich "Pro Immun", wurde täglich gewechselt).

    Tja, und dann habe ich noch "Dr. Wolz Zell Oxygen plus" eineinhalb Wochen verabreicht.

    Das war mein "Gesundungskonzept".

    Ich schreibe es hier nieder, falls jemand einen erkrankten (auch kleineren) Vogel hat und diesen Vogel nicht aufgibt oder aufgeben will und ihm helfen möchte bei gleicher oder ähnlicher (Tumor-)Problematik (falls es jemanden interessiert).

    Natürlich sollte die Dosis dann von allem geringer (1/4 oder 1/2 vom oben Genannten) ausfallen.

    Der Täuber hatte ein Gewicht von 179 g. Der TA hatte ihn gewogen. Das Gewicht hat er gehalten und sich gut ernährt in der Zwischenzeit der Behandlung.

    Alles im zeitlichen Abstand von zirka einer Stunde oder aufgeteilt auf morgens und / oder mittags und abends vor'm Schlafen verabreichen. Nicht alles zusammen geben; höchstens im absoluten Notfall.

    Schaden kann Homöopathie auf keinen Fall!

    Tierfreund49
     
  12. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Sie kann durch den Verzicht auf eine wirksame Therapie bei ernster Erkrankung sehr wohl schaden - und hat es leider auch schon oft getan. Zu viele Menschen sind dadurch zu früh gestorben.
    Ebenso wie bei falscher Anwendung höher dosierter hoch toxischer pflanzlicher Inhaltsstoffe - oder eben oraler Anwendung von kolloidalem Silber ...und und und..
    KEINE wirkung ohne Nebenwirkung ist ein unumstößlicher Fakt. Jeder Eingriff in biologische Systeme erzeugt side effects. Ein homöopathisches Medikament mit realer Wirkung hat IMMER auch reale Nebenwirkungen - und die sind nicht kategorisch von den Nebenwirkungen zugelassener Medikamente verschieden, nur in aller Regel weniger genau bekannt und untersucht.
     
  13. #12 Tierfreund49, 30.04.2016
    Tierfreund49

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    Hallo, Astrid,

    danke für den Hinweis. Ich gebe alles vom Smartphone aus hier ein.

    Wenn ich auf "antworten" und dann auf "erweitert" gehe, kommt die Meldung, ich hätte "zu wenig Text" eingegeben. Tja, und dann geht es nicht dahin, wo ich gerne laut deiner Beschreibung hin möchte.

    Gibt es ggf. noch eine andere Möglichkeit, dass ich dir die Fotos evtl. mailen kann?

    Vielen Dank.

    Susanne / Tierfreund49
     
  14. astrid

    astrid Foren-Guru

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    Mit smartphones kenne ich mich nicht aus. Meine mail-adresse steht im Profil.
     
  15. #14 Tierfreund49, 30.04.2016
    Tierfreund49

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    Hallo, Ingo,

    bist du Biologe, Chemiker, Mediziner, Physiker oder Physiologe?

    Es ist alles gut und schön. Homöopathie angewandt auf das "richtige", Problem und sein(e) Erscheinungsbild(er) hilft sehr wohl.

    Der Vogel oder ein Mensch braucht nicht unbedingt ein "Hammermedikament" in Form vom "Chemiekeulen", die den Körper zudem noch durch sehr viele gravierende Nebenwirkungen auf Kosten von etlichen abermilliarden Versuchstieren, wohlgemerkt ! - und auf Kosten der Restgesundheit eines Erkrankten schwächen.

    Hier geht es um die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte, die durch das richtige homöopathische Mittel gestärkt werden und zur Genesung des Erkrankten beitragen. Vorausgesetzt, das Lebewesen ist noch nicht vollkommen vom Krebs "zerfressen".

    Eine Zelle, die die Grundsubstanz allen Lebens ist, kann wieder genesen, wenn dieser Zelle die richtige "Nahrung" angeboten wird.

    Der Körper eines Menschen oder Tieres baut auf dieser natürlichen Kraftquelle auf und nicht ab, wie es bei Chemikalien der Fall ist.

    Mir erläutere bitte jemand, was z. B. an Chemie gesund sein soll oder gar helfen soll?

    Trinke ich z. B. Rattengift (was als "Marcumar" im Handel zur Schlaganfallvorbeugung und Eindämmung neuer Blutgerinsel etc. dient), dann kann ich davon ausgehen, dass dieses auf Dauer nicht so "prickelnd" ergo gesund sein kann.

    "In der Not frisst der Teufel Fliegen" heißt es ja laut bekanntem Sprichwort. Dass es jedoch weniger in die Substanz eingreifende Medikamente - mit geringsten Nebenwirkungen - gibt, wird gerne von Medizinern verschwiegen.

    Wer nimmt denn schon giftige Tollkirsche (Belladonna) oder Schlangengift / Tarantelgift oder anderes, was hochgiftig ist, en masse ein?

    Homöopathische Mittel sind zigfach verdünnt.

    1. Sind Verträge der Ärzteschaft / Krankenhäuser mit Pharmaunternehmen hinreichend dafür "zuständig",

    2. sind die wenigsten mit der Naturheilkunde - gerade Mediziner jeglicher Couleur - nicht gut oder gar nicht vertraut.

    Die meisten sind auch einfach "blind" und / oder wollen es noch nicht einmal versuchen, weil sie "nicht über den Tellerrand sehen" können, wollen, was auch immer. Weder parallel zur Unterstützung der aufbauenden Körperfunktionen noch ggf. alleine. Sie nehmen sich der Materie überhaupt (erst gar nicht) nicht an. Und, da "liegt der Hase im Pfeffer".

    Ich bin der Meinung, dass es jedem freistehen sollte, sich ein eigenes Bild vin der Materie zu machen oder zu verschaffen.

    Und, es war ein Tumor mit Metastasenbildung. Das habe ich sogar nochmal (tier-)fachärztlich abklären lassen.
     
  16. #15 finchNoa@Barbie, 30.04.2016
    finchNoa@Barbie

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    Auf jeden Fall, sehr interessant. Danke fürs Update. :zustimm:

    Hast Du schon Pläne, wie es mit dem Täuber weitergehen soll ?
     
  17. #16 Ingo, 30.04.2016
    Zuletzt bearbeitet: 30.04.2016
    Ingo

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    Ja, ich bin Biologe, Pharmakologe und beruflich Drug Hunter...

    Ja, und zwar sehr oft so stark, dass statistisch gesehen kein einziges Molekül der verdünnten Substanz mehr in der Darreichung vorhanden ist, die der Patient bekommt....und jetzt komm mir nicht mit der Aktivierung des Lösungsmittels durch das Potenzieren. Das ist Humbug.

    Andererseits gibt es aber durchaus auch homöopathische Medikamente mit pharmakologisch relevanten Konzentrationen - und auf die bezog sich mein obiger Kommentar.

    Auf den Rest Deiner Kommentare gehe ich nicht ein. Das ist oberflächliches Geschwafel und hat wenig mit Biologie oder Pharmakologie zu tun-und mit der Realität schon gar nicht.

    Ein bisschen kann ich das nach Studium, Promotion und 18 Jahren Pharmaforschung schon beurteilen...

    Chemie? Was ist das? Auch die pflanzlichen Wirkstoffe sind Chemie? Und ja, ein Wirkstoff, der gezielt in eine bestimmte Physiologie eingreift, kann einen reproduzierbaren Effekt erzeugen.
    β2-Sympathomimetika erweitern zB definitiv die Bronchen - und man hat auch verstanden, warum und wie - und der fast erstickende Asthmatiker kann sofort wieder frei atmen - ich bringe dieses Beispiel nur, weil ich selber unter Asthma leide und den wunderbaren Effekt sehr zu schätzen weiss.
    Aber so ist das generell mit zugelassenen Medikamenten: Ohne definitiv effiziente Wirkung bei tolerablen Nebenwirkungen bekommt KEIN Wirkstoff eine Marktzulassung!
    Die regulatorischen Behörden sind in den letzten Jahren da extrem strikt geworden.
    Homöopathen dürfen dagegen behaupten und verabreichen, was sie wollen.....
    Es ist sehr überheblich - und unseriös- von Dir, zu glauben die medizinisch biologisch pharmazeutische Forschung und Entwicklung wäre durchweg irrelevant!
     
  18. #17 Tierfreund49, 30.04.2016
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    Hallo, finchNoa@Barbie,

    der gute Täuber bleibt vorerst hier und ich verfahre, wie ich es schon benannte.

    Dann kommt sein gebrochenes Bein dran. Das hatte ich bereits am 08.04.2016 vor, als der Tumor und Konsorten "dazwischen funkten".

    Wenn ihm geholfen werden kann, lasse ich die Fraktur operabel korrigieren. Damit möchte ich aber nach der Erkrankung von ihm etwas warten. Bisher kommt er recht gut mit seinem Bein zurecht.

    Ich habe Astrid zwei Fotos gesendet - vorher / nachher - den Tumor links am Flügel betreffend. Vielleicht stellt sie diese hier noch ein oder meldet sich dazu.

    Susanne
     
  19. #18 Tierfreund49, 01.05.2016
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    Dass du dich so dermaßen angegriffen fühlst, ist recht verwunderlich.

    Ich "komm' dir nicht mit ...".

    Oberflächlich? Wohl kaum.

    Oberflächlich ist u.a. jemand, der schon v o r dem Versuch aufgibt oder sich erst gar nicht die Mühe macht, es überhaupt zu versuchen und sagt: "Lass das sein. Das bringt nichts". Das waren nicht meine Worte. Das zu sagen, ist i m m e r die einfachste und oberflächlichste Variante aller Möglichkeiten.

    Aufgeben kann man (später) immer (noch).

    Asthma ist die "Folge" von psychischem Druck / Leid, der / das jemandem regelrecht auf subtile Art den Atem - im wahrsten Sinne des Wortes - nimmt. Dies führt zu spastischen Verkrampfungen der Alveolen, die sich in den Bronchien befinden und dafür sorgen, dass jemand überhaupt atmen k a n n .

    Ich gebe nur zu bedenken: Psychosomatik.

    Es ist dann allerdings mehr als verwunderlich, wenn der Vogel nun plötzlich seine Tumoren losgeworden ist, oder? Bestimmt nicht durch Nichtstun und / oder Abwarten.

    Selbstheilungsprozesse sind k e i n Wunder. Zumal dann nicht, wenn der Körper die erforderliche Unterstützung erhalten hat.

    Ich darf hier einen simplen Vergleich anführen.

    Meine Tante lag vor Jahren im Krankenhaus. Sie hatte sich eine Tibiafraktur / Schienbeinfraktur zugezogen. In der Schweiz wurde sie damals notdürftig behandelt. Dann wurde sie nach Deutschland gebracht.

    Sie kam in eine hochangesehene Uni-Klinik in NRW.

    Die dortige Ärzte waren mit etlichen Antibiotika und mit ihrem Latein am Ende. Ein Antibiotikum half nicht. Genauso wenig mehrere Antibiotika.
    Schlussendlich kam man zu dem Schluss, kolloidales Silber auf die sich zwischenzeitlich nekrotisch verändernde Wunde (bedingt durch einen externen Fixateur) aufzulegen. Das half ganz geringfügig und nur äußerlich.

    Im übrigen waren mehr als sieben Patienten mit schwrren Vereiterungen und einer Sepsis dort im Krankenhaus liegend. Diese Sepsis / Blutvergiftung hatten sich die Patienten erstmals in dieser Uni-Klinik zugezogen. Alle mit den gleichen Symptomen: Harnwegsinfekt. Dieser zog durch den gesamten Blutkreislauf, und es resultierte daraus eine manifeste Sepsis. So auch bei meiner Tante.

    Damals gab mir jemand den Tipp des hochreinen, kolloidalen Silbers.

    Ich sprach seinerzeit mit den leitenden Ärzten. Man sagte, ich solle es probieren mit dem Silber. Das tat ich.

    Man nahm ihr täglich Blut ab, um die Blutwerte zu überprüfen. Das Ergebnis besserte sich sodann Tag für Tag.

    Die Antibiotika hatte man abgesetzt. Diese hatte sie weit über zwei Monate ! lang dort stationär eingenommen. Nichts half. Dann kam das Silber. Mehr brauche ich hierzu wohl nicht anzumerken.

    Auch bin ich nicht überheblich. Ich habe lediglich genügend schlechte Erfahrungen mit hochdotierten Medizinern und anderen gemacht. Wenn man diese Erfahrungen zur Genüge gemacht hat, dann sucht man nach Optionen. Das habe ich getan.

    Resultat war die Erfahrung mit dem kolloidalen Silber.
     
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  21. #19 Tierfreund49, 01.05.2016
    Tierfreund49

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    Alveolen - zur Lunge gehörend. Ich darf mich korrigieren.
     
  22. astrid

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