Meine Agaporniden haben noch immer Angst von mir!

Diskutiere Meine Agaporniden haben noch immer Angst von mir! im Agaporniden Allgemein Forum im Bereich Agaporniden; hmm, da hoffe ich für dich jetzt auf die Antworten von den Erfahrenen! Denn da hab ich leider keinerlei Erfahrungen gemacht...

  1. #21 Michelle81, 9. März 2008
    Michelle81

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  3. -Mario-

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    Okey trozdem DANKE an Michelle und Watzmann!
    Ihr habt mir viele gute Tipps gegeben... :zustimm:

    mfg Mario
     
  4. #23 Jessica29, 9. März 2008
    Jessica29

    Jessica29 Guest

    ich würde dir ehmpfelen ihnnen lange keinen Lekerchen zu geben(obst,Gemüse)das was sie alles so an Lekereien kriegen gib es ihnen nicht und wenn sie dann ein paar Tage keine Leckerchen bekommen haben kommst du zum Käfig und gibst es ihm durch die Gitter vielleicht kommen sie dan raus.Wenn es nicht geht dannn versuche es man mit dem Grundefutter aber wenn dan max.4h ohne Futter den dann kannes zu ernsten Fällen kommen und gib ihm mal vielleicht das Futter aus der Schüssel von der sie gewohnt seind zu fressen!
     
  5. -Mario-

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    Hallo Jessica!

    Danke für den Tipp aber den letzten Satz verstehe ich nicht!

    Mfg Mario
     
  6. Andra

    Andra Foren-Guru

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    Hallo Mario,
    WARUM hast Du Dir Agas angeschafft?
    WELCHE ERWARTUNGEN setzt Du in diese kleinen Papageien?

    Kann es sein, dass DU die Agas durch Dein Verhalten verunsicherst?

    Lasse die Vögel doch mal eine Weile ganz in Ruhe. Setze Dich ruhig zu ihnen, sprich leise mit ihnen und bewege Dich nicht hastig. Benutze Worte wie BRAV, FEIN, KEINE ANGST, sprich diese Worte in einem schmeichelnden freundlichen Ton. Mache mit ihnen die Vertrauensübung: Augen langsam schliessen und einige Sekunden verharren, wieder langsam öffnen.

    Sie werden Dich beobachten und irgendwann werden sie auch die Augen schliessen und öffnen und nach längerer Zeit wenn sie Dir vertrauen, dann werden sie sogar einschlafen. Aber das kann länger dauern.

    Du teilst ihnen durch diese Übung mit "ich bin Dein Freund, ich fürchte mich nicht vor Dir, ich vertraue Dir" Feinde würden logischerweise niemals die Augen schliessen und wachsam sein. Wenn sie anfangen und die Augen schliessen, dann beginnt das Verhältniss zwischen Dir und den Tieren.

    Agas bleiben wild, sie sind nicht für Dressur geeignet. Akzeptiere die kleinen Wesen so, wie sie sind! Warum sollten sie Dir sofort vertrauen? Sie kamen aus der Zoohandlung und wurden sicherlich oft durch Menschen erschreckt.

    Fordere nicht, lasse ihnen Zeit, sehr viel Zeit! Sie sind keine schmusetiere und Kunststücke werden sie keine aufführen. Ich habe 8 Agas aus schlechter Haltung. Ganz unterschiedliche Schicksale. Mittlerweile vertrauen sie mir alle, aber ich enttäusche sie auch nicht. Sie sind sicher vor mir, ich fasse sie nur zur Behandlung an und das wissen sie. Ich beobachte und vermeide es, ihnen Angst zu machen.

    Prüfe bitte Deine Motive, warum Agas? Wellis sind leichter zutraulich. Agas sind evtl. nicht die richtigen Vögel für Dich. Das meine ich ganz freundlich und nicht bevormundend. Agas sind so verschieden, so spannend und einzig in ihrem Wesen. Beobachtung und Geduld sind die wichtigsten Regeln im Umgang mit diesen einzigartigen kleinen Papageien.

    Ungeduld spüren sie! Sie sind kleine Meister im Stimmungen aufspüren.

    Versuche mal, sie in die Voliere zurück zu beordern, nur weil Du z. B. einen Termin hast oder Eile:D wetten, dass sie Dich zur Verzweiflung bringen? Nur Geduld hilft und Ärger, Nervosität und Ungeduld blockieren die Tiere nur.

    Viel Glück mit den Schönen!
    Andra
     
  7. Marv

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    Ich will mich mal hier anschließen:

    Um meine Rosenköpfchen nicht mit dem Raubtierblick zu ängstigen, also direkt anstarren und fixieren, habe ich angefangen, in ihrer Gegenwart übertrieben zu blinzeln. Seit geraumer Zeit "zwinkern" meine Rosenköpfchen zurück, wenn ich beim Käfig stehe oder daran hantiere. Wie ich später erst erfahren habe, ist dieses "Zwinkern" ein Vertrauenszeichen. Meinst du das mit "Augen schliessen"?
     
  8. #27 Agaernährerin, 10. März 2008
    Agaernährerin

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    Jessica,
    entschuldige, aber ich kann nicht fassen wie man sowas auch nur anraten kann. Vögel zutraulich bekommen über Futterentzug :nene::nene::nene:??? Das ist mehr Tierquälerei als alles andere. Und Leckerchen verweigern wie Obst und Gemüse???:nene: Das ist das wichtigste was die Zwerge JEDEN TAG HABEN MÜSSEN!!! Das darf man ihnen nie und nimmer vorenthalten. Alle Vögel sind dermaßen neugierig, dass sie wenn sie es selbst wollen von alleine ihre Scheu verlieren.

    Ziemlich entsetzte Grüße
    Tanja
     
  9. Andra

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    Ja Tanja, Du siehst das völlig richtig!

    Die Tiere in unserer Obhut, oder sollte ich sagen Gefangenschaft, haben das lebenslange Recht auf unsere besondere Fürsorge.

    Sie bereichern unser Leben und erfreuen uns. Wir sind ihnen dafür die beste Pflege schuldig und sollten sie uns nicht als Ersatzspielzeuge untertan machen:nene: In der freien Natur leben die Vögel ein anderes Leben. Wenn sie bei uns leben, sind wir in der Verantwortung. Das sind insbesondere; Tierarztbesuche, ausgewogene Ernährung, Beschäftigungsmöglichkeiten, einen artgerechten Partner, Freiflug, eben einfach alles, was der Vogel braucht und was sein Leben in der Gefangenschaft erträglich und lebenswert macht.

    Respekt vor jedem noch so kleinen Individuum sollte niemals fehlen! Wir haben kein Recht, uns ein lebendiges Wesen durch Entzug von Nahrung oder durch ähnlich geartete Massnahmen gefügig zu machen.

    Ist es nicht viel wertvoller, das Vertrauen eines anderen lebendigen Wesens zu gewinnen? Ich respektiere , dass meine Agas ihr eigenes Leben haben und natürlich kann ich mit einem besonderen Leckerchen den Vogel locken. Aber ihm dieses vorzuenthalten, nur weil es nicht nach meinen Regeln funktioniert, käme mir niemals in den Sinn.

    Gerade Agaporniden im kleinen Schwarm sind total spannend zu beobachten. Sie leben in einem sozialen Gefüge, und mit den Jahren erlebt man die erstaunlichsten Situationen. Ich lerne daraus für unser gemeinsames Leben mit den Tieren. Man kann versuchen, spielerisch mit ihnen direkten Kontakt aufzunehmen. Dabei wird man sehen, dass jedes Tier anders reagiert und andere Grenzen setzt.
    Ich habe einen Wächter in meinem Schwarm. Snoopy und seine Kollegen haben uns eine Rolle in ihrem sozialen Verband zugedacht. Vielleicht sind wir Schwarmmitglieder geworden? :idee: Wenn in der Nacht fremde Geräusche zu hören sind, werden wir gerufen. Leise aber eindringlich und egal wie müde man auch ist, es hilft nichts, man muss raus aus dem warmen Bett und ins Vogelzimmer. Sofort stellt Snoopy seine Warnung ein, er übergibt die Verantwortung an ein anderes Schwarmmitglied, an uns!

    Er hat seine Pflicht getan und ich bestätige ihm durch einige freundliche Worte, dass alles gut ist. In unserer Nachbarschaft wurde in den letzten Jahren mehrfach eingebrochen, Snoopy hat uns rechtzeitig gewarnt:trost:

    Oder wenn die behinderte Daisy irgendwo herumhockt
    (z. B. in der Korkrinde am Boden) und nicht mehr alleine rauskann :+party: dann stimmt der ganze Verein ein Gebrüll an, zum Steine erweichen! Öffne ich die Türe, ist Ruhe, der Zweck wurde erfüllt. Jetzt flattert die Mannschaft dort hin, wo mein Einsatz erwartet wird :D das heisst im Klartext: Daisy ist in der Klemme, hilf ihr, deshalb haben wir Dich alarmiert.

    Unsere Agas sind intelligente kleine Wesen, als ihr Halter sollte man sich also auf sie einlassen, um sie zu verstehen, es braucht halt seine Zeit.

    Wer diese Zeit nicht hat oder sie nicht aufwenden will, sollte sich im Bereich Unterhaltungs Elektronik umschauen, dort gibt es massig Möglichkeiten, sich zu unterhalten. Ich möchte hier niemanden massregeln, mir ist nur das Tier als solches wichtiger als die zu befriedigenden menschlichen Bedürfnisse, und ein Vogel ist halt kein geeignetes Kuscheltier.

    Besonders toll finden ich den Spruch: Wiso erwartest Du von mir, dass ich spreche? Du kannst doch auch nicht fliegen!"

    Das hat was, Oder?;)
    Herzliche Grüsse
    Andra
     
  10. AB2008

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    Andra :zustimm::zustimm::zustimm: besser hätte man es nicht beschreiben können :zustimm::zustimm::zustimm:
     
  11. #30 Agaernährerin, 10. März 2008
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    Ach Rita meine Liebe :trost:,
    ich krieg nur Ruhrpott-Deutsch hin, leider fehlt mir immer diese absolut klasse Wortgewandtheit die du hast. Aber eins steht fest:
    Besser kann man es nicht ausdrücken wie du es getan hast :zustimm:
     
  12. Robbyamy

    Robbyamy Maggy

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    warum soll ein Vogel denn zahm sein?

    Ich habe meine Pfirsichköpfchen ca 6 Monate und kamen aus schlechter Haltung.
    Sie bleiben inzwischen sitzen wenn ich in ihrer Voliere hantiere und ihnen nicht zu nahe komme. Mehr aber auch nicht.
    Sind sie draussen, hänge ich Kolbenhirse rein und keine 5 Minuten später sind sie wieder drin.
    Ich habe mir angewöhnt immer eine spezielle Melodie zu pfeiffen wenn ich das Zimmer betrete, sie registrieren es und bleiben dann ruhig sitzen.

    Ich würde die Schredderbande auch heute noch als scheu bezeichnen, womit ich auch dann keine Probleme habe, wenn es immer so bleibt. Für mich ist wichtiger, dass die Beiden sich miteinander beschäftigen und nicht mit mir.

    Wenn sie mal irgendwann alleine zu mir kommen ist es ok, wenn nicht, auch in Ordnung.
     
  13. Dani611

    Dani611 Mitglied

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    meine kleinen hatten erst wahnsinnige Angst vor dem Stabusauer. Ich habe ihn erst immer auf ganz niedrige Stufe laufen lassen und dann langsam immer lauter/stärker. Das nützte nicht viel, ich komme aber um das tägliche saugen nicht drum rum. :traurig: Da ich immer zu der gleichen Teageszeit füttere habe ich das mit dem Staubsaugen verbunden. Also erst Staubsaugen und dann füttern. Was soll ich sagen, nun freuen sich die kleinen auf den Staubsauer weil sie das mit dem Futter verbinden. :) aber wehe ich Sauge mal zwischendurch und es gibt kein Futter (auch wenn der Napf noch volll ist) dann gibt es mächig Protest :+party: wie sich das mit dem Wischer anstellen soll weiß ich noch nicht... der macht halt keinen krach :D


    @Andrea: Du hast das echt sehr schön geschrieben :zustimm:
     
  14. #33 Michelle81, 10. März 2008
    Michelle81

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    Andra :zustimm:
    auch ich kann nur sagen, dass du das echt super toll geschrieben hast! Ich war beim Lesen richtig begestert und angetan!!! Wahnsinn!!! :beifall:
    Da kann man echt noch was lernen.... ;)
     
  15. spatzel

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    Ja, das mit dem "Zutraulich" sein /werden ist so eine Sache.
    Mir war klar, das meine Agas nicht sehr zutraulich werden.

    Meine 4rerbande habe besteht aus einem DNA getesteten, zum Glück echtem Hahn und Hennen Paar und einem echten Hennenpaar. Also 2 Weiber die keine Hähne wollten.

    Saphira und Gysu sind nun ca.13 Monate alt und sie fangen jetzt ganz süß mit ihren Liebesritualen an. Und sammeln auch kleine Halme und Stengel in ihrem Rückengefieder.
    Lara und Lucy sind ein altes Hennenpaar. Die lieben sich heiß und innig. Bie Beiden sind von Agaporniden in Not "AiN"
    Wir sind echt froh ihnen noch einige schöne Jahre geben zu können.

    Als wir Saphira und Grysu gekauft hatten, stand schnell fest das wir eben 4 Agas wollten.

    Angst hatten sie auch einige Tage am Anfang. Aber unsere 4 stehen im Wohnzimmer und haben sich daher schnell an uns gewöhnt. Sogar unser Labrador Branco kann nah zum Käfig gehen und die 4 beobachten. Sie haben keine Angst vor unserem Branco, bleiben sogar auf dem Käfigboden sitzen wenn er davorsteht um sie zu beobachten.

    Schnell kamen die 4 beim Freiflug auch in unsere Nähe. Also mit einem Abstand von ca. 1 Meter kommen sie gut klar oder auch Näher, wenn sie glauben ich hätte sie nicht bemerkt.:zwinker:

    Habe ich was in der Voli zu werkeln, sauber machen, umdekorieren oder neues Futter, Leckerlies usw. kommen sie sogar ganz nah weil sie so absolut neugierig sind was Frauchen da so macht und jeder will dann der Erste sein der das Neue im Käfig untersuchen will. Fix sind sie dann wieder drin.

    Ich muss mal mit Hundi raus, schreibe gleich noch was dazu.
     
  16. spatzel

    spatzel registrierter Benutzer

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    Ich denke sie sind noch scheu?

    Ich habe Saphira und Grysu auch zuerst mit einem Käscher eingefangen aber das brauchte ich nicht mehr als ich die große Voli gebaut hatte. Die Volitür ist so sehr groß, das sie mit Leichtigkeit rein und rausfliegen können.

    Würde gerne mal Fotos von Deinen Süßen sehen. Auch wegen der Flügelfarbe. Ich denke mal nicht das es mit einer Krankheit zu tun hat. Ist vielleicht durch die Züchtung zu einer Farbenvermischung der Flügel gekommen.
    Oder waren die Flügel, als Du dir die Vögel vor dem Kauf angesehen hattest anders als jetzt?

    Wie alt sind denn Deine Agas?

    Und zu einen DNA-Test würde ich Dir raten. Nur dann kannst Du sicher sein das es eine gegengeschlechtliches Paar ist.
    Sollte das nicht der Fall sein, kannst Du sie in eine Verpaarungsstelle geben, dort können sie sich einen Partner aussuchen.

    Ein glückliches Agaleben bedeutet, ein wirklich großer Käfig/Voliere, viel Spielzeug, gesundes abwechslungsreiches Futter/Obst,Gemüse,Zweige.

    Was sie alles fressen dürfen und was nicht(weil giftig) kannst Du hier im Forum auf vielen Seiten finden und tolle Tip´s für ein tolles Agaleben gut anwenden.
    Aber auch die Aggaverrückten:D hier im Forum geben immer gerne helfende Antworten.

    Wirst Du dieses Paar behalten, auch wenn die Flügelfarbe so halt bleibt wie sie nun ist? Wenn nicht, dann gebe sie nicht im Zoogeschäft wieder ab. Sicher findest Du hier über das Forum neue Besitzer die es , so wie ich, als etwas besonderes ansehen, wenn die Farben mal etwas anders sind. Du hast da halt einen besonderen Aga. Den gibt es sicher nur einmal so.

    Bin ganz neugierig auf FOTOOOOOS von den Süßen.:+party::D:gott:
     
  17. Serafina

    Serafina Guest

    Andra:

    möchte auch gerne so schreiben können, wie Du es kannst, man merkt, daß da wirklich Dein Herz mitschreibt.

    Mario:

    nimm die Tips an, mehr kann ich dazu nicht sagen, da Andra ALLES schon geschrieben hat.

    Serafina:zustimm:
     
  18. GuidoQ.

    GuidoQ. Agaflüsterer

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    Hi Rita
    Du sprichst mir aus dem Herzen. Agas sind keine Zirkuspferdchen. Wenn Sunny mal auf meiner Sessellehne landet, und mir ins Ohr beisst, weil ich nicht richtig zuhöre wat sie mir erzählt, ist dat der grösste Liebesbeweis.

    Flugzeiten gibt es bei mir nicht. Sie können den ganzen Tag in der Wohnung rum fliegen. Abends geht es dann von alleine rein. Keschern gibt es niemals. Wenn einer nicht rein will, bleibt er eben draussen.
    Liebe Grüsse
    Guido :0-
     
  19. Andra

    Andra Foren-Guru

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    Hallo Guido:freude: schön, von Dir zu hören!

    Ja, ich mache das ähnlich wie Maggy :zwinker: wenn ich ins Agazimmer gehe rufe ich gleich "Hallo meine Schönen" oder ich teile mit "Ihr bekommt Besuch, keine Angst" Dann bleibe ich stehen und nehme zuerst Blickkontakt auf. Schliesslich ist das ihr Reich und ich störe manchmal!

    Lustig ist es, wenn ich im Zimmer einen Schrank öffne, dann kreischt die ganze Meute vor Vergnügen und Abenteuerlust! Sie fliegen sofort zu mir und ich ermuntere sie, sich das mal von innen anzusehen.

    Wenn ich den kleinen Kasten mit den Hanfkörnern öffne, dann sind sie nicht zu bremsen. Zuerst kommt Ricky mein Ältester, er hat den Vortritt bei den Hanfkörnern! der scheue Donald Schwarzkopf ist die No 2 und vergisst alle Scheu!

    Beim Saubermachen, reden wir mit den Terroristen. Sie mögen es nicht, wenn es zu lange dauert oder was verändert wird, konservativ sind sie bis in die Federspitzen und wenn sie etwas überhaupt nicht mögen, dann wird gebrüllt8o

    Andererseits kann ich mit dem Akkubohrschrauber in ihrer Volie arbeiten, wenn sie drinnen sind, das lieben sie zwar nicht, aber von Angst keine Spur. Ich erkläre halt, was ich da mache und tröste sie.

    Komme ich mit der kamera, dann habe ich sofort einige Agas direkt vorm Objektiv und sie wollen das Teil genauestens untersuchen. Sie vertrauen mir, und das reicht aus! Sie spüren, ob meine Stimme signalisiert; alles O.K. oder andere Signale sendet. Das Schlüsselwort in Bezug auf Agas heisst ZEIT:zustimm: Ich bin letztens im Sessel eingeschlafen im Agazimmer. Da sassen sie alle direkt mir gegenüber und dösten solidarisch mit mir mit, alle, und nur manchmal riskierte einer ein Auge. Manchmal werde ich gekämmt, aber nicht oft. Sie sollen ihre Freiheit und ihre Eigenheiten behalten!

    Herzliche Grüsse
    Andra
     

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  21. GuidoQ.

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    Ruhe und Geduld ist dat Zauberwort bei Agas. Ich habe mich schon öfter aufgeregt über Clickern und so. Aber dat weiste ja. Lasst Agas wie sie sind. Wenn sie wat wollen, kommen sie von alleine. Beim Volierenreinigen sind meine Agas sowieso beim Freiflug, brauche ich keine Angst vor Lärm zu haben. Aber bei einen Akkuschrauber hätte ich schon Bedenken. Meine Tiere sind eben Ruhe gewöhnt.
    Liebe Grüsse auch an den Chefpfleger
    Guido :0-
     
  22. Serafina

    Serafina Guest

    Hallo,

    Ich habe die Erfahrung auch gemacht, daß dieses "Äugchen kneifen" bei den Agas sehr gut ankommt. Sie zwinkern zurück und haben keine Angst mehr.
    Schon die Vorstellung, dass da ein Riesen-Ding auf Dich zukommt, mit evtl. lauter Stimme und Riesen - Augen und noch dazu unbefiedert, das irgendwas von Dir will , muß denen doch Angst machen.

    Also alles schön piano. wenn man mal das Größen-Verhältnis sieht, sind die Kleinen sowieso schon sehr mutig.
    ich muß gestehen, ich singe meinen manchmal vor.... Bin nicht gerade Caruso, aber so leise gesungene Kinderlieder mögen die total, rücken immer näher und plustern sich vor Vergnügen!!
    Vor allem abends beim Einschlafen ist das einfach ein nettes Ritual um ihnen die Angst zu nehmen.
    Ich hatte natürlich auch schon mal sehr mutige Kerlchen dazwischen. Mein alter Pieps hat sich immer sofort in meinen Finger gekrallt und wollte hochgehoben werden, hatte einen Heidenspaß dabei und machte immer Späßchen mit mir, hat so lange gelauert.. und kaum faßte ich rein..... hatte er mich. Ist aber wirklich die Ausnahme.

    Es sind Lebewesen, denen ich nicht zu nahe treten möchte. Jeder hat seinen Lebensraum, man sollte das auch bei Tieren akzeptieren.

    Man sollte Tiere nicht "dressieren" Agas schon mal gar nicht. Und selbst sogenannte dressierte Tiere machen nur mit, wenn sie eben keine Angst, sondern Vertrauen haben.

    Gruß
    Serafina
     
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