Hilfe für Papagei Neuling (Infos zu Haltung, etc.)

Diskutiere Hilfe für Papagei Neuling (Infos zu Haltung, etc.) im Forum Graupapageien im Bereich Papageien - Hallo, ich bin Pauline, 22 und habe selbst keine Erfahrung mit nicht heimischen Vögeln. Mein Verlobter schon, aber 'nur' mit Wellis. Wir schwanken...
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Neuling
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Hallo,
ich bin Pauline, 22 und habe selbst keine Erfahrung mit nicht heimischen Vögeln. Mein Verlobter schon, aber 'nur' mit Wellis.
Wir schwanken aktuell zwischen Gelbbrustara und Graupapagei, deswegen will ich jetzt hier ein paar Fragen stellen bzw. euch um eure Meinung bitten, was besser passt.

Als erste Info: Wir haben nicht vor in den nächsten Wochen ein Paar Vögel zu kaufen und hoffen dass es funktioniert. Wir haben viele Tiere und wissen, was für eine Verantwortung es ist, vor allem wenn man das Alter beachtet das Papageien erreichen.

Wir haben aktuell eine 'kleine' Wohnung mit 3 Zimmern, sind aber am Ausbauen, nach dem Ausbau, haben wir ein Untergeschoss das zur Hälfte eine Deckenhöhe von 4-5 Metern hat. Die Papageien könnten fast den ganzen Tag Freiflug genießen, da ich Krankheitsbedingt viel zu Hause bin. (Es würde einzelne Tage geben, an denen sie nur in ihrem Zimmer oder Außenvoli sein könnten, wenn ich beim Arzt bin o.ä., sollte aber nicht wöchentlich vorkommen).

Nun zu den kritischen Punkten: Wir haben einen Australian Shepherd Rüden, müsste man Hund und Vogel konsequent trennen?
Wir haben eine behinderte Tierschutzkatze (kein Freigang), die allerdings schon von der Pflegetaube eher Abstand nahm, sich aber durchaus verteidigen würde wenn ihr ein Vogel zu sehr auf die Pelle rückt, allerdings bisher mit nicht mehr als mit eingefahrenen Krallen schlagen und fauchen. Wir haben außerdem um die 8 Streunerkatzis auf dem Gelände, die durchaus nichts gegen Vogelkino hätten. (Sich vor die Außen Voliere legen und glotzen... :D)

Was fändet ihr für eine Außenvoliere besser:
  • Auf das Flachdach, mit Rankenden Pflanzen als Schattierung (haben hier eine Gärtnerei)
  • In unseren Vorgarten unter einen nicht mehr genutzten Folienbogen, ist aber Nordwest Seite und Wanderern o.Ä. ausgesetzt, was mit Sorgen bereitet, selbst mit Schloss...
  • Ein nicht mehr genutztes Gewächshaus umfunktionieren (Voliere rein bauen), wäre einfach die Temperatur und LF zu regeln, ABER bräuchte eine Idee wie ich sicherstellen kann, dass nirgends mehr Pestizidreste sind, vom Vorgänger... Ist zwar schon 20 Jahre her dass die Schwiegereltern die Gärtnerei übernommen haben, aber ich weiß wie lange sich sowas hält und ich müsste sie jeden Tag dort hinbringen (ca 50m) und sie könnten nicht selbst einfach 'rausfliegen'

Was wir uns von einem Vogel 'wünschen' (uns ist klar, dass das sehr vom einzelnen Tier abhängt und wenn das Tier nicht so ist wie die 'Norm', dann ist das okay.):
  • möglichst Zutraulich
  • ein wenig Trainierbar (einfache Kommandos, wie in die Voliere oder ihr Zimmer rufen)
  • sprachbegabung ist schön, muss aber nicht, ist schließlich ein Vogel und kein Mensch
  • aktiv und interessiert an Umwelt

Das war es so im groben... Wenn ihr noch Fragen, Tipps o.Ä. habt immer her damit. Gerne auch Kritik, aber bitte nicht solche Sätze wie "Holt euch erstmal einen einfacheren Papagei", denn mir ist bewusst wie schwierig diese Vögel sind und was sie kaputt machen können. Das war mit auch bei meinem aktiven, Hütehund bewusst und der war mein Ersthund. Deshalb Plane ich so früh und lang. Bevor ein Tier ins Haus kommt, ist bei mir abgesichert, wo es hin kann, falls es nicht klappt, wo passende Tierärzte sind und was ich alles auf mich nehmen muss. Sonst gibt es das Tier gar nicht erst.


Liebe Grüße
Pauline
 
Ach ja, kennt jemand im Raum Heilbronn oder Würzburg eine Möglichkeit, mal Papageien dieser Arten zu besuchen und kennenzulernen? Mir fällt es mit dem reinen Lesen etwas schwer mir ein gutes Bild zu machen, Papageien Besitzer/Züchter sind leider nicht so einfach zu finden wie bei Hunden o.Ä.
 
Hallo Pauline, erst einmal herzlich Willkommen. Ich finde eure Herangehensweisen super. Welche Papageien Art es werden soll, könnt ihr aus meiner Sicht nur selbst beantworten.

Ich halte seit ca 10 Monaten Graupapageien und bin absolut glücklich damit. Vorweg möchte ich erwähnen das ich dies nicht geplant habe und eher wie die Jungfrau zum Kind dazu kam. Ich habe gut 20 Jahre verschiedene Sittiche gehalten, mag alles was Federn hat sehr und ich mag Herausforderungen. Aus meiner Sicht ist es eine Herausforderung Graupapageien zu halten. Sie sind vom Wesen ganz anders als Sittiche, Kanaren oder Finken und sie sind einfach nur toll. Ich denke wenn man bereit ist jeden Vogel so anzunehmen wie er ist kann man eine super Beziehung zu ihnen aufbauen. Meine beiden sind total verschieden und sie passen vom Alter eigentlich absolut nicht zusammen. Ich hatte eine Graupapageien Henne aus schlechter Haltung übernommen. Für sie wollte ich einen Partner und so kam Paul zu mir. Paul ist eine Teilhandaufzucht und inzwischen knapp 13 Jahre alt. Die ersten 7 Jahre lebte er in einer Wohnungshaltung, dann wollten ihn die Leute nicht mehr und gaben ihn an den Züchter zurück. Dort verbrachte er dann die nächsten 5 Jahre in einer Außenvoliere mit Schutzraum, gut versorgt aber ohne viel menschlichen Bezug. Er war sehr ängstlich, zurückhaltend und äußerst bissig als er zu mir kam und dennoch hatte er irgend etwas an sich was es mir unmöglich machte mich von ihm zu trennen als mir die Henne wieder weg genommen wurde. Nun hatte ich einen Hahn und keine Henne mehr. Also machte ich mich erneut auf die Suche. Dabei stieß ich auf Nora, eine zwei jährige Handaufzucht. Mir war bewusst das ein geschlechtsreifer Hahn und eine Babyhenne keine passende oder gute Konstellation sind aber ich kaufte sie dennoch. Nora war von Anfang an sehr auf Menschen bezogen und akzeptierte mich sehr schnell.
Die beiden leben nun seit gut 5 Monaten in einer geräumigen Innenvoliere mit angrenzender Außenvoliere. Ich würde sie momentan nicht als Paar bezeichnen aber sie verstehen sich super. Wo der eine ist, ist der andere nicht weit. Ist einer morgens schon draußen ruft er solange bis der andere hinterher kommt. Sie sitzen inzwischen meistens sehr nah beieinander und sie pfeifen mit großer Leidenschaft um die Wette. Es gab bisher keinerlei Beiserreien zwischen ihnen, ihren Standpunkt machten sie dem anderen lediglich lautstark klar. Paul läßt sich nach wie vor nicht anfassen und das ist für mich auch ok. Im Gegenzug hackt er aber auch nicht mehr nach mir. Er kommt eilig auf Zuruf von der Außenvoliere in die Innenvoliere und beschnattert mich dabei unaufhörlich. Er verschmähte anfangs alles Futter was nicht die Form von Körnern hatte. Inzwischen probiert er alles was ich ihm anbiete. Dies zu erreichen hat Monate gedauert und war für mich absolut aufregend. Ich beobachte sie sehr viel und versuche dann immer neues um mein Ziel zu erreichen ohne sie zu etwas zu zwingen und es ist einfach fantastisch wenn man merkt wie man damit vorwärts kommt. Ich habe inzwischen zu beiden eine absolut vertrauensvolle und innige Verbindung und würde sie für nichts mehr hergeben. Schmunzelnd, mein Mann sagt inzwischen „bei dir sollte man ein Papagei sein, dann hätte man deine volle Aufmerksamkeit und Zuwendung „.

Ich habe und tue es immer noch, hier sehr viel gelesen und gefragt. Manche Ansicht konnte ich anfangs nicht verstehen, wie zum Beispiel das vom Kauf von Handaufzuchten dringend abgeraten wird. Inzwischen beobachte ich bei meinen beiden warum davon abgeraten wird und finde es echt schwer mich von Nora fern zu halten damit Paul überhaupt eine Chance hat ihr Partner zu werden. Es ist goldig wenn sie auf meiner Schulter sitzt und mir ins Ohr brabbelt oder die Haare frisiert aber ich bin nunmal ein Mensch und kann ihr nicht das geben was sie tatsächlich braucht und so muss ich mich halt zurückziehen damit die beiden eine Chance auf Gemeinsamkeiten haben. Um so schöner ist es dann aber auch zu beobachten wie sie Stück für Stück zusammenrücken. Ich könnte dir noch Seitenweise Erlebnisse schildern von dehnen einem das Herz aufgeht aber das ist ja nicht der Sinn des ganzen.

Wir haben vier Hunde auf dem Grundstück. Zwei Border und zwei Terrier. Alle vier sind gut erzogen aber ich lasse sie nur bis an die Volieren.
 
Danke für die ausführliche Antwort :)
Ich meine beim Thema Hund vor allem falls sie Mal freiflug in der Wohnung haben sollten, sie hätten auf jeden Fall genug Raum um abzuhauen, aber der Hund nunmal nicht... Der kann (zum Glück) nicht fliegen :D
Weißt du wie es mit Parasiten zwischen Hund, Katze und Vogel aussieht? Wir entwurmen unsere zahmen Katzen und Hund sehr regelmäßig und Flöhe gibt es bei Tieren die in die Wohnung kommen nicht... Kriegen wir mal bei den Halbwilden Flöhe nicht unter Kontrolle, bleiben sie draußen. (Kommen generell nur bei den Schwiegereltern rein...) Wenn Flöhe im Umlauf sind ist für mich klar, dass ich falls ich die Katzen behandele, meine Kleidung in unserem Eingangsbereich wechsele bevor ich Kontakt mit den Vögeln hätte, deswegen steht da auch die Waschmaschine... (bin die 'Tierärztin' im Haus, weil ich am wenigsten Hemmung und am meisten Wissen habe). Würde ich das nicht eh schon tun, wären Hund und Katz bei uns schon komplett verfloht... Soviel Spot on usw kann man gar nicht geben... XD

Ich wünschte, es wäre leichter eine Liste mit Züchtern o.Ä. zu finden, weil ich wie gesagt gerne die Tiere mal sehen/beobachten würde. Das meiste lernt man bei eigentlich allen Tieren, vom zuschauen. Ich kann in der Zwischenzeit, Mimik bei Hunden so gut einschätzen, dass es manche erschrickt wenn ich Dinge vorhersage. Klar, bei ein paar Besuchen wird man kein Experte, aber bekommt eine Ahnung was besser passt.

Von der Intelligenz und dem Einfallsreichtum tendiere ich zu den Graupapageien.
Von der Größe (ich hab bei kleineren Vögeln immer unglaublich Angst, ihnen weh zu tun, auch wenn sie natürlich robuster sind als es scheint) und der Quirligkeit tendiere ich zu den Aras...

Ich weiß leider genau, dass ich diese Wahl treffen muss, nicht mein Verlobter, auch wenn er der größere Vogelfanatiker ist, da ich tendenziell mehr daheim bin. Aber das Gute ist, er weiß das und lässt mir auch den Freiraum erst Infos zu Sammeln. :)

Border... der noch aktivere Bruder des Aussies... Und Terrier... Stur wie Katzen... Und Graupapageien... Du klingst ja genauso stur und ausdauernd wie ich beim Thema Tiere... Aber Tiere sind einfach so was tolles...
 
Wegen Katzen: Die können einem Vogel äußerst gefährlich werden. Dann wenn auch nur der allerkleinste Ritzer von der Katzenkralle, noch nicht mal sichtbar, den Vogel verletzt. Denn der Katzenspeichel, die putzen sich ja, ist für Vögel, wenn nicht absolut sofort ein Tierarzt erreichbar ist, tatsächlich tödlich. Der Katzenspeichel enthält derartige gefährliche Krankheitserreger.
Möchte dir keine Angst machen sondern dich nur für diese Gefahr sensibilisieren.
 
Hallo, da ich schon häufiger Vögel versorgt habe, hab ich das schon mal gehört. Gibt es dazu was nachzulesen? Würde mich sehr interessieren.. Ich durchforste mal Google...
 
Der Züchter von dem ich Paul habe hatte auch Aras. Ein Paar gelbe und recht neu auch rote. Schöne Tiere und bestimmt auch spannend sie zu beobachten und mit Ihnen zu interagieren. Mir persönlich wären sie jedoch zu schrill und zu laut. Das Paul recht lange in der Voliere nebenan gewohnt hat war die ersten Monate sehr deutlich zu hören und ich war echt froh als er begann Nora und auch mein Pfeifen nachzuahmen. Ich weiß natürlich nicht ob sie bei sehr starken Kontakt mit dem Menschen ggf. nicht mehr so schrill und laut sind denn ich habe sie ja nur in einer Momentaufnahme erlebt. Ich drück dir die Daumen das du doch noch Züchter in deine Nähe findest um dir selber ein Urteil zu bilden.

zum Thema Hund. Ich glaube nicht das ein Vogel den Hund angreifen würde, andersherum halte ich das Risiko für sehr hoch. Meine Hunde dürfen täglich mit mir in den Hühnerauslauf zum Füttern (außer wenn ich Küken habe) sie zeigen keinerlei Interesse an den ausgewachsenen Hühnern aber zu meinen Grauen würde ich sie keinesfalls mitnehmen. Das Risiko das einer von ihnen nach den Grauen schnappt zb. weil einer der Grauen los flattert und der Hund sich erschreckt oder meint das ist ein Spiel, ist mir viel zu groß. Eine Katze würde ich niemals im gleichen Raum dulden.

Mit Flöhen habe ich keine Probleme. Die Hunde sammeln sich gelegentlich mal welche von den Katzen auf, dann werden sie behandelt und alles ist gut. Anders ist es bei den Hühnern. Deren Stall behandle ich regelmäßig gegen Milben zum einen mindestens 2 mal die Woche mit Puder und dann noch im Sommer alle 14 Tage im Winter einmal im Monat mit flüssigem Milbenmittel. Wenn ich das ausführe oder auch wenn ich den Stall einfach nur reinige gehe ich nicht zu den Grauen ohne vorher geduscht und alle Sachen gewechselt zu haben. Versteh das bitte nicht falsch, bei meinen Hühnern ist alles sauber und die Tiere sind gesund und fit aber dadurch das ich sie fast ausschließen im Freigehege füttere tummeln sich dort auch jede Menge Spatzen und andere Wildvögel und deshalb achte ich sehr darauf nicht unwissentlich irgend einer Erreger zu den Grauen zu schleppen.

Ja ich bin eine total Tier verrückte Person und muss echt aufpassen darunter Zoo nichtiger noch größer wird.
 
Die Bakterienmixtur im Speichel der Katzen macht es so gefährlich. Auch der Speichel von Hunden hat diese gefährlichen Bakterien (wie alle Fleischfresser, so kann auch der menschliche Speichel für Vögel gefährlich werden), aber dort sind sie wohl nicht ganz so massiv. Katzenmaulbakterien sind auch für den Menschen gefährlich, dann, wenn sie in eine Wunde gelangen.

Pauline, möchtet Du vielleicht mal in die Vogelburg fahren? Oder/und einen Trip ins Dreiländereck machen? Dort kannst Du alle möglichen Vögel beobachten.
Auch in der Nymphea in Esslingen, von Dir nicht allzu weit weg, kannst Du Vögel beobachten. Allerdings gibt das Beobachten dort nicht das her, was Du dann evtl. zu Hause hast :)

LG Evy
 
Danke, ich bin echt glücklich darüber wie viele von Euch geantwortet haben. :)
Ich weiß, dass das beobachten nicht das gleiche ist wie zu Hause, aber irgendwie hab ich halt das Bedürfnis. (Funfact ich hatte schonmal 2 Aras auf dem Arm... Einen Roten und einen Gelbbrustara... Nur war ich da 7... Also schon eine Weile her)
Gut, da ich das mit den Bakterien weiß sollte es kein Problem sein Sushi von den Vögeln zu trennen. Hund ist sogar noch einfacher.
Mich erstaunt das sehr, ich hatte schon so viele Katzenbisse und Kratzer, das selbe beim Hund, da muss ich ja echt Glück gehabt haben. :+shocked:
Aber man lernt jeden Tag was neues.

Gibt es irgendwo eine aktuelle Liste von Züchtern?
Wie groß findet ihr sollte eine Voliere sein? Also nicht gesetzlich gesehen, sondern EURE Meinung. :)
 
Ich finde so groß wie irgend möglich. Meine beiden haben eine Innenvoliere von 2x2 m und Raumhöhe und eine angeschlossene Außenvoliere von 2x5x2,40 m. Die Außenvoliere ist zum großen Teil überdacht, ich habe nur etwa 1/2 m freigelassen damit sie bei Regen duschen können wenn sie es möchten, andernfalls aber dennoch im trocknen sitzen können. Aus heutiger Sicht könnte die Innenvoliere gern doppelt so groß sein da ich es liebe ihnen alles mögliche rein zu hängen.
 
Ich habe dir eine PN geschrieben, oben rechts zu sehen.
Wenn du möchtest kannst du mich besuchen, ich habe 8 Graupapageien.
 
Ein Käfig oder eine Voli können nie groß genug sein. Also alle platzmöglichkeiten ausschöpfen. Meine Grauen haben eine 42m2 große Außenanlage Schutzhaus ist 5×2 m und mit Infarot beheizt,bei Bedarf. Ich habe bei 10m2 angefangen und dann vergrößert,hab natürlich den nötigen Platz dazu gehabt. Aras in Wohnungshaltung würde ich dir nicht empfehlen, außer wenn ein ausreichend großes Vogelzimmer zur Verfügung steht. AV -haltung ist für mich persönlich die beste Unterbringung für Großpapageien. Und mit so vielen Katzen wäre ich auch vorsichtig. Auch wenn die Katzen nicht direkt an die Vögel rankönnen ist ständiges anglotzen für die Vögel Stress. Aber das musst du selber rausfinden wie das dann bei dir läuft. Und für welche Vögel du dich entscheidest.....die Erwartungen die du hast werden wohl nicht immer erfüllt. Papageien kann man im Verhalten nicht annähernd mit Säugetieren vergleichen. Sie sind und bleiben Wildtiere und so sollte man sie auch akzeptieren, es sind keine Kuscheltiere. Und sie brauchen sehr viel Zeit und Einfühlungsvermögen vom Halter her. Schau dich vorher genau um,ehe du dir was anschaffst,sonst ist die Enttäuschung später groß,auf beiden Seiten.
 
Wie schon oben geschrieben, Außenvoliere wird es definitiv geben, auch wenn wir uns noch nicht ganz schlüssig sind, wo. Die Katzen sind auch mit relativ einfachen Methoden fernzuhalten, deshalb frag ich ja soviel zu diesem Thema. Ich halte auch meinen Hund von unseren Pferden auf dem Gelände fern, das geht alles. Ich denke einfach, dass es gut ist, dass wir von vorne rein so viel Zeit eingeplant haben um das alles richtig zu machen. Gibt viel zu bedenken, gut dass wir sehr kreativ sind. :)
 
Thema: Hilfe für Papagei Neuling (Infos zu Haltung, etc.)

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