Bitte um Rat ... :-) Problemchen in Gesellschaft.

Diskutiere Bitte um Rat ... :-) Problemchen in Gesellschaft. im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo Ihr Lieben! Wie Ihr wißt, hat Otto bei uns Einzug gehalten. Er ist ein lieber 4 jähriger Hahn, ungemein selbstsicher, überhaupt nicht...

  1. Eru Ascar

    Eru Ascar Guest

    Hallo Ihr Lieben!

    Wie Ihr wißt, hat Otto bei uns Einzug gehalten. Er ist ein lieber 4 jähriger Hahn, ungemein selbstsicher, überhaupt nicht schreckhaft und läßt sich gut händeln. Er ist nicht besonders zahm, aber komt sofort auf eine Stange und läßt sich überall hintragen, steigt von selber in den Transportkäfig oder eben die Voliere, wenn man Ihn von der Stange absetzt.

    Schlumpfine hingegen ist eher die total schreckhafte, kann noch nicht fliegen, horcht jeder Bewegung hinterher usw.

    Die Beiden haben sich durch Gitter begrüßt und keinerlei Aggressionen gezeigt, wir haben sie dann zusammengesetzt und es gab ein kurzes "Schnabelgefecht", als Otto zu nahe an Schlumpfine rankam. Er ist aber einfach größer und Schlumfine hat sich dann vom Acker gemacht, was soviel heißt, das sie vom Baum gehüpft ist. Sie hat Angst, wenn er klettert, sie hat Angst wenn er frist und wenn er näher als 30 cm an sie ran kommt. Sie wird regelrecht panisch. Obwohl er weder droht, noch irgendwelche anderen aggressiven Handlungen begeht, er klettert halt rum und knabbert an Ästen etc. Oder er begibt sich zum Futterplatz, wo sie gerade sitzt... dann flieht sie wie ein kopüfloses Huhn. Andererseits ist es sehr interessant, was er macht und wird ausprobiert und nachgemacht...
    Otto macht aber insgesamt einen eher desinteressierten Eindruck. Weder an Ihr noch an uns, er ist ausgesprochen ruhig und uach nicht eifersüchtig. Nur wenn es Futter gibt, kommt er angerannt..:)

    Wir haben nun Angst, das Sie zu sehr unter Streß steht, sie gluckst ständig, wenn Sie uns sieht und gibt in regelmäßigen Abständen ein eigenartigen Fühlungslaut von sich, den wir noch nicht von Ihr kennen. Sie sucht verstärkt unseren "Schutz" und ist irgendwie völlig von der Rolle...

    Was sollen wir tun?

    Otto wieder rausnehmen?
    Die beiden weiterhin zusammen lassen?
    Wie lange ist lange genug? (es zu probieren?)

    Naja, klingt sicher alles etwas naiv von mir, aber es ist wirklich nicht so, das es optimal wäre. ;) Zum Glück beißen sie sich nicht.

    Ich warte auf Eure persönlichen Meinungen und freue mich auf Eure Antworten!

    Liebe Grüße Gunther & Co.

    P.s.: Vielleicht ist Otto ja auch einfach zu alt für die Kleine?
     
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  3. oedwer

    oedwer Guest

    Erneute Trennung

    Eru, gib ihnen doch Zeit, lass sie sich doch erstmal kennen lernen. So lange sie sich nicht bekämpfen, besteht doch kein Grund sie zu trennen.
    Stell dir vor Du würdest einen Partner kennen lernen und beim ersten falschen Wort schmeißt Du sofort das Handtuch.
    Meine Henne saß 12 Jahre bei dem Vorbesitzer, er versuchte mehrmals sie zu verpaaren...nichts gelang weil er keine Geduld hatte. Während der ganzen Jahre legte sie kein einziges Ei.
    Bei mir legte sie nach nur 3 Wochen ein Ei...stellt sich die Frage warum...offenbar hatte sie bei mir die optimale Umgebung, sprich der Brutkasten entsprach ihren Forderungen.
    Dann holte ich einen Hahn dazu, der war sehr schreckhaft und fast doppelt so groß wie sie. So bald ich Anwesend war, ging sie auf ihn los und kneifte ihn wo sie nur konnte. Also schob ich sie auf einen Platz wo sie ungestört waren, es dauerte keine 5 Minuten und er zeigte ihr, wer der der Herr im Haus ist. Nach 10 Minuten waren die Fronten geklärt, jeder saß auf seinem Platz. Nach 2 Monaten lag das erste befruchtete Ei im Kasten, ich hab aber nie gesehen das sie popp......
    Um die Brut hat sie sich nie gekümmert, das hat alles er gemacht, aber nun sind sie ein richtiges Paar, obwohl in meiner Gegenwart jeder auf seinem Ast sitzt.
    Nimm dies als Anlass und übe Geduld, lass die Vögel entscheiden und halt dich raus. Dann wirst auch Du deine Highlites erleben.
    Liebe Grüße von oedwer
     
  4. Eru Ascar

    Eru Ascar Guest

    :)

    Hallo!

    Klar habe ich Geduld, keine Angst ;) Es ging mir nur darum, ob man der Kleinen Dame den Streß zumuten kann, immer in Angst in ihrer eigenen Voliere... aber ich denke auch, das sich das mit der Zeit gibt und sie beide Interesse zeigen.

    Keinerlei Aggression, das ist wirklich ein gutes Zeichen, mir geht es mehr um Erfahrungen, wie Du sie eben geschildert hast. Danke dafür!

    Schönen Abend!

    Gunther
     
  5. Rosita H.

    Rosita H. Papageien Mama

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    Hallo Gunther

    Ich kann mich meinem Voredener nur anschließen alles was Du jetzt brauchst ist Geduld und nochmals Geduld

    Das sich die beiden nicht aggressiv gegenübertreten ist doch schon ein sehr gutes Zeichen und das deine kleine vor Otto noch ein bissel Angst zeigt ist ganz normal

    Bisher brauchte sie mit niemanden teilen nun ist da aber jemand mit in Ihrer Voliere und an den muss sie sich erstmal gewöhnen

    Wenn Du Otto jetzt wieder rausnehmen würdest und der kleinen Beistand leistest würden sie sich nie aneinander gewöhnen

    Als ich meinen Merlin und Ricola verpaart habe gab es am Anfang nur gezanke und geschrei einer verscheute den anderen vom Futternapf vom Spielzeug u.s.w. Aber ich habe nicht eingegriffen weil es keinen Grund dafür gab da mussten die beiden alleine durch

    Es ist nun mal so das sie auch ihre Rankordnung klären müssen und dazu gehört halt auch zank und manschmal auch Schnabelgefechte:D Heute sind meine zwei glücklich verpaart
    futtern und spielen zusammen und zanken auch weiterhin

    Ich habe am Anfang die Futternäpfe an verschiedene Stellen angebracht sodaß jeder in Ruhe futtern konnte ohne Angst haben zu müssen.

    Wie gesagt eine Vergesellschaftung klappt in den wenigsten fällen von heute auf morgen bei mir hat es gut 6 Monate gedauert
    Manschmal kann es auch fast ein Jahr oder länger dauern

    Ich wünsch Dir viel Glück mit deinen beiden
     
  6. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
    Administrator

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    Hallo Gunther
    hm, ich bin nun anderer Meinung als Rosita und oewder :? . Gut, bei uns ging es um die Zusammenführung eines dreijährigen Edelpapagei-Hahnes mit unserer bisher allein gehaltenen 6-jährigen Henne. Rita war ebenfalls total in Panik, wenn Gerry sich nur bewegte. Sie hing total verschreckt am Volierengitter und wollte nur noch RAUS. Sie frass nichts in seiner Gegenwart trotz 8 Futternäpfen. Ich habe sie dann jeden Tag einfach ein paar Minuten länger zu ihm in die Voliere gesetzt und dann wieder "erlöst". Es dauerte viele Wochen, bis sie endlich ihre Angst verlor und erstmals in der Voliere Futter zu sich nahm. Inzwischen hat sie auch gemerkt, dass bei den Edelpapageien die Hennen das "Sagen" haben und zeigt ihm, wo es langgeht. ;)
    An deiner Stelle würde ich deine erstmals nur im Freiflug zusammenlassen und deiner Schlumpfine die Sicherheit ihres eigenen Käfigs noch lassen. Aber du wirst schon noch rausfinden, wie es am besten geht. Jeder macht andere Erfahrungen und kein Vogel reagiert wie der andere. Viel Glück.
     
  7. Addi

    Addi Guest

    Und

    ich vergesellschafteganz anders

    Niemals einen Vogel zu dem anderen in sein Revier egal ob maenchen oder Weibchen , es ist immer ein Nachteil ,weil derr Neutugang sich nicht so auskennt und dann noch fremder Vogel

    Das heist an einem ort zusammenführen in einer Umgebung die für fbeide erst mal fremd ist ,,,,,dass schafft Zusammenhalt unter den 2 fremdelnden
     
  8. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
    Administrator

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    zur Ergänzung noch: die Voliere war für Gerry auch neu ;) also keineswegs sein Revier
     
  9. Addi

    Addi Guest

    sollte

    nur eiun rat sein karin yust for helpness:0-
     
  10. Bell

    Bell Guest

    Hallo,

    ich habe ein ähnliches Problem. Mein Hahn ist ein verbitterter, alter Griesgram (um es mal zu vermenschlichen :D) und kennt schon seit langer Zeit kein Sozialverhalten mehr. Nun ist es nicht so, daß er Artgenossen gegenüber aggressiv wäre oder sie nicht mehr kennen würde, nein ! Er hat panische Angst vor meiner Timnehhenne und vor jedem anderen flugfähigen Vogel auch, sobald kein Gitter mehr zwischen ihnen ist. Er ist flugunfähig, ja nicht mal in der Lage zu flattern und wenn er bei einer heftigeren Bewegung ihrerseits erschrickt oder wenn sie auf Armlänge zu nah kommt, dann springt er todesmutig runter, egal wo er grad sitzt und was unter ihm ist. Die Gefahr, daß er sich verletzt ist immens.
    Ich habe die beiden nie zusammen in eine Voliere gesetzt, aber selbst beim "Freigang" läuft mein Hahn Gefahr sich schwer zu verletzen, wenn sie gleichzeitig draußen sind, denn sie weiß, daß sie die Stärkere ist und er Angst hat und obwohl sie sonst überhaupt keine Aggressionen zeigt nutzt sie das aus.

    Ich denke jede Verpaarung ist eine individuelle Sache, da auch jeder Vogel ein Individuum ist, mal abgesehen von einigen Grundregeln, die man immer beachten sollte. Aber ob man eingreift oder nicht, sie trennt oder nicht ist immer von der jeweiligen Konstellation abhängig und liegt im Ermessen des Halters, finde ich.

    liebe Grüße

    Bell
     
  11. Addi

    Addi Guest

    was

    machte ihn flugunfaehig, ein defcitit dass ihn stets begleiten wird
     
  12. Caro48

    Caro48 Guest

    .....

    ich kann mich Karin nur anschließen. Auch meine Caro ist ein Riesen-Hasenfuß. Und ich habe, als ich Coco dazu nahm, schließlich doch den Wohnbaum getrennt.
    Es war einfach nicht mit an zu sehen, wie Caro in Panik herum flog und sich überall anstieß. Ich denke, dass sich die beiden nun ohne großen Stress an einander gewöhnen können.

    Sie können sich sehen, da ich den Baum mit Plexiglas getrennt habe und die beiden wissen, das jeder auf „seiner“ Seite völlig ungestört ist. Ich nehme beide immer zusammen raus, und da Coco nicht mehr richtig fliegen kann, hat Caro ein deutliches Maß an Selbstvertrauen gewonnen.
     
  13. Bell

    Bell Guest

    Re: was

    Hallo Addi,

    er ist ein langjähriger Rupfer (seit mind. 13 Jahren). Der geringste Anlaß (z.B. anderer Papagei wagt sich auf seine Voliere) veranlaßt ihn seine Federn büschelweise rauszureißen oder große Federn einfach reihenweise abzubeißen oder richtiggehend zu zerfetzen.

    liebe Grüße

    Bell
     
  14. Addi

    Addi Guest

    scheiss

    Karma ,
     
  15. Bell

    Bell Guest

    Re: scheiss

    Hä ? Wie meinst Du das ?

    liebe Grüße

    Bell
     
  16. Addi

    Addi Guest

    sollte

    Anteilnahme bekunden
     
  17. Bell

    Bell Guest

    Gut, daß er das nicht lesen kann :D, denn bemitleiden tut er sich manchmal selbst bestimmt mehr als ihm gut tut.
    (Oh Gott "tut tut" :s)

    Ich gebe die Hoffnung aber noch lange nicht auf. Schließlich ist er erst 1/2 Jahr hier :)

    liebe Grüße

    Bell
     
  18. Eru Ascar

    Eru Ascar Guest

    Hallo Ihr Lieben!

    @Karin: Danke für den Link!

    @all: Danke für die rege Anteilnahme und Beteiligung! Mir ist klar, das jede vergesellschaftung ein individueller Prozess ist. Schlumpfine frisst auch in der Voliere gut und langsam, so scheint es, wird sie schon weniger panisch. Allerdings ist Ihr bestreben nach "Familien-Anschluss" (zu Ihren Zweibeinern) ganz extrem. Sie schmust jetzt sogar wieder mit mir, wenn Katl nicht da ist, was sie vor der Vergesellschaftung nicht gemacht hat, da zog sie es vor, mich zu ignorieren oder gar wegzubeißen. ;)

    Naja, wir versuchen einen Mittelweg zu finden... sie nicht ganz "alleine" zu lassen mit dem "schrecklichen Grauen Monstertier was immer so einen Krach macht" und Ihnen aber auch die Zeit zu geben, sich selber kennenzulernen.

    Ich werde Euch auf dem Laufenden halten!

    Liebe Grüße von

    Gunther + Katl und Ihren Grauen Monstern
     
  19. oedwer

    oedwer Guest

    Time is all

    Eru, it´s time what you need, lass die Fiecher doch entscheiden. Ein Papa gewöhnt sich ja auch nicht innerhalb einer Woche an einen Menschen. So lange sie friedlich sind, ist alles ok. Natürlich hat sie gewisse Ängste, aber das legt sich nach kurzer Zeit, sie denkt halt nicht wie wir. Wir glauben, dass muß alles sofort funktionieren, aber dem ist nicht so.
    Ein Beispiel:
    Ich bekam 2 Hyas, jeder davon bezog eine eigene Voliere die neben einander standen. Nach einer Woche öffnete ich die Türen, sie kletterten beide auf IHR Käfigdach. Das machten sie 2 Wochen lang, ging einer aber nur einen Zentimeter auf das Dach des anderen, gab es Ramba Zamba. Jeder hatte also sein Revier...was tun, dachte ich und machte folgendes.
    Ich brachte beide gleichzeitig in einen neuen Raum, darin befand sich eine einzige Voliere mit 2x2x2. Die Futterschüsseln waren innen angebracht. Sie gingen auf die Voliere zu und jeder kletterte auf SEINER Seite aufs Dach. Dort angekommen stellten sie fest, das ist ja das gleiche. Da setzten sie sich einfach in die Mitte und pflegten ihr Gefieder. Dann gingen sie gemeinsam auf Erkundung und inspizierten den Käfig von innen. Von da an waren sie ein Paar, es gab keine Rangeleien mehr.
    Was lernen wir daraus....Zeit, sich nicht Einmischen mit menschlichen Gedanken ist wohl oft besser als wir glauben. Bei Edelpapageien ist das ganz anders, die sind von Haus aus weit wüster wie Graue, es kommt natürlich auf die Art an.
    Du wirst sehen, nach 2 Wochen sitzen beide beisammen und pflegen sich, lass sie also mal ruhig zusammen.
    oedwer
     
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  21. Picolima

    Picolima Guest

    hallo gunther und katl,

    wie ihr ja wißt, hatte ich kalima zuerst (eine arg verwöhnte HA) und pepito kam nach (zwar auch HA, aber lange nicht sooo menshenbezogen).
    kalima ignorierte pepito total und wenn er sich näher wie 10cm an sie ran traute, sprang sie verschreckt weg.
    pepito ist auch ein ganz lieber und ruhiger vertreter. er kann sich ganz toll mit sich selbst beschäftigen, spielt ganz viel, ist sehr neugierig und für alles begeisterungsfähig. :)
    er sucht ab und zu etwas mehr nähe zu kalima.
    sie will immer noch nicht so viel von ihm wissen.
    es gab von anfang an keinen zank, aber auch keine offensichtliche zuneigung.
    als ich dies etwas frustriert meiner züchterin erzählte, klärte sie mich auf, daß es sehr oft der fall sei, daß die päärchen dies oft nicht öffentlich zeigen würden. ich solle mal versteckt schauen....
    sie hätte beobachtet, daß gleichgeschlechtliche vögel eher direkte zuneigung zeigen! während männlein und weiblein öffentlich lieber zank oder desinteresse zeigen. :~

    ich denke, daß schlumpfines angst sich legen wird, es kann aber noch ein wenig dauern. bei uns ist es nun so, daß kalima den pepito schon mal nah rankommen läßt und ihm sogar auch schon mal in den schwanz pickt. zwar meint sie noch immer, ICH sei ihr partner, aber ich versuche dies zu übergehen.
    solange otto und schlumpfine sich nicht dolle beißen, würde ich mich nicht weiter von schlumpfine beeindrucken lassen.:s

    klar, falls du beobachtest, daß sie echt streß entwickelt, nimm sie halt mal ein weilchen raus, schmuß mit ihr, spiel mit ihr, aber dann wieder zu otto rein.
    sie frißt ja schon in seiner gegenwart und das ist ein superzeichen!!!:)

    und stell dir vor, kürzlich beobachtete ich, wie pepito kalima fütterte!! und sie meinte sicher, ich hätte es nicht gesehen!!:D

    geduld, geduld, geduld!!

    liebe grüße an euch 4,

    gabi (+ pepito + kalima)
     
  22. Eru Ascar

    Eru Ascar Guest

    DAAAANKE

    Danke für's zureden!

    OKi, wir hatten auch nicht wirklich vor, Otto wieder rauszunehmen, hatten nur Angst, das Schlumpfine zur streßparanoiden Dame wird... :)

    Wir werden sehen und weiter berichten. Danke nochmal!

    LG

    Gunther und Co. KG
     
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