Hilfe - fängt mein Grauer an zu rupfen?

Diskutiere Hilfe - fängt mein Grauer an zu rupfen? im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Ich habe eine Gelbwangenamazone (1,5 Jahre) und seit 3 Wochen einen jungen Graupapagei (halbes Jahr). Am Anfang haben sich beide ganz gut...

  1. Chey

    Chey Guest

    Ich habe eine Gelbwangenamazone (1,5 Jahre) und seit 3 Wochen einen jungen Graupapagei (halbes Jahr). Am Anfang haben sich beide ganz gut verstanden. Vorher war die Amazone mir gegenüber ziemlich zickig und bissig. Als der Graue dazu kam, wurde sie viel ruhiger und zutraulicher (wollte stundenlang gekrault werden). Seit einer Woche ist sie jedoch wieder ganz die "alte" - allerdings geht es nun auch gegen den Grauen. Immer wieder versucht sie, ihn vom Käfig zu jagen und schnappt nach ihm. Jetzt habe ich voller Schrecken festgestellt, dass der Graue sich oberhalb der Schwanzfedern einige Federn abgebissen hat (nicht rausgerupft!). Könnte das ein Anzeichen für Rupfen sein, weil die Amazone ihn plötzlich so behandelt? Allerdings ist der Graue auch noch ein wenig tolpatschig - hat er vielleicht auch nur beim Putzen ein wenig zu stark geknabbert?
    Übrigens ist der Graue handzahm und liebt es, von mir gekrault zu werden. Allerdings wird die Amazone dann eifersüchtig und noch zickiger. Wenn ich dann versuche sie zu kraulen, hackt sie nach ein paar Sekunden auf mich ein. Hat jemand einen Tipp, wie ich mich um beide kümmern kann, ohne dass der Graue sich vernachlässigt fühlt oder die Amazon eifersüchtig wird?
    Vielen lieben Dank im voraus! Chey
     
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  3. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Nochmals Hallo, Chey!

    Tut mir leid, das ich Dir da recht wenig Hoffnung machen kann, wobei ich meinerseits hoffe, Du wirst mir das folgende nicht übel nehmen:
    Entgegen dessen, was leider oft in der Literatur steht (bspw. bei Annette Wolters)und worauf Du Dich vielleicht auch verelassen hast, geht die Verpaarung artfremder Großpapageien in sehr vielen Fällen, ich möchte sogar behaupten: in der Mehrzahl der Fälle schief. Aufgrund von Erfahrungsberichten habe ich den Eindruck gewonnen, das sich Amazonen und Graue nur in Ausnahmefällen vertragen, da sie nicht miteinander kommunizieren können, anders: ihre "Kommunikation" ist einfach zu unterschiedlich, ähnlich wie bei Hund und Katze. Bspw. bedeutet ein gefächertes Schwanz bei einer Amazone etwas ganz anderes als bei einem Grauen (da ich kein Amazone halte, kann ich keine Details nennen).
    Du mußt leider damit rechnen, das Du nun zwei Einzelvögel statt einem Paar hast.

    Das es sich bei dem Verhalten der Amazone um Eifersucht handelt, halte auch ich für wahrscheinlich: als sie ruhiger und zutraulicher wurde, war sie wohl aufgrund des Neuen noch sehr unsicher, ihr Verhalten diente wahrscheinlich auch dazu, sich Deiner zu vergewissern. Diese erste Unsicherheit scheint sich jetzt gegeben zu haben (die von Dir im Amazonenforum geschilderte Episode mit dem TA-Besuch halte ich da eher für einen Zufall) und Deine Amazone sieht in dem Grauen nun den Rivalen, den es zu vertreiben gilt.
    Übrigens kann sich das umkehren: für mich, der ich immer die Amazonen für die agressivere Spezies hielt, war sehr überraschend, daß meist die Grauen auf die Amazonen losgehen und nicht umgekehrt.
    Dabei ist auch auch zu bedenken, das sich mit Eintritt in die Geschlechtsreife die Agression noch verschärfen kann.

    Bei zwei auf den Menschen fixierten Vögeln ist es sehr schwierig, beiden gerecht zu werden, wenn die Vögel sich nicht verstehen: ich habe das Glück gehabt, das mein Grauer Alf sich eher auf mich konzentrierte, mein Grauer Charlie dagegen sich von Maike mehr angezogen fühlte.
    Es kann aber auch passieren, das Du stets einen der beiden in den Käfig / in die Voliere setzen mußt, solange Du Dich um den anderen intensiver kümmerst, vielleicht sogar außerhalb der Sichtweite.

    Das Abbeißen der Federn beim Putzen sehe ich durchaus als Ansätze des Rupfens und so etwas kann sich auch zum eigentlich Rupfen im Sinne des Herausziehens von Federn entwickeln: spontan fällt mir keine mögliche physische Ursache für das reine Abbeißen der Schwanzfedern ein, aber ich bin auch kein TA. Daher sollte man versuchen, alle denkbaren physischen Ursachen auszuschließen wie mangelnde Luftfeuchtigkeit, Parasiten etc. und dies nach Möglichkeit auch durch einen papageienerfahrenen Vet, um durch ein Ausschlußverfahren auf psychisch bedingtes Rupfen zu schließen.
    In diesem Fall würde für mich das Rupfen letztlich mit der Einzelhaltung zusammenhängen: es kann ausgelöst sein durch Unsicherheit und Streß aufgrund der Gegenwart der Amazone und ihrenm agressiven Verhalten und/oder durch das Gefühl der Vernachlässigung, der leider doch nicht ausreichenden Zuwendung, Unterhaltung und Ablenkung.
    Zwar beginnen in der Mehrzahl der Fälle Graue erst mit Beginn der Geschlechtsreife zu rupfen (um das fünfte Lebensjahr herum, wenn für die Vögel spürbar wird, daß der menschliche Partner einen Geschlechtspartner nicht ersetzen kann), mir sind aber auch Beispiele von Grauen bekannt, die bereits mit wenigen Monaten zu Rupfen begannen.

    Das klingt leider alles nicht sehr ermutigend. Ich will keineswegs gänzlich ausschließen, das sich die Beziehung zwischen den beiden mit der Zeit doch noch bessert, aber leider halte ich es für eher unwahrscheinlich.
    Daher denke ich, wirst Du nicht umhin können, Dir über die Anschaffung von artgleichen Partnern für Deine beiden Papas Gedanken zu machen. Ich weiß, dies ist die
    "Standardempfehlung" (mit der Du wohl schon gerechnet hast;)), es ist auch keineswegs ein Allheilmittel, aber die Chancen, das sich das Rupfen nicht zu einem gewohnheitsmäßigen Verhalten verfestigt, sind doch so am größten. Es ist nun einmal so, das die paarweise Haltung zu den Grundbedürfnissen der Papageien gehört und ein artfremder Vogel leider ebensowenig wie ein Mensch in der Lage ist diese Bedürfnis nach einem Partner zu befriedigen.

    Ich wünsche Dir, das Du für Deine beiden Papas eine glückliche Lösung findest!
     
  4. Chey

    Chey Guest

    Danke, lieber Rüdiger, für Deine ausführlichen Antworten! Auch wenn Du damit meine Befürchtungen leider bestätigt hast. Ich habe mich extra, bevor ich es mit dem Grauen ausprobiert habe, monatelang über verschiedene Quellen erkundigt - und überall unterschiedliche Antworten erhalten: Mal hiess es, beide müssen artgleich sein, dann wieder nicht. Dann wurde mir geraten, unbedingt gleichgeschlechtliche Tiere zu nehmen, der nächste sagte, dass sich gegengeschlechtliche Papageien besser vertragen... Es ist wirklich schwer, sich zum Thema Papageienhaltung vorab kompetente Informationen zu beschaffen.
    Aber ich fürchte, Du hast recht und ich muss jetzt eine schnelle Lösung finden, damit keiner der beiden unnötig leidet.
    Herzlichen Dank und liebe Grüsse!
    Chey
     
  5. Rüdiger

    Rüdiger Guest

    Moin Chey!

    >>Es ist wirklich schwer, sich zum Thema Papageienhaltung vorab kompetente Informationen zu beschaffen.>>
    Ja, da hst Du wirklich Recht!:(
    Das Problem liegt sicherlich auch bei der unzureichenden Literautur, wobei ich immer wieder die preiswerten und deshalb auch häufig gekauften und gelesen Bücher von Annette Wolters aus dem GU-Verlag hervorhebe: freundlich gesagt erscheinen mir viele Informationen in diesen Büchlein nicht mehr zeitgemäß und den heutigen Erkenntnissen zu entsprechen (Beispiel Flügelstutzen, Einzelhaltung, artfremde Verpaarung, Futtertips); auch erscheint die Haltung von Großpapageien eigentlich sehr problemlos, nicht schwieriger als die von Wellis und Nymphen und aus eigener Erfahrung weiß ich, daß das so nicht stimmt.
    Natürlich werden oftmals auch Zoohändler und Züchter ihrer Informationsaufgabe nicht gerecht.
    Man muß allerdings auch bedenken, daß das Interesse an und die Forderung nach artgerechter Haltung von Tieren erst vergleichsweise jung ist und das bei Wildtieren (und um solche handelt es sich ja bei Großpapageien!) wirklich ein Mangel an Erkenntnissen fehlt (bspw. ist meines Wissens immer noch bei Papageien ungeklärt, ob sie wirklich kein Enzym zur Verarbeitung der Lactose besitzen oder die bei vielen Papas beobachtete Unverträglichkeit von Milch auf etwas anderes zurückgeführt werden kann). Auch gibt es nur vergleichsweise wenige Erkenntnisse aus der Freilandbeobachtung, die Rückschlüsse auf die Haltung in Menschenhand erlauben.
    Hinzu kommt für mich noch, das Großpapageien aufgrund ihres
    Intelligenz und Sensibiltät (vielleicht auch eine Folge der Intelligenz) aus der "Masse" der anderen Papaarten herausragen und - vielleicht wieder eine Folge der Intelligenz - die individuellen Unterschiede größer sind als bspw. bei Wellis und Nymphen.
    Damit aber werden allgemeine Aussagen sehr schwierig, meist sind nur Aussagen im Sinne von "tendenziell" oder "mehrheitlich" möglich.
    Wenn ich hier in den Foren etwas schreibe, so ist dies meist ein Mix aus eigener Erfahrung, aus angelesenem Wissen und aus Erfahrungsberichten anderer Halter und Züchhter. Das Internet, die Foren und Mailinglisten haben in den letzten Jahren diesen Kreis beträchtlich erweitert. Deshalb ist es auch so wichtig, das sich jeder, der die Möglichkeit dazu hat, an den Foren beteiligt. Auch und gerade, wenn es sich um Berichte von eventuell begangenen "Fehlern" handelt - denn das erlaubt es uns, dazuzulernen.

    Noch etwas zur Gleichgeschlechtlichkeit:
    auch ich habe sehr oft gehört, daß das Geschlecht keine oder nur eine untergeordnete Rolle bei der Verpaarung von Großßaßageien, insbesondere Grauen, spielt und kenne auch eine Reihe entsprechender Beispiele.
    Bei meinem eigenen Pärchen Alf und Henry weiß ich das Geschlecht noch nicht.
    Bei meinem Mohrenkopfpärchen handelt es sich um ein gut harmonisierendes gleichgeschlechtliches Paar, zwei Weibchen, von denen das eine, Rufine, die Männchenrolle übernommen hat (auch bei oft stattfindenden Kopulation).
    Andererseits hat Rufine mit dem nach dem Tod ihres ersten Partners (einem Männchen) begonnen Rupfen leider nicht wieder aufgehört und leider leider rupft sie auch Emma.
    Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, das hier ein Zusammenhang mit der Gleichgeschlechtlichkeit besteht, vermute es aber fast: es können eben bei einer harmonisierenden gleichgeschlechtlichen Partnerschaft nicht alle Bedürfnisse befriedigt werden.
    Die Verpaarung von Großpapageien ist ja allgemein nicht einfach, wie viele Erfahrungsberichte zeigen, und gerade Graue gelten als sehr wählerisch hinsichtlich der Partnerwahl.
    Von daher denke ich, man sollte alle Möglichkeiten ausschöpfen, die die Erfolgschancen vergrößern können, und dazu gehört für mich dann auch, das man, wenn man die Möglichkeit hat, versucht, einen gegengeschlechtlichen Vogel als Partner anzubieten.
    Aber wie gesagt: es gibt viele Beispiele von einer erfolgreichen gleichgeschlechtlichen Verpaarung und oftmals hat man da gar nicht die große Auswahl.

    Ich hoffe, Du findest eine Lösung! Könntest Du denn vier Große halten oder mußt Du erwägen, einen wieder abzugeben?
     
  6. Chey

    Chey Guest

    Lieber Rüdiger,

    nochmals ein ganz herzliches Dankeschön, dass Du Dir noch einmal so viel Zeit für mich genommen hast. Leider wird es für mich sehr schwierig, vier Vögel zu halten. Ich bin daher auch seit gestern ziemlich am Boden, denn ich muß wohl darüber nachdenken, mich von einem der beiden zu trennen. Wirklich eine schwere Entscheidung, denn sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Und ich möchte natürlich auch, dass beide ein schönes Zuhause haben und keiner zum "Wanderpokal" wird. Naja, ich hoffe, ich finde eine gute Lösung.
    Viele liebe Grüsse - und kraul Deine Racker von mir!
    Chey
     
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  8. Nola

    Nola Guest

    Federknabbern

    Hallo Chey,
    Es tut mir leid, daß Du mit Deinen Zweien so Pech hast. Das mit dem Federknabbern kenne ich auch. Nachdem wir unseren jungen Graupapagei (Handaufzucht) bekommen hatten, fing er auch einige Monate später an sich ausgiebiger zu putzen und an seinen Federn zu knabbern. Einige Monate später saß er mir auf dem Knie und zog sich eine Feder raus. Ab da machte er es immer öffters. Zu dieser Zeit war ich zu Hause und der Kleine hatte mindestens 9 Stunden Freiflug und war fast den ganzen Tag mit mir zusammen. Ich glaube nicht, daß man so einem Kleinen so viel Zuwendung geben kann, daß er mit dem Rupfen wieder aufhört. Wir kauften dann ein junges Graupapageienmännchen zu unserem Weibchen dazu. Zunächst wollte sie nichts von ihm wissen und vertrieb ihn immer von den Sitzplätzen. Er wollte jedoch unbedingt den Kontakt zu ihr und drängte ihr sein Köpfchen zum graulen auf. Irgendwann knabberte sie dann etwas unbeholfen an ihm herum und ihr Interesse war geweckt. Heute, 7 Monate später machen die beiden nur noch alles zusammen und sind ein richtiges Liebespaar geworden. Das Weibchen hat mit dem Federknabbern und Rupfen aufgehört und hat gerade ihre erste Mauser, wo sich die letzten angenagten Federn erneuern.
    Ich wollte Dir meine Erfahrung aufgezeigen, da ich denke, daß es für Deinen Graupapagei sehr wichtig ist schon bald einen gegengeschlechtlichen Partner zu bekommen. Wenn sich ein Vogel das Rupfen erst mal richtig angewöhnt hat, kommt er oft nicht mehr davon los. Deshalb hoffe ich, daß selbst wenn Du ihn verkaufen mußt, Du ihn nicht in Einzelhaltung gibst. Manche Papageien sind eben so sensibel, daß sie Rupfen wenn es ihnen nicht so gut geht.
    Ich hoffe, Du findest eine Lösung für Dein Problem. Ich wünsche Dir und Deinen zwei Papas alles Gute,
    Rita.
     
  9. Chey

    Chey Guest

    Liebe Nola,
    vielen Dank für Deine Zeilen! Wie schön, daß Deine beiden sich so gern haben! Bei mir hat sich mittlerweile auch einiges geändert - glücklicherweise: Mein Grauen und die Amazone vertragen sich jetzt eigentlich ganz gut. Die große Liebe ist es zwar (noch?) nicht, aber sie tolerieren sich und haben sich sogar schon einmal gegenseitig gekrault (und waren wohl beide selbst darüber erstaunt, wie toll das eigentlich ist...) Außerdem läßt mein Grauer sich - wenn sie sich mal in die Federn kriegen - nicht mehr alles gefallen, sondern wehrt sich jetzt auch.
    Zu dem Federrupfen: auch das hat sich gebessert. Was ich im nachhinein erfahren habe: ihm wurden, kurz bevor ich ihn bekam, die Federn gestutzt, was ihn enorm mitgenommen hat. Ich habe festgestellt, daß er auch nur an den gestutzten Feder rumgeknabbert hat. Außerdem hat er bei seinen Abstürzen (durch die gestutzten Federn) einige verloren. Sie sind abgeknickt und dann hat er so lange daran herumgezuckelt, bis sie raus waren. Jetzt hat er sich offenbar an die Situation gewöhnt und hat seit einigen Wochen schon keine Federn mehr gelassen. Nun hoffe ich, daß das die Ursache war und die Federn schnell nachwachsen!
    Dennoch vielen lieben Dank für Deinen Ratschlag! Ich werde auf jeden Fall meinen Grauen weiterhin sehr kritisch im Auge behalten!
    Viele liebe Grüße und weiterhin viel Freude mit Deinen beiden Grauen!!!
    Chey
     
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Hilfe - fängt mein Grauer an zu rupfen?

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