Vogelernährung früher und heute

Diskutiere Vogelernährung früher und heute im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo zusammen, mich würde mal interessieren, wie man das früher bei den Vögeln gehandhabt hat. Damals..etwa vor 40-50 Jahren, hat man ja auch...

  1. #1 Angie666, 13. Mai 2015
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    Hallo zusammen,

    mich würde mal interessieren, wie man das früher bei den Vögeln gehandhabt hat. Damals..etwa vor 40-50 Jahren, hat man ja auch schon erfolgreich Vögel gezüchtet.
    Damals gab es weder Internetshops, noch Vogelfuttermischungen, noch künstliche Pellets, noch irgendwelche Vitaminmischungen, und auch keine Birdlamps...
    Ich denk mal, man war froh, überhaupt Samen und Einzelsaaten beziehen zu können.
    Und trotzdem hat es geklappt...

    Diese ganze Vitaminmischerei und Kaufentscheidungen, welches nun das beste Futter ist, macht mich immer nachdenklicher.

    Sind die Vögel damals früher gestorben und waren kränker, wie heute?

    lg, Angie
     
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  3. #2 Tanygnathus, 13. Mai 2015
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    Das ist eine gute Frage, ich denke früher sind manche Vögel einfach gestorben und das war dann einfach so.
    Heute weiß man in der Vogelmedizin einfach schon wesentlich mehr wie früher.
    Heute gibt es Untersuchungsmethoden die es vor 50 Jahren in der Form noch gar nicht gab, man kann Krankheiten früher erkennen und gegensteuern.
    Manchmal muß man deswegen auch an der Ernährung dann was ändern.
    Nicht die Näpfe bis zum Anschlag füllen, fettarmer füttern evtl. Pellets usw.
    Ich bin auf jeden fall froh darüber, denn ich habe einen Vogel wo Futter selektiert hat und auf Grund dessen bereits ein Leberproblem hat.
    Wir können nun was dagegen tun und ich hoffe sie hat noch ein langes Leben vor sich.
     
  4. #3 Angie666, 13. Mai 2015
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    Das die Untersuchungsmethoden heute sehr viel besser sind..und damals vielleicht einem Vogel das Leben gerettet hätte, ist gar keine Frage.
    Nur, ist der prinzipielle Aufwand mit Vitaminzusätzen und Birdlamps wirklich notwendig? Leben die Vögel länger und sind gesünder?
    Ich lese immer, was alle für ihre Vögel machen..nehm mich dabei nicht aus..und trotzdem sind sie kränklich, sterben früh...
    Ich kam auf die Frage, weil ich mit einem alten Züchter gesprochen habe. Er ist so Mitte 70. Ich fragte ihn, ob ich das mit der Ernährung bei der Brut der Ziegensittiche so richtig mache..und er antwortete..Sie geben Vogelfutter,..von draußen Grünzeug mit Wurzeln, mal ein Apfel und Gurke...Vogelgrit, was fehlt denn da noch? Ist doch alles gut..
    Das brachte mich zum nachdenken..

    lg, Angie
     
  5. FoeniX

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    Über Pellets könnte man endlos diskutieren, auch über Vitaminzusätze.
    SB-Kerne und Erdnüsse können z.B. durch Pinienkerne und Walnuss ersetzt werden.
    Ganz wichtig: Obst, Gemüse, Kräuter und viel frische Luft und Sonnenlicht!
    Eine "Birdlamp" sollte selbstverständlich sein.
    Zumindest in der dunklen Jahreszeit, aber auch darüber hinaus.
    Ob sie dadurch länger leben und gesünder sind?
    Wir können nur unser Bestes geben!
    Letztendlich werden wir ihren Ansprüchen nicht gerecht!
     
  6. #5 sittichmac, 13. Mai 2015
    sittichmac

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    da ich selber erst in den 80er (in der ddr) mit der vogelhaltung angefangen habe kann ich keine erfahrungswerte aus der zeit geben. aber ich kenne noch genügend alte züchter die auf 50 und noch mehr jahre erfahrung zurückblicken können. und was mir bei gesprächen mit ihnen immer wieder auffällt, ist das früher die vogelhalter und züchter ein viel besseres fachwissen hatten als etlich heutzutage.
    das wichtigste für jeden züchter zu der zeit waren kontakte zu anderen züchtern - so konnte man sich austauschen und gemeinsam probleme und nöte angehen. auch war die mitgliedschaft in einem verein ein muss da man nur so an "besondere" vögel und vorallem auch leichter an futter kam. ich kenne das auch noch das man über seinen verein leicher an hirse, sonnenblumen und teilweise auch schon futtermischungen (grundmischung) gekommen ist. ansonsten hat man immer bei bauern nach passenden futter suchen müssen. da es auch noch keine speziellen medis oder nahrungsergänzungmitteln gab mussten die züchter kreativ sein und mit hausmitteln, tricks und kniffen arbeiten. solche wurden auch immer gerne weiter gegeben um die zuchtbemühungen anderer züchter zu unterstüten - alle sind zuchtfreunde und freunde unterstützen einander.
    natürlich waren die vögel früher mehr oder weniger gesünder. einerseits bestand damals noch die möglichkeit die blutlinien mit wildfängen zu stärken und andererseits gab es die ganzen hobbyvermehrer und murkszüchter noch nicht und die vögel waren noch nicht so überzüchtet oder kaputtgezüchtet wie heutzutage. bestes beispiel: als ich in den 80er mit der wellensittichezucht begonnen habe waren zuchtvögel mit 10 und mehr jahren keine seltenheit. heute kommen die meiste wohnungswellis nicht mal mehr auf 10 jahre.

    so mache ich es im grunde heute noch, nur nutze ich als erweiterung die möglichkeiten aus dem futterhandel - das nimmt natürlich viel mehr zeit in anspruch als wenn man nur aus der tüte füttert aber ich finde man merkt den unterschied. vögel die auch mal im deck scharren und diverse pflanzen, kräuter und wurzeln aus der natur bekommen haben eine bessere kondition und sind nicht so krankheitsanfällig.
     
  7. #6 Sittich112, 14. Mai 2015
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    Hallo,
    heute geht es nur noch darum, möglichst viele Vögel zu züchten, um beim Verkauf möglichst viel Geld zu machen. Anders lassen sich z.B. Preise bei Wellensittichen von 150- bis über 1000€ nicht rechtfertigen.
    Das Wissen über Ernährung und Haltung wird absichtlich zurück gehalten, damit der Rubel weiterhin rollt.
    So wird Anfängern überhaupt keine Möglichkeit gegeben den eigenen Wissenstand zu erweitern.
    Dadurch ist schon sehr viel Wissen verloren gegangen.
    Schön wäre es, jeder Züchter sein wissen an andere weitergibt, das jedem der Fragen oder Probleme hat ,auch geholfen werden kann.
    Gruß Sittich112
     
  8. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Ich halte Vögel seit ca 45 Jahren. Aber bewusst verantwortlich war ich seit ca 1976. Damals gab es schon Vitakalk und Multimulsin sowie die Ultravitalux. All das habe ich damals schon ebenso verwendet wie Eifutter, Keimfutter und Kochfutter. Und ich war damit nicht allein, das war bei engagierten Vogelhaltern standard.
    Damals gab es natürlich auch viele 50 cm Vogelkäfige, die in Küchen hingen und mit allein mit dem "guten" Vitakraft versorgt wurden. Aber ich glaube, es ist Augwnwischerei, zu denken, das wäre heute wirklich weniger.
    Die Fortschritte seit den siebzigern sind weniger groß als viele denken. Die meisten füttern heute qualitativ mehr oder weniger das gleiche wie damals.
    Es gibt heute mehr Bezugsquellen und vieles, was man damals selber mischen musste gibt es jetzt fertig.
    Vor allem die Beziehung von Lebendfutter sit serh viel einfacher und günstiger geworden.
    Neu sind auch die Extrudate und Pellets- sowie die verwirrenden und verworrenen Ansichten und Anleitungen zur sinnvollen Nutzung derselben.
    Die Zahl der Supplemente ist ebenfalsl sehr viel größer geworden. Aber auch früher schon gab es gutes und heute fällt die Auswahl schwer, wenn man nicht wirklich kompetent ist.
    Gigantische Fotschritte wurden bei den Leuchtmitteln gemacht - aber leider nur ganz (ganz erschreckend) geringe bei der allgemeinen Verbreitung der Kenntnisse zu diesbezüglichen Bedürfnissen der Vögel und technischen Möglichkeiten.
    (darum sei vielleicht auch hier wieder Reklame erlaubt: Über 150 Seiten zum Thema Licht und Beleuchtung gelten für Vogelhalter wie für Terrarianer und snd hoffentlich erhellend:http://www.amazon.de/Terrarientechnik-Ingo-Kober/dp/3866592434)

    Und ja: Vitaminzusätze und gutes Licht sind ein Segen und extrem hilfreich.
    Sie ermöglichen Haltungs und Zuchterfolge, die ohne sie nicht denkbar wären.
    Man muss aber wissen, wann, wo und wie das nutzt.
    Falsches Kunstlicht und falsche Supplementierung sidn oft serh viel schlimmer als gar keine.

    Und einfach irgendein vollmundig beworbenes Vitaminpulver plus eine ebenso beworbene lichtschwache Birdlamp einzusetzen bringt in aller Regel gar nüscht.
     
  9. #8 sittichmac, 14. Mai 2015
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    hi sittich,
    es fragt nur leider heute kaum noch einer. google und selbstüberschetzung sei dank.

    es gibt eigentlich keinen züchter der nicht gerne über sein hobby spricht man muss nur raus gehen und mit solchen leuten reden. aber ich sehe das jedes jahr aufs neue. unser verein veranstaltet 2 mal im jahr eine kleine schau um intressierten leuten die tiere und deren haltung näher zubringen. leider zeigen immer weniger leute intresse an gesprächen mit unseren züchtern. die meisten wollen nur tiere kaufen und da gilt irgendwie immer der grundsatz das die besten tiere immer den günstigsten preis haben. durch diese einstellung wird leider auch das verhalten von solchen vermehrern gerechtfertigt und aus dem einst besonderen haustier wird immer mehr ein massenprodukt.

    das mit deinem wellensittichbeispiel kenne ich zur genüge. die preise die von den "prämierten" züchtern aufgerufen werden haben keinerlei realitätsbezug mehr. sicher geben sie ätliche tausend euro im jahr für ihre vögel und das sie dem geforderten standart entsprechen aus aber das ist eher die ausnahme. es ist halt auch schon zu einem hobby für geldsäcke geworden und wer dort mithalten und auch mal einen pokal erringen will muss leider tief in die tasche greifen. ist ähnlich wie mit einem ferrari, der ist ein teurer luxus aber unterm strich nur ein auto das nicht mal gebrauchstauglich ist.
    diese vögel sind nur noch ein schatten von dem was der wellensittiche mal war - körperlich verunstaltet und gesundheitlich verkrüppelt.
     
  10. #9 Angie666, 15. Mai 2015
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    @sittich112
    vögel die auch mal im deck scharren und diverse pflanzen, kräuter und wurzeln aus der natur bekommen haben eine bessere kondition und sind nicht so krankheitsanfällig.

    Ja, so seh ich das auch. Das es früher schon diverse Zusätze gab, erstaunt mich. Aber das Wissen, ja, leider hat jeder eine andere Meinung. Ich höre mich viel um und habe schon mit etlichen Züchtern gesprochen. Leider sagt jeder was anderes. Aber man muss dann einfach seine eigene Meinung bilden und ausprobieren.
    @Ingo
    Die Zahl der Supplemente ist ebenfalsl sehr viel größer geworden. Aber auch früher schon gab es gutes und heute fällt die Auswahl schwer, wenn man nicht wirklich kompetent ist.

    So ist es...es ist ein wirrwarr...Neulinge haben keine Chance. Informationen übers Internet sind eigentlich nicht so glücklich, da man nie weiss, wer einem das rät.
    Da hat auch der eine mit dem gute Erfahrung und müllt seine Vögel mit Vitaminen zu und sonstigem Kram. Der andere schwört nur auf Natur...
    @sittichmac
    Ich frage immer gerne und unterhalte mich auch mit den Züchtern. Die Älteren geben ihr Wissen auch gerne weiter. Ich war noch nie auf einer Vogelbörse...leider alles zu weit weg.

    lg, Angie
     
  11. #10 sittichmac, 15. Mai 2015
    sittichmac

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    hi angie,
    vogelbörsen sind auch nichts für unerfahrene. dort geht es eigentlich nur ums verkaufen und dafür erzählen und behaupten die verkäufer alles mögliche. wer dort gute vögel kaufen möchte muss ahnung haben.
    besser sind ausstellungen dort geht es eher um die vögel als um den verkauf.
     
  12. Angie666

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    Ok..danke sittichmac..
    Ausstellungen sind auch schwer zu finden hierzulande...
    Ich werde mich wohl auf diverse Züchter und mein Bauchgefühl verlassen müssen.

    lg, Angie
     
  13. #12 Sittich112, 15. Mai 2015
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    Hallo,
    die Ernährung der Sittiche hat sich denke ich seit Jahrzehnten nicht groß verändert. Außer das man mittlerweile sehr leicht an Vitamine und andere Zusätze kommt. Die müsste man früher irgendwie organisieren und bei rahen Sachen bunkern.
    Ein großer Vorteil ist auch das die Ernährungsweisen von Papageien und Sittichen mittlerweile besser bekannt sind und so eine besser abgestimmte Ernährung möglich ist.

    @ Angie 666 wo wohnst du? Vogelausstellungen gibt es fast überall von verschiedenen Ortsgruppen.
     
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  15. Angie666

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    Im Oberbergischen Land...

    lg, Angie
     
  16. #14 geierlady, 15. Mai 2015
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    Meine Familie hielt seit den späten 60er Jahren Kanarienvögel. Das hatte im Ruhrgebiet, wo ich aufgewachsen bin, eine lange Tradition.
    Vogelfutter kaufte meine Mutter auf dem Wochenmarkt. Die Marktfrau wusste, wie man eine Körnermischung für Kanarien zusammen stellt. Es war gutes Futter und sah damals schon genauso aus wie heute.
    Ab und zu gab es ein Stück Apfel, etwas Vogelmiere, Salat und ein Stück gekochtes Ei. Vitamintropfen gab es auch schon, ebenso Sepiaschale und Vogelsand mit Grit.

    Vogelkundige Tierärzte und Hightec-Medizin gab es zwar nich nicht, aber die Ruhrgebiets-Tierärzte kannten sich mit Kanarienvögeln aus und boten eine gute tiermedizinische Grundversorgung.

    Wenn ein Tier gestorben war, fuhr meine Mutter mit mir zum Züchter und brachte mir bei, wie man einen Vogel kauft. Ich weiß noch, dass sie einzeln in winzigen Boxen saßen. Das hat mir schon damals sehr leid getan, und ich war froh, dass wenigstens einer bei uns einen größeren Käfig an einem Panoramafenster bekam.
    Die Leute hatten damals nur Grundkenntnisse über die Vogelhaltung. Es gab ja noch kein Internet.

    Heute ist Fachwissen viel leichter zugänglich, aber ich habe auch den Eindruck, dass unsere Vögel früher gesünder und robuster waren.
    Da wurden nicht zig Rassen nach Farbe gezüchtet, sondern alle Kanarienvögel waren gelb. :zwinker:
     
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