Nirzoral ja oder nein?

Diskutiere Nirzoral ja oder nein? im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo! Nachdem ich jetzt schon im Wellensittichforum nerve, muß ich hier auch noch mal Euren Rat haben. Wir waren am Samstag in der Vogelklinik...

  1. Gast

    Gast Guest

    Hallo!
    Nachdem ich jetzt schon im Wellensittichforum nerve, muß ich hier auch noch mal Euren Rat haben. Wir waren am Samstag in der Vogelklinik (wegen dem Schwanzwippen). Es wurde ein Kropfabstrich und ein Kloakenabstrich gemacht. Die Abstriche haben nichts ergeben. Der TA sagte mir, es gibt 5 Möglichkeiten, warum ein Vogel Atembeschwerden haben kann.
    1. Luftackmilben - dagegen ist er schon behandelt worden
    2. bakt. Infekt. - da hätte Baytril helfen müssen
    3. Herzprobleme - Herz ist in Ordnung.
    4. Trichmo... - hat er nicht
    5. Pilz
    Der TA meinte, der Kropf fühlt sich leicht schwammig an, und beim Abhören hat er auch festgestellt, daß er ein wenig pfeift. Er hat mir jetzt Nizoral mitgegeben.
    Jetzt kommt meine Frage:
    Der Vogel wippt seit mind. ca. 1 Monat mit dem Schwanz.
    Komischerweise macht er das Nachts nicht. Er macht ansonsten einen guten Eindruck. Heute habe ich seit langem wieder Beobachtet, daß er diesen langen Hals gemacht hat und Luft gezogen. Macht er aber nur ganz selten (ich habe es tagelang nicht mehr gesehen). Er macht auch keine Atemgeräusche mehr. Wenn es ein Pilz wäre, hätte es dann nicht längst schlimmer werden müssen?
    Ich habe ihm jetzt seit Sonntag pro Tag 1 Tropfen von dem Nizoral gegeben. Aber eigentlich bin ich mir unsicher, ob ich den Vogel nicht unnötig mit Medikamenten vollstopfe.
    Viele Grüße
    Silke
     
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  3. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Das Schwanzwippen und der langgestreckte Hals, um das Atmen zu erleichtern (manche Vögel ziehen sich auch mit dem Schabel am Käfiggitter lang) hört sich nach einer verhältnismässig schweren Aspergilloseerkrankung der Lunge bzw. Luftsäcke (also Pilz) an.

    Daher ist unbedingt eine orale Behandlung angesagt. In schwächeren Fällen reicht manchmal eine Inhalationstherapie.

    UM DAS LEBEN DEINES VOGELS NICHT ZU GEFÄHRDEN DARFST DU DESHALB AUF KEINEN FALL ERSATZLOS DAS MEDIKAMENT ABSETZEN!!!!!

    Was Du evtl. erwägen könntest ist folgendes:

    Nizoral ist ein sehr wirksammes Medikament gegen Pilze auf Basis des Wirkstoffs Ketokonazol, das allerdings leider Nieren- und Lebertoxizität hat.

    Eine Alternative könnte Sporinox (Itrakonazol) sein, das diese Toxizität nicht in dem Umfang aufweist (VORSICHT: Darf nicht bei Graupapageien angewendet werden!!!). Vielleicht magst Du dies mit Deinem TA besprechen.

    Ich bin kein TA, Du musst also unbedingt schlussendlich auf den Rat Deines vogelerfahrenen TA hören!!! Aber manchesmal hilft es, die DInge etwas informierter zu besprechen.

    Falls ihr nach sorgfältiger Erwägung beim Nizoral bleibt, könntest Du mit dem TA Massnahmen besprechen, um gleichzeitig die Leber- und Nierenfunktionen Deines Vogels zu stärken.


    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  4. Fedor

    Fedor Guest

    Hi,
    ich bin kein TA und ich habe Deinen Vogel nicht gesehen, daher an dieser Stelle nur ein paar Infos und Tipps.

    Das Nizoral ist ein Pilzmittel.

    Ich würde es meinen Geiern nur geben, wenn der Pilz nachgewiesen wurde.

    Dazu muß man Abstriche nehmen und Kulturen züchten. Es kann 2-3 Wochen dauern, bis ein Ergebnis vorliegt.
    Wenn das Allgemeinbefinden des Vogels sehr schlecht ist, kann zusätlich eine Röntgenaufnahme gemacht werden, die den Pilzverdacht u.U. untermauert.
    Dann kann man sich dafür entscheiden, bis zum Vorliegen des endgültigen Ergebnisses bereits vorbeugend ein Pilzmittel zu verabreichen.

    Diese Mittel schwächen aber mitunter das Immunsystem, da die Leber angegeriffen werden kann. Bei einer bakteriellen Infektion könnte die Gabe des Pilsmittels zu einer Verschlechterung des Zustandes führen. Daher wird häufig bis zum Vorliegen einer Diagnose parallel ein Antibiotoka verabreicht, meistens Baytril.

    Du solltest also zunächst eine Untersuchung für Deinen Vogel anstreben, die eine Diagnose erlaubt.
    Dann können die entsprechenden Medikamente ausgewählt werden.

    Bei bakteriellen Infektionen gibt es außer dem Baytril noch andere Antibiotika, die gut wirken und relativ wenig schaden.
    Bei Vorliegen der Diagnose und Interesse kann ich Dir hierzu noch ein paar Infos mailen.

    Gruß Fedor
     
  5. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Die Syptome sprechen für einen Befall der Lungen/Luftsäcke. Dies kann man mit Abstrichen nicht nachweisen. Dazu wird ein Röntgenbild benötigt.

    Wenn die Symptome so offensichtlich sind, könnte ein erfahrener Vogel-TA auf das Röntgen verzichtet haben und schon mal dafür behandeln, während festgestellt wird, ob der Vogel zusätzlich anderweitig erkrankt ist.

    Er hat ja, s.o., Abstriche etc, gemacht, die im Ergebnis OB waren.

    LG,

    Ann.
     
  6. Fedor

    Fedor Guest

    Also mein TA hat mir erklärt, daß bei Abstrichen, die Pilzkulturen erst angezüchtet werden müssen und dies dauert etwas mehr als eine Woche. Erst dann kann bei einem Negativbefund ein Pilzbefall ausgeschlossen werden.

    Die bakteriologische und virologische Untersuchung war bei mir auch nie innerhalb eines Tages abgeschlossen.

    Aber vielleicht kam das ja auch falsch bei mir an, daß der Befund am selben Tag vorlag oder die Leute arbeiten in der Vogelklinik dort schneller.

    Sicherlich kann ein TA aufgrund seiner Erfahrungen eine Diagnose stellen und eine Behandlung wählen.

    Wenn der TA eine Vermutung hat, sollte er sie aber auch mit den entsprechenden diagnostischen Mitteln nachweisen, zumal das gewählte Pilzmittel ja nun nicht ganz nebenwirkungsfrei ist.

    Hat er geröngt oder hat er nicht und wenn nicht, warum nicht.

    Gruß Fedor
     
  7. Gast

    Gast Guest

    Hallo!
    Der TA hat nicht geröntgt. Es ist mittlerweiler der 7. TA, den ich wegen dem Schwanzwippen aufsuche. Da der Vogel vorher schon mit Baytril und gegen Luftsackmilben behandelt wurde, das Herz o. k. war und die Abstriche o. B. waren hat er gesagt er könne sich das Röntgen sparen, eigentlich kommt nichts anderes mehr in Frage außer Pilz. Ich habe ihn auch auf die Nebenwirkungen von Nizoral angesprochen. Er meinte falls der Vogel Durchfall bekommt, können wir noch zusätzlich behandeln. Wie gesagt, ich war vorher schon bei etlichen TA und jetzt in einer Vogelklinik, denen will ich jetzt auch vertrauen. Nur kommt es mir so komisch vor: Falls der Vogel wirklich Aspergillose hat, hätte es dann nach der langen Zeit nicht (mein erster TA-Besuch wegen Schwanzwippen war am 19. August!!!!) nicht schlimmer werden müssen? Das mit dem langen Hals und nach Luft ziehen habe ich insgesamt vielleicht 4 - 5 mal beobachtet. Vielleicht hinkt ja der Vergleich aber wenn ich mich verschlucke und dann huste, bin ich ja auch nicht erkältet. Und das allerkomischste ist ja, daß die Schwanzfedern nachts ruhig sind. Da kann er sogar auf einem Bein schlafen ohne zu wippen. Ich habe halt Angst, ihm so ein starkes Medikament zu geben.
    Liebe Grüße
    Silke
     
  8. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Wenn man schläft, braucht man weniger Sauerstoff - also kein Schwanzwippen, das ein Indikator der Atemnot ist.

    Der TA hat recht. Ich weiss wovon ich spreche da ich drei Tiere mit Asp. bei mir sitzen habe, die ich mit rechzeitiger Gabe des Medikamentes wieder hinbekommen habe.

    Ich kenne auch Fälle, wo der Besitzer zu lange gewartet hat - ein qualvoller Tod.

    Bitte gib Deinem Tier das Medikament!!!

    LG,

    Ann.
     
  9. Fedor

    Fedor Guest

    Hi,

    hätte gern gewußt, ob schon eine Besserung durch das Medikament aufgetreten ist.

    Gruß Fedor
     
  10. Gast

    Gast Guest

    Hallo Fedor!
    Der Vogel wippt nach wie vor leicht mit den Schwanzfedern, so wie er es seit über 1 Monat macht. Ansonsten wirkt er gesund. Ich werde am Samstag noch mal zur Vogelklinik fahren und wenn die beim Abhören nichts feststellen, dann glaube ich nicht, das ich den Kleinen weiter mit so hochdosierten Medikamenten vollpumpen muß.
    Hallo Ann!
    Kannst Du mir bitte mal schreiben, was Deine Vögel die an Asp. leiden noch so für Sympthome haben außer Schwanzwippen?
    Danke im voraus
    liebe Grüße
    Silke
     
  11. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Symptome bei Aspergillusbefall der Lunge/Luftsäcke:

    Atemschwierigkeit (Geräusche beim Atmen, Schwanzwippen, schnell ausser Atem bei Anstrengung, ziehen sich am Käfiggitter zum Atmen lang).

    Aufgrund des durch das beeinträchtigte Atmungssystem bedingte Sauerstoffmangels, sehen die nicht befiederten Hautstellen leicht bläulich aus (Krallen und um die Augen).

    Man liest manchmal von Durchfall als weiteres Symptom. Dies habe ich nicht gesehen.

    Lies mal her nach für eine genauere Beschreibung:

    http://www.sittich-info.de/?/medizin/aspergillose.html

    Seit wievielen Tagen gibst Du ihm denn das Medikament? Es dauert schon ein wenig bis es wirkt und sich eine Besserung zeigt.

    Liebe Grüße,

    Ann.
     
  12. Gast

    Gast Guest

    Hallo Ann!
    Ich gebe das Medikament seit Sonntag. Der TA sagte mir 10 Tage einen Tropfen am Tag. Ich habe in so kurzer Zeit auch noch keine Besserung erwartet. Ehrlich gesagt, ist mein Problem, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß der Vogel Asp. hat. Er wippt leicht mit dem Schwanz (und das seit über 1 Monat) keine Atemgeräusche, keine blauen Krallen usw. Wenn er fliegt, atmet er schon etwas schneller hinterher. Manchmal spreizt er dann auch die Flügel leicht ab. Aber das ist doch normal oder? Allerdings könnte das mit der fehlenden Frischluft hinkommen. Er lebt ja in der Wohnung (eher gesagt in einem Zimmer). Da muß die Tür zu bleiben weil sonst unser Kater mit ins Spiel kommt. Ich lüfte morgens (wenn die Vögel noch im Käfig sind) für ca. 10 Min. mit offenem Fenster und abends nochmal (sonst wird es auch zu kalt). Meinst Du, daß alleine könnte die Ursache für Asp. sein?
    Stimmverlust hat er auch nicht. Er redet zwar wenig "wellensittisch" mehr so ein telefonstimmengequatsche aber das liegt wohl daran, daß er eine Handaufzucht ist und wir erst am Sonntag den zweiten dazu geholt haben. Er kann aber auch normal rufen und meckern.
    Liebe Grüße
    Silke
     
  13. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Hi Silke!

    Papageien/Sittiche verstecken ihre Krankheitssymptome, da der Schwarm sie ausschliessen würde, wenn bemerkt wird, dass sie krank sind.

    Dieser Ausschluss ist dann das sichere Todesurteil, weil ein einzelner Vogel viel zu ungeschützt ist.

    Deswegen ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass ein Laie meint mit dem Vogel ist alles i.O. Das Schwanzwippen an sich ist bereits ein ernstzunehmendes Zeichen. Aber wenn Du dem TA so gar nicht vertraust, dann lass ihn das Tier doch röntgen. Dann hast Du Sicherheit.

    Die von mir beschreibene Blaufärbung ist sehr subtil. Es ist nicht so, dass der Fuss dunkelblau anläuft. Vergleiche sein Verhalten und Aussehen doch mal ganz detailliert mit dem neuen, da sieht man Unterschiede am ehesten, wenn es an Erfahrung fehlt.

    Pass auf, dass er sich dabei unbeobachtet fühlt, sonst wird er sich ohnehin so zusammenreissen, dass Du gar nichts merken kannst.

    Hier noch mal die Übersicht der Ursachen für eine Asp.-Erkrankung aus einem anderen Thread rüberkopiert:

    Damit die Sporen zu einer Aspergillose führen müssen mehrere Faktoren zusammen kommen:

    Das Tier muss in Form "immungeschwächt" sein und eine gewisse Konzentration der Sporen im Umfeld (vergleichbar mit dem Erregerdruck bei Infektionskrankheiten) muss vorhanden sein.

    Aspergillose-Sporen sind in der Tat ubiquität, somit hilft jedes bisschen,w as wir als Vogelhalter dazu beitragen können, um die Sporenkonzentration zu reduzieren und die Wiederstandskraft des Tieres zu stärken:

    für die Schleimhäute
    - Luftfeuchtigkeit (mind 60%)
    - Vit. A
    - UV-Licht

    für die Lungensäcke
    - viel Bewegung durch Freiflug (damit alles gut "durchgepustet" wird) oder bei gestutzten Tieren ausgiebige Flatterübungen

    Gesundheit allgemein
    - Ausgewogene Ernährung
    - Vermeidung von Stress
    - genügend Schlaf

    Reduktion der Sporenmenge, mit der das Tier in Kontakt kommt
    - Sauberkeit allgemein
    - Vermeidung von Einstreu auf Pflanzenbasis
    - Verfütterung nur von hochwertigem Futter (es bietet sich an das Futter vom TA testen zu lassen, da etliche Fälle bekannt sind, wo teures Futter von Lieferanten, die sich sogar damit brüsten, dass sie ihr Futter kontrollieren, schwer befallen war)

    Hoffe dies hilft Dir weiter.

    LG,

    Ann.
     
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  15. Gast

    Gast Guest

    Hallo Ann!
    Der TA hat mir gesagt, daß man beim Wellensittich nicht allzuviel sehen kann auf dem Röntgenbild. Er hat mir auch ein Bild von einem anderen Wellensittich gezeigt. Ich wollte ihn ja röntgen lassen. Ich vergleiche ihn schon immer mit dem anderen, wobei er da noch besser abschneidet als der neue (der ist noch etwas schüchternen - verständlicherweise). Die Füßchen sind ganz und gar rosa. Kannst Du mir wohl einen Tip geben, wie ich 60 % Luftfeuchtigkeit zustande bringe? Oder reicht es vielleicht auch, wenn ich Nachts ein feuchtes Tuch auf die Heizung lege?
    Vielen Dank, daß Du mir immer so tapfer antwortest. Hattest Du denn schon mal einen Asp.-Fall, wo der Vogel keine anderen Symptome hatte außer leichtes Schwanzwippen?
    Liebe Grüße
    Silke
     
  16. Ann Castro

    Ann Castro Guest

    Das mache ich gerne wenn es dem Vogel hilft.

    Wg. Luftbefeuchtung:

    Kauf Dir im Terraistik Laden ein Hygrometer. Dann weisst Du was Deien Luftfeuchtigkeit überhaupt ist.

    Luftbefeuchter bekommst Du in jedem Karstadt oder Baumarkt. Preise variieren erheblich. Ich habe die, die per verdampfen arbeiten,d a sie hygienischer sind.

    Schwanzwippen zeigt sich erst in recht fortgeschrittenem Zustand.

    Bei meinen habe ich es entdeckt beim jährlcihen Röntgen zu Beginn der Heizperiode bzw bei der Quarantäneuntersuchung, vor der Eingliederung in die Gruppe.

    LG,

    Ann.
     
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Nirzoral ja oder nein?

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