Zimmervoliere komplett individuell anfertigen

Diskutiere Zimmervoliere komplett individuell anfertigen im Bastelanleitungen Forum im Bereich Vogelzubehör; Da mich schon mehrere Leute gefragt haben, ob ich nicht mal eine Bastelanleitung für einen komplett individuelle Zimmervoliere bereitstellen kann,...

  1. #1 DeichShaf, 31. August 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. Juli 2008
    DeichShaf

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    Da mich schon mehrere Leute gefragt haben, ob ich nicht mal eine Bastelanleitung für einen komplett individuelle Zimmervoliere bereitstellen kann, habe ich mir den folgenden Text mal aus den Fingern gesogen. Alle Angaben beziehen sich auf eine Voliere von 180cm Länge mit 90cm Höhe und 57cm Tiefe, weil das die Abmessungen sind, die unsere neue Voliere hat.

    Wichtig ist auch, dass alle Materialien bei Obi gekauft wurden. Das hat nichts damit zu tun, dass ich hier Werbung für diese Baumarktkette machen will, sondern damit, dass die verwendeten Materialien teilweise nur dort verfügbar sind.

    Vorteil bei der Bauweise: Für ungeübte Leute sollte die Bauzeit etwa 4-5 Stunden betragen, geschickte flinke Handwerker können in 2 Stunden fertig sein.

    Nachteil: Bei der Bauweise kann leider keine Vorrichtung für Einstreu-Schubladen berücksichtigt werden. Die Reinigung ist also dementsprechend ein wenig aufwändiger als bei Verwendung solcher Schubladen.



    Basismaterial:

    Weichholz, Kiefer, 34x34mm, lieferbar in Stücken zu 200cm (Wichtig: Darauf achten, dass man gerade Stücke nimmt!)
    50 Stück (1 Pkg) Spax-Universanschrauben 5x60 mit Torx-Schraubenkopf
    1 Rolle 5m x 1m Volierendraht dunkelgrün beschichtet, 10mm Raster
    1 Pkg. Tackernadeln, 12mm breit, 8-10mm tief
    1 Spanplatte, Resopalbeschichtet, 19mm dicke als Boden
    2 Stück Klavierband, Messing o.ä., 150cm lang als Gelenk für die Klappen (drauf achten, dass Schrauben gleich dabei sind!)
    3 Stück Grendel-Riegel zum Verschließen der Klappen (hier sollten ebenfalls Schrauben im Lieferumfang enthalten sein)


    Basiswerkzeuge:
    Holzsäge
    Bügelsäge oder Puksäge mit Sägeblatt für Metalle
    Akkuschrauber/Akkubohrmaschine
    Seitenschneider
    Zollstock oder Maßband und Bleistift
    Tacker für die Tackernadeln
    Kleiner Hammer
    Raspel oder grobe Feile
    Bohrer HSS 2mm
    Bohrer HSS 3,5mm
    Bohrer HSS 8,0mm
    Aufnahme für Schraubenbits
    Schraubenbit für Torx, passend zu Spax-Schrauben (meist "TX25" oder "TX30")
    Schraubenbit für Kreuzschlitz Gr. 2 und Gr.3 (für die Klavierbänder)


    Der Einfachheit habe ich mir für die erste Voliere sämtliche Holzteile vorher zuschneiden lassen. Das wären bei den oben genannten Abmessungen dann die folgenden Mengen Vierkant 34x34 Kiefer:

    4x 180,0cm (Außenrahmen, Querstreben für 180cm Länge)
    6x 50,2cm (Außenrahmen, Querstreben für 57cm Tiefe)
    5x 83,2cm (Außenrahmen, Querstreben für 90cm Höhe)
    1x 173,2cm (Trennung zwischen oberen und unteren Klappen)
    1x 30,0cm (Stabilisierung zwischen oberen und unteren Klappen, Trennung der beiden oberen Klappen)
    4x 22,5cm (Obere Klappen, Streben für Höhe)
    4x 84,5cm (Obere Klappen, Streben für Breite)
    2x 172,5cm (Untere große Klappe, Streben für Breite)
    3x 42,5cm (Untere Klappe, Streben für Höhe)

    Damit wir später auch noch Arretierungen für die Klappen und ein paar andere Dinge bauen können, lassen wir uns die Schnittreste einfach mitgeben. Das sollte man dem guten Menschen im Holzzuschnitt vor Beginn der Arbeiten mitteilen, sonst landen die Reste im Feuerholz :-)


    Bodenplatte Spanplatte, weiß Resopalbeschichtet, 19mm dick:

    1x 180x57cm

    Vorbereitung:

    Alle Vierkanthölzer werden an den Enden mit der Raspel oder groben Feile bearbeitet, um vorstehende Splitter zu entfernen und unschöne Kanten zu glätten.


    Der Außenrahmen:

    je zwei der 180cm langen Streben werden mit zwei der Streben zu 50,2cm verbunden. Hierzu werden die kurzen Stücke zwischen die Langen gelegt und dann in jeder Ecke mit dem 2mm Bohrer von außen leicht außermittig durch die lange in die kurze Strebe gebohrt.

    Es ist wichtig, dass die Bohrungen nicht exakt mittig sitzen, denn an dieser Stelle werden sich an jeder Ecke immer mehrere Schrauben kreuzen!

    Mit dem 2mm Bohrer wird das Loch dann in der kurzen Strebe vertieft. Die Löcher in den langen Streben werden dann mit dem 3,5mm Bohrer aufgebohrt.
    Anschließend werden die Streben mit den Spaxschrauben verbunden. Daraus ergeben sich dann zwei Vierecke. Bei dem Viereck, welches später das Dach der Voliere bilden soll, werden die zwei zusätzlichen Streben zu 50,2cm so eingeschraubt, dass das Viereck gedrittelt wird. Die Vorgehensweise ist die gleiche wie beim ersten Mal: Vorbohren mit 2,0mm, tiefer bohren der Löcher in den kurzen Streben, aufbohren mit 3,5mm durch die langen Streben und anschließend verschrauben mit Spaxschrauben.

    Stand bisher: Zwei Vierecke, eines davon für den Boden, eines für das Dach.

    Jetzt werden die Vierecke mittels der fünf Streben zu 83,2cm zu einem Außengerüst verbunden. Die Vorgehensweise deckt sich wieder mit der bei den Vierecken. Die Streben zu 83,2cm sollen zwischen den Vierecken angebracht werden. Es wird also mit 2,0mm vorgebohrt, in die 83,2cm Strebe das Loch mit 2,0mm tiefer gebohrt und die Löcher durch die Vierecke werden mit 3,5mm aufgebohrt.
    Es ist zweckmäßig, ersteinmal vier der fünf Streben an den vier Ecken eines der Vierecke zu befestigen, dann das zweite Viereck von oben draufzusetzen und anschließend die fünfte Strebe an der Seite, die die Rückseite der Voliere werden soll, mittig nachträglich zu montieren.

    Wer mag, kann sich beim Zuschnitt auch eine sechste Strebe zu 83,2cm anfertigen lassen, um auch die Rückseite wie das Dach zu dritteln. Die Stabilität der Voliere kann dadurch erhöht werden, was insbesondere für Transporte wichtig werden kann.

    Für die Klappen wird die lange Querstrebe zu 173,2cm an der Seite eingesetzt, die die Vorderseite werden soll. Die Höhe der Strebe muss dabei so gewählt werden, dass die Klappen noch eingebaut werden können. Dadurch, dass die oberen klappen 29,5cm hoch sind, ergibt sich hier ein Maß von 300mm, gemessen von der Innenkante der oberen Querstrebe zur oberen Kante der einzusetzenden Strebe.
    Genau mittig wird außerdem nun noch die Strebe zu 30,0cm zwischen oberer Strebe und der Querstrebe, die eben eingebaut wurde, befestigt.

    Jetzt werden auch die beiden übrig gebliebenen Streben zu 50,2cm benötigt. Diese werden jeweils an der schmalen Seite des Außengerüstes zwischen die senkrechten Streben geschraubt. Die Höhe entspricht dabei der Höhe der Querstrebe zu 173,2cm. Das dient einerseits der Stabilität, andererseits kann man auf dieser Höhe später wunderbar Schlafbrettchen, Schaukeln, Sitzstangen und andere Spielzeuge anbringen.


    Stand bisher: Das Außengerüst ist komplett fertig, die Klappen können angefertigt werden.

    Für die große Klappe verfährt man wie bei den Vierecken. Für die untere, große Klappe werden die zwei Streben zu 172,5cm und die drei Streben zu 42,5cm benötigt. Diese werden wie bereits bekannt so mit einander verbunden, dass die kurzen Streben dabei zwischen den langen Streben liegen. Hierbei wird die dritte kurze Strebe mittig eingesetzt, um der Klappe mehr Stabilität zu verleihen.

    Die beiden kleinen Klappen werden auf die gleiche Weise zusammengeschraubt. Je Klappe werden hier 2 Streben zu 84,5cm und 2 Streben zu 22,5cm benötigt. Eine mittlere Strebe für die Stabilität ist nicht notwendig.


    Stand bisher: Außengerüst und Klappen sind fertig, die Klappen müssen jetzt eingesetzt werden.

    Eines der beiden Klavierbänder wird mittig durchgesägt. Die beiden Hälften werden für die oberen Klappen benötigt. Je eine Hälfte wird auf 90° geklappt und mittig von außen auf die Strebe gelegt, an der die Klappe befestigt werden soll. Das Anlegen bei 90° ist wichtig, damit das Gelenk nachher nicht zwischen den Streben ist. Sonst passen die Klappen nicht mehr rein.
    Man befestigt der Einfachheit halber das Klavierband zunächst an beiden Enden mit einer Schraube und setzt erst dann die weiteren Schrauben. Es reicht dabei völlig aus, wenn nur jedes zweite Loch eine Schraube abbekommt. Aber natürlich kann man auch alle Löcher verwenden. Ausreichend Schrauben sind auf jeden Fall im Lieferumfang enthalten!

    Der Schritt wird für das zweite Stück Klavierband für die zweite obere Klappe sowie mit dem dritten, langen Stück Klavierband für die untere Klappe wiederholt.

    Anschließend wird das Klavierband auf 180° aufgeklappt und die Klappe dagegen gelegt. Bitte einmal vorher ausprobieren, ob die Klappe sich so auch wie gewünscht bewegen lässt. Man erspart sich so unangenehme Überraschungen...
    Wenn alles passt, kann man die Klappe mit den restlichen Schrauben am Klavierband befestigen. Jetzt wird es Zeit, mal zu probieren, wie gut die Klappen sich bewegen lassen. Durch gezieltes leichtes Lösen oder Nachziehen von Schrauben am Klavierband kann man die Beweglichkeit nachhaltig beeinflussen.


    Stand bisher: Das Gerüst samt Klappen steht, jetzt wird der Boden eingesetzt

    Man dreht dazu die geplante Unterseite nach oben und legt die Platte dann auf die Voliere. Um Probleme zu vermeiden, etwa weil das Holz doch nicht so gerade wie gedacht ist, richtet man die Platte zunächst einmal so aus, dass sie sauber in einer Ecke liegt. Hier bohrt man mit dem 2,0mm Bohrer ein Loch durch die Platte in den Rahmen. Anschließend kommt der 8mm Bohrer zum Einsatz: Damit die Schraubenköpfe im Boden verschwinden, bohrt man die Löcher in der Bodenplatte bis zu einer Tiefe von etwa 3-4mm mit dem 8,0mm Bohrer auf.
    Das erste Loch ist also gebohrt und man schraubt jetzt die erste Schraube fest. Anschließend richtet man die Platte an der nächsten Ecke zum Holzrahmen aus und bohrt das nächste 2,0mm Loch für die zweite Schraube. Nachdem man auch hier mit 8,0mm leicht aufgebohrt und die Schraube befestigt hat, verfährt man so weiter fort, bis der Holzrahmen an allen vier Ecken befestigt ist.

    Da die Grundplatte alles andere als starr ist, ist es zweckmäßig, weitere Schrauben zu setzen. Ich empfehle, pro langer Seite zwei zusätzliche Schrauben zu setzen. Aaaaber: Da ja die Bodenplatte und das Vierkantholz zusammen nur 43mm dick sind, die Schrauben aber 60mm lang sind, muss man sich vier Schrauben mit der Eisensäge vorher kürzen. Ansonsten verfährt man aber wie bekannt: Lange Holzstrebe ausrichten, vorbohren mit 2,0mm und in der Bodenpllate leicht aufbohren mit 8,0mm.
    Grund für diese Schrauben: Stabilität einerseits. Und wer mit Vogelsand als Einstreu arbeitet, wird feststellen, dass sich ohne die Schrauben Sand zwischen Platte und Holzrahmen setzt und auch durchrieselt.


    Stand bisher: Das Gerüst mit Bodenplatte ist fertig.

    Die beiden folgenden Schritte sind recht einfach: Zum einen wird jetzt der Volierendraht angelegt, zurechtgeschnitten und mit dem Tacker befestigt. Dazu braucht man den Seitenschneider. Wer eine Drahtschere oder eine sehr robuste Haushaltsschere sein eigen nennt, ist hier im Vorteil: Der Zuschnitt geht einfacher und ohne hervorstehende Drahtenden.

    Anschließend werden die Grendel-Riegel für die Klappen montiert. Und danach stellt man fest: Man kann die Klappen ein Stück weit zu weit nach innen bewegen. Jetzt kommen die Zuschnitt-Rest ins Spiel. Für jede Seite jeder Klappe benötigt man ein etwa 5cm langes Stück Vierkant. Es wird ein Loch durchgebohrt (2,0mm vorbohren, 3,5mm aufbohren - wie gewohnt) und dann schraubt man mit je einer Schraube dieses Stück Vierkant von Innen gegen eine Senkrechte, etwa auf Höhe der Oberkante der Klappe. Damit verhindert man, dass die Klappe zu weit nach innen gedrückt werden kann.

    Vielleicht auch nicht unwichtig: Da sich die Klappen nach außen um 180° öffnen lassen, will man vielleicht wenigstens eine der Klappen auf 90° beschränken. Damit bietet man seinen Vögeln auch eine prima Einflugschneise mit Landeplattform. Die Lösung ist denkbar einfach: Ein weiterer 5cm Klotz wird, dieses mal mit zwei Schrauben, von außen an die Querstrebe unter der Klappe befestigt, die bei 90° gestoppt werden soll.


    Stand jetzt: Die Voliere ist fertig. Jetzt geht es um Feinheiten wie die Aufstellung.

    Wer mag, kann sich noch Griffe für die Klappen besorgen. Auch Griffe an den oberen Querstreben, an denen man die Voliere tragen kann, sind keine schlechte Idee.
    Aber am wichtigsten dürfte die Aufstellung der Voliere sein. Glück, wer hier einen passenden Unterschrank hat, auf den die Voliere einfach draugestellt werden kann. Doch wer so etwas nicht hat, ist trotzdem mit wenigen Mitteln schnell am Ziel. Man braucht allerdings ein paar Kleinigkeiten:

    Schlagbohrmaschine mit Bohrer für Beton, 6mm
    Wasserwaage
    Schraubendreher/Kreuzschraubendreher
    Dübel S6 und Schrauben 4x 40 oder 4,5x 40
    2 Metallwinkel ("Winkelkonsole"), Schenkelmaße etwa 40x40cm
    1 Standkonsolen, 70cm (oder länger/kürzer - je nach gewünschter Höhe des Stellplatzes für die Voliere)
    1 Spanplatte, Resopalbeschichtet, 19mm dick, 120x50cm

    Die Standkonsole wird mittig von unten an die Platte geschraubt. Gleiches gilt für die Winkelkonsolen, nur dass diese nicht mittig sondern außen sitzen sollen. Anschließend legt man das ganze gegen die Wand, an der die Voliere stehen soll, richtet mittels Wasserwaage alles aus, zeichnet die Löcher an der Wand an und bohrt dann mit der Schlagbohrmaschine die Löcher. Alles was dann noch übrig ist, ist, die Dübel einzusetzen und das Ganze an der Wand festzuschrauben. Wer es "bulletproof" will, besorgt sich gleich zwei Standkonsolen und arbeitet damit.


    Stand jetzt: Die Voliere steht an ihrem Platz. Es folgt, wenn gewünscht, Verschönerung und "Möblierung".

    Wem die braunen Holzkanten der Spanplatten nicht zusagen, kann sich mit einem Bügeleisen (sollte nicht unbedingt das teuerste sein!) und einer Rolle Umleimer die Kante verschönern. Der Umleimer wird aufgebügelt und nach dem Kaltwerden kann man die überstehende Kante einfach mit einem scharfen Messer abschneiden. Und schon hat man weiße Kanten.

    Zur "Möblierung" gibts dann komplett freie Hand. Ob man nur eine Schaukel aufhängt, oder gleich ein Klettergerüst einbaut und Seile, Kletterkugeln und Knabberstellen einrichtet, ist jedem selbst überlassen.

    Es sei noch gesagt: Harzende Stellen im Holz sollte man vor dem Einzug seiner geliebten Geier sauber machen. Und man darf getrost damit rechnen, dass die Vögel das Holz mehr oder weniger intensiv benagen werden. Kiefer eignet sich daher weniger für Großpapageien und andere Tiere, die schnell große Nageschäden anrichten. Aber einer Horde wildgewordener Wellensittiche, Nymphensittiche und Rosen- bzw. Schwarzköpchen hält das Holz, hält auch der Draht selbst sehr gut stand.




    Fertig sieht die Voliere so aus:

    [​IMG]

    Oder als große Ansicht in 4MPixel-Auflösung
     
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  3. #2 DeichShaf, 26. Mai 2008
    DeichShaf

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  4. scna.wg

    scna.wg Guest

    noch ein tipp: hallo, es gibt tolle fahrbar vollis die lang sind, mit übereinander-käfigen. diese kann man super benutzen als eine volli, indem man die zwischenbleche und schubladen herausläßt. dann hat man eine riesen volli und die gab es bei dehner zum beispiel in blau (ohne dach, das macht ja nur unnötig dunkel) und nun habe ich über einen meter breite mit fast eins neunzig höhe und eben das gleiche noch in der breite so sage mal 80 cm oder breiter? alles nur geschätzt, hab keinen zolli. so, das ganze hat mich im angebot nur 149 euro gekostet und ist super schön zu pflegen und die kanarien und goulds von mir fliegen in drei dieser riesen fahrbaren vollis rum - gemischte haltung - und fühlen sich sau wohl. mit einer ikea korbliege und ner alten spüle ist der eigentliche küchenraum, den wir nicht brauchten, super genutzt unter dem dach und die echte küche im spitzhaus unten ist ja für uns alle da. so, nun viel spass. c.
     
  5. #4 Wölkchen, 21. April 2010
    Wölkchen

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    Leider kann ich Foto Voliere nicht öffnen
     
  6. #5 Wölkchen, 21. April 2010
    Wölkchen

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  7. Karin G.

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