Wellensittiche und Agaporniden?

Diskutiere Wellensittiche und Agaporniden? im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hallo! Ich habe zwei Agaporniden angeboten bekommen, die ihr Besitzer abgeben will, weil er keine Zeit für sie hat. Ich habe allerdings bisher...

  1. #1 Susanne Gerdom, 15. September 2001
    Susanne Gerdom

    Susanne Gerdom Guest

    Hallo!
    Ich habe zwei Agaporniden angeboten bekommen, die ihr Besitzer abgeben will, weil er keine Zeit für sie hat.
    Ich habe allerdings bisher nur Wellis (vier) und weiß jetzt nicht, ob sich die Pieper gut miteinander vertragen würden oder ob es besser wäre, die Agas anderswo unterzubringen.
    Hat jemand Erfahrung damit?
    Danke schon mal

    Susanne
     
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  3. Rosine

    Rosine Guest

    lieber nicht...

    Hallo Susanne!

    Ich selbst hab nur Wellis, hab also die Gemeinschaftshaltung nie selbst ausprobiert, aber von der Kombination mit Agaporniden wird immer wieder abgeraten - und das mit größter Vehemenz.

    Man sagt, daß die Agas sehr aggressiv auf die Wellensittiche reagieren, weil die ja auch erheblich quirliger sind. Eine Freundin hat Wellis und Agas, und die sagt, daß es nicht mal möglich ist, sie zusammen freifliegen zu lassen. Haltung in einem Käfig ist schlicht und ergreifend nicht möglich, das wäre das sichere Todesurteil für den Welli.

    Die beste Kombination mit Wellis ist wohl der Nymphensittich...

    Liebe Grüße
    Rosine
     
  4. Doris

    Doris Guest

    Hallo,

    Ich würde bei dem Thema nicht herumexperimentieren,... Agas können vor allem wenn sie in Brutstimmung geraten streitsüchtig und aggressiv sein, da sind abgebissene Zehen keine Seltenheit. Es gibt zwar auch Fälle, wo es funktioniert, die wage ich aber mal in den Bereich "Ausnahmen" zu stellen. Und außerdem: Selbst wenn sich die Vögel vorerst tolerieren, kann man nicht abschätzen, wie das in Zukunft sein wird. Der häufigste Auslöser für eine größere Aggressionsbereitschaft ist wie gesagt die Brutstimmung, es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten (z.B. die Verteidigung eines Lieblingsastes, des bevorzugten Futters, etc.).

    Also meine Meinung: Keine Experimente, wenn es um solche Themen geht! Ein gemeinsamer Freiflug ist unter Aufsicht vielleicht möglich, ich würde die Kleinen dabei aber nicht aus den Augen lassen.
     
  5. Rosie

    Rosie Guest

    Hallo Susanne,
    ich kann mich meinen "Vorrednerinnen" nur anschließen. Ich würde auf keinen Fall Experimente machen. Einen gemeinsamen Freiflug kann man ausprobieren, aber auch das ist ein Risiko. Auf jeden Fall nur unter s t ä n d i g e r Aufsicht!
    Agas haben die Neigung sich bei Streiterein untereinander gegenseitig in die Füße zu beißen. Auch bei Agas untereinander kann da mal Blut fließen. Bei Wellis, die sich zudem nicht so gut wehren können, ist da schell mal ein Zeh ab...
    Das sollte man auch bei getrenntem Freiflug bedenken. Wenn ein Welli auf einem Agakäfig landet, kann das schnell zum Verlust eines Zehs führen.
    Viele Grüße
     
  6. #5 Susanne Gerdom, 16. September 2001
    Susanne Gerdom

    Susanne Gerdom Guest

    Danke

    Hallo, Ihr Lieben!
    Danke für Eure guten Ratschläge, ich werde also lieber versuchen, für die Agas jemanden zu finden, der schon welche hat. Meine Wellis hängen an ihren Zehen ;-).
    Gruß
    Susanne
     
  7. Ruth

    Ruth Guest

    Hallo zusammen,
    ich kann mich auch nur anschliessen. Ich habe je ein Pärchen Agas und Wellis. Allerdings war das nie geplant, ich hab ein armes Welli-Mädchen von seinem Besitzer genommen, weil sie allein war und nicht fliegen konnte. Sie tat mir zu leid. Sie ist gestorben, also habe ich ihrem Partner wieder ein Weibchen geholt.
    Ich halte sie getrennt von den Agas (d.h. in getr. Käfigen). Gemeinsamer Freiflug hab ich mir schon überlegt, würde es aber nie wagen. Wenn die einzelnen dann freifliegen, muss wirklich immer einer im Zimmer sein; wegen den Füsschen. Dazu kommt die gegenseitige Neugier...
    Ich würde es höchstens einem, der viel Geduld und Zeit hat empfehlen, wenn die Tiere nirgend anders untergebracht werden können. Und dann auch nur unter Beaufsichtigung.
    Denn glaube mir; wenn Du sie erst einmal hast, gibst Du sie niemehr her!

    Also, macht`s gut!
    Liebe Grüsse
    von Ruth
     
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