Vogellampe

Diskutiere Vogellampe im Kanarienvögel Forum im Bereich Kanarien-Vögel; Hallo ihr Lieben, ich bin ganz neu hier. Vor 8 Tagen ist uns ein scheinbar junger Kanarienvogel zugeflogen. Nach Herumfragen nach seinem Besitzer...

  1. #1 Wolfsläuferin, 30.07.2019
    Wolfsläuferin

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    Hallo ihr Lieben,
    ich bin ganz neu hier. Vor 8 Tagen ist uns ein scheinbar junger Kanarienvogel zugeflogen. Nach Herumfragen nach seinem Besitzer beschlossen wir, ihn zu adoptieren. Wir kramten eine alte Vogelvoliere hervor (wir hatten schon zahlreiche Tiere) und holten ihm aus der Nachbarschaft zwei Kameraden, von denen einer ein Männchen ist. Über das Geschlecht der anderen wissen wir nichts. Jetzt haben wir noch eine Verantwortung mehr, die Voliere steht in einem ruhigen hellen Raum, abgetrennt von unseren drei Jagdhunden. Das Einrichten der Voliere hatte Spaß gemacht, aber - jetzt hat sich eine Frage ergeben. Da die Voliere zwar neben dem Fenster aber nicht direkt im Lichteinfallswinkel steht, sind wir nicht sicher, ob wir eine Vogellampe brauchen. Wie zwingend notwendig wäre eine Vogellampe und worauf sollte man achten beim Erwerb. Wir kennen uns nicht mit UVA oder UVB- Strahlen aus. Würde eine Pflanzlampe denn nicht reichen? Eine Vogellampe ist nicht nur teuer, ihre Lebensdauer bzw. die Strahldauer der UV- Strahlen ist auch zeitlich begrenzt auf ein halbes Jahr.
    Es wäre schön, wenn ihr antworten könntet, uns ist die Gesundheit und die Freude der drei neuen Familienmitglieder wichtig.
     
  2. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Es ist schwer, die Lichtsituation anhand Eurer Schilderung genau zu verstehen. Dazu wäre ein Luxmeter sehr hilfreich (für unter 50€ zu bekommen.
    Was ich aus eigener Erfahrung sagen kann ist, dass Kanarienvögel einen hellen Sonnenspot sehr zu schätzen wissen. Und natürlich ist auch UVB nötig. Eine Pflanzenlampe ist aufgrund ihres Spektrums völlig ungeeignet. Ihr solltet eine schwache UVB emittierende HID kaufen und diese mit EVG verwenden. Bitte nur senkrecht und ausser Reichweite der Vögel anbringen. 50 W reichen. Empfehlenswert wären zB Bright Sun UV Bird oder Reptiles expert.
    Wenn die 12 h täglich brennt, muss sie alle halbe Jahr getauscht werden. Aber, wenn es sonst ausreichend hell ist, reichen auch ca 3 h über die Mittagszeit und zwischen Oktober und April maximal eine halbe Stunde, da das Licht den Bruttrieb sonst zu sehr anregt. So betrieben reicht es, sie alle zwei Jahre zu tauschen.
    Ob Ihr zusätzlich eine Grundaufhellung über Leuchtstoffröhren und evtl LED benötigt hängt von den Helligkeitswertten im Käfig ab.
    Wenn Ihr kein Luxmeter kaufen wollt, aber eine Kamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten habt, geht auch folgendes: Nehmt ein 50 mm Objektiv, Stellt Blende 2,8 ein, Iso 200 und 1/100stel s Belichtungszeit und knipst den Käfig formatfüllend. Wenn das Bild deutlich zu dunkel erscheint, ist es das auch....egal, wie hell es für unser Auge wirkt. Das hat Spezialanpassungen, um Helligkeiten anzuheben.
     
    Tussicat und Friedhelm gefällt das.
  3. #3 Wolfsläuferin, 30.07.2019
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    Lieber Ingo,
    vorerst vielen Dank. Ich werde mich noch mal melden.
     
  4. #4 Friedhelm, 30.07.2019
    Friedhelm

    Friedhelm Foren-Guru

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    Hallo Wolfsläuferin,
    es gibt viele Kanarienhalter die beleuchten ihren Käfig überhaupt nicht weil die Kanarien Freiflug haben.
    Ich persönlich halte von Freiflug nicht viel und halte meine Vögel in gesicherten Volieren, benutze LED,s und die Lampen (mit Vorschaltgerät):
    https://www.amazon.de/Ardacia-FB-18...2ARWV9DW94V8&refRID=R9DPWGB22ARWV9DW94V8&th=1
    Dabei achte ich darauf das eine Sitzstange etwa 10cm unter der Röhre angebracht ist, weil lt.Studien bei einem Abstand von über 10 cm keine UVB-Strahlung mehr nachgewiesen werden konnte.
    Ich gebe aber auch noch ab und zu Vitaminpräparate mit Vitamin D dazu. Friedhelm
     
  5. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Bei den LEDs bitte aufpassen, dass sie keinen zu hohen Prozentteil der Beleuchtung ausmachen. Weisse LEDs sind vom Spektrum her so (Starker Blaupueak, keinerlei (UVA), dass ihr Licht auf Vögel farbig wirkt und alles damit beleuchtete somit farbverfälscht. Ebenso, wie eine grüne Wohnzimmerlampe uns stören würde, dürfte solches Licht den Vögeln unangenehm sein, w enn es zu intenisv ist. Zudem erschwert es die Erkennung arteigener Gefiedermerkmale.
     
  6. #6 Friedhelm, 30.07.2019
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    Bei mir macht der LED-Anteil genau 50% aus, eine Hälfte der Voliere wird mit LED,s ausgeleuchtet. Da ich ja den direkten Vergleich habe weiß ich das LED,s nicht sehr beliebt bei den Vögeln sind, sie halten sich lieber in der Umgebung der Birdlampe auf. Aber die Stromersparnis und jetzt im Sommer die Wärmebildung sind auch nicht ohne. Friedhelm
     
  7. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Wäre dir eine Rotlichtlampe über dem Esstisch eine Stromersparnis wert?
     
  8. #8 Friedhelm, 30.07.2019
    Friedhelm

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    Hallo Ingo,
    ich rede nicht von einer Lampe sondern von sechs Röhren, da kommt im Sommer schon einiges an Wärme zusammen.
     
  9. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    na ja 6 Röhren ist ja nicht viel und die Wärmebelastung hält sich da noch in Grenzen. Ich habe teils wesentlich mehr verbaut. So rasch besteht keine Überhitzungsgefahr.
    Hinzu kommt, dass die LEDs pro Watt ja exakt genauso viel Abwärme produzieeren. Physik ist und bleibt unüberlistbar. Lediglich die Richtung, in die die Wärme abgegeben wrid, ist eine andere.
    Da die meisten Haushalts LEDs auch noch eine schlechtere, teils erheblich schlechtere Lichtausbeute als gute Röhren haben, braucht man von denen dann auch entsprechend mehr Watt, um gleich viel Licht zu haben und produziert dann eben auch mehr Wärme.
    Also LEDs bessern da nichts, es sei denn, Du kannst Die Wärme nach oben besser ableiten, als unten oder verwendest nur High End LEDS mit deutlich über 100 lm/W....aber das kommt teuer..
    Generell bitte LEDs bitte nicht räumlich von anderen Leuchtmitteln trennen. Das gibt Farblichtinseln. Gemischt mit Vollspektrum Licht am selben Ort ist der farbverfälschende Effekt der LEDs dagegen nicht mehr so arg.
    Und bitte darauf achten: Wenn LEDs mit Wechselstrom direkt angesteuert werden, weisen sie in einem für Vögel sichtbaren Bereich das stärkste Flackern aller verfügbaren Lichtquellen auf. Das ist ein nicht zu verachtender Dauerstressor. Die Flackeramplitude geht hundert Mal pro Sekunde von null auf hundert und zurück.
    Daher darf man für Vögel AUSSCHLIESSLICH Gleichstrom LEDs einsetzen, die also über einen Transformator angesteuert werden. Aber das sage ich nur zur Sicherheit...es sollte eigentlich selbstverständlich sein.
     
  10. #10 Friedhelm, 30.07.2019
    Friedhelm

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    Ich habe mittlerweile Alu. mit Gitterdecke und bei einer Tiefe von 1m können die Vögel noch ausweichen so das sie nur wenn sie wollen Wärme abbekommen. Friedhelm
     
  11. Sietha

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    Ich habe mal eine Frage:

    LED-Lampen sind für Menschenaugen schädlich, sie können sogar die Netzhaut zerstören.

    Sind sie für Vogelaugen unbedenklich?

    Gibt es spezielle Lampen ohne Blauanteil?
     
  12. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Also erstmal keine Sorge wegen UV. LEDs emittieren - leider leider (aus Terrarianer und Vogelhaltersciht) absolut kein UV. Unter 420 nm ist Schluß!
    Zu Blaulicht zwischen 400 und 500nm und Makuladegeneration....das wird heiss diskutiert. Allerdings muss man in Bezug auf LEDs bedenken: Man redet hier vom relativen Blauanteil. Der ist in der Tat im weissen LED Licht relativ groß. Die absolute Lichtmenge, die so ein Monitor im Blaubereich emittiert, erreicht aber nur den Promillebereich dessen, was die Sonne uns am Boden liefert. Deshalb bin ich erstmal nicht besonders besorgt.

    Eine ganz neue Metastudie findet ein blaulichtverknüpftes Risiko dann auch vor allem bei Leuten, die viel natürlichem Sonnenlicht ausgesetzt sind und nicht bei Bildschrimarbeitern:

    Modenese A, Gobba F. Macular degeneration and occupational risk factors: a
    systematic review. Int Arch Occup Environ Health. 2019 Jan;92(1):1-11


    Allerdings legen einige Tierstudien nahe, dass der Blauanteil von LEDs trotz der geringen Intensitäten schädlich sein könnte. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass diese Studien durchweg an Albinomäusen und -Ratten gemacht wurden, denen ja nahezu sämtliche Schutzpigmente im Auge fehlen und die auch unter natürlichem Sonnenlicht oft in jungem Alter erblinden:

    Krigel A, Berdugo M, Picard E, Levy-Boukris R, Jaadane I, Jonet L,
    Dernigoghossian M, Andrieu-Soler C, Torriglia A, Behar-Cohen F. Light-induced
    retinal damage using different light sources, protocols and rat strains reveals
    LED phototoxicity. Neuroscience. 2016 Dec 17;339:296-307

    Kim GH, Kim HI, Paik SS, Jung SW, Kang S, Kim IB. Functional and morphological
    evaluation of blue light-emitting diode-induced retinal degeneration in mice.
    Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol. 2016 Apr;254(4):705-16.

    Diese Ergebnisse sind für viele alarmierend. Man vergisst dabei aber, dass hier bewusst extrem sensitive Tiere gewählt wurden, um ein leicht händelbares MODELL für die Verhältnisse beim an Makuladegeneration erkrankten Menschen zu haben. Es heisst NICHT, das beim Menschen ebenfalls Schäden bei vergleichbaren Blaulichtexpositionen zu erwarten wären. Das sagen auch die Autoren:

    "Animal models commonly used to evaluate light-induced degeneration allow mechanisms analysis but are not relevant for human pathology."

    Wenn man Menschen mit angenommenem Makulardegenerationsrisiko - eben auch LED Bildschirmarbeitern- Brillen verpasst, die die als schädlich angenommenenen Teile des blauen Lichtes nachweislich effizient ausfilterten, kann keinerlei positiver Effekt solcher Brillen nachgewiesen werden:

    Lawrenson JG, Hull CC, Downie LE. The effect of blue-light blocking spectacle
    lenses on visual performance, macular health and the sleep-wake cycle:
    a systematic review of the literature. Ophthalmic Physiol Opt. 2017
    Nov;37(6):644-654

    Wenn man aber wieder zu den Albinomäusen zurückkehrt, die mit hohen LED Lichtintensitäten konfrontiert werden, dann hilft so ein Blaufilter, Augenschäden zu vermeiden. Man sieht, das ist eben eine andere Situation:

    Vicente-Tejedor J, Marchena M, Ramírez L, García-Ayuso D, Gómez-Vicente V,
    Sánchez-Ramos C, de la Villa P, Germain F. Removal of the blue component of light
    significantly decreases retinal damage after high intensity exposure PLoS One.
    2018 Mar 15;13(3):e0194218

    Lange Rede kurzer Sinn: Wahrscheinlich besteht kein großer Grund zur Sorge. Zwar ist nach Kenntnis der Wissenschaft blaues Licht ein relevanter Risikofaktor für Makulardegeneration in höherem Alter und definitiv ist das Risiko durch Sonnenlichtexposition erhöht.
    Ob und inwiefern LED Licht aber ebenfalls das Risiko erhöhen (Vergessen wir aber nicht, dass viele Leuchtstoffröhren, die ja schon lange im Gebrauch sind, ebenfalls einen hohen Blauanteil im relevanten Spektrum haben, ebenso hatte das der klasssiche Röhrenfernseher oder- Bildschirm) ist bisher nicht besonders gut untersucht. Die Intensitäten sind gering, die Expositionszeiten allerdings oft lang. Und Dosis= Intensität mal Zeit!.
    Wahrscheinlich birgt das kein großes Risiko...zumindest nicht annähernd vergleichbar mit dem, das man hat, wenn man im Sommer regelmäßig draussen ist- aber es besteht eben noch Forschungsbedarf.

    Ich zitiere mal abschließend eine zwar schon ältere Studie...der Erkenntnisgewinn seitdem ist aber nicht sehr groß:

    Zitat:
    LEDs will most probably become the main light sources. Beside blue LEDs that are used commonly for decorative purposes, white LEDs provide retinal exposures to violet, indigo and blue light at much higher levels than in previous light sources. This is the first time that the population will be exposed to such substantial bluelight. Whether such retinal exposure will induce increased maculardegeneration? Aggravation of glaucoma neuropathy? Perturbationsof circadian cycles? Nobody can say today, but when analyzing all the knowledge that has been accumulating on blue-light hazards,we cannot rule out a yet undiscovered risk for chronic day-long,life-time exposure since photochemical damages may not induce any visible changes but cumulatively induce photoreceptors loss. There is an urgent need for a better evaluation of potential light toxicity, depending on the different artificial light sources available,and upon chronic exposure of different populations to define clear guidelines for domestic light manufacturers.
    Aus

    Behar-Cohen F, Martinsons C, Viénot F, Zissis G, Barlier-Salsi A, Cesarini JP,
    Enouf O, Garcia M, Picaud S, Attia D. Light-emitting diodes (LED) for domestic
    lighting: any risks for the eye? Prog Retin Eye Res. 2011 Jul;30(4):239-57
     
    wolfguwe gefällt das.
  13. Sietha

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    Danke Ingo!

    Ich schaue regelmäßig "Visite" und hatte Beiträge zur Schädlichkeit von LED, sowie Handys etc. gesehen.

    Habe Handy und Rechner schon lage auf Nachtmodus/ Blaulichtfilter

    Hier ein Beitrag:

     
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