Wo kommen Milben eigentlich her?

Diskutiere Wo kommen Milben eigentlich her? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; @ Alfred Das Hausstaubmilben sich im Teppich aufhalten ist ein sich zäh haltendes Gerücht . Hausstaubmilben brauchen eine Temperatur von 25 - 30...

  1. #21 bendosi, 5. April 2002
    Zuletzt bearbeitet: 5. April 2002
    bendosi

    bendosi Nymphenheimdiener

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    @ Alfred

    Das Hausstaubmilben sich im Teppich aufhalten ist ein sich zäh haltendes Gerücht .
    Hausstaubmilben brauchen eine Temperatur von 25 - 30 °C und eine hohe Luftfeuchte. Diese Bedingungen erreicht man im Teppich nur sehr selten (feuchte Kellerwohnung mit Fußbodenheizung) Na das war n 'Scherz.
    Hausstaubmilben leben vorallem in Polstermöbeln und in Matratzen Aufliegern Matratzenschonern usw. Also in porösen meist textilen Sachen die durch unsere Körperwärme geheizt werden und durch den Körperschweiss feuchtgehalten werden.
    Demzufolge vermindert regelmässiges Lüften dieser Sachen bei niedriger Temperatur den Befall.
    Auch ungeheizte Schlafräume finden die Hausstaubmilben überhaupt nicht toll.
     
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  3. #22 claudia k., 5. April 2002
    claudia k.

    claudia k. Moderatorin
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    wenn ich mal einen vermutung anstellen darf ...

    bei Pilzen ist es ja so, daß sie immer im körper sind, das immunsystem sie aber in schach hält. außer der körper ist geschwächt, dann breiten sich sich aus und lösen sympthome aus.

    könnte es bei milben genauso sein?

    gruss,
     
  4. moose

    moose verstorben 06.04.2011

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    Hallo Claudia!

    Diese Vermutung habe ich auch, kann aber nirgends was definitives darueber finden. :?
     
  5. #24 ole olesson, 5. April 2002
    Zuletzt bearbeitet: 5. April 2002
    ole olesson

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    Die Luftsackmilbe und ihre Herkunft?

    Hi Bendosi

    Ich bin Hausstauballergiker (seit langer Zeit), benutze (und erstehe) die Matratzen- und auch die Bettzeugüberzüge (für Kopfkissen und Federbett) seit 15 Jahren regelmäßig (anfangs fühlten die sich an wie eine einfache Pastiktüte, ist jetzt viel hautfreundlicher und auch reißfester geworden, geht aber doch mal kaputt), betreibe auch einen Luftreiniger (auch im Vogelzimmer) und habe dennoch plötzlich (seit Februar erstmalig) erstmalig Luftsackmilben im Kanarienstall - die anderen Viecher (Exoten und Wellis) sind nicht betroffen - bis jetzt.
    Bei mir können die Viecher nur im Teppich sitzen, wenn sie denn mutieren ... oder eingeschleppt worden sein ...

    Iss miar`n Rähtsl uhnt blaipt dat ahnschainent auch!

    PS:

    Sorry Bendosi - ich habe mal wieder nicht alle Beiträge gelesen, weil ich dachte, auf der richtigen Seite zu sein.

    PPS:

    Hi Moose

    Hat sich denn die Husterei Deiner Viecher noch einmal wiederholt? Du bist ja schon ziemlich weit in Deinem Behandlungsszyklus.
     
  6. bendosi

    bendosi Nymphenheimdiener

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    Luftsackliben

    Nee also so wie bei Pilzen ist das auf keinen Fall
    pilze bilden Sporen die inaktiv bei schlechten Lebensbedingungen lange Zeit überdauern können. Diese Sporen sind weit verbreitet.
    ( Nicht zu verwechsen mit den Sporen von Bakterien)
    Milben sind mikroskopisch kleine Spinnentiere. Diese müssen wenn sie leben wollen auch fressen. Und damit lösen sie auch Sympthome aus.
    Sicher ist es so das bei ungünstigen bedingungen die Vermehrungsrate klein und damit auch die Population klein ist.
    Bei günstigen lebensbedingungen explodiert die Vermehrungsrate dann. und es kommt zu massiven Sympthomen.
    Aber gerade bei luftsackmilben sind doch die Lebensbedingungen recht gleichbleibend.
    Vorstellbar währe das der Organismus so lange er gesund ist mit den Biestern klar kommt. Wenn nun eine andere Krankheit dazu kommt bekommt der Organismus Probleme.
    Ich denke trotzdemdas sich die piepr die Milben von irgendwoher einfangen und dann die Probleme bekommen und nicht das die Milben schon immer da sind.

    Eines ist sicher.
    Mutieren tun sie nicht es gibt tatsächlich 10000 verschiedene Arten und jede hat ihre spezielle Lebensweise
    @Ole
    wenn Du Hausstauballergiker bist dann berücksichtige ( wenn du es nicht schon tust) den Tip den ich weiter oben bezüglich Luftfeuchte Temperatur und Lüften gegeben habe
    Besonders wirkungsvoll ist das Lüften des Bettzeugs bei trockenem Frostwetter. Das Bettzeug richtig durchfrieren lassen.
    Das mögen diese Biester garnicht.
    Übrigens :Allergen sind nicht die Milben selbst sondern deren Ausscheidungen.
     
  7. moose

    moose verstorben 06.04.2011

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    Hallo Ole!

    Einige haben (nicht alle) einen bis zwei Tage nach der ersten Gabe heftig "gehustet".

    Das gleiche hat sich nach der zweiten Behandlung wiederholt. Anscheinend braucht das Mittel eine gewisse Zeit.

    Im Moment ist es ruhig und ich hoere nix niesen. Sehen wir das einfach mal als gutes Zeichen... :~
     
  8. bendosi

    bendosi Nymphenheimdiener

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    Behandlungszyklus

    Hallo Moose
    Ich würde den TA doch noch mal fragen
    Die Abständer der behandlung haben mit dem Lebenszyklus der Milben zu tun und der ändert sich ja wohl nicht .
     
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  10. moose

    moose verstorben 06.04.2011

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    Hallo Bendosi!

    Fragen kann ich natuerlich nochmal, aber da heute der letzte Tag im Drei-Wochen-Rhytmus ist, kann ich ohnehin nichts mehr aendern...

    Hmmm...
     
  11. redFred

    redFred Mitglied

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    Luftsackmilben sind normal!

    Hallo zusammen!

    Vielleicht kann ich zum Luftsackmilbenaustausch noch einen wesentlichen Gedanken anfügen. (Marina, dir hab ich das schonmal am Tel. erzählt.)

    Da ich auch schon mit Luftsackmilben bei meinen Kanarien zu kämpfen hatte, hab ich meinen TA freilich wegen Behandlung und Vorsorge gelöchert.

    Er erklärte mir, dass Luftsackmilben nicht urplötzlich auftauchen, sondern eigentlich in fast jeder Vogelart vorkommen - so wie wir Menschen auch Milben in Wimpern und Augenbrauen haben.
    Eine Schwächung des Immunsystems , Neuzugänge oder andere Ursachen (??? Welche???) können dazu führen, dass sich die Luftsackmilben plötzlich sehr vermehren und die Gesundheit des Vogels gefährden.

    Sicher ist es dann notwendig, den Bestand mit Ivomac o.ä. zu behandeln, doch stellt sich die Frage, ob damit auch die Ursache für den nächsten Befall beseitigt ist.

    Angeblich sollen bestimmte Vogelarten (Kanarien, Goulds, u.a.) besonders anfällig für Luftsackmilbenbefall sein.

    Letztlich besteht wohl immer die Gefahr, dass Luftsackmilbenbefall bei unseren Vögeln dann u. wann auftaucht, denn wer kann schon auf Dauer alle Ursachen dafür ausschließen?

    Gruß
     
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