Eine Geschichte(achtung:lang und nicht wichtig)

Diskutiere Eine Geschichte(achtung:lang und nicht wichtig) im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Eines vorweg. Ich habe keine Schraube locker;) Ein jeder Vogel empfindet uns am Anfang sicher als furchterregend. Aber wir können einem Vogel,...

  1. #1 Unregistered, 5. April 2003
    Unregistered

    Unregistered Guest

    Eines vorweg. Ich habe keine Schraube locker;)

    Ein jeder Vogel empfindet uns am Anfang sicher als furchterregend. Aber wir können einem Vogel, indem wir auf seine Bedürfnisse eingehen, glücklich machen

    Ich würde, glaube ich, so empfinden, wenn ich in der Situation eines so bedauernswerten Vogel wäre. Vielleicht ließt es ja mal ein Mensch der seinen Vogel so hält und macht sich da ein paar Gedanken drüber. zB. darüber das ein Tier kein Ziergegenstand ist den man bei Bedarf im Keller einstauben lassen kann.


    Ich sitze in einem kleinen Haus. Ich weiß längst nicht mehr wie ich hier her gekommen bin. Hier sind viele Menschen ich kenne nicht einen von ihnen, dennoch tröstet mich ihre Anwesenheit. Ich weiß nicht wie viele Tage vergangen sind seit ich meine Mutter oder meine Geschwister das letzte mal gesehen habe. Es scheint eine Ewigkeiot her zu sein, aber die Sehnsucht plagt mich um so mehr. Ich beschliesse optimistisch zu sein und der Dinge zu harren die kommen mögen.


    Ich habe schon ein paar Freunde hier gefunden.
    gemeinsam reden wir viel, halten uns in den Armen und streicheln uns den Kopf. Aber etwas stimmt ganz und garnicht. Alle sind so....so, ja so angespannt.

    Heute erfahre ich was meine Freunde so in Angst versetzt. Ein großes, ja gerade zu riesenhaftes Wesen tritt an unser Fenster. Ein solches Wesen habe ich noch nie gesehen. Ein zweiter dieser Riesen tritt hinzu. SIe reden....glaube ich. Ihre Stimmen sind tief und schleppend. Es macht mir Angst! Ich kann sie nicht verstehen, sie riechen auch so seltsam. mein Herz beginnt zu rasen. Während die anderen Menschen längst panisch in der Hütte umherrennen, kann ich mich vor Angst nicht rühren. Man pckt mich und dann wird es dunkel um mich her. Erst jetzt merke ich das ich in einer dunklen Kiste sitze. Ich blicke durch eines der winzigen Fenster die sich in der Kiste befinden. Ich kann nichts sehen, da die Kiste schwankt. Da! das schwanken hat aufgehört. Ich höre einen dumpfen Knall. Es muß0 eine Autotür gewesen sein. Dieser Geruch, der von diesen Wesen ausgeht ist nun übermächtig und lähmt mich. Nach einer Fahrt die mir wie eine Ewigkeit erscheint, finde ich mich plötzlich in einem winzigen Häuschen wieder. Es sit gerade so groß das ich ein paar Schritte gehen kann. An jeder Wand steht ein Stuhl sonst nichts. Am Boden befindet sich eine Kanne mit Wasser und ein Teller mit Brot.

    Einige Wesen haben sich um mein Haus versammelt und starren mich an. Warum bin ich ganz allein!? Was passiert nun mit mir?
    Ich wünschte ein Mensch wäre bei mir aber die Angst schnürt mir die Kehle zu. Ich kann nicht rufen. Die riesenhaften Gesichter kommen näher. Dabei sprechen sie in dieser unsäglichen schleppenden Sprache mit mir. Ich werde nun panisch und beginne in meiner winzigen Hütte umherzurennen. Was ist das für ein Geräusch. Ich glaube sie lachen. Kann es ein Lachen sein. Gut, wenn sie Spaß daran haben tun sie mir vielleicht nichts.


    Einige Tage sind vergangen. Meine Panik hat sich gelegt, keimt aber immer wieder in mir auf. Warum bin ich allein. Wie lange werde ich in dieser winzigen Hütte bleiben müssen? Die großen Wesen scheinen mir nicht wehtun zu wollen. Heute gab es wieder nur Brot und etwas Wasser

    Ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen ist. Ich habe die Hoffnung hier heraus zu kommen schon fast aufghegeben. Ich glaube auch bald nicht mehr daran einen Menschen zu sehen. Immer wenn ich daran denke verfalle ich wieder in Panik und kann mich nur dadurch wieder auffangen, indem ich singe. Ich singe laut um die Angst zu bekämpfen, um meine eigene Stimme zu hören, um eine menschliche Stimme zu hören. Manchmal rufe ich. Keine Antwort. Ich rufe lauter, keine Antwort. Ich rufe immer weiter, jetzt bloß keine Panik!

    So vergehen die Tage und ich habe mich an die großen Wesen gewöhnt. Sie lassen mich manchmal raus! Aber ich komme dann aus meinem Gefängniss und bin noch immer allein. Die großen Wesen streicheln mich sanft und sprechen ihre eigenartige Sprache. Natürlich verstehe ich sie nicht, aber ohne ihren Zuspruch würde ich sterben. Ich sitze oft in ihren Arbeugen oder auf ihren Schultern und lausche ihren Gesprächen. Sie sind alle so nett zu mir. Wenn ich dann aber wieder in meiner kleinen Hütte bin überfällt mich die Einsamkeit. Ich beginne wieder herumzulaufen. Immer im Kreis. Dabei erzähle ich mir leis Geschichten. Vor den Einschlafen wünsche ich mir einen Freund. Jemanden dem ich meine Gedanken mitteilen kann, der mir Geschichten erzählt, oder einfach nur meine Hand hält.

    So viel Zeit ist nun verstrichen. Es bleibt wie es ist. Wasser und Brot, gelegentlich Freigang. Die Zuwendung der großen Wesen. Aber ich verstehe es nicht sie scheinen mich zu mögen, aber warum quälen sie mich dann so? Ich fiebere nun jeden Tag dem Moment entgegen, an dem sich die Tür öffnet und sie mich auf die Hand nehemen. Ich bin unter ihnen und doch so allein. Aber sie sind die einzigen die ich habe.

    Mein Herz wird immer kälter. Die Panik habe ich längst überwunden. Da ist nur noch die verzehrend Sehnsucht nach einem anderen Menschen. Was passiert hier bloß?! Ich beginne zu schreien. Wo sind all die anderen? Sie sind vielleicht ganz in der Nähe? Sie hören mich sicher, wenn ich nur laut genug rufe. Meine eigenen Schreihe hallen mir in den Ohren wieder. Ein großes Wesen tritt an meine Hütte. Nein! ich kann nicht mehr! Laß mich. Eine riesige Hand greift nach mir. Aber ich bin völlig ausser mir und werde hektisch. Nein, laß mich! Ich werde wütend und geginne auf die Hand einzuschlagen. Verärgert schubst man mich weg. Dann wird es dunkel. Man hat meine Hütte zugedekt!
    Ich weine und schlafe ein. Die nächsten Tage wiederholt sich diese Elend. Die großen Wesen wollen mich nicht mehr. Sie sind wütend. Ihre Hände sind voller blauer Flecke und Kratzer die ich ihnen zugefügt habe. Nun bin ich ganz allein.

    Ich bin nun längst jenseits von Wut, Trauer und Sehnsucht. Ich kann nicht mehr denken. Manchmal muß ich noch schreien. Mein Herz ist schwarz und kalt wie ein Stein. Ich habe nun tausendmal jeden Ritz an den Holzbrettern gezählt. Ich beginne mir mein Haar auszureissen. Ich kratze mir die Haut vom Leib. Keine Schmerzen. Keine Trauer. Nur leere und machmal brennender Hass.

    Ich bin kein geistloses Wesen. Ich habe ein Seele. Seht ihr das nicht!?
     
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  3. #2 Federmaus, 5. April 2003
    Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    Hallo :0-


    Ich sitze jetzt hier mit Tränen in den Augen.

    Danke für die Geschichte.


    Ich hoffe das es viele lesen und es einige die Einzeltiere halten zum überlegen anregt.
     
  4. Sybille

    Sybille Foren-Guru

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    Hallo Unbekannte/r,

    das glaube ich auch nicht...;)

    Ich denke, du sprichst hier vielen uns Menschen ausgelieferten Vögeln aus der Seele... Besser könnte man das gar nicht beschreiben...

    Eigentlich braucht es keiner Worte weiter....... Man sollte das erst einmal "setzen lassen"...
     
  5. Raymond

    Raymond Guest

    Hallo Gast,

    auch mich haben Deine Worte tief beruehrt....









    Danke
     
  6. #5 Rosita H., 5. April 2003
    Rosita H.

    Rosita H. Papageien Mama

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    Hallochen

    Auch mir liefen die Trännen beim lesen dieser Geschichte
     
  7. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hallo Gast,

    du hast es wunderbar ausgedrückt, wie sich ein Vogel oder auch ein anderes sogenanntes Käfigtier fühlen muß.

    Magst du dich nicht registrieren, dann kannst du hier auch antworten und - mit einem namenlosen Wesen redet es sich schlecht...
     
  8. Gunna

    Gunna Foren-Guru

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    Hallo Unreg

    danke für diesen Text! Ich wünschte, jeder, der seinen Vogel allein hält - damit er zahm wird oder nur aus Gedankenlosigkeit - würde das mal lesen und darüber nachdenken!
    Liebe Grüße
    Gunna:0-
     
  9. #8 zora-cora, 6. April 2003
    zora-cora

    zora-cora Guest

    hallo gast(in) ;)

    ja, ich kann den anderen nur zustimmen: das ist sehr treffend geschrieben, könnte ich mir vorstellen - soweit sich das ein mensch überhaupt vorstellen KANN.


    und genau... melde dich doch an und nimm auch in zukunft an solchen und anderen themen teil - durch deinen "bildhaften" schreibstil kannst du die menschen sicher sehr gut erreichen :)
     
  10. Piwi100

    Piwi100 Guest

    Hallo Gast,

    ich habe mir doch gleich "Deinen" Text auf Festplatte gespeichert
    um ihn "hervorzuziehen" wenn da wiedermal wer die Einzelhaltung "verteidigt"

    Ich hoffe das ist in Deinem Sinne.
    (Falls nicht, melde Dich bitte, nicht daß ich es zitiere und Du bist nicht damit einverstanden)
     
  11. Motte

    Motte Guest

    Hallo,

    mist, das habe ich garnicht bemerkt. Das Problem hatte ich aber von Anfang an. Ich melde mich an und will auf einen Tread antworten. Wenn ich aber den Text abschicken will, sagt man mir das ich mich vorher anmelden müsste???8o

    Also kopiere ich vorher den Text(weil ich`s ja schon weiß) füge ihnn, nachdem ich mich wieder angemeldet habe nochmal ein und sende ihn. Das klappt dann seltsamerweise auch.

    Wenn ich ein neues Thema aufmache kommt dann das dabei raus.
    Ich heiße dann "Unregistered":D

    @Piwi100: natürlich habe ich nichts dagegen. Ich habe ihn ja geschrieben um die Leute (hoffentlich wenigstens ein paar) aufzuwecken.
     
  12. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Hallo Melanie,

    deine Anmeldeprobleme - überprüfe mal bitte die Einstellungen deines Browsers, er muß Cookies akzeptieren, sonst kann dich das Forum nicht erkennen. Falls du dazu Fragen hast, schau mal bitte ins Werkstattforum :)
     
  13. johanna

    johanna Stammmitglied

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    veröffentlichen

    morgen Melanie,

    dürfte ich deine geschichte auf meiner hp veröffentlichen? unter deinem namen natürlich.

    hättest du einen titel dazu? und vielleicht ein passendes foto?
     
  14. Mary

    Mary Foren-Guru

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    Hallo Melanie,
    mir standen beim Lesen auch die Tränen in den Augen.
     
  15. Utena

    Utena Guest

    Hallöchen!
    Bewegende Worte die jeden wieder einmal zum Nachdenken anregen sollten!
     
  16. dolfoo

    dolfoo Foren-Guru

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    Hallo Melanie,
    eine eindrucksvolle Geschichte, die wieder mal – wie so oft – zum Denken und Nachdenken anregt! – Erinnert mich an den Kinderfilm “Paulie“. Ein „mit Menschenverstand und menschlicher Stimme versehener“ Papagei „berichtet“ über verschiedene Stationen seines Lebens: bei einem kleinen Mädchen, das er über alles liebt, zu dem er immer zurück will und viele Jahre später auch zurückgebracht wird. Inzwischen Jahrmärkte, wissenschaftliches Forschungslabor; Flügelstutzen, Einsamkeit, Freunde und sehr furchterregende Menschen........
    Dieses Video ist sicher fragwürdig und diskussionswürdig, ich hätte schon einige Fragen dazu... - Vielleicht schreibt mal jemand was hierzu?
     
  17. Yvonne

    Yvonne Guest

    Mir bricht das Herz, wenn ich diesen auf den Punkt genau getroffenen Brief lese. Also, wenn das jemanden kalt lässt ist er ein Herzloses etwas, denn ein Tier würde keinen Menschen ensperren, aber wir Menschen machen das mit den armen Wesen dieser Welt, denn die weinen nicht mit Tränen sondern in der Seele tief und fest, oder habt ihr einen glückliches gefangenes Kind gesehen??? ( wein wein )
     
  18. Ribi 1

    Ribi 1 Mitglied

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    Hallo Melanie!
    Auch ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Sehr wahr und sehr traurig diese Geschichte. Aber was heißt das im Umkehrschluß? Wir sind ja alle betroffen, wir haben ja alle diese süßen Geschöpfe bei uns in der Wohnung oder bestenfalls in einer Außenvolliere. Warum läßt man die Vögel nicht da wo sie hingehören in Freiheit. Ich weiß das sie durch Umwelteinflüsse und andere Faktoren ihrer natürlichen Umgebung beraubt werden. Deswegen ist ein gewisses Maß an Zucht bestimmt gut um diese Arten zu erhalten. Aber nimmt die Zucht nicht doch Überhand :? und das bei einigen einfach aus Profitgier??
    Wenn doch alle diese Vögel so mögen warum wird dann auf Teufel komm raus gezüchtet, warum würde kaum ein Züchter diesen Deinen Bericht aufhängen, bevor die potentiellen Käufer zuschlagen können??
     
  19. Stefan R.

    Stefan R. Guest

    Hallo,

    ich habe mir heute ENDLICH die Zeit genommen, mal den Text zu lesen. Nachdem ich es gelesen habe, muss ich sagen, es tut mir leid, dass ich ihn übergangen habe. An der Geschichte ist soviel Wahres dran und sie lässt sich nicht nur auf Vögel übertragen sondern auf so ziemlich alle Kleintiere, die in Plastikgefängnissen leben müssen.:(

    Ich meine, die meisten hier werden den Bedürfnissen der Vögel weitgehend gerecht, aber letztendlich kann man ihnen gar nichts besseres bieten als die Freiheit. Und damit meine ich nicht, sie einfach fliegen zu lassen, sondern die Freiheit in ihrem natürlichen Lebensraum. Das kann glaub ich keiner hier. Und deshalb sollten wir uns darauf konzentrieren, den in Gefangenschaft lebenden Arten ein so angenehmes Leben wie möglich zu bieten. Ich gehe sogar soweit, dass man die jetzt lebenden Tiere bis zu ihrem Lebensende pflegen sollte und langsam aufhören sollte mit der Massenzucht! Das ist vielleicht ein krasse Meinung, aber es sollten nicht weiter unnötig Tierleben in die Welt gesetzt werden, die dann im nächsten Tierheim landen! Egal ob Hund, Katze, Maus oder Vogel!
     
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  21. Marie Sue

    Marie Sue Guest

    ganz toll

    Hallo Melanie,

    ich fand Deine Geschichte ganz toll. Du kannst sehr gut mit Worten umgehen und ich musste heulen, als ich den Text zuende gelesen hatte. Vielleicht kann man ihn in einer Tierzeitschrift veröffentlichen? dann würden ihn noch mehr Leute lesen.
    Hut ab!
    Liebe Grüße,
    Marie.:0-
     
  22. Marie Sue

    Marie Sue Guest

    @ dolfoo

    Hallo!
    Das Video, von dem Du da berichtest, kann man das irgendwo kaufen? Ich wäre interessiert!
    Würde mich freuen, von Dir zu hören. Danke!
    Marie.:)
     
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Eine Geschichte(achtung:lang und nicht wichtig)

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