Was passieren kann, wenn der Wellivirus zuschlägt

Diskutiere Was passieren kann, wenn der Wellivirus zuschlägt im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hallo, ich möchte Euch heute erzählen, was passieren kann, wenn der Wellivirus einen so richtig packt.Hat man dazu auch noch nen Wellisüchtigen...

  1. #1 Saskia137, 17. Juni 2006
    Saskia137

    Saskia137 Foren-Guru

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    Hallo,

    ich möchte Euch heute erzählen, was passieren kann, wenn der Wellivirus einen so richtig packt.Hat man dazu auch noch nen Wellisüchtigen Partner, ist das ganze auch gleich noch doppelt so schön!
    Ich liebe Wellis eigentlich schon, seit ich in die Grundschule kam. Damals bekam ich von meiner Tante einen Welli zur Einschulung oder zum Geburtstag kurz vor der Einschulung (ganz weiß ich es nicht mehr richtig). Den Welli mußte ich damals aber nach grad mal ner knappen Woche wieder zurückgeben, da meine Tante meine Eltern nicht gefragt hatte und ich damals auch noch nicht wirklich die Verantwortung hätte richtig übernehmen können (das wußte meine Mutter, weil ich damals im Garten meiner Eltern ein kleines Beet hatte, welches ich zwar angelegt aber nicht regelmäßig gegossen hatte). Meine Mutter wußte dies und hat deshalb meine Tante zurechtgewiesen und ihr den Welli wieder mitgegeben. Ich war damals ziemlich traurig, aber im Nachhinein muß ich sagen, war es wohl definitiv das Beste für den Piepser und mich.
    Einer meiner Ex-Freunde hatte auch Wellis und die Beiden mochte ich auch sehr, wobei ich mittlerweile weiß, dass sie nicht wirklich tolle Bedingungen hatten.
    Mein jetztiger Schatz (aktuell Verlobter und ab Sommer dann hoffentlich mein Mann), hatte als ich ihn vor drei Jahren kennenlernte, zwei Wellis. Butschie und Fräulein waren einfach nur knuffig!
    Die Schwester von meinem Schatz hat auch zwei Wellis und seine Eltern haben auch zwei Wellis und so waren, immer wieder alle 6 Wellis gemeinsam in der Urlaubsbetreuung (d.h. seine Eltern waren mit seinre Schwester on Tour und alle Piepser bei meinem Schatz oder er war unterwegs und alle Piepser waren bei seinen Eltern - die Piepser von seiner Schwester kamen dann immer dazu, weil sie ziemliche Schisshasen sind und wenigstens ein klein bisschen Ruhe bekommen sollten). Letztes Jahr im Frühsommer verstarben - während der Urlaubsbetreuung - vier Wellis innerhalb einiger Stunden (es hatten alle mit Durchfall zu kämpfen). Zwei der verstorbenen Wellis, waren die von meinem Schatz, seine Eltern und seine Schwester erlitten jeweils einen Welli verlust. Da damals schon klar war, dass mein Schatz aus Hamburg zu mir hier in den Süden der Republik ziehen würde, meinte er, dass er wenn wir dann endlich zusammen leben, zwar wieder Wellis möchte, aber die Wellis erst gekauft werden, wenn wir in der gemeinsamen Wohnung leben und die Vögel in Ruhe einziehen können.

    Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt - und so war es einen Tag, nachdem wir in Hamburg angekommen sind, um die Wohnung meines Schatzes zusammenzupacken und zu renovieren, dass seine Eltern uns von ner Zoohandlung im Einkaufszentrum erzählt haben, die gerade dicht gemacht hatte, aber bei der im Schaufenster noch ein Zettel mit der Aufschrift "3 Wellis incl. Käfig für 50 Euro abzugeben (& Tel.)" hing. Tja, wie es eben so läuft, sind wir montags gleich ins Einkaufszentrum, haben die Tel. vom Zettel abgeschrieben, dort dann angerufen und nachmittags sind wir los und haben uns unsere drei Piepmätze geholt.
    Eigentlich wollten wir keinem Welli den "Umzugsstress" zumuten, aber den dreien schien es zu gefallen. Auf Grund der Renovierungsarbeiten - teilweise sogar mit Lösemittel um den Teppichkleber anzulösen - wurden die drei in Ihrem Käfig regelmäßig vom einen in den nächsten Raum verfrachtet. Als dann der Umzugstag näher rückte, mußten sie zu dritt in nen kleineren Käfig, der gut im Auto platz hatte (der große Käfig, den wir mit den drei Piepsern mitbekommen hatten, haben wir den Eltern von meinem Schatz überlassen).
    Wegen der langen Autofahrt (ca. 6-7 Stunden) haben wir uns einige Sorgen gemacht, jedoch haben wir mehrere Pausen eingelegt und in denen unseren Piepsern dann die Möglichkeit gegeben, was zu trinken.
    Hier angekommen, mußten sie drei Tage bei meinem Dad im Badezimmer ausharren (meine Mum reagiert allergisch auf die Kleinen und hat ihr eigenes Badezimmer, so dass sie - da unsere Wohnung noch nicht frei war - erst einmal dort bleiben konnten). Als wir endlich in unsere Wohnung durften, waren die Pieper die ersten, die eingezogen sind. Auch als die Möbelpacker immer wieder an ihnen vorbeimarschiert sind und auch mit ihnen geredet und gepfiffen haben, blieben sie ganz ruhig.
    Ich muß sagen, ich glaube immernoch, dass es den Dreien richtig Spaß gemacht hat, dass so viel um sie herum los war.

    Bei der Namensgebung mußte ich mir was einfallen lassen. Mein Schatz liebt unsere Piepmätze ganz gewaltig, aber bei der Namensgebung ist er etwas einfallslos gewesen - er hätte alle männlichen Wellis einfach Butschie (evtl. mit Nummer dahinter) und alle weilbichen Wellis einfach Fräulein genannt. Ich brauchte also Namen, die er sich merken konnte und so verwendete ich die Namen der Hauptcharaktere seiner Lieblingsserie "Friends" und die ersten drei Pieper wurden dann Phoebe, Monica und Joey genannt, wobei wir uns bei Monica nicht sicher waren und der Pieper somit erst einmal wahlweise (abhängig vom Verhalten) Monica oder Ross hieß.
     
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  3. scotty

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    Hallo saskia,
    was für ne schöne geschichte :)

    Es stimmt, wer der Wellivirus erwischt der wirds nie wieder los.

    Schön das euer kleinen der umzug so gefallen haben ;) ist nicht oft wenn wellis so ruhig sitzen bleiben wenn fremde rum laufen. *hut ab*

    Meine schimpfen lautstark wenn fremde hier sind :D
    ausnahmen sind freunde ;) irgendwie merken die kleine wer sie mag oder halt nicht und dementsprechend wird reagiert.:+schimpf
     
  4. #3 Saskia137, 17. Juni 2006
    Saskia137

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    Noch während wir am Möbel und Umzugskartons in der Wohnung hin- und herschleppten, taten sich Monica und Phoebe zusammen und verscheuchten Joey immer wieder. Auf Grund dieser Verhaltensweise gingen wir bei Monica von einem Bub aus.
    Also war unser Joey ziemlich arm dran und das mußte sehr sehr schnell geändert werden. Bei uns ist gegen über vom Baumarkt ein Einkaufszentrum mit ner kleinen aber feinen Zoohandlung, in der man zuvorkommend bedient wird, die einen kompetent beraten und auch immer sehr schöne Tiere haben. Also sind wir, nachdem wir im Baumarkt noch ein paar Kleinigkeiten besorgt hatten, kurzfristig zum Händler gegangen und haben dort unser Anliegen geschildert. Die nette Dame, die uns bediente meinte, wir sollen doch den Piepmatz in nen Käfig stecken und mit ihm vorbeikommen - er soll sich seine zukünftige Partnerin einfach selbst aussuchen. Gesagt getan, wir heim, unsere Baumarktsachen ausgeladen, den Käfig gerichtet und Joey eingefangen und gleich wieder in die Zoohandlung. Dort angekommen, haben wir Joeys Käfig mit Sichtkontakt zu den anderen Wellis aufgestellt und beobachtet, mit wem sich Joey durchs Gitter unterhält. Als erstes hatte er mit nem Bub gesabbelt, aber wir wollten dem armen Jungen ja ein Mädel gönnen und somit haben wir Joeys nächsten Ansprechpartner - eine süße Schecke - mitgenommen und sie Rachel genannt.
    Die Vier durften in die "Hubschraubervoliere" (für Unwissende: Hubschraubervoliere = Voliere, die Turmförmig, also viel höher als breit ist und so genannt wurde, weil in solch einer Voliere eigentlich Hubschrauber/Senkrechtstarter gehalten werden müßten, aber keine Vögel, die eigentlich vorwärts fliegen) einziehen.
    Als ich dann hier das Forum kennenlernte, begann ich mich langsam für die Farbschläge zu interessieren und kam dadurch dann auch auf den Trichter, dass unser einer Piepmat Monica/Ross, definitiv ne Sie ist. Mitte Dezember haben wir uns dann mit den Züchtern hier in der Gegend kurzgeschlossen und sind dann bei einem Züchter vorbeigefahren, um uns zwei Jungs - um das Gleichgewicht wieder herzustellen - zu holen. Ich verliebte mich dort auf den ersten Blick in so einen kleinen grauen Fratz mit weißem Gesichtchen und somit stand Chandler fest auf unserer "den nehmen wir mit heim"-Liste. Bei den beiden anderen Jungpiepern hat irgendwie die Chemie nicht so ganz gestimmt und wir einigten uns mit dem Züchter darauf, dass er uns nen knapp einjährigen Hahn aus der Voli rausfängt. Gesagt getan und so kam auch Ross gleich mit zu uns.
    Wir hatten also unser Ungleichgewicht 1.3 jetzt mit 3.3 ausgeglichen - dachten wir zumindest, bis Ross Chandler bestieg und sich ihre Nasenhaut eindeutig veränderte, somit hatten wir immernoch 2 Buben zu wenig, standen nun aber eben mit 2.4 da. :)
    Chandler wurde somit teilweise in Chandlerinchen (zumindest wird die Kleine von mir ab und an so genannt) umbenannt.
    __
    Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen.
     
  5. #4 Saskia137, 17. Juni 2006
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    Geschichte? Das ist die Wahrheit! :D
    Stimmt! Einmal infiziert, immer infiziert!
    Tja, wenn wir damals in den Käfig reinlangen mußten, um Futter/Wasser zu wechseln, dann war absolute Panik angesagt, aber irgendwie wußten unsere Drei damals schon, dass der Käfig - solange keine Hand drin war - ihr sicheres Reich ist.
    Außerdem wurden sie in den Tagen der Renovierung täglich mindestens dreimal in ein anderes Zimmer gestellt, bzw. woanders im Zimmer hingestellt, da man grad mal wieder ettliche Umzugskartons zum x-ten Mal umgestapelt hatte.
    Tja, da zeigen sich unsere meist ziemlich vorbildlich, da ist erst einmal Ruhe im Karton (nein natürlich nicht im Karton, sondern in der Voli) und erst, wenn sie den Besucher abgecheckt haben, fangen sie an, vor sich hinzusabbeln.
    Allgemein meint man bei uns wirklich relativ selten, dass da wirklich 13 Wellengeier und 2 Kanaries in der Voli sitzen, da sie - seit es noch mehr wurden, erstaunlicherweise in einer geringeren Lautstärke ihre Unterhaltungen abhalten.
    Werde dann in den nächsten Tagen den weiteren Weg von 6 Wellis zu 13 Wellis & 2 Kanaris erzählen.
     
  6. Wella

    Wella Guest

    Ne,Ne,Ne :nene: :nene: :nene:
    Ich will nicht warten, los ran an die Tasten :+klugsche
    Lg Wella
     
  7. #6 Saskia137, 17. Juni 2006
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    Tja, dann mach ich doch ein klein wenig einen auf Spannung und korrigiere den vorherigen Satz zu "...zu 14 Wellis & 2 Kanaries ...". :D
     
  8. Wella

    Wella Guest

    So liebe Saskia, ich schiebe das hier mal wieder hoch damit Du es auch nicht vergisst :D :D
    Schreibe doch bitte endlich weiter :gott: :gott:
    Lg Wella
     
  9. #8 Saskia137, 20. Juni 2006
    Saskia137

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    Hallo Wella,

    werde, wenn mich mein Schatz an den PC läßt, ich sitze ihm in letzter Zeit etwas zu häufig vom PC (hab zwar meinen eigenen, aber ich fehl ihm halt doch :)), nachher noch schreiben, wie wir zu Asterix und Obelix kamen.
    Liebe Grüßle
    Saskia
     
  10. NinaS

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    am schönen Niederrhein ;-)
    Oh ja, das würde ich doch auch gerne hören, hast uns ja schließlich schon lang genug warten lassen :~
     
  11. #10 Saskia137, 21. Juni 2006
    Saskia137

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    Asterix und Obelix

    So, jetzt kann ich endlich weiterschreiben. Ich hatte gestern abend einige Probleme, mit dem Aufruf der Forenseiten.

    Also Ihr wisst ja jetzt, dass wir nachdem Chandler und Ross bei uns eingezogen waren, eigentlich einen Geschlechtergleichstand hatten. Eigentlich ja nur, weil Chandler kein ER war, wie vom Züchter verkauft.
    Somit hatten wir wieder Herrenmangel in unserer Welli-WG und ich hatte
    irgendwie doch ein klein wenig schiss vorm berühmt berüchtigten Zickenalarm, obwohl unsere Mädels immer erstaunlich lieb zueinander waren und auch jetzt noch sind.
    Somit stand für mich fest - wir brauche noch zwei Buben. Aber woher nehmen und wie meinen Schatz überzeugen. Im Büro hatte ich mit nem Kollegen geredet (er hat mehrere Wellis so um 8-10 Stück und 4 Nymphen daheim) und ihm erzählt, dass die 2 Pieper, die wir vor kurzem dazu gesetzt haben, die Lage nicht wirklich geändert hätten und wir immernoch 2 Jungs bräuchten, woraufhin er meinte, sie hätten aktuell Mädelsmangel. Aber beim Thema Tauschen haben wir festgestellt, dass das keiner von uns hätte tun können, selbst obwohl wir wissen, wie gut es ihnen beim Anderen geht, so würden sie doch zu sehr fehlen. Somit kam mein Kollege auf die Idee, wenn einem nicht fest verpaarte Abgabetiere über den Weg laufen, die gleich nach der Übernahme nach Geschlechtern zu trennen - er bekäme die Mädels und ich die Jungs. Gleich nach der Übernahme deshalb, weil man sich ja auch schon innerhalb von wenigen Tagen so an die neuen Pieper gewöhnt hat, dass man sie gar nicht mehr abgeben möchte, selbst wenn es vorher ausgemacht wurde.
    Tja, und wie es der Zufall so will, hat die Frau des Kollegen in ner Zeitung
    ne Kleinanzeige entdeckt, wo jemand ganz in der Nähe 4 Wellis incl. Voliere
    für 30 Euronen abgeben wollte. Sie hatte dort angerufen und nach der
    Geschlechterverteilung bei den Geiern gefragt und nachdem es hieß 2.2 hat
    sie bei mir angerufen und mich gefragt ob ich die beiden Jungs nehmen würde.
    Meinem Schatz mußte ich dann in dem Moment beichten, dass ich mit meinem
    Kollegen über unseren Herrenmangel geredet hatte und er auf die entsprechende Lösung kam. Ich konnte innerhalb von weniger als 2 Minuten zusagen. *freu*
    Also kamen sie so 2-3 Stunden später bei uns an. Total zerzaust und ziemlich
    fertig. Das Zerzauste kam hauptsächlich durch die extreme Mangelerscheinung
    und die Grabmilben, die die Beiden hatten. Ich durfte mir auch im Wagen
    meines Kollegen die mitverkaufte Voli anschauen, mich traf - um es freundlich
    auszudrücken - der Schlag. Es war ein schäbiger alter Holzrahmen, auf den
    ziemlich provisorisch, gröberes Gitter aufgespannt war. Zusätzlich gab es noch Well-Blech-Abdeckungen, die die armen Piepser noch ein klein wenig vorm Wetter schützten sollte. Die Voli war von den Maßen nicht mal sooo schlecht, ca. 180 x 70 x 70 aber sie stand auf dem Boden in ner alten großen Garage, wo das Tor tagsüber geöffnet wurde, damit die Piepmätze auch Frischluft haben (allerdings blieb da wohl auch Katzenbesuch nicht ganz aus, was wir an einem der Pieper indirekt feststellen durften).
    Mein Kollege meinte noch, dass die Voli vollständig mit Spielzeug, Ästen,
    Schaukeln, Seilen, ... vollgestopft gewesen wäre, so dass wirklich nur noch
    Klettern möglich war.

    Bei der Namensgebung hab ich aus irgendeinem Grund an Asterix und Obelix denke müssen, wobei sich die Namensgebung bei diesen Beiden direkt auf die Farbe bezog und nicht auf die Größenverhältnisse. Asterix ist ein großer
    Halbstandard mit gelbem geschecktem Gefieder. Obelix ist ein blauweißer Hansibubi. Bzgl. Asterix wurden wir auch noch gewarnt, dass er Flugunfähig ist und wenn wir ihn deshalb nicht nehmen wollten, er eben bei meinem Kollegen unterkäme. Da mir aber zwei Buben fehlten, wollte ich schon Beide und da mein Schatz früher ne zeitweilig flugunfähige Henne hatte, sah ich in seiner Behinderung auch gar kein Problem.

    Zuerst wurden die Beiden getrennt von den Anderen gehalten, die Grabmilben mehrmals täglich mit Melkfett behandelt. Unter dem Fettfilm ersticken die Milben und man konnte sehr schnell beobachten, dass es den Piepern wohl gut getan hatte, denn sie haben sich schon nach der ersten Behandlung weit weniger an den Füßchen rumgeknabbert, als kurz nach ihrer Ankunft.

    In ihren Extrakäfig habe ich auch gleich nen Obst-/Gemüsespieß gehängt
    und sowohl Gurke, als auch Paprika und Apfel wurden sehr sehr schnell
    probiert. Auch wenn sie allgemein nicht so aussahen, als ob sie jemals überhaupt mal Grünzeugs bekommen hätten, sind sie dank ihrer Neugierde (die Beiden müssen wirklich überall ihren Schnabel reinstecken), sehr schnell ans vitaminhaltige Futter gegangen.

    Obelix kann relativ ordentlich fliegen und hat sich, nachdem die Beiden, bei
    unserer Friends-Bande eingezogen waren, sehr schnell von Monica um den
    kleinen Finger wickeln lassen. Die Beiden sind mittlerweile ein festes Paar. Sie kraulen, fliegen sich ständig hinterher und selbst wenn das Licht ausgeht, können die Beiden nicht voneinander lassen.

    Asterix kann nicht fliegen und konnte, als er zu uns kam, noch nichteinmal
    mehr mit den Flügeln schlagen. Als Asterix während einer Grabmilbenbehandlung
    von uns dann genauer unter die Lupe genommen wurde, zeigten sich alle Punkte, warum er nicht mehr fliegen kann:
    Vernarbte kahle Stellen am Flügel (Ellbogengelenk), gebrochene Federn und eben teilweise fehlende Schwungfedern.
    Wir nehmen an, dass Asterix sich immer mal wieder in seiner Voli von Katzen
    hat erschrecken lassen und dadurch dann gegen die Voli oder das
    Voli-Interieur gedonnert ist und sich dabei mehrfach verletzt hatte.
    Mit regelmäßigen Traumeel-Behandlungen der Flügel und viel üben, lernte
    Asterix immerhin wieder, dass er mit seinen Flügeln auch schlagen kann - wenn
    auch ungleichmäßig (Unterschiedliche Beweglichkeit schon im Schultergelenk
    und unterschiedliche Flügelschlaggeschwindigkeit), aber immerhin. Selbst wenn
    er mal irgendwo hoch geklettert ist und weder runterklettern will, noch sich dann beim Weg runter helfen lassen will, kann es schon mal vorkommen, dass er vom Dach der Voli (ca. 1,8 m Höhe) auf den Boden abspringt. Früher hatte es dann geklungen, als ob ein Stein auf den Boden fällt und ich hab jedesmal überlegt, ob ich Asterix nicht doch richtig einsperren soll, weil ich Angst hatte, er könnte sich richtig verletzen. Mittlerweile klingt es in mehr als 50% der Fälle aber nicht mehr so grausam, weil er es immer wieder irgendwie doch schafft, sich in ne gute Landeposition zu bringen. Würde ich ihm allerdings seine Klettermöglichkeiten einschränken, müßte ich allen das Klettern untersagen, denn Asterix ist so ein geschickter Kletterer, dass er bisher tatsächlich fast überall hingekommen ist, wo er hin wollte. Worüber ich teilweise wirklich sehr erstaunt war.
    Allgemein ist Asterix ein ganz ruhiger, der sich bisher noch niemandem so
    wirklich angeschlossen hat. Einzig sein Umzugskumpel Obelix war und ist für ihn
    der am nahestehendste Welli. Aber mittlerweile kann man Asterix auch ab und an mal am zutexten von nem anderen Well und am ganz vorsichtigen Schnäbeln mit dem einen oder anderen Welli unserer Bande beobachten.

    Ein ganz süßes Erlebnis meines Schatzes möchte ich Euch bzgl. der Bande zwischen Asterix und Obelix nicht vorenthalten:
    Mein Schatz saß im Arbeitszimmer an seinem PC und hörte im Flur Geräusche. Also sah er rüber und konnte Asterix und Obelix beobachten, als Asterix meinte, zu Fuß die Wohnung in ihren ganzen Ausmaßen entdecken und durchwandern zu müssen. Während Asterix auf Entdeckungstour ging, war Obelix, der die Wohnung auch nur teilweise erkundet hatte, aber den Rückweg zur Voli kannte, als Aufpasser dabei und hat immer wieder versucht, Asterix den Weg zurück zu weisen. Das Ganze lief so ab, dass Obelix vor Asterix flog und versuchte, ihn zurückzudrängen. Asterix marschierte weiter und Obelix drehte noch en Runde um Asterix, ... bis sich irgendwann dann mein Schatz um Asterix's Heimweg kümmerte und zwar kurz bevor er in unser Schlafzimmer marschierte.

    Asterix und Obelis sitzen noch immer regelmäßig wieder zusammen und schnäbeln. Aber ne/nen Süße/n hat sich Asterix bisher noch nicht wirklich ausgeguckt.

    So, damit Ende ich jetzt erst einmal und beim nächtesn Mal erzähle ich, wie sich tatsächlich ein kleiner gelber Kanari bei uns "eingeschlichen" hat.
     
  12. NinaS

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    am schönen Niederrhein ;-)
    Na wie Du an Asterix und Obelix gekommen ist, ist ja wirklich wahnsinn.
    Toll das sich die beiden so gut erholt haben bei Dir und ich kann mir leibhaftig vorstellen, wie Asterix die ganze Wohnung "laufender" Weise endeckt, denn unsere beiden laufen im Moment auch ständig auf dem Boden rum, und das sieht einfach herrlich aus :dance:
    Und Du kannst das alles so toll schreiben :zustimm: *kompliment*
     
  13. #12 Saskia137, 22. Juni 2006
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    Ja, das war schon ne Aktion für sich.
    Die beiden Mädels (Albino und Lutino), die damals mit abgegeben wurden, haben sich übrigens bei meinem Kollegen auch gut eingelebt, wobei er mal gemeint hat, das einer der Piepmätze wohl doch eher ein Kerl ist, statt ein Mädel.
    Stimmt. Heute war unser Idefix (Kanari) auch auf dem Boden und da der so klein ist, sieht das dann noch verlorener aus, als wenn einen ein Welli so von unten rauf anguckt.
    Danke! Ich hoffe immer, dass man es einigermaßen gut lesen kann. Da ich es immer wieder schaffe, so richtig lange Bandwurmsätze zu produzieren und die teilweise einfach nicht so klein bekomme, wie es mein Lehrer in der Schule versucht hat an mich ran zu bekommen. Aber vielleicht ist es ja gerade das, was es ausmacht. *hoff*
     
  14. #13 Saskia137, 23. Juni 2006
    Saskia137

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    @Nina,

    eine Sache ist allerdings etwas unpraktisch, wenn Asterix zu Fuß allein die Wohnung erkundet. Er fällt nicht so auf, wie ein Welli, der Fliegen kann, denn die fliegen doch ziemlich schnell wieder hoch, wenn man zu schnell auf sie zukommt. Asterix watschelt dann einfach gemütlich weiter, gibt aber keinen Mucks von sich und man muß regelrecht aufpassen, dass man nicht über den süßen Piepser stolpert.
     
  15. #14 Saskia137, 26. Juni 2006
    Saskia137

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    Idefix

    Es ist schon nicht gerade der übliche Weg gewesen, auf dem die Beiden bei uns Einzug gehalten haben, aber der Weg, den Idefix genommen hat, der war nochmal etwas ungewöhnlicher.
    Jeder, der mal nen Welli in der Wohnung wieder einfangen mußte, weiß mit Sicherheit, dass die kein einfaches Unterfangen ist.
    Dazu kommt, dass ich mittlerweile auch weiß, dass viele Probleme damit haben, diese kleinen Geschöpfe überhaupt zu greifen, da sie Angst haben, sie zu verletzen. Dank unserem Züchter und meinem Schatz (er ist da etwas beherzter bei der Sache), habe ich mir meine Angst, den Kleinen etwas anzutun, nur weil ich sie mal wieder aus irgend einem Grund (natürlich zum Wohle der kleinen Piepser) schnappen mußte.

    Und so hatte ich mir schon ein Weilchen meine Gedanken gemacht, wie fängt man nen Pieper ein, der sich in der freien Wildbahn befindet?
    Versucht man ihn direkt zu greifen, so verschwindet er auf nimmer wiedersehen.
    Spritzt man ihn mit der Wasserpistole bis zur Flugunfähigkeit nass, so kann es trotzdem vorkommen, dass er für uns Menschen nicht mehr ohne weiteres erreichbar ist.
    Tja, und gedanklich war ich damit wieder am Anfang des Ganzen angekommen, ich wußte wieder nicht, wie man nen Pieper in freier Wildbahn einfängt, hab dann aber diese Gedanken wieder verschoben.

    Ende April war ich dann wg. schwerer Bronchitis zwei Wochen krankgeschrieben und Montags in der zweiten Woche hab ich das supertolle Wetter, das wir hier hatten, genutzt um ein paar Sonnenstrahlen im Garten abzubekommen. Ich also raus in den Garten, immer wieder mit geschlossenen Augen die Sonne angebetet und zwischendurch meinen Garten inspiziert und mit meinen Pflänzchen geredet. Da hab ich im Augenwinkel dann was entdeckt, was da nicht hingehörte. Mein Gehirn verarbeitete die Eindrücke "Zitronengelb - Federn - gehört hier nicht in die freie Wildbahn" und veranlaßte mich, mich vorsichtig umzudrehen und auf den kleinen Piepmatz, der da völlig erschöpft in der prallen Sonne auf dem Rand von meinem Blumentopf saß, zuzugehen. Dass es sich bei dem Piepmatz um einen Kanarie handelte, erkannte ich sofort (wir hatten früher auch mal welche), aber jetzt fiel mir das Dilemma mit dem Einfangen wieder ein. Ich wollte ja nicht, dass der Kleine noch ein Abenteuer überstehen mußte. Also bin ich auf die Terrasse gedüst und hab unseren Ersatzkäfig, den ich noch vom letzten Voliputzen auf der Terrasse stehen hatte (hatte es bis dahin irgendwie nicht geschafft, ihn zu putzen und in den Keller zu bringen). Der Kleine saß immernoch wie versteinert auf seinem Blumentopfrand, also hab ich den Käfig vorsichtig auf nen knappen Meter Entfernung zu ihm gebracht, in der Hoffnung, er erkennt, dass es sich um nen Käfig, also ne sichere Behausung handelt.
    Nachdem er auch jetzt noch keine Anstalten machte, sich vom Fleck zu bewegen, wagte ich mich kurz in die Wohnung und holte ne Rispe KoHi, die hab ich dann auch gleich in den Käfig gehängt, weiterhin ohne Erfolg.
    Nun begann meine Birne zu glühen, ich konnte doch nicht etwa ein paar Stunden so stehenbleiben und darauf warten, dass der Piepmatz freiwillig einzieht. Also kratzte ich meinen gesamten Mut zusammen, zog mein Hemd (ich trug ein normales Hemd aus leichter Baumwolle wie ne Jacke überm T-Shirt) aus und warf es vorsichtig über den Pieper. Dann griff ich unter das Hemd und bekam den Kanari zu fassen, setzte ihn extremst schnell in den Käfig und klappte das Türchen schnell genug zu, denn schließlich sollte er keine zweite Chance zum Ausbruch bekommen.
    Mein Schatz bekam ne SMS, dass er vom Einkauf bitte auch noch ein Päckchen Kanarifutter mitbringen soll und ich benannte den Kleinen gleich mal mit dem Galliernamen IDEFIX. Am ersten Tag war Idefix noch ein klein wenig schlapp - was mich aber nicht wunderte, hab ich doch selbst spüren dürfen, wie sehr die Sonne runtergebrannt hat - und schlief etwas mehr, als sonst für Piepmätze üblich, wurde dann aber zum Abend hin sehr schnell wieder fit.
    Beim ersten gemeinsamen Freiflug hatte ich Idefix unter besonderer Beobachtung, da ich mehrfach gelesen hatte, dass eine Vergesellschaftung von Kanaries und Wellis mit Vorsicht zu genießen sei. Kaum war der Käfig von Idefix offen, so konnte ich erkennen, dass Freiflug für ihn kein unbekannter Begriff ist, sondern er regelmäßig Freiflug bekam, raus, rein, raus, rein, dann ein Päuschen und ich hab mich für ein paar Minuten zurückgezogen und somit nicht beobachten dürfen, wie Idefix aus seinem Käfig raus und in den der Wellis gehüpft ist und dort erst einmal für Panik und Unruhe gesorgt hatte. Am ersten Abend war es, als hätte man in der Voli ne Grenzlinie zwischen Kanari und Wellis exakt in der Mitte der Voli gezogen. Ist der Kanari runter, sind die Wellis hoch, ist der Kanari auf die linke Voliseite, sind die Wellis nach rechts. Es war schon komisch, das mit ansehen zu dürfen. Am nächsten Morgen hat es dann zwar noch ein Weilchen gedauert, bis sich allesamt eingermaßen aneinander gewöhnt haben, aber im Laufe des Tages wurde es dann doch wieder ruhiger und ich hab den Ersatzkäfig geputzt und mein Schatz hat ihn dann endlich wieder in den Keller gebracht.
    Da Idefix uns ja zugeflogen - und damit ein Fundtier - ist, hab ich ihn am Morgen, nachdem er uns zugeflogen war, bei der Polizei gemeldet und dem netten Beamten auch gleich verklickert, dass der Kleine bei uns bleibt, wenn sich der rechtmäßige Besitzer nicht findet. Soll ja alles seinen korrekten Gang nehmen.
    Bzgl. Einzelhaltung des Kanaris hatte ich mir dann auch entsprechend meine Gedanken gemacht, weil Einzelhaltung beim Welli ja unverantwortlich ist, ich aber nicht unbedingt Gefahr laufen wollte, dass ich dann den "Zweitkanari" hier alleine sitzen habe, weil sich der eigentliche Besitzer gemeldet hat und Idefix wieder zurück möchte. Im Kanariforum konnte ich dann - nachdem ich ettliche Threads durchstöbert hatte, feststellen, dass die Einzelhaltung beim Kanari wohl nicht ganz so schlimm ist, wie bei nem Welli und hielt ihn deshalb erst einmal alleine unter Wellis. Hier mußte ich feststellen, dass dieser eine kleine Kanari in etwa gleich viel futtern kann, wie 8 ausgewachsene Wellis.

    So, jetzt ist bekannt, wie Idefix sich über die Terrassentür eingeschlichen hat und demnächst berichte ich dann vom Einzug von Mimi, Mico, Tweety und Tito.
     
  16. #15 purzelflatterer, 27. Juni 2006
    purzelflatterer

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    So eine schöne Geschichte mit happy end!

    :freude: das gefällt mir am frühen Morgen.
     
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  18. Chemsi

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    Das stimmt,
    das ist wirklich eine schöne Geschichte.:prima:

    Habe jetzt endlich auch mal den ganzen Thread gelesen (war in den letzten Tagen immer nur kurz online), hatte gerade etwas Zeit, weil ich im Büro gerade eine Kaffeepause mach(t)e. Es hat Spaß gemacht die Geschichten von deinen Piepern zu lesen. Besonders auch die von Asterix und Obelix :)
     
  19. NinaS

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    am schönen Niederrhein ;-)
    Tja, wir hatten am WE auch einen Welli im Birnbaum sitzen, nur leider war der viel zu hoch und wir haben Ihn auch erst um 21 Uhr endeckt und dann war es zu dunkel, am nächsten Tag hab ich Ihn dann leider nicht mehr gesehen, hatte aber auch vorsichtshalber nen Käfig draussen hingestellt, er hatte Ihn aber wohl nicht entdeckt.
    Schade, na vielleicht seh ich Ihn noch mal irgendwann, wäre schön.
     
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