2 hoffnungsloslose Fälle?

Diskutiere 2 hoffnungsloslose Fälle? im Wellensittich Allgemein Forum im Bereich Wellensittiche; Hallo, ich habe zwei wellensittiche vor 1 Monat bekommen. Beide sind jetzt 2 Monate alt. Habe mich in den 2 Wochen intensiv um die gekümmert,...

  1. Sophiahi

    Sophiahi Neues Mitglied

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    Hallo, ich habe zwei wellensittiche vor 1 Monat bekommen. Beide sind jetzt 2 Monate alt. Habe mich in den 2 Wochen intensiv um die gekümmert, Annäherungsversuche, der erste kam auf meine Hand und hat von da gefressen. Der 2 erst nach einer Woche. So, dann war ich mal nen halben tag nicht da Aber meine Mutter hat sich um sie gekümmert. Ich komme nun garnichtmehr an die ran, wissen wollen sie von mir nichts, komm ich mal fliegen sie sofort weg oder zucken bei jeder Bewegung. Sorry aber meine nerven!! Ich bin echt stinkig das die nach 2 Wochen intensiv Betreuung jetzt so ne Kacke abziehen. Nichts kann man mit denen machen. Vorhin hatte der eine seine Flügel irgendwie verklebt. Konnte mich hochfliegen. Hab ihn dann mehrmals versucht langsam auf meine Hand zu nehmen, als es geklappt hat hab ich ihn zum badehäuschen wo er auch rein ist um sich zu säubern. Und was is der dank? Nur am zicken, ja nicht ranlassen. Ich bin ech enttäuscht. Die beiden sind ein hoffnungsloser fall. Ich weiß nicht was ich noch tun soll. Alle die ich kenne, können ihren Vogel in die Hand nehmen oder dies und das. Ich Schaff wirklich nichts mit denen. Die wollen auch nie!! Was tun??!?
     
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  3. #2 Stephanie, 19. Juni 2013
    Stephanie

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    Hallo Sophiahi,
    puh, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

    1. Wellensittiche können sehr ängstlich sein und ich z.B. hatte einen, der erst nach zwei Jahren zahm wurde und die Angst vor mir verlor.

    2. Auch zahme Wellensittiche können sehr ängstlich sein und sind es meist auch!
    Zahm sein heißt erst mal nur, dass sie Vertrauen zu DIR gefasst haben, aber nicht, dass sie allg. weniger ängstlich sind - dafür muss man lange trainieren und die Angst vor allem kann man ihnen trotzdem nicht nehmen, nur kann man ihnen beibringen, schneller nach der Angst wieder Vertrauen zu fassen!
    Bis man einen Vogel einfach so aufheben oder greifen darf, kann mehr als ein Jahr vergehen, in dem man meist täglich dies in minikleinsten Schrittchen üben muss!

    3. WICHTIG !!!

    Wenn ein Vogel ein verklebtes Gefider hat, kann das mehrere Ursachen haben.
    Er kann im harmlosesten Falle krank sein und etwas ausgewürgt haben, das an seinem Kopf/ Bartgefieder hängne bleibt.
    Im schlimmeren Falle ist er mit etwas Klebrigem in Berührung gekommen.
    Am besten für den Vogel wäre es mMn, wenn Du ihn sofort zum Tierarzt bringen könntest.
    Der Tierarzt kann erstens vermutlich die Ursache finden und ihn zweitens auch vermutlich effizienter reinigen, wenn er mit etwas Klebrigem (im schlimmsten Falle: Fliegenfänger!8o) in Berührung gekommen ist.
    In dem Fall hilft nicht nur Wasser, sondern man nimmt verdünntes Spülmittel, ob man das aber als Laie selbst machen sollte, bezweifele ich - ich würde das lieber jemandem überlassen, der die Dosierung gut kennt, den Vogel stabil halten kann und allg. die Situaiton viel besser einschätzen kann als ich - also dem Tierarzt!





    4. Zuletzt:
    Wellensittiche machen egal was nicht, um Dir eins auszuwischen.:nene:
    Meist sind sie "verstockt" aus Angst, wenn man mit ihnen trainiert, kann es auch Überforderung sein.

    Die Angst kann man nehmen, indem man immer wieder das gleiche macht, den Vögeln Raum lässt - im wörtlichen und übertragenen Sinne - sie auf sich zukommen lässt statt umgekehrt und auch Spiegeln schafft oft vertrauen - etwa, wenn der Vogel zurück geht, geht die Hand AUCH zurück, mal Zähne aufeinander reiben wie die Vögel das mit dem Schnabel machen hat bei mir bei einem ängstlichen Vogel sehr gut geklappt.

    Wenn Du gestresst bist, z.B. weil Du denkst, der Vogel würde sich falsch verhalten, merkt der Vogel den Stress, sieht ihn evtl. als Bedrohung an und hat noch mehr Angst.
    Es hilft, nur mit den Vögeln Kontakt zu suchen, wenn Du entspannt bist - dann fassen sie viel leichter Vertrauen.

    Zum Schluss:
    Es kann sein, dass an dem Tag mit Deiner Mutter etwas passiert ist, das ihnen Angst gemacht hat und aus Vorsicht/ Angst sind sie dann erst mal nicht zum Menschen gekommen.

    Ich kann das schlecht beurteilen, vermute aber, dass Wellensittiche nach 14 Tagen noch nicht unbedingt den betreuenden Menschen individuell wiedererkennen und WENN, dann hätten sie ja eher Vertrauen zu DIR als zu Deiner Mutter gehabt, da Du Dich länger mit ihnen beschäftigt hattest.
    Also:
    Nimm es ihnen nicht übel, lass ihnen Raum und Zeit, gib ihnen Routine und geh erst mal nur zu ihnen, wenn Du entspannt bist.
    Im Notfall :p geh erst mal aus dem Zimmer und boxe in irgendwelche Kissen etc., statt Deinen Vögeln Deinen Frust zu zeigen - das bringt Euch deutlich schneller weiter.

    Evtl. kannst Du es auch mal mit Clickertraining etc. versuchen, denn dabei kannst Du die Vögel belohnen, bzw. ihnen zeigen, was sie "richtig" gemacht haben, ohne dass sie Dir nahe sein müssen, z.B. könntest Du markieren und belohnen, wenn sie Dich anschauen, Dir näher kommen usw. und dann die Belohnung (lange Kolbenhirse) hinhalten oder irgendwo ablegen und weg gehen - so verbinden sie Positives mit Dir ohne für die Belohnung ihre Angst überwindne zu müssen und zu Dir zu kommen.
    Im letzen Falle haben sie beim Fressen auch noch Angst und das führt manchmal dazu, dass sie gar kein Vertrauen fassen (war bei Twitch, dem oben erwähnten Wellensittich, der erst nach 2 Jahren Vertrauen fasste, der Fall - zig-mal Kolbenhirse aus der Hand gegeben, und trotzdem hatte er immer noch Angst).
     
  4. Sophiahi

    Sophiahi Neues Mitglied

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    Also des mit dem verklebten Gefieder kam davon, das ich gerade
    Den Käfig gemacht habe und vom Trinknapf Wasser in den Sand kam, da war das so schleimig und mein einer musste sich ausgerechnet da rein setzten. Die beiden haben ihren täglichen Freiflug und wissen auch wie das abläuft. Frühs aufstehen, Futter- Wasser Wechsel, Tür offen. Meisten gehen sie dann raus und sobald es dämmert fliegen sie jeden Abend von alleine rein. Wenigstens das haben die sich jetzt gemerkt. Wenn sie hören das die Türen aufgehen heißt es bei denen wahrscheinlich " yea gleich Freiflug "'oder so haha. Problem ich Fang auch im September meine Ausbildung an und die haben dann weniger
    Freiflug und weniger Beschäftigung von mir. Muss ich schauen wie ich das mach. Ich kann die beiden auch ohne Aufsicht fliegen lassen. Die kennen sich hier besser aus als ich in meinem Zimmer :D der eine ist auch gerade in der Mauser, Vllt daher gestresst?:-) ich versuche mein bestes weiterhin ! Dankeschön für den Rat
     
  5. #4 Stephanie, 19. Juni 2013
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    Hallo Sophiahi,
    ja, meine Erfahrung ist auch, dass man Vögel, die das Zimmer kennen, unbeaufsichtigt raus lassen kann (jedenfalls Wellensittiche) - besonders, wenn sie attraktive Anflugplätze draußen haben.

    Wenn es nicht für den Vogel gefährlich ist, würde ich bei solchen Sachen Wasser/Sand im Gefieder erst mal nicht eingreifen.
    Das höchste, was ich mal gemacht habe, war eine kleine Henne duschen, die ihren Kopf zu tief in den Möhrenraspeln hatte und dadurch ein oranges Oberhaupt.
    Das hielt dann ein paar Tage an, und in der Zeit wurde sie einmal täglich von mir geduscht, allerdings im Freiflug - also nicht zwangsweise.

    Ich würde mich selbst und vor allem die Vögel nicht so unter Druck setzen.

    Wenn sie wirklich in Not sind, lassen sie sich oft (nicht immer) auch mal greifen.
    Wirklich in Not heißt, verletzt oder in einer Spalte im Zimmer gefangen etc.

    Wenn sie nicht ernsthaft in Not sind, sollte man Vögel NIE greifen, wenn sie es nicht gewohnt sind.
    Festgehaltenwerden kann für Vögel Todesangst bedeuten - danach sind sie oft erst mal nicht so gut auf den Menschen zu sprechen.


    Ich würde laaaangsam anfangen - nach und nach werden die Vögel Dir immer mehr Vertrauen schenken und es ist auch schön mit zu erleben, wie so ein kleiner Vögel sich zum ersten Mal in Deiner Gegenwart schüttelt, die Flügel hebt, Wasser trinkt (das dauerte bei meinen immer am längsten!) oder von sich aus in Deine Nähe kommt.:)
     
  6. #5 RasselBande_w, 24. Juni 2013
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    @stephanie: zu dem Punkt, "wenn Wellensittiche wirklich in Not sind, lassen sie sich mal (nicht immer) angreifen" hätte ich ne Frage, und zwar:

    mein bub fliegt manchmal in der Nacht runter und er hat aufgrund seines Gewichtes Durchblutungsstörungen ( deswegen fliegt er nachts gelegentlich bzw seltener jetzt, hinunter) .. Medizinisch und sonst alles geklärt etc..

    Zu der Frage nun: dadurch dass er gelegentlich am Boden fällt, und das mitten in der Nacht, kennt er sich nicht aus... Natürlich werde ich wach und stürme hin.. Mache licht an etc.. Jedoch kann ich nicht abschätzen, ob er "nur" verwirrt ist, oder ob er Todesangst hat ( plötzlich am Boden/ licht ist an und grell / ich steh vor dem Käfig), denn ich versuchte ihn wieder auf seinen Schlafplatz zu heben..
    Kann ich ihm helfen und versuchen ihn hoch zu setzen ( er braucht aufgrund der Verwirrung locker 15 Minuten damit er geistig "munter" ist aufgrund des Schocks) , oder ist das Todesangst und angreifen meinerseits könnte seine Situation verschlimmern?

    LG Rasselbande
     
  7. Karin G.

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    Wir haben immer ein kleines Nachtlicht brennen, so können die Vögel sich orientieren.
     
  8. #7 RasselBande_w, 24. Juni 2013
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    Zurzeit schlafe ich mit Nachttischlampe an .. Leider ist er auch trotz bestehendem Licht irritiert/verängstigt :/
     
  9. #8 Stephanie, 24. Juni 2013
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2013
    Stephanie

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    Hallo Rasselbande,
    dies ist nach meiner Erfahrung eine Ausnahmesituation für den Sittich.

    Mit "in Not" meinte ich auch eher Situationen, in denen der Sittich sich schon sortieren konnte, und trotzdem nicht mehr weg kommt oder wirklich einen kleinen Schock im Sinne von extremen Schreck hat, so dass er "platt" ist und nur da sitzt.
    Typische Beispiele wären Verheddern in etwas, Fallen in eine Nische, aus der er nicht mehr kommt, abstürzen im Zimmer in völlig unbekannter Umgebung und nicht wissen, wie das wieder raus zu kommen ist.
    Finn, Malia und Keisha-May könnte ich problemlos aus solchen Situaitonen greifne; Fiete nicht.
    Die anderen drei lassen sich auhc nicht einfach mal so von der Stange pflücken (Finn aber fast).

    Nachts würde ich nie versuchen, einen Sittich zu greifen, weil der völlig im Panikmodus ist.
    Die anderen würde dann, wenn ich die Käfigtür öffne, vermutlich rausfliegen und dann im Zimmer 8o panisch umherfliegen (wobei das Zimmer dunkel und dadurch auch unbekannt wäre).

    Wenn meine "Night fright" haben, mache ich Licht (Schreibtischlampe aus der vom Käfig entgegen gesetzten Ecke, also eher Notbeleuchtung) und decke sie vorne ab (sind mit Betttuch abgedeckt in der Nacht) und rede dann so lange mit ihnen und mache "Schnabelknirschen", bis alle wieder auf Ästen sitzen (nicht am Gitter hängen oder am Boden hocken) und sich einmal geschüttelt haben.
    Das dauert meist 10 bis 20 min.

    Letzlich saß Malia am Boden, beide Flügel ausgestreckt .8o
    Da wäre ich wirklich in Versuchung gewesen, die mal zu greifen, um zu sehen, ob die Flügel in Ordnung ist, aber hätte ich das getan, hätten sie die anderen, die noch im Panikmodus waren, erschreckt und sie wäre evtl. auch wieder losgedüst.
    So stellte sich nach mehreren Minuten raus, dass sie noch fliegen und klettern konnte und sie schaffte es alleine erst in die "erste Etage"... und ich habe dann Licht angelassen und bin selbst wieder schlafen gegangen, weil ich nicht warten wollte, bis sie auf ihren Schlafplatz klettert.

    Das ist in den meisten Fällen völlig okay - erst Licht machen, leise reden/ Entspannunggesten machen, warten, bis jeder wieder auf einem Ast sitzt und dann entweder Licht wieder aus machen oder, wenn ich sehe, dass es noch nicht ganz ausgestanden ist, kleines Licht anlassen.

    Alternativ ein Kindernachtlicht in der Steckdose anlassen.


    Bei Deinem Vogel würde ich

    - den Boden abpolstern mit etwas, an dem sich die Krallen nicht verfangen können (Küchenrolle?),

    - ein Nachtlicht anlassen und

    - eine Leiter etc. in den Käfig stellen und

    - mit dem Vogel tagsüber bis zum Erbrecehn üben, darüber hoch zu klettern

    - außerdem ein großes Sitzbrett anbringen "mit Rand" auf dem er evtl. schlafen kann (kann man kaufen, evtl. auch selbst machen - Rand besteht aus Ästen/ Zweigen, aber ich wüsste nicht, wie ich die vogelsicher anbringen sollte, da mit nur Nägel (Zink) und Sekundenkleber (sicher?) einfallen würden. (Hm, viele Spielsachen sind mit Kleber zusammengesetzt, aber ich weiß nicht, ob man das selbst machen möchte bzw. was passiert, wenn der nagefreudige Sittich das abknabbert.)
    Das Brett würde ich doppelt im Käfig anbringen - oben bei den Schlafplätzen der anderen und unten, falls er da nach einem "Night fright" übernachten möchte.
    Die Kletterhilfen vom Boden zum Gitter würde ich auch an mehr als einer Stelle anbringen; z.B. Leitern und "Hamsterleitern", also diese langen Bretter mit aufgeklebten :~ Stufen - der eine Vogel zieht diese vor, der andere Leitern.



    PS
    Ich weiß nicht, wie das bei anderen Sittichen ist, aber meine sind entspannter, wenn ich erst mit ihnen rede und dann das Licht anmache.
    Evtl. liegt das daran, dass sie "Licht" als Begriff kennen, weil ich das auch sage, wenn ich die Zimmer- oder Vogellampe ein- und ausschalte.
    Mache ich stumm Licht, erschreckt sie das wieder (v.a. im Panikmodus).

    Im Panikmodus sind die meiner Erfahrung nach gar nicht ansprechbar, d.h. alles, was man dann tut, führt zu neuer Angst und Losfliegen/-flattern; die müssen erst mal runter kommen.

    PPS
    Wenn der Kleine immer wieder runter fällt, käme ein Sitzbrett UNTER seinem Schlafplatz in Frage, so dass er nur ein paar cm weit fällt?
    Das müsste man natürlich jeden Morgen reinigen - oder man legt Zeitung beschwert mit etwas Vogelsand drauf?
     
  10. #9 Le Perruche, 24. Juni 2013
    Le Perruche

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    Hallo Rasselbande_w,

    wenn Dein Wellensittich öfter abstürtzt, wäre zu überlegen eine Schaumstoffunterlage in den Käfig zu legen. Gibt es auf jedem Markt. Für die Nacht läßt du ein Nachtlicht brennen. Da gibt es verschiedene Angebote. Und wenn der Vogel runtergefallen ist, dann lässt du den Vogel sich erholen und wieder auf seinen Schlafplatz krabbeln. Sollte das Gewicht eine Ursache für die Abstürze sein, sollte er abnehmen.
     
  11. #10 Fantasygirl, 25. Juni 2013
    Fantasygirl

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    Du hast dich für Vögel entschieden. Vögel sind nun einmal Fluchttiere und es erfordert eine besondere Portion Geduld, ihr Vertrauen zu gewinnen. Das kann Wochen, Monate, Jahre dauern - wenn sie es dir denn überhaupt schenken. Bedenken: Wellis sind Beobachtungs- und keine Kuscheltiere!

    Um ehrlich zu sein, bin ich mir nicht sicher, ob du dir da die richtgen Haustiere ausgesucht hast, wenn du schon nach 2-4 Wochen die Geduld verlierst...
     
  12. #11 RasselBande_w, 25. Juni 2013
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    @Stephanie und Le Perruche: vielen Dank für die hilfreichen Tipps -> sofort umgesetzt bzw kaufe noch weitere Sitz Bretter :)
    Käfig ist unten mit küchenrolle dick ausgelegt und ich werde mir noch zusätzlich so ein kleines Nacht Licht kaufen..
    Ich werde das SitzBrett heute noch unter Jimmys Schlafplatz anbringen und die Leitern seitlich zum klettern :D .. Ja Jimmy ist etwas kräftiger und muss abnehmen, das bekommen wir auch noch in den Griff :)

    Vielen lieben Dank nochmals
    Lg
     
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  14. #12 Stephanie, 25. Juni 2013
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    Vielleicht könnte man Rasselbandes Thema der Übersichtlichkeit ausgliedern (s.Fantasygirls Post, der ja auch RB bezogen keinen Sinn ergibt, sondern sich an den TE richtet).
     
  15. #13 federballen, 9. Juni 2014
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    Hallo Sophiahi,

    Du solltest wirklich mehr geduld mit Deinen Wellis haben" mit ungeduld errechst Du nichtz :schimpf:, Deine Wellis brauchen viel Zeit sich ein zu gew
     
Thema:

2 hoffnungsloslose Fälle?

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